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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen House of Night 8 "Geweckt" - Ein Übergangsbuch?
Der mittlerweile 8. Band aus der House of Night Reihe ist erschienen und ganz gespannt wartet man darauf zu erfahren, wie es mit Stevie Rae und Rephaim weitergeht; wird sich Zoey vollständig von ihrem "Fast-Tod" erholen und was haben Neferet und Kalona dieses Mal vor?

All diese Fragen stellte ich mir zu Beginn und war wieder von der ersten Seite an...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Die Steffi

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reihe wird immer schlechter
Auf einen Blick
Die erste Hälfte des Buches fand ich einfach nur schlecht. Hart ausgedrückt, aber es war so.
Zoey badet sich in Selbstmitleid, während Stevie Rae versucht in Tulsa die Stellung zu halten.
Doch auch Stevie Rae verhält sich total egoistisch und kommandiert alle anderen in der Gegend herum.
Die Handlung zieht sich auch...
Veröffentlicht am 7. Januar 2012 von S. Dohl


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reihe wird immer schlechter, 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Gebundene Ausgabe)
Auf einen Blick
Die erste Hälfte des Buches fand ich einfach nur schlecht. Hart ausgedrückt, aber es war so.
Zoey badet sich in Selbstmitleid, während Stevie Rae versucht in Tulsa die Stellung zu halten.
Doch auch Stevie Rae verhält sich total egoistisch und kommandiert alle anderen in der Gegend herum.
Die Handlung zieht sich auch ewig hin, bis am Ende wieder etwas Spannung aufkommt. Aber auch hier frage ich mich langsam: Fällt den Autorinnen nichts Anderes ein, als am Ende jemanden sterben zu lassen? Wird langsam langweilig...

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, aber ich verstehe nicht ganz, was die roten Schnörkel auf Rephaims Arm zu suchen haben...
Aber was solls, wenigstens lässt sich auf der Innenseite des Umschlags ein schöner Oberkörper bewundern ;)

Charaktere
Von den Charakteren in House of Night bin ich immer mehr enttäuscht. Anstatt dass sie sich weiterentwickeln, werden die Figuren nur immer nerviger und eintöniger, andere spannende Charaktere werden schlichtweg weggelassen, wie z.B. die Zwillinge, die viel mehr Potenzial haben und vor allem: Aphrodite!
Zoey badet wie gesagt im Selbstmitleid, Stevie Rae handelt total egoistisch, Stark macht wie immer einen auf Super-Wächter und Neferet und Kalona geben nur noch böse Gedanken von sich, damit der Leser auch schön sieht, wer denn die Bösen sind.
Der einzige der etwas angenehme Abwechslung gebracht hat war Rephaim, aber auch er hat mir im letzten Band besser gefallen.

Handlung
Die erste Hälfte des Buches ist extrem zäh. Man hört sich nur ständig Zoeys Gejammer an, dass sie nicht mehr kann. Das, und zwischendurch noch ne Menge Rumgeknutsche mit Stark. Wow, sehr abwechslungsreich.
In der Mitte wird es dann kurzzeitig spannend, aber das Potenzial wird hier nicht voll ausgenutzt. Stattdessen geht alles vollkommen vorhersehbar weiter und erst am Ende wird es wieder spannend. Aber dann endet alles wieder wie immer. Jemand stirbt, das Geheule ist groß, und wir stehen genau da, wo wir auch am Anfang des Buches waren.

Schreibstil
Der Schreibstil hat sich zwar von der Ausdrucksweise her gebessert, aber das wars dann auch.
Ich finde die Geschichte nicht mehr fesselnd, sie wird nur unnötig in die Länge gezogen.
Die Autorinnen legen viel zu viel Wert auf möglichst pompöse, spannende Ereignisse, dass die Gefühle der Figuren und die Atmosphäre ganz schön zu leiden haben.
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53 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trotz überraschender Wendungen gähnende Langeweile, 11. November 2011
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Gebundene Ausgabe)
Im achten Band der House of Night Serie macht sich gähnende Langeweile breit. Man hat immer mehr den Eindruck, dass Szenen nur als Lückenfüller benutzt werden, endlose gedankliche Abschweifungen darüber, wie ungerecht die Welt doch ist und was man gerade fühlt tragen nicht dazu bei, die Geschichte auch nur ansatzweise voranzutreiben. Wieder und wieder werden Sachverhalte wiederholt, der Eine erzählt es dem Nächsten mit den gleichen Worten wie schon zuvor. Zoey ist auf der Insel Skye geblieben und nimmt sich mit Stark eine Auszeit. Zwar verdient, aber Stark büßt mit seiner absoluten Ergebenheit zu Zoey mächtig an Attraktivität ein. In ihrem Internat in Tulsa jammern alle nur über den Verlust eines weiteren Mitstreiters, denn Neferet hat der Finsternis ihr unschuldiges Opfer gebracht. Sie selbst übernimmt ihren Posten wieder, als ob überhaupt nie etwas gewesen war, sie ist ja die Unschuld in Person. Die Erwachsenen sind alle blind, taub und dumm, sie wollen nichts sehen oder hören und lassen sich allesamt von Neferet blenden. Man sieht unwillkürlich lediglich eine Horde Schafe vor sich, dazu werden alle anderen Bewohner des Internats, Schüler wie Lehrer, degradiert. Also bleibt nur Stevie Rae, um die Sache in die Hand zu nehmen und zu versuchen, Neferet im Zaum zu halten. Alle anderen jammern nur über ihr ach so schreckliches Schicksal, allen voran Kalona. Sein Sohn Rephaim ist zwiegespalten, seine Menschlichkeit kommt immer mehr zum Vorschein und wie das Cover des Buches ja schon verrät, nimmt seine Entwicklung einen Großteil der Geschichte ein.

Die komplette Handlung dieses künstlich aufgefüllten Buches lässt sich in drei Sätzen zusammenfassen, lediglich auf den letzten Seiten ereignen sich mal wieder ungeheuerliche Dinge. Rephaims Schicksal entscheidet sich - vorerst. Neferet spielt wie gehabt ihr Spiel, gekonnt dreht sie Aussagen in die Richtung, die ihr vorschwebt. Zoey ist wie immer planlos, lediglich ihr Männerkonsum hält sich diesmal wohltuend in Grenzen. Endlich hat sie sich für einen entschieden, aber die Autorinnen können sie einfach nicht in Ruhe lassen. Auf den letzten Seiten deutet sich schon wieder eine verzwickte Geschichte an - langsam ist man derer wirklich überdrüssig. Genau wie dieser künstlich in die Länge gezogenen Geschichte - eine Reihe in der Länge sieht zwar bestimmt gut im Regal aus, aber doch bitte nicht auf Kosten der Handlung. Die wird zwar irgendwo immer abgedrehter, dreht sich aber dann doch trotzdem im Kreis. Die Probleme bleiben die gleichen, lediglich ihre Form und die Mitwirkenden ändern sich partiell.

Schade, dass die Charaktere fast alle stereotyp bleiben. Bis auf Aphrodite, Stark und Stevie Rae ändert sich kaum ein Charakter, alle bleiben in ihren Rollen der überschnappenden Teenager. Es ist weder witzig noch besonders ausgefallen, wenn ein eigentlich ach so intelligentes Mädchen wie Kramisha noch nicht einmal grammatikalisch korrekte Sätze sprechen kann. Hier herrscht eine elementare Diskrepanz zwischen Intention und Aussage - die Worte entsprechen einfach nicht den Taten. Der Umgang mit der Trauer ist bei jedem vorhersehbar, glücklicherweise tauchen die Zwillinge lediglich am Ende nur einmal kurz auf. Sie ist sowieso das vorherrschende Thema, die Trauer um verlorene Freunde, um Gelegenheiten und um die Macht der Verantwortung. Und natürlich, wie durch und durch böse Menschen es doch immer wieder schaffen, ihre Umwelt zu täuschen und zu hintergehen. Die Ausstattung des Buches ist wieder einmal äußerst gelungen, der Rabenspötter auf dem Cover ist ein wahrer Blickfang, im Inneren ist er noch viel besser zu sehen.

Fazit

Dieser achte Band ist mit Abstand der schlechteste Band der Serie. Ständige Wiederholungen und Erzählungen über Nichtigkeiten beschwören lediglich Langeweile herauf, Charaktere stagnieren in ihrer Entwicklung und die Wendungen nehmen abstruse Ausmaße an. Man wird das Gefühl nicht los, dass hier nur Seiten gefüllt werden, in Endlosschleifen geht es immer wieder um die gleichen Gedanken und Ereignisse. Der Stil wird immer pathetischer, alle sind ja ach so gebeutelt. Immerhin wird dieses Mal auf eine Vorschau des nächsten Bandes verzichtet, geschrieben ist er wohl schon. Die Autorinnen haben den Sprung in interessante, neue Handlungen verpasst - man kann nur hoffen, dass sie sich doch Kritiken zu Herzen nehmen, denn so sollte es einfach nicht weitergehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen House of Night 8 "Geweckt" - Ein Übergangsbuch?, 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Gebundene Ausgabe)
Der mittlerweile 8. Band aus der House of Night Reihe ist erschienen und ganz gespannt wartet man darauf zu erfahren, wie es mit Stevie Rae und Rephaim weitergeht; wird sich Zoey vollständig von ihrem "Fast-Tod" erholen und was haben Neferet und Kalona dieses Mal vor?

All diese Fragen stellte ich mir zu Beginn und war wieder von der ersten Seite an gespannt, wie es weiter geht. Schon im letzten Band habe ich mit großer Neugierde die Beziehung zwischen Stevie Rae und Rephaim verfolgt und auch in diesem Band füllte deren Story einen großen Teil des Buches. Man spürt die Zerissenheit, die Rephaim in sich trägt - gehört er auf die dunkle Seite oder kann er sich gegen seinen Vater Kalona stellen und den Weg des Lichts gehen? Auch Stevie Rae ist weiterhin hin und hergerissen. Sie hat diese Prägung mit Rephaim, doch kann sie sich scheinbar niemandem anvertrauen, denn alle fürchten und hassen diesen Rabenspötter.

Dieser Teil des House of Nights befasst sich vorrangig mit den zwischenmenschlichen Beziehungen. Es dreht sich hauptsächlich um die Beziehung zwischen Zoey und Stark, Stevie Rae und Rephaim, Jack und Damien und natürlich die zwischen Neferet und Kalona. Gerade Kalona steht scheinbar durch den missglückten Versuch, Zoey in der Andernwelt vollständig zu zerstören, in Neferets Schuld. Sie kommandiert ihn herum und möchte ihn benutzen, ihn manipulieren, ihn dirigieren. Doch vergisst sie dabei, dass auch Kalona für sich eine Gottheit ist, die es nicht duldet Befehle zu empfangen. Durch Rephaims Hilfe macht Kalona eine Entdeckung, die es ihm ermöglicht, sich aus Neferet Gefangenschaft zu befreien.

Sicherlich werden einige Leser diesen Band nicht so sehr lieben, wie die vorigen - bleibt doch die Spannung ein wenig aus. Nichtsdestotrotz fand ich persönlich es sehr interessant und fesselnd mitzuverfolgen, wie sich die Welt in Tulsa weiterdreht, verändert und wie die Jungvampyre immer noch nach einem Weg suchen, Neferet zu besiegen.

Das Buch endet mit einem großartigen Cliffhanger, was Neferet betrifft; auch wird es spannend werden, wie es mit Zoey und ihrer Familie weitergeht und vermutlich werden wir auch gespannt darauf sein können, welchen Weg Kalona verfolgen wird. Ob er sich von der Finsternis abwendet?

Was mich ein bisschen gestört hat, ist auch in diesem Band wieder die Ausdrucksweise und die jugendliche Sprache - wenngleich sie auch Markenzeichen der House of Night-Reihe ist. Zum Teil waren mir auch die sexuellen Handlungen etwas zu anstößig, wenn man bedenkt, dass das Buch eine Altersempfehlung von 14-17 Jahren vorgibt.

Ich kann es jetzt schon kaum abwarten, den 9. Teil zu lesen!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmige Story, Charaktere entwickeln sich nicht weiter, 27. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Gebundene Ausgabe)
Zoey und Stark erholen sich nach ihrer Zeit in der Anderswelt auf der Isle of Skye und kommen wieder zu neuen Kräften und lernen das Leben mehr schätzen, als zuvor. Während auf der Isle of Skye alles gut verläuft, spitzt sich die Situation in Tulsa zu.
Ausgerechnet Neferet ist ins House of Night zurückkehrt und versucht die Schüler erneut in ihren Bann zu ziehen.
Doch um entgültig die Macht im House of Night zurückzuerlangen braucht sie Zoey, doch diese hat es nicht eilig, nach Tulsa zurückzukehren.
Als sich die Ereignisse im House of Night überschlagen und ein Schüler stirbt, bleibt Zoey nichts anderes übrig, als zurückzukommen. Aber kann sie auch diesmal gegen Neferet bestehen?

Ohje. Zoey, Stevie Ray und ich werden in diesem Leben keine Freundinnen mehr.
Eins vorweg: Eigentlich wollte ich die House of Night-Reihe bereits schon nach dem enttäuschenden siebten Band abbrechen. Durch gutes Zureden einiger Blogger wollte ich dieser Reihe noch einmal eine Chance geben. Gelohnt hat es sich für mich leider nicht.

Sehr schlecht ist in diesem Buch der Schreibstil. Oftmals hätte ich am liebsten das Buch in die Ecke geschmissen, weil ich einfach nur dachte, dass das alles nicht wahr sein kann. Wenn Stevie Ray nun etwas für unsinnig erklärt, heißt dies nun "Das ist doch Müll in Tüten!" - ALSO BITTE! Es ist ja wirklich schön, wenn P.C. und Kristin Cast einen saloppen Schreibstil wählen, um somit die Zielgruppe anzusprechen, aber "Das ist doch Müll in Tüten" ist lächerlich. Ich vermisse den Schreibstil der ersten Bände wirklich sehr.

Zu den Charakteren: Eine wirkliche Weiterentwicklung findet nicht statt. Die meisten Charaktere dümpeln so vor sich und kommen keinen Schritt weiter, weder kräftemäßig, noch geistig. Sehr gefreut habe ich mich, als ich erfahren habe, dass auch Jack und Damien in diesem Buch zu Wort kommen - wenn auch leider nur kurz, aber was ich dann gelesen habe, hat mich regelrecht enttäuscht. Zu meiner Kritik soll gesagt werden, dass ich absolut nichts gegen Homosexuelle habe, aber als ich dieses Kapitel gelesen habe, dachte ich nur: OH MEIN GOTT! Ich finde beide zusammen wirklich knuffig, aber es hätten wirklich nur noch rosa Wattebällchen gefehlt und sämtliche Klischees wären erfüllt.

Zwar empfand ich das Ende des Buches endlich mal wieder spannend und konnte für kurze Zeit mitfiebern und wurde vom Autoren-Duo überrascht, aber reichen 30-40 Seiten wirklich aus, um eine lahme Geschichte wieder gut zu machen? Nach drei mehr als enttäuschenden Bänden reichen mir 20 spannende Minuten einfach nicht aus.

Eine Bewertung für dieses Buch abzugeben ist wahnsinnig schwierig, denn die ersten 5 Bände habe ich geliebt. Aber Band 6-8 ist in meinen Augen nur noch ein einziges Durcheinander von langatmigen Szenen und immer langweiliger werdenen Charakteren. Den 9. Band werde ich mir definitiv nicht mehr kaufen. Vielleicht werde ich der Reihe irgendwann nochmal in Hörbuchform eine Chance geben, aber auch das bezweifel ich momentan sehr. Eine Kaufempfehlung kann ich nur denjenigen aussprechen, die bereit sind, mit den Cast Frauen durch dick und dünn zu gehen.
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2.0 von 5 Sternen Einfach zu viel in die Länge gezogen...., 24. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Kindle Edition)
Kurzbeschreibung:
Was ist stärker: Die Bande der Freundschaft oder die Fesseln der Liebe? Neferet, die Hohepriesterin des House of Night in Tulsa, hat Rache geschworen an Zoey. Dabei ist der unsterbliche Kalona nur eine der Waffen, die sie einsetzen will. Doch Zoey hat Zuflucht bei Königin Sgiach auf der Isle of Skye vor der Küste Schottlands gefunden. Dort müssen sie und ihr Krieger Stark erst einmal wieder zu Kräften kommen. Außerdem möchte Sgiach sie zu ihrer Nachfolgerin ernennen. Warum soll sie also wieder nach Tulsa und zum House of Night zurückkehren? Nach dem Tod von Heath ist sowieso nichts mehr so wie früher. Und auch die Beziehung zu Stark könnte nicht mehr das sein, was sie einmal war.

Meinung:
Nachdem mir der letzte Teil durch den stärken Fokus auf Stevie Rae und Rephaim wieder etwas besser gefallen hatte, fällt dieser Teil in der Bewertung eindeutig schlechter aus.

Die erste Hälfte war einfach zäh und schon fast ein bisschen nervig. Ich verstehe durchaus dass Zoey Zeit und ein bisschen Abstand braucht und hätte es ihr auch gegönnt, aber dieses ständige Selbstmitleid war doch irgendwie nervenzerrend. Auch Starks Entwicklung zum Schoßhündchen hat die Sache nicht unbedingt besser gemacht. Und ebenso hat Stevie Rae mir in dieser ersten Hälfte nicht wirklich gefallen.

Danach passiert zwar immer mal wieder etwas und diese Wendungen sind durchaus manchmal auch unvorhergesehen, aber irgendwie zieht sich das dann entweder über so viele Seiten, dass die Spannung wieder auf der Strecke bleibt, oder es wird einfach in den Raum geworfen und danach wieder vergessen. So viele Wörter und so wenig Handlung, das wird mit jedem Band der Reihe immer deutlicher. Richtige Dramatik kommt erst die letzten paar Seiten wieder auf, aber so schnell man sich versieht ist das Buch schon wieder aus.

Auch der Großteil der Charaktere konnte mich nicht wirklich überzeugen oder gar überraschen. Sie entwickeln sich kaum weiter und wiederholen sich ständig. Es gab sonst immer ein paar Lichtblicke wie Aphrodite, oder Damien, aber diese kommen dieses Mal auch viel zu kurz. Auch Nyx hatte wieder einige Szenen und langsam gefällt mir ihre Rolle auch nicht mehr so sehr. Vor allem ihre Entscheidung am Ende fand ich völlig unnötig. Die einzige positive Ausnahme bietet Rephaim, dessen innere Zerrissenheit zwischen seinen Gefühlen für Stevie Rae und der Loyalität zu seinem Vater sehr realistisch dargestellt wird und ihm viel Tiefe verleiht.

Der Schreibstil ist, wie bei anderen Teilen auch sehr locker und extrem auf jugendlich gemacht. Dadurch lässt er sich, trotz des wenigen Inhalts, sehr schnell lesen und die vielen verschieden Perspektiven bringen doch etwas Abwechslung und einen guten Überblick. Aber dennoch werden vor allem die vielen Wiederholungen immer deutlicher und vermitteln dem Leser das Gefühl, dass er das alles schon kennt.

Fazit:
Die Idee hinter „House of Night“ finde ich immer noch toll und fesselnd, aber man hätte die Geschichte auch locker mit der halben Anzahl an Bänden erzählen können. So zieht es sich oft nur noch, es gibt kaum Entwicklungen und Wendungen werden mit zu viel Unnötigem „totgequatscht“, so dass die Spannung immer wieder erlahmt. Deshalb gibt’s dieses Mal nur „gute“ 2 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Luft ist raus, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Kindle Edition)
Mir wird langsam langweilig, und es fehlt an Spannung. Die Charaktere entwickeln sich nicht weiter und bekommen keine neuen fähigkeiten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lückenfüller, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

Was ist stärker: Die Bande der Freundschaft oder die Fesseln der Liebe?

Neferet, die Hohepriesterin des House of Night in Tulsa, hat Rache geschworen an Zoey. Dabei ist der unsterbliche Kalona nur eine der Waffen, die sie einsetzen will. Doch Zoey hat Zuflucht bei Königin Sgiach auf der Isle of Skye vor der Küste Schottlands gefunden. Dort müssen sie und ihr Krieger Stark erst einmal wieder zu Kräften kommen. Außerdem möchte Sgiach sie zu ihrer Nachfolgerin ernennen. Warum soll sie also wieder nach Tulsa und zum House of Night zurückkehren? Nach dem Tod von Heath ist sowieso nichts mehr so wie früher. Und auch die Beziehung zu Stark könnte nicht mehr das sein, was sie einmal war.

Meinung:

Für mich der bisher schlechteste Teil der Serie. Das erste Drittel zieht sich hin und eigentlich passiert gar nichts. Lediglich am Ende kommt ein wenig Spannung auf.

Zoey jammert nur vor sich hin und obwohl in Tulsa die Welt untergeht möchte sie lieber mit ihrem Wächter in Schottland bleiben. Sie ist die einzige Jungvamyprin allter Zeiten, die diese besonderen Kräfte hat und die so sehr in Nyx Gunst steht. Statt dieses Geschenk anzunehmen ist sie sich nur am beschweren. Ich kann sie einfach nicht leiden. Um Jack habe ich auch nicht geweint. Ich fand ihn von Anfang an nervig und von mir aus kann er weg bleiben. Das Heath wieder zurück kommt war vorprogrammiert und da sich Zoey sich wieder mit Erik versteht sehe ich in den nächsten Bänden wieder ihr lustiges rumgehure mit drei Männern gleichzeitig. Zoey ist so zum kotzen!

Die zwei Sterne erhält das Buch aufgrund der Geschichte zwischen Stevie Rae und Rephaim. Die einzigen beiden Charaktere die noch tiefe besitzen und deren Geschichte einen berührt. Den Werdegang habe ich mir allerdings auch ein bisschen anders vorgestellt. Das beendete Versteckspiel nimmt mit dem ganzen die Spannung und das Knistern. Ich hätte es schöner gefunden, wären sie beiden ohne Nyx Hilfe auf eine Lösung für sein Gestaltenproblem gekommen. Generell ist mir Nyx hier viel zu häufig erschienen.

Aphrodite gefällt mir leider auch nicht mehr. Sie und alle anderen Nebenfiguren werden auf jeweils eine Charaktereigenschaft beschränkt. Sie ist zickig, die Zwillinge stehen nur auf Mode und scharfe Tyen, Darius hechelt wie ein Hund Aphrodite hinterher. Ich habe das Gefühl, die beiden Autorinnen sind mit der Anzahl der Charaktere total überfordert...

Zwei Menschen und ein Jungvamypr befinden sich derzeit in der Anderwelt aber ich habe die Befürchtung, dass sie alle wieder kommen werden. Man kann Figuren tatsächlich sterben lassen und sie im Reich der Toten lassen. Das macht die Geschichte echter und dramatischer. Wir sind hier doch nicht bei Twilight, wo am Ende alles nur eine böse Illusion war!

Kristin Cast muss meiner Meinung nach da weg. Ihre Mutter würde das ganze super alleine hinbekommen. Nur weil es sich um Jugendbücher handelt muss man die Charaktere nicht wie Zwölfjährige klingen lassen! Andere Bücher funktionieren super, auch wenn sich die Charaktere wie normale Menschen unterhalten!

Fazit:

Ich hoffe sehr darauf, dass Band 9 an die Stärken von Band 7 anknüpfen wird. Dieses Buch hier ist leider ein Lückefüller!

2 von 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unbegreiflich..., 17. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Taschenbuch)
... so müsste man wohl einen der Bände nennen... Weil wirklich begreifen kann ich nicht, was einen genau an diesem Buch fesselt. Fakt ist aber, die Story an sich zieht einen vom ersten Moment an in eine andere Welt. Ich habe alles um mich herum vergessen. Das lag aber ausnahmsweise wirklich nicht an der tollen Art zu schreiben oder an der mitreißenden Beschreibung dessen, was im House of Night so alles passiert. Im Gegenteil! Den Stil und Aufbau der Bücher fand ich ziemlich nervig. Dauernde Wiederholungen und immer wiederkehrende Floskeln drücken den Spaß am Lesen. Ich muss dazu sagen, dass ich die ersten 8 Bände direkt hintereinander gelesen habe. Dadurch fiel noch viel mehr auf, dass immer wieder von neuem wiederholt wurde, was für Typen die Freunde der Heldin (in dem Buch ist es wirklich eine "Heldin", Zoey kann alles, weiß alles und hat alles - und jeden...) sind, wie nörgelig die Katze sich verhält und (das fand ich am schlimmsten) mit jeder Erwähnung wurde von neuem erklärt, wie toll er Cherokee Name für Tochter ist... Genauso anstrengend sind die häufigen Wortkreationen (ein aneinanderreihen von Begriffen, mit Bindestichen verbunden). Würde man das ganze Hickhack weg lassen, wären ein oder zwei Bücher mit einer tollen, fantasievollen Story entstanden! Die Idee die dahinter steckt ist wirklich einmalig und sehr fesselnd! Nur leider wurde die Geschichte in mehrere Bücher zerrissen, die aber so aufeinander aufbauen, dass sie wirklich mittendrin enden und im nächsten Band genau an der Stelle weiter gehen. Am Ende des vierten Bandes sind gerade mal 3 Monate seit Beginn der gesamten Geschichte vergangen. Dafür gibt es von mir nur drei Sterne. Außerdem finde ich die Werbung, dass man die Geschichte liebt, wenn man Harry Potter Fan ist, absolut ungerechtfertigt! Mein Vater hat alle Potter Bände verschlungen, aber ich bezweifel, dass er sich länger als ein paar Minuten mit einem Buch beschäftigen würde, das von zickenden, fluchenden Mädels handelt! Aufgrund der Mystik der Story würde ich eher eine Gegenüberstellung mit den Tintenbüchern oder den Tributen von Panem empfehlen, wobei auch der Vergleich definitiv hinkt! Wie also bereits anfangs erwähnt, die Bücher sind unbegreiflich...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht besser, als der 7. Teil, 8. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Taschenbuch)
Ich oute mich gerne als der absolute Fan der House - of - Night - Bücher und freue mich über jede Neuerscheinung. Den 7. Teil empfand ich als sehr langatmig und und einseitig. Doch es fehlte auch in dem 8. Buch an den überraschenden Wendungen, die wie ich finde so typisch sind für diese Bücher. Trotzdem ein absolutes Muss für alle Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend!, 9. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Geweckt: House of Night 8 (Gebundene Ausgabe)
Ich habe bisher die Serie wirklich gerne verfolgt, gerade im Flieger oder Zug eine angenehm unkomplizierte Lektüre.
Der 8. Teil war für mich definitiv der letzte!
Nachdem ein Mitglied aus Zoeys Freundeskreis stirbt ( Zoey erfährt unverständlicherweise erst 120 Seiten später von dessen Tod) quält man sich durch gähnende Langeweile, für die man auch nicht durch den (vorhersehbaren)
Showdown entschädigt wird.
Das abstruse Ende gibt dem Buch dann wirklich den Rest.
House of Night- Danke und tschüss....
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Geweckt: House of Night 8
Geweckt: House of Night 8 von Kristin Cast (Taschenbuch - 15. November 2012)
EUR 8,99
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