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5.0 von 5 Sternen Großartig!
Ich habe den Film inzwischen schon 7-mal gesehen, Rekord! Ich habe das Buch von Abdel gelesen und jetzt das Buch von Philippe. Der Film gehört absolut zu meinen Lieblingsfilmen, eigentlich der Lieblingsfilm überhaupt. Und ich finde es gut, dass er fürs Kino so toll und unterhaltend gedreht wurde. Eine Wahnsinns-Geschichte über wahre Freundschaft. Zwei...
Vor 7 Monaten von Puccinifan veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel passt nicht zum Inhalt des Buches
Ich habe den Film ZIEMLICH BESTE FREUNDE nicht gesehen und ging daher relativ unvoreingenommen an dieses Buch mit dem Zusatz DIE WAHRE GESCHICHTE heran. Da der Titel in rot doch sehr prominent ist gegenüber dem klein gedruckten Untertitel, erwartete ich - gemäß den Berichten zum Kinofilm - die Details zur Geschichte der wunderbaren, ungewöhnlichen...
Vor 10 Monaten von Claudia Reichert veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel passt nicht zum Inhalt des Buches, 28. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
Ich habe den Film ZIEMLICH BESTE FREUNDE nicht gesehen und ging daher relativ unvoreingenommen an dieses Buch mit dem Zusatz DIE WAHRE GESCHICHTE heran. Da der Titel in rot doch sehr prominent ist gegenüber dem klein gedruckten Untertitel, erwartete ich - gemäß den Berichten zum Kinofilm - die Details zur Geschichte der wunderbaren, ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem Querschnittsgelähmten Philippe und seinem Pfleger Abdel und natürlich auch etwas Hintergrundwissen über Philippe und sein Leben selbst. Was das Buch tatsächlich bietet, ist einen Einblick in das Leben von Philippe früher und jetzt, aber keinen Hinweis, was nun diese besondere Freundschaft zu Abdel ausmacht. Er wird eher wie einer von vielen Angestellten dargestellt, die der wohlhabende Adelige beschäftigt, und erscheint darüber hinaus noch extrem unsympathisch. In das im Buch geschilderte Verhältnis zwischen Philippe und Abdel so etwas wie tiefe Freundschaft hinein zu interpretieren, ist schon recht gewagt und an den Haaren herbei gezogen.

Was Philippe passiert ist, tut mir für ihn persönlich leid, und natürlich auch für seine Familie. Umso beachtlicher ist es tatsächlich, dass er trotz des schlimmen Schicksalsschlags und seiner Lebenssituation wieder Freude am Leben und sogar eine zweite Liebe findet. Manches, was über ihn und sein Leben im Buch steht, war für mich dennoch nicht ganz nachvollziehbar.
Aus dem Buch geht hervor, dass er von Kindheit an ein recht privilegiertes Leben führen konnte. Seine Frau Beatrice hat er offensichtlich sehr geliebt. Dies wird im meiner Meinung nach besten Kapitel des Buches - jenes über Beatrice - deutlich. Dass er trotz der sehr schweren Krankheit seiner Frau einen Risikosport ausübt, hat mich ziemlich vor den Kopf gestoßen. Ich kann verstehen, dass dies vielleicht seine persönliche Auszeit von Krankheit und nahendem Tod war, aber leider wird dies im Buch nicht ausreichend dargelegt. Er erscheint eher wie ein vom Leben gelangweilter Adeliger, der halt meint, jetzt auch noch etwas Risiko in seine Freizeit zu bringen, und brüstet sich nahezu damit, dass sein letztendlich zum Unfall führender Absturz nicht das erste und einzige riskante Flugmanöver in seiner Gleitschirmflieger-Karriere war. Dies und andere Textstellen im Buch lassen ihn als ziemlichen Egoisten erscheinen.

Auch Abdel sammelt anhand der Schilderungen über ihn und seine Aktionen nicht gerade Sympathiepunkte. Ein ungebildeter Prolet, der teure Autos zu Schrott fährt, sich nicht an Vereinbarungen hält, schnell mal ohne besonderen Anlass zuschlägt und auf den wenig Verlass ist - so wird er dargestellt. Philippe berichtet in fast witzig-saloppen Unterton über Abdels Taten; findet es z.B. nahezu amüsant, wenn er jemanden blutig schlägt, dessen Parkplatz er blockiert und der es wagt, sich darüber aufzuregen. Er findet es ganz unterhaltsam, wie Abdel mit Frauen umgeht, und ermahnt ihn nur ein bisschen (obwohl manches wirklich schlimm ist). Er amüsiert sich königlich, wenn Abdel einen Wagen kaputt fährt und toleriert seine riskante Fahrweise. Die ganze Zeit wurde ich den Eindruck nicht los, dass er sich mit Abdels Taten brüstet und sie am liebsten selbst verübt hätte. Daran, wie es den Opfern von Abdels Verhaltensweisen geht, verschwendet er jedenfalls nicht mal einen Gedanken. Trotzdem bleibt das Verhältnis der beiden förmlich und steif und unterscheidet sich in den Schilderungen nicht wesentlich von seinem Umgangston mit anderen Angestellten.

Genervt hat mich der inhaltliche Aufbau des Buches: Geschichten werden angerissen, aber nicht zu Ende erzählt; irgendwann kommen wieder Personen ins Spiel, die offensichtlich eine wichtige Rolle in Philippes Leben spielten, aber der Leser wird nicht darüber informiert, WER diese Personen eigentlich sind, WOHER sie kommen, WIE sie sich kennen gelernt haben, WAS sie verbindet. Mit sehr vielen Fragezeichen liest man so beispielsweise das letzte Kapitel. Da hätte mich schon sehr interessiert, wie es nun eigentlich dazu kam, dass er trotz seiner Querschnittslähmung Frau und Kinder hat.

Zusammengefasst: Respekt vor einem Mann, der trotz Querschnittslähmung sein Leben meistert; aber die Geschichte des Films ist offenbar sehr geschönt, um ein großes Publikum zu begeistern, und für dieses Buch ist der (mit dem Film identische) Titel ein billiger Marketing-Coup.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Vorgeschichte zum Film, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
Mein Sohn hat das Buch als Schullektüre (BK Richtung Gesundheit) lesen müssen und ich habe mich angeschlossen.
Das Buch ist schnell erzählt:
Auf den ersten 200 Seiten wird der komplette Krankheitsverlauf sowohl von Philippe als auch seiner Frau (hat Krebs) haarklein erzählt, incl. jeder Fehlgeburt, jedem Fieber und jedem Harnverschluss. Man erfährt viel über Rehamaßnahmen und (natürlich) Depressionen.
Auf den letzten 40 Seiten bekommt man eine Idee, wie der Film sein muss (den ich nicht gesehen habe) - denn da wurden witzige Anekdoten im Zusammenleben zwischen Philipp und seinem Pfleger erzählt.
Fazit: ich, als Vielleserin, habe mich durch das Buch durch gequält - und es hat nur 240 Seiten.
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1.0 von 5 Sternen Titel unpassend, ..., 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
1. passt, wie auch schon erwähnt wurde, der Titel überhaupt nicht zum Buch. und ich dachte auch, dass ich den Film nun in einem Buch lesen kann - war aber leider nicht so, da es nur die Vorgeschichte zum Buch ist.. es wird auch relativ wenig von der besonderen Freundschaft beschrieben, sondern eigentlich nur der Krankheitsverlauf von Phiippe und Bea!
ich werde es sicher nicht noch mal lesen.. ist einfach nur ein Buch zum "durchquälen"
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5.0 von 5 Sternen Großartig!, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
Ich habe den Film inzwischen schon 7-mal gesehen, Rekord! Ich habe das Buch von Abdel gelesen und jetzt das Buch von Philippe. Der Film gehört absolut zu meinen Lieblingsfilmen, eigentlich der Lieblingsfilm überhaupt. Und ich finde es gut, dass er fürs Kino so toll und unterhaltend gedreht wurde. Eine Wahnsinns-Geschichte über wahre Freundschaft. Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, haben sich gegenseitig ihr Leben bereichert. Und die beiden Bücher, natürlich jedes aus der jeweiligen Sicht und Lebenssituation geschrieben - sie bekommen alle Sternchen. Ich habe dieses Buch quasi am Stück gelesen und ich finde es sehr gut geschrieben, ehrlich, unterhaltsam und ich habe keinen Augenblick daran gezweifelt, dass es alles genau so war. Philippe sagt, Abdel hat ihm sein zweites Leben geschenkt, ihn ins Leben zurückgeführt. Ganz pragmatisch eben. Und Philippe hat ganz offensichtlich Abdel auf einen guten Weg gebracht. Selten hat mich eine Geschichte so berührt und fasziniert. Einfach großartig!
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2.0 von 5 Sternen Buch in meinen Augen schlecht geschrieben. Film danach angesehen ist viel besser., 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
Fand die Schreibweise sehr langweilig. Meine Tochter schwärmte für den Film. Ich lese lieber, drum hab ich mit das Buch gekauft. Das war ein Fehler. Hätte gleich den Film ansehen sollen, der ist besser
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Schule, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
musste meine Tochter das Buch lesen.
Es ist besser als der Film (fast immer so). Einfach kleine Episoden näher beschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Ziemlich beste Freunde, 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte (Taschenbuch)
Das ist ein tolles Buch,habe es noch nicht ganz gelesen,aber bisher sehr gut.Eigentlich auch sehr traurig,aber es gibt so viele
traurige Schicksale.
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Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte
Ziemlich beste Freunde: Die wahre Geschichte von Philippe Pozzo di Borgo (Taschenbuch - 19. September 2013)
EUR 9,99
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