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am 9. März 2016
Harald Welzer hat es auf jeden Fall geschafft meinen Blick auf die Welt etwas zu schärfen, vieles zu hinterfragen und mich dabei gut informiert und unterhalten. Das wird nicht das letzte Buch dieser Richtung bzw. von ihm gewesen sein.
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am 18. April 2014
Die Beiträge in diesem Buch lassen an der Grundthese keinen Zweifel: Eine absolute Entkoppelung zwischen Wirtschaftswachstum einerseits und Ressourcenverbrauch bzw. damit verbundenen ökologischen Belastungen andererseits ist aus heutiger Sicht nicht vorstellbar. Insofern werden auch Konzepte des "grünen Wachstums" o.ä. skeptisch betrachtet, wenn damit gemeint sein soll, dass man ansonsten weitermachen könne wie bisher - nur eben etwas "grüner" oder effizienter ... So wichtig diese Techniken auch sind, sie werden alleine nicht ausreichen, einen wirklich nachhaltigen Weg zu beschreiten.

Besonders positiv ist hervorzuheben, dass in den Beiträgen nicht nur ökonomische und technische Aspekte der Nachhaltigkeitsdebatte erörtert werden, sondern auch sozio-kulturelle Überlegungen mit einfließen wie z.B. in den Beiträgen von Wolfgang Ullrich (Konsum als Erziehung zur Nachhaltigkeit) und Uwe Schneidewind (Wandel verstehen - Auf dem Weg zu einer 'Transformative Literacy').
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am 5. Oktober 2013
Für einen Normalverbraucher ist dieses Buch nicht geeignet, so ist zumindest meine Meinung.
Das Buch strotzt von vorne bis hinten mit Fach- und Fremdwörtern.
Zudem muß man 80% des Buches lesen, bis endlich einmal umrissen wird, wie sich diese Wissenschaftler eine Postwachstumsgesellschaft vorstellen.
Auch das ist leider enttäuschen, hier fand ich keine Hoffnung, es wird beschrieben, daß es gut wäre eine
regionale Währung einzuführen, Produkte nur noch regional einzukaufen, mehr selbst herzustellen und reparieren zu lassen.
Wir sollten weniger Arbeiten, die Fabriken sollten uns zudem noch Freiräume schaffen, in denen wir uns sozial betätigen (also während der Arbeitszeit), dies wiederum könne dann die Industrie als Werbung benutzen (... wir sind ja eine so soziale Firma...)
Was bei mir hängen geblieben ist, ist daß unser Planet endlich ist, die Rohstoffe somit auch endlich sind und eben das Wachstum auch. Das bedeutet, dieses ständige höher, schneller, weiter ist irgendwann abrupt zu Ende.
Ein unendliches Wachstum kann es also nicht geben.
Zudem gibt es in den verschiedenen Bereichen (Bspl. Luftverschmutzung, Wasserverbrauch, Klimaerwärmung etc.) immer einen bestimmten Punkt, ab dem man die Katastrophe nicht mehr rückgängig machen kann. In einigen wenigen Bereichen sind wir über diesen Punkt schon hinweg (der Untergang ist also schon programmiert).
Ich will den Wissenschaftlern ja nicht absprechen, daß sie Recht haben aber könnte man das nicht etwas plastischer beschreiben?
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