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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3 Freundinnen und ein Haus am Meer!
Ellis, Dorie und Julia sind seit Schulzeiten engste Freundinnen, obwohl sie verschiedener nicht sein könnten. Seit Jahren fahren sie jedes Jahr für ein paar Wochen zusammen in Urlaub, dieses Jahr in ein tolles Haus am Meer. Als sie hinkommen merken sie, dass das Haus im Internet leicht verschönt dargestellt wurde und ein wenig baufällig ist , aber auch...
Veröffentlicht am 8. August 2012 von Büchervampir

versus
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich sage es ganz ehrlich vorne weg, ich bin nur bis Seite 90 gekommen und habe dann das Buch weg gelegt. (Und das obwohl ich ein Fan von Sommer/Strand/Frauen/Liebes-Lektüre bin.)

Ich kann also nichts dazu sagen, ob sich die Geschichte noch entwickelt und sogar spannend wird. Ich möchte aber meinen Senf dazu geben, warum ich nach knapp einem...
Vor 24 Monaten von jz veröffentlicht


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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3 Freundinnen und ein Haus am Meer!, 8. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Ellis, Dorie und Julia sind seit Schulzeiten engste Freundinnen, obwohl sie verschiedener nicht sein könnten. Seit Jahren fahren sie jedes Jahr für ein paar Wochen zusammen in Urlaub, dieses Jahr in ein tolles Haus am Meer. Als sie hinkommen merken sie, dass das Haus im Internet leicht verschönt dargestellt wurde und ein wenig baufällig ist , aber auch eine Menge Charme hat und wunderschön gewesen sein muss als es neu war. Den Vermieter, der ein merkwürdiger spröder Kauz ist, können sie nicht erreichen, um die offentlichen Mängel zu beheben. Nebenan wohnt ein gutaussehender Surfertyp, den sie sofort bemerken, aber nicht ahnen, dass ihm das Haus gehört und er damit ihr Vermieter ist.
Trotz dieser unvorhergesehenen Mängel freuen sie sich, sich wiederzusehen und einen wunderbaren Urlaub miteinander zu verbringen. Diesmal bringt jede ein Geheimnis mit: Ellis hat ihren Job verloren, Dorie ihren Mann verlassen und Julia hat Angst, sich fest zu binden und zu heiraten.
Der Sommerurlaub entwickelt sich ganz anders als Madison zu ihnen stößt, die auf der Flucht vor ihrem alten Leben ist und der die Freudinnen Zuflucht gewähren, obwohl sie sie gar nicht kennen. Außerdem bahnt sich eine Liebesgeschichte zwischen Ellis und dem sexy Nachbarn an. Nach und nach erfahren wir von allen mehr...
Ein toller Sommerschmöker vor wunderschöner Kulisse mit allem, was man braucht: tolle Frauen, wunderbare Frauenfreundschaft, ein bißchen Liebe und sogar Spannung! Ich habe das Buch gleich verschenkt mit dem Ergebnis, dass die Beschenkte jetzt nur noch Bücher von mir empfohlen haben möchte!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier Wochen Urlaub all inclusive!, 13. August 2012
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Den bekommt man in diesem Fall garantiert und das gerade mal für den Preis eines Taschenbuches!

Die drei Freundinnen Dorie, Ellis und Julia kennen sich schon aus der Schulzeit, verbringen aber viel zu wenig Zeit miteinander. Das soll sich ändern und deshalb buchen sie für den kompletten August ein Ferienhaus an der Küste. Direkt am Strand und somit direkt am Meer.

Anfangs haben sie einige Schwierigkeiten mit dem Haus, denn manche Dinge sind nicht so, wie zuvor im Internet beschrieben. Auch Mr. Culpepper, der Vermieter des Hauses, mit dem Ellis per Mail kommuniziert, ist anfangs nicht sehr kooperativ, was Verbesserungen und Veränderungen in seinem Haus angeht. Da kann auch der eigenartige Nachbar Ty nicht viel ausrichten.

Viel mehr möchte ich über die Handlung als solche gar nicht berichten, denn jeder Leser sollte sich unvoreingenommen in diese wunderschöne Geschichte fallen lassen, die nicht nur aus Harmonie besteht, sondern vielmehr kleine und große Geheimnisse in sich birgt, die die Freundinnen nach und nach herausfinden. Wie es wohl immer ist, sind die Freundinnen auch nicht immer einer Meinung und dass vier Wochen dieser Art nicht unbedingt männerfrei bleiben müssen, ist auch irgendwie klar.

Mich hat vor allem die Atmosphäre in dem Buch so sehr begeistert. Ständig hatte ich das Gefühl, die vierte Freundin der dreien zu sein. Ich war dabei und stand nicht nur als Leserin daneben. Ich spürte den lauen Sommermeereswind, fühlte den feinen Sandstrand zwischen meinen Zehen und genoss den Duft der Sonnencreme. Nicht allein deshalb, weil ich das Buch selber bei strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon las, sondern vielmehr, weil eben die Atmosphäre all das hergab.

Schon bei den ersten Kapitel wuchs in mir der Wunsch, meine Freundinnen zu schnappen, ein Haus am Meer zu mieten und auch vier Wochen dort zu verbringen. Was würden wir erleben? Würde es bei uns auch so spannend zugehen, wie vor allem zum Ende dieses Buches? Würden wir uns streiten? Welche Geheimnisse würden wir bei den anderen entdecken?

Schon lange fiel es mir nicht mehr so schwer, meinen Koffer am Ende des Buches zu packen, um wieder nach Hause zu fahren. Es waren vier wunderschöne Wochen am Meer für mich, die ich leider im Kurzzeitraffer durchleben musste und die meinen ohnehin schon vorhandenen Wunsch (endlich mal wieder das Meer zu sehen!) intensivierte.

Ich glaube, das Cover muss ich gar nicht gesondert erwähnen oder? In das verliebte ich mich schon beim ersten Blick und es untermalt die Stimmung im Buch so so doll!

Vier Wochen Urlaub in nur einem einzigen Buch. Was kann es (im Sommer) Schöneres geben?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Sommer zum Aufräumen!, 14. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde ich auf den Inhalt neugierig. Er versprach immerhin eine spannende Sommerlektüre. Und ich kann sagen, dass ich das Lesen auch nicht wirklich bereut habe. Andrews ist ein superspannender Roman gelungen, der verschiedene Themen (u.a. Freundschaft, Liebe, Familie, Betrug, Gewalt, Homosexualität, Schwangerschaft, Pleite, uvm.) aufgreift und in einer wunderschöne Geschichte verknüpft. Man könnte auf den ersten Blick meinen, dass dies zu viel des Guten ist und so viel gar nicht in einer Geschichte passieren kann, aber hier funktioniert es meiner Meinung nach hervorragend.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die drei Freundinnen Elli, Dorie und Julia, die bereits seit ihrer Kindheit Freundinnen sind. Die drei wollen einen gemeinsamen Sommer am Meer verbringen und haben dafür ein Ferienhaus direkt am Meer gebucht. Jede der drei Frauen hat mit Geheimnissen zu kämpfen: Elli hat ihren Job verloren und weiß nicht so recht wie es weitergehen soll, Dorie hat ihren Mann verlassen, als sie erfährt, dass dieser schwul ist, und ist von ihm schwanger, und Julia hat Angst ihrem Partner, mit dem sie bereits seit Jahren liiert ist, das Ja-Wort zu geben.
Die drei Frauen agieren wunderbar miteinander, auch wenn ihre Ansichten zum Leben nicht immer die gleichen sind und es immer wieder zu leichten Spannungen zwischen ihnen kommt.
Heikel wird es als die drei Madison bei sich aufnehmen, die auf der Flucht vor ihrem herrschsüchtigen Mann ist, der in einem Betrugsfall verwickelt ist. Von all dem wissen die drei Frauen jedoch nichts. Madison hält sich zunächst äußerst bedeckt und bleibt ziemlich für sich. Die drei Frauen versuchen jedoch hinter ihr Geheimnis zu kommen, dass Madison umgibt. Dadurch beschwören sie jedoch ein Unheil herauf, das sie nicht bedacht hatten.
Inmitten dieser Geschichte tritt dann auch noch Ty auf den Plan, der sich als Untermieter der Dachgeschosswohnung ausgibt, jedoch in Wirklichkeit der Besitzer des in die Jahre gekommen Strandhauses ist. Er hat damit zu kämpfen, den Kredit für das Haus zu bezahlen und steht kurz davor dieses an die Bank zu verlieren. Er hat gerade eine gescheiterte Beziehung hinter sich. Als er auf die selbstbewusste Ellis trifft, ist es um ihn geschehen. Er verliebt sich in sie und sie entwickelt auch Gefühle für ihn. Allerdings stehen zwischen ihnen alte Wunden und Geheimnisse.

Während eines schönen Sommers werden alte Geschichten aufgearbeitet und die Protagonisten lernen, dass man auch loslassen lernen muss. Am Ende der Geschichte, das in einem fulminanten Höhepunkt endet, stehen für alle Charaktere Veränderungen an, die sich zum Beginn des Sommers nicht hatten erträumen lassen.

Andrews schreibt in einer so genauen Detailgetreue, dass man das Gefühl hat live vor Ort zu sein und das Salz auf der Haut spüren zu können. Ich hatte zumindest das Strandhaus genau vor Augen und konnte mir genau vorstellen, wie alles abläuft. Der Roman hat mich von der ersten bis zu letzten Seite total gefesselt, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.
Sollten in Deutschland noch weitere Romane der Autorin erscheinen, so werde ich sie lesen. Mir hat die Geschichte total gefallen und ich habe das Buch wahrlich verschlungen.
Da ich an diesem Roman nichts auszusetzen habe, hat es seine 5 Punkte wirklich verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sommerfrauen - ein Buch für das "Urlaub zu Hause"-Gefühl, 11. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
"Bist du auch eine Sommerfrau?" steht auf der Rückseite des Buches, und nachdem ich es nun gelesen habe, muss ich sagen - ich hätte gerne die 4 Wochen am Meer mit Ellis, Dorie und Julia verbracht. Aber auch so beschert einem dieses Buch wunderschöne Stunden, vermittelt sogar ein wenig das Gefühl, selbst gerade in einem Sommerhaus am Meer einige Tage zu verbringen. Bei diesem Roman fängt das Urlaubsgefühl meiner Meinung nach schon beim Betrachten des Covers an, welches einen traumhaft gedeckten Tisch mit Ausblick aufs Meer zeigt.

Die drei unterschiedlichen Freundinnen Ellis, Dorie und Julia haben sich für vier Wochen ein Ferienhaus direkt am Meer gemietet. Jede bringt so ihre eigenen Probleme mit in diese Zeit, und als auch noch die undurchsichtige Madison mit einzieht, müssen sich alle mit ihrem bisherigen Leben (und damit auch den vorhandenen Problemen) auseinandersetzen. Ellis hat kurz vor dem Urlaub ihren geliebten Job verloren, Dorie ist schwanger und momentan getrennt von ihrem Mann, da dieser sich in eine andere verliebt hat und Julia ist ein bis jetzt erfolgreiches Model, welches sich mit der Frage auseinandersetzt, ob sie ihren Freund Booker nun heiraten soll oder nicht.

Dieser Roman hat alles, was eine gute Sommerlektüre braucht - wunderschöne Kulisse, sympathische, wenn auch grundverschiedene Freundinnen, eine romantische Seite, in der auch Ellis mitwirkt und nicht zuletzt ein wenig Spannung, da man ja erst nach und nach hinter die Geheimnisse kommt, die jede der drei erstmal hütet (noch dazu kommt die geheimnisvolle Vierte im Bunde, Madison).
Auf der Innenseite des Umschlages sind Beschreibungen der jeweiligen Personen, was noch mehr die Neugierde auf den Roman weckt.
Ich habe "Die Sommerfrauen" überwiegend im Freien gelesen - die Zeit war wie ein kleiner, verkürzter Urlaub zu Hause - traumhaft.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaub zwischen zwei Buchdeckeln, 24. September 2012
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Die Freundinnen Ellis, Dorie und Julia wollen den kompletten August zusammen Urlaub machen. Obwohl sie sich seit ihrer Schulzeit kennen, haben sie sich nicht zuletzt durch die räumliche Trennung etwas aus den Augen verloren. Den Urlaub wollen sie dazu nutzen, einander wieder näher zu kommen. Doch wie es so ist, trägt auch jede der Freundinnen ihr eigenes Päckchen und die dazugehörenden Geheimnisse.

Am Zielort angekommen, stellen sie fest, dass das gebuchte Haus schäbiger ist, als zunächst angenommen. Ellis - als Organisatorin des Urlaubs - setzt sich sogleich mit dem Vermieter in Verbindung. Von ihm hat sie aber nur eine Email - Adresse. Dennoch klappt die Kommunikation und die Freundinnen entschließen sich, die vier Wochen durchzuhalten und den Charme des Hauses und vor allem die Nähe zum Meer zu genießen.

In der Garagenwohnung vom Haus lebt allerdings ein smarter Surfertyp, der Ellis gleich zu Beginn negativ auffällt. Zunächst versuchen die Freundinnen den Kontakt zu ihm zu meiden, doch er steht ihnen näher als ihnen klar ist. Immerhin ist er der Vermieter des Hauses.

Als Dorie dann auch noch Madison als weitere Mieterin anschleppt, gerät der Urlaub in einige Turbolenzen.

Angezogen von dem wunderschönen verträumten Cover und der interessanten Kurzbeschreibung schreckten mich die rund 500 Seiten nicht ab.

Kaum hatte ich angefangen zu lesen, tauchte ich auch schon ein und machte mit den Freundinnen zusammen Urlaub. Die Autorin lässt den Leser an der Atmosphäre der Geschichte teilhaben und so glaubt man, das Haus mit all seinen Facetten vor sich sehen zu können, das Meer im Hintergrund rauschen und die typischen Fischgerichte schmecken zu können.

Die Figuren sind plastisch und farblich. Sie werden nach und nach zu eigenen Freundinnen, die man nicht missen und denen man irgendwie helfen möchte. Auch das Haus möchte man näher kennenlernen und sich an den Renovierungen beteiligen.

Fazit: Ein wunderschöner Roman, der fesselt, mitnimmt und wegträumen lässt. Ein Urlaub zwischen zwei Buchdeckeln, den man gleich mit anderen teilen möchte.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 1. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Ich sage es ganz ehrlich vorne weg, ich bin nur bis Seite 90 gekommen und habe dann das Buch weg gelegt. (Und das obwohl ich ein Fan von Sommer/Strand/Frauen/Liebes-Lektüre bin.)

Ich kann also nichts dazu sagen, ob sich die Geschichte noch entwickelt und sogar spannend wird. Ich möchte aber meinen Senf dazu geben, warum ich nach knapp einem Fünftel frustriert aufgehört habe zu lesen.

Das Deckblatt, der Titel, drei beste Freundinnen, plus eine geheimnisvolle Vierte und das alles am Meer - das zusammen klingt einfach nach einer Garantie für ein Gute-Laune-Buch. Aber dann fing ich an zu lesen und dieses gute Gefühl, welches man hat, schlägt man ein neues, verheißungsvolles Buch auf und beginnt in die Geschichte zu versinken, stellte sich einfach nicht ein.

Vielleicht liegt es an der Übersetzung ins Deutsche, aber die Gespräche hölzern nur so dahin. Die Charaktere sind einfach nicht authentisch, sondern klingen wie 0-8-50 zusammen geschustert (eine pingelige Brünette, eine flippige Blonde, und eine ehemals leidenschaftliche, jetzt geknickte Rothaarige - oh Überraschung). Das Klischee könnte man ja noch verzeihen, wenn die Charaktere trotzdem liebenswert wären. Zusätzlich benehmen sich die Drei gar nicht wie Freundinnen untereinander - jedenfalls hat sich bei mir beim Lesen überhaupt kein "Freundinnengefühl" eingestellt. Es ist, als würde man drei Plastikfiguren bei einem langweiligen Theaterstück zu gucken. Schlicht gesagt, ich hatte null Interesse weiter zu lesen und das schon seit Seite 20. Habe aber brav noch ein bißchen weiter gearbeitet und das Ganze dann schließlich frustriert in die Ecke geschmissen.

Die liebsten Bücher sind mir die, bei denen ich das Gefühl habe im Buch auf Freunde gestoßen zu sein, mit denen man mitleiden und -fiebern kann. Hier absolute Fehlanzeige. Ich hatte zwischendurch den Verdacht, das Ganze hat ein Mann geschrieben, der nicht weiß wie Frauen miteinander quatschen, lieben und leben.

Vielleicht habe ich mich ja auch nur von dem Zitat von Susan Elisabeth Phillips auf dem Deckblatt in die Irre führen lassen: "Dieser Roman ist wie der schönste Tag am Strand - er sollte nie zu Ende gehen.", dies suggeriert natürlich SEP-Leser würden diesen Roman lieben. Dazu kann ich nur sagen, dies trifft auf mich absolut nicht zu! Schade.
(Zwei Sternchen für all jene, die eine Geschichte auch ohne die Hauptpersonen lieben können und die Bewertung gilt, na klar, nur bis Seite 90.)
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4.0 von 5 Sternen Für gute Urlaubsstimmung, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen: Roman (Kindle Edition)
Diesen viel gelobten Sommerroman habe ich mir extra für meinen Sommerurlaub am Meer aufgehoben
und das war gut so.
Während ich selbst auf der Terrasse am Meer in der Sonne saß, bin ich mit den 3 Freundinnen
der Geschichte in ihren Sommerurlaub gereist.

Die Atmosphäre der Geschichte hat alles, was ein Sommerroman braucht:
eine schöne Kulisse eines alten Hauses am Meer, ein kleiner Küstenort mit netten Menschen
und 3 Freundinnen im Urlaub.
Durch den leichten, flüssigen und detailreichen Schreibstil war ich schnell drin in der Geschichte
und fühlte mich als Beobachterin der 3 Frauen und ihrer Erlebnisse, fast wie in einem Film.

Mit den 3 Freundinnen sind der Autorin 3 interessante und sympathische Figuren gelungen,
die sehr unterschiedlich sind.
Dann kommt noch die, für die Freundinnen, sehr undurchsichtige Madison dazu.
Alle 4 Frauen haben ihre eigene Geschichte bzw. Geheimnisse, die sich erst nach und nach enthüllen.
So kommt auch eine gewisse Spannung auf, da man ja erfahren möchte, wie sich die Dinge entwickeln.
Die 4 Frauen halten zusammen und arbeiten gemeinsam ihre Probleme auf.
So lernt man die einzelnen Charaktere gut kennen und fiebert auch mit.

Natürlich darf in so einem Roman auch Romantik nicht fehlen und so ganz ohne Männer geht es eben doch nicht :-)
Die Liebesgeschichten sind gefühlvoll aber nicht kitschig dargestellt und passen gut ins Gesamtbild.
Mit viel Kreativität hat die Autorin witzige Ereignisse und humorvolle Dialoge eingebaut, die zusätzlich für gute Laune sorgen.

Die Geschichte endet mit einem furiosen Höhepunkt, der für meinen Geschmack ein bisschen überzogen war.
Aber dennoch ist es ein unterhaltsamer und auch fesselnder Sommerroman, der für gute Urlaubsstimmung sorgt.

Fazit: 4 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mrs. Hobbs macht Ferien, 7. November 2012
Von 
Paula Jakob (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Den Film mit James Stewart kannt ja fast jeder: Mr. Hobbs, ruhe- und harmoniebedürftig mietet mit seiner kunterbunten Mehrgenerationen-Famile ein Traumhaus am Strand, das sich als Bruchbude erweist und dank diverser unerwarteter Besucher und Mitbewohner ist außer Ruhe und Harmonie alles gewährleistet in diesem Urlaub.
Mary Kay Andrews hat die Zutaten Urlaub, Strand, Bruchbude, kunterbunter Haufen und unerwartete Besucher genommen und dafür gesorgt, dass das Ergebnis vor allem eines hat: Ruhe und Harmonie. Das kann man natürlich mögen. 500 Seiten ohne Action und Aufregung. Es wird gepuzzelt, Karten gespielt, gejoggt, Rad gefahren, in der Sonne gelegen, geputzt, gefegt, abgewaschen und geschlafen. 500 Seiten lang. Das ist sehr, sehr meditativ und entspannend, hübsch gemacht , aber offen gesagt für mich langweilig und irgendwie auch ein wenig unglaubhaft. Also, mal unter uns: Da sind drei Frauen, laut Klappentext "grundverschieden" nämlich: Eine brünette, putzwütige Ernsthafte,die rosa Gänseblümchenkleider trägt und seit 11 Jahren keinen Sex mehr hatte, eine muntere rothaarige Lehrerin mit D-Körbchen,die sich fragt, ob sie sich scheiden lassen soll, und ein stylisches,aber sehr bodenständiges blondes Model, das sich fragt,ob sie heiraten soll. Diese drei, ergänzt um eine sehr, sehr geheimnisvolle fremde Luxusblondine, die nichts isst, nicht redet und nichts tut außer Radfahren. Diese vier in einem Haus. Vier Wochen lang. Und es gibt nie Streit, keine Spannungen, keinen Zickenkrieg? Dabei plagen Arbeitslosigkeit, Ehekrisen, Sinnkrisen und ein krimineller Ehemann. Wie glaubhaft ist das denn? Da hängt die oberlehrerhafte Putzfee am ersten Tag ihren Dienstplan auf, das lässige Model ist dagegen, daraufhin fliegt der Putzplan in den Müll und das Hausmütterchen fegt von da an klaglos die Terrasse selbst. Sie tut das übrigens gefühlt auf jeder dritten Seite..... Abgesehen davon bleiben die Figuren seltsam blass und farblos. So viele schreiben hier, die Frauen seien wie eigene Freundinnen gewesen beim Lesen. Das ging mir gar nicht so. Dafür hatten die alle zu wenig Leben, wirkten wie drei oder vier Barbiepuppen in einem maroden Puppenhaus, die jeden Tag das Gleiche tun. Schlafen, essen, sonnen, baden, puzzeln, nach dem wildbieselnden Waschbrettbauch nebenan schielen und sich fragen, was wohl das Geheimnis der fremden Radfahrerin im Dachzimmer sein mag. Aber das ginge ja alles noch. Ich habe das gelesen, alles so nett, geblümt und pastellig wie das Cover , mich ein wenig gelangweilt aber ansonsten schmerzfrei das Buch überstanden. Sehr schwach finde ich allerdings das Ende. Das wird jetzt schwer, weil man ja nicht spoilern soll und will. Aber da der aufregende Nachbar ja schon im Klappentext erwähnt wird und der Verwendungszweck eines waschbrettbäuchigen Kerls in pastelligen Büchern ja hoffentlich klar ist, nehme ich ja keinem die Spannung weg, wenn ich sage: Am Ende stellt sich heraus, dass das Wichtigste für Frauen auf keinen Fall ein guter Job ist. Das Wichtigste für Frauen ist ein Mann. Alle Frauen finden nämlich eine nette, kleine, bescheidene Lösung für ihr weiteres Leben und nehmen sich und ihre Ansprüche gaaaaaanz weit zurück. Und schon ist alles gut, wie früher bei Courths-Mahler. Kann man mögen, mögen hier ja auch ganz viele. Aber es ist ein wenig schal und riecht dezent nach Herdprämie. Der kleine Krimi, der mit eingeflochten wird ist leider wenig spannend, da hat die Ermittlungsarbeit von Kasperl und Seppl gegen den Kaffeemühlendieb Hotzenplotz deutlich mehr Thrill. Aufregend ist das Ganze einfach wirklich nicht,dabei hätte man aus der Mr. Hobbs-Ausgangslage doch echt was machen können , da hätte mal die giftige Schwester auftauchen können oder der Verfolger der geheimnisvollen Madison hätte sich raffiniert einschleimen können, man hätte einen schrägen Handwerker dazu tun können, oder die Waschbrett-Ex hätte was wirklich , wirklich Böses tun können. Passiert aber alles nicht. Nichts Böses, nichts Kribbelndes, nichts Schräges. Nicht mal die Pumpe explodiert.
Wie gesagt, das ist ein harmloses Wohlfühlbuch, man muss sich nicht ärgern und weil es dick ist, bekommt man was für sein Geld. Aber viel Handlung sollte man nicht erwarten.....
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Urlaubsroman, 21. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Ellis, Dorrie und Julia, alle Mitte dreißig, sind seit Kindestagen ein eingeschworenes Freundinnenteam. Doch in den letzten Jahren haben sie sich nur noch selten gesehen. So beschließen sie, einen Ferienmonat zusammen am Meer zu verbringen und mieten gemeinsam ein charmantes, aber recht verfallenes Ferienhaus.

Alle stehen an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Ellis lebt nach einer sehr kurzen, fatalen Ehe seit zehn Jahren als Single. Ihr Lebensinhalt war ihr Job, jetzt ist sie arbeitslos und bangt um ihre Zukunft. Dorrie ist ein Männermagnet, scheinbar glücklich verheiratet. Aber ihr Verhalten ist sonderbar, und ihre zwei Freundinnen finden bald heraus, dass der Schein trügt. Julia, die Schöne, arbeitet erfolgreich als Modell, doch für eine Mittdreißigerin werden die Aufträge seltener. Und da ist auch noch ihr langjähriger Lebensgefährte Booker, der die Beziehung verbindlicher gestalten möchte. Julia muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen soll. Zu diesen Frauen gesellen sich noch die geheimnisvolle und verschlossene Madison, die vor ihrem alten Leben flieht, sowie der attraktive Ty, der die Garagenwohnung des Anwesens bewohnt.

Ein Roman für den Urlaub: Fünf Menschen in einer Konfliktsituation, Freundschaft, Liebe, Geldnöte, dazu Sommer, Sonne, Strand und schließlich ein Schluss, der alles wunderbar auflöst - ganz so, wie das Leben spielt. Ein leichter Sommerroman, nicht ohne Tiefe und bei aller Heiterkeit auch noch spannend, der sich im Strandkorb oder auf einer Decke am Seeufer wundervoll lesen lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sommerfrauen (Taschenbuch)
Die Sommerfrauen,war mein 2.Buch von Mary Kay Andrews.Nach dem Sommerprickeln von ihr,war ich angetan vom Schreibstil und der Spritzigkeit der agierenden Personen.Das prickeln,war förmlich zu spüren.

Leider konnte Sommerfrauen nicht an das erste Buch der Autorin,das ich gelesen habe,anschließen.Das Buch war leicht zu lesen,vorallem für mich,da ich vorher den Wolkenrathwälzer gelesen habe,der schwierig war.

Kurz zum Inhalt:

3 Freundinnen treffen sich zum verbringen der Sommerferien am Strand eines Nestes Nags Head.Jede hat ein Geheimnis,was erst im laufe des Buches erörtert wird.Zu den drei Frauen gesellt sich Madison,die auf der Flucht vor ihrem Mann ist.

Das Zusammenleben der Frauen ,soll leicht und spritzig geschildert werden,aber leider sind die Handlungen der einzelnen Personen so flach,das das lesen keinen Spass machte.Da wurden dann schonmal 4 Seiten damit verplempert,mit der Frage,was an zu ziehen sei und wie das Endprodukt wirken könne.Muahh gähn.

Das Buch nimmt am Ende etwas an Spannung zu,aber leider kann das den Rest nicht aufwiegen.Das Buch erscheint mir nicht rund und die Probleme,die sich stellen,lösen sich am Ende in Wohlgefallen auf,die schon an Lächerlichkeit grenzen.Aber das Buch spielt in Amerika,wo ja angeblich allles möglich ist.

Ich gebe 2 Sterne,weil das Buch für mich vergebene Zeit war,
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Die Sommerfrauen
Die Sommerfrauen von Mary Kay Andrews (Taschenbuch - 19. Juli 2012)
EUR 9,99
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