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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 18. Oktober 2011
Dieses Buch ist so, wie man es von Ralf Schmitz erwartet: albern, völlig übertrieben, langatmig, anstrengend und doch lacht man über diesen sympathischen Wirrkopf. Man kann ihm einfach nicht böse sein, auch wenn sein Gebrabbel manchmal noch so nervt.

Wer mit Ralfs Art nicht so klar kommt, sollte das Buch nicht lesen, denn es ist wie Ralf auf der Bühne - nur ohne Ton.
Er beschreibt seine Familie in den buntesten Farben: völlig überdreht, völlig albern, sehr, sehr anstrengend und doch kommen immer wieder Stellen, die so verquer sind, dass man einfach lachen muss. Seien es Omas Flatulenzen im überheizten Auto oder die Angewohnheit von Ralfs Mutter, ihren Sohn auf jedem Kinderfoto anzukreuzen - auch auf Fotos, auf denen er alleine ist.

Man schwankt während der Lektüre zwischen Kichern und Genervtsein ob der Übertreibungen und Klischees, derer Ralf Schmitz sich bedient, aber letztendlich mag man das Buch dann doch, denn seine Botschaft ist völlig klar: Egal, ob die Mutter einem mit einem in Spucke getränkten Taschentuch die Backe sauberwischt oder ob Onkel Lutz einem vor Freude die Knochen bricht:

Ohne Familie und vor allem ohne Mütter wäre es einfach nur langweilig...
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TOP 1000 REZENSENTam 16. September 2011
Ich habe das Buch von einer Kollegin bekommen, die mir damit sehr lustige Mittagspausen verschafft hat.
Der Nachfolger des Katzenbuches von Ralf Schmitz beschäftigt sich mit skurrilen und schrägen Geschichten aus der Familie Schmitz und vor allem mit seiner Mama. Er beschreibt mit viel Humor typische überdrehte Familiensituationen, die jeder schonmal erlebt hat. Das sind diese Situationen, die man eigentlich gar nicht verstehen kann, an die man sich aber schon gewöhnt hat. Durch die treffende und schonungslose Beschreibung macht dieses Buch sehr viel Spaß und hat mich oft zum lachen gebracht - gerade auch, wenn man die jeweilige Situation auf sich selbst bezieht.
Das Thema ist kurzweilig verpackt in kleine Geschichten (Mamas schlimmste Geschenke), einen Sohn/Tochter Typtest oder wartet mit kleinen Tipps auf, wie man um Beispiel ein Telefonat mit Mama beendet. Was mir gut gefallen hat ist, daß die Beschreibungen nicht zynisch sind, sondern mit "liebevollem Unverständnis" daherkommen. Das ist sympathisch.
Wahrscheinlich ist es jedoch empfehlenswerter, sich das Hörbuch anzuhören oder den Autor live mit dem Programm zu sehen. Ich glaube, das gesprochene Wort und ihn in Aktion zu erleben, liegt ihm noch mehr als das reine Schreiben.
Fazit: kurzweilige und lustige Unterhaltung!
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am 5. Oktober 2011
Bei Comedians scheiden sich ja die Geister. In meinem Freundeskreis mußte ich feststellen, daß die Meinungen doch sehr stark auseinandergehen, was Mario Barth, Atze Schröder, Dieter Nuhr & Co. betrifft.
Ich mochte den quirligen Schmitz schon immer ganz gern, was sich durch seinen Auftritt bei - ich glaube es war "Zimmer frei" - noch manifestierte. Er stellte dort unter Beweis, daß auch noch ganz andere Talente in ihm schlummern als nur wie ein Flummi über die Bühne zu hüpfen - er singt auch noch unglaublich gut, wer hätte das gedacht.
Ich fragte mich, wie ich Freunden von mir, die eigentlich kein Fan von ihm sind, "Schmitz Mama" schmackhaft machen kann und versuchte, das Buch auf zweierlei Art zu lesen. Einmal so wie Schmitz es wohl darbieten würde - für mich zum Brüllen komisch - auf der anderen Seite kann man es aber auch etwas ruhiger lesen, was dem Humor absolut keinen Abbruch tut. (Versteht überhaupt jemand, was ich hier ausdrücken will ;-)
Die Erfahrungen, die Schmitz mit seinen lieben Verwandten - vor allem seiner Mutter - gemacht hat, sind wahrscheinlich für jedermann nachvollziehbar, teilweise natürlich etwas überzogen und klischeehaft, aber erlebt hats wohl jeder einmal auf die ein oder andere Weise.
Super kurzweilig, super lustig und sehr intelligent geschrieben und immer mit einem Augenzwinkern zu betrachten.
Sowas kann man nur schreiben, wenn man keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter oder sie sehr sehr lieb hat - ich denke, bei Ralf Schmitz ist das zweite der Fall.
Das Schlimme ist nur: Irgendwann werden wir alle mal so, wenn wir älter werden, das ist wohl unausweichlich. ;-
22 Kommentare16 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ja, ich habe selbst eine Mutter und ich weiß, dass das Thema Potenzial hat. Aber hey, ich hab das Buch nicht auslesen können. Der Humor ist mir zu bemüht, auf Grundschulniveau, einfach überhaupt nicht meins. Ich lese öfter Bücher aus dem Humorsegment, mag z.B. Eckart von Hirschhausen, Bastian Sick oder Heinz Strunk. Ich komm sogar auf Comedy klar, lache mich schlapp über Martin Rütter oder Carolin Kebekus. Aber Ralf Schmitz ist für mich einfach nur unlustig. Schon die Sache mit seiner Geburt und seinem Babyleben... Der Name Primelchen (mit Wikipedia-Artikel zur Primel). Es hat mir nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken können. Peinlicher Humor at it's best.
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am 8. Mai 2012
Schmitz' Katze fand ich total genial, das war ein Hörbuch mit so viel Liebe zum Leben mit Katze Minka, dass man auch das Herzblut, mit dem es geschrieben und auch gesprochen wurde, geradezu greifen konnte. Daher war ich sehr gespannt, wie's denn mit Schmitz' Mama so weitergeht.
Ich kann nur sagen: Enttäuschend auf ganzer Linie! Man hat das Gefühl, der Autor wollte auf den Erfolgszug aufspringen und mit minimalem Einsatz den maximalen Ruhm dafür ernten. Die Geschichten über Mama sind platt, semilustig und auch irgendwie langweilig. Ich hab mich definitiv dabei nicht amüsiert und nahe ging mir auch genau gar nichts. Wäre ich Schmitz' Mama, dann müsste ich glatt überlegen, ein Buch über den Sohn auf den Markt zu bringen. Da würde wohl jemand dreinschauen!
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am 25. Mai 2012
Als Komiker mag ich Ralf Schmitz sehr. Sein erstes Buch "Schmitz Katze" habe ich sooo sehr gemocht! "Schmitz Mama" hingegen ist so langweilig und überzogen. Klar, es gab (auch wenn nur wenige) Passagen, an denen ich schmunzel musste. Aber im Grunde habe ich viel zu hohe Erwartungen an das Buch geknüpft. Die Worte an seine Mama am Ende des Buches fand ich angemessen und ehrlich - aber die entschuldigen im großen und ganzen nicht, was auf den anderen 250 Seiten steht. Schade, es war ein Versuch wert! Positiv fand ich, dass am Ende die Katze auch vorkam - was für mich wieder einen größeren Unterhaltungswert hatte.
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am 7. Juni 2013
Mein Umriss:

In seinem zweiten Buch beschreibt Ralf Schmitz sein Leben als Sohn und vor allem seine Erlebnisse mit seiner Mutter. Viele Begebenheiten kommen wohl auch in anderen Familien in ähnlicher Form vor, aber Schmitz brachte den Mut auf, so einiges in einem Buch niederzuschreiben. Wieder mal auf seine typische flappsige Art, die fast jeder von der Bühne kennt. Teilweise knochentrocken ballert er eine Pointe nach der anderen auf den Leser ab. Auch das eine oder andere Bild mit Untertitel konnte er sich hier nicht verkneifen. Dass Mutter, Stiefvater, Schwester usw. teilweise nicht besonders gut dastehen, kann sich jeder denken. Vor allem wenn er in der Marottenkiste seiner Mutter kramt und die Sache mit dem Dingens erklärt und das Ganze dann noch weiterspinnt. Auch wie er seiner Mutter irgendwann glaubhaft versicherte, dass sie doch unbedingt ein Handy braucht, sich auch noch hinsetzte, um ihr dieses zu erklären. Die Reue folgte auf dem Fuße. Ebenso wie bei der Sache mit dem Computer….

Mein Eindruck:

Ralf Schmitz und seine große Klappe, seine Erlebnisse mit seiner teils chaotischen Familie, das gebündelt in einem Buch lässt kein Auge trocken. Er schreibt so wie er sich auch auf der Bühne und mit Sicherheit auch im realen Leben gibt. Laut, unerschrocken und direkt. In diesem Buch lässt er keinen seiner Familie ungeschoren davon kommen. Teilweise mag einem seine Mutter richtig leid tun, denn wer erlaubt schon so viel Einblick? Ralf Schmitz tut es und mich würde es nicht wundern, wenn ihm seine Mutter dafür eine Läuseplage wünschen würde. Täte sie dies nicht, dann hat sie noch mehr Humor als er, was ihm zu wünschen ist.
Auf jeden Fall kann man gespannt sein, auf wen er demnächst seine Pfeile abschießt.

Mein Fazit:

Bauchmuskeltraining in Form von Lachanfällen gefällig? Dann sollte dieses Buch nicht ungelesen im Regal stehen bleiben.
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am 20. Mai 2012
Hallo,
erst einmal möchte ich anmerken, dass ich Ralf Schmitz einfach super finde und ich schon sein Buch "Schmitz' Katze" einfach super fand. Meiner Meinung nach eins der lustiges Bücher seid langem.
Nun habe ich mir auch sein neustes Meisterwerk für meinen Kobo eReader besorgt und in kürzester Zeit durchgelesen. Er spricht, wie man vom Titel schon ableiten kann, über das Leben in seiner Familie und die Probleme die das mit sich bringt, auch wieder ganz nach dem Stil aus seinem ersten Buch. Das hat hier diesmal nicht so gut geklappt, denn er hat, wie schon im vorhergehenden Buch, wieder diese kleinen Tipps eingefügt. Wo diese in Schmitz' Katze noch hilfreich und durchaus amüsant waren, empfinde ich diese grauenhaft und einfach nur nervig, da er uns in JEDEM Tipp eigentlich nur empfiehlt, sich ein App für unser Smartphone runterzuladen, das irgendwelche Geräusche macht um die Mutti davon zu überzeugen, dass wir keine Zeit für ihren Besuch haben. Gut, das ist wahrscheinlich etwas, das man ignorieren kann und ja, das habe ich dann auch nach der Hälfte des Buches gemacht, trotzdem hätte man das besser durchdenken und überarbeiten oder gar ganz rauslassen können.

Nun aber einmal zum eigentlichem Inhalt des Buches. Ralf Schmitz spricht über seine Kindheit, seine Familie und insbesondere über seine Mutter und berichtet uns von einigen wirklich lustige Geschichten, die er mit ihr erlebt hat. Es ist super gelungen und an einigen Stellen konnte ich mir das laute Lachen einfach nicht verkneifen. Oft findet man sich selbst in diesem Buch wieder und denkt sich: "Das könnte auch meine Mutti sein". Allerdings muss ich gestehen, dass sich diese Lach Momente im verlaufe des Buches immer weiter auseinander bewegen, vielleicht liegt es daran, dass er sich nicht in solch unglaublich witziger Form ausdrücken kann wie in seinem anderen Buch, weil es eventuell jemanden aus seiner Familie verletzen könnte, aber vielleicht hat er auch einfach nur das falsche Thema gewählt.

Sein Schreibstil ist einzigartig und dient mir oft als Vorlage, wenn ich versuche meinen Blog (Online Tagebuch) zu schreiben. Hin und wieder ist es schwer zu verstehen, was da geschrieben steht. Mir hilft es in den meisten Fällen aber meistens, diesen Satz laut zu lesen, damit ich mich selber höre. Hier findet man auch meiner Meinung nach eine große Stärke des Buches, die Art wie er uns seine Geschichten erzählt, denn wenn man Ralf Schmitz kennt und seine Auftritte vielleicht schon einmal gesehen hat und seine Stimme kennt, dann fühlt es sich an als würde er einem persönlich das Buch vorlesen, denn man findet seinen Sprachstil wieder, nur nicht als Audioaufnahme, sondern als Buch.

Das Buch wurde wieder einmal mit vielen schönen Bildern ausgestattet, das ist immer eine schöne Abwechslung von dem Text. Ich konnte die Bilder leider aufgrund meines eReaders, der nur schwarz weiß wiedergeben kann, nicht in voller Qualität genießen, kann mir aber vorstellen, dass sie in der bunten, gedruckten Ausgabe wunderbar die Geschichten untermalen. Wo wir gleich bei der gedruckten Version sind, diese fand ich beim Vorgänger nicht gut gebunden, schon nach wenigen Wochen und einigen Malen ausleihen, fielen die ersten Seiten heraus. Nun weiß ich nicht wie das bei Schmitz' Mama ist, aber ich gehe einmal davon aus, dass es das gleiche ist, es wird ja auch wieder vom gleichen Verlag herausgegeben.

Ich habe mir leider selbst das Hörbuch nicht kaufen und anhören können, doch hat meine Mutti meiner Großmutter dieses gekauft (welch Ironie). Nach einigen Autostunden war dieses dann wohl vorbei und es gab eine kleine Einschätzung seitens meiner Großmutter. Sie meinte, dass er es wohl nur ein wenig zu schnell vorliest, dies aber auch der einzige Kritikpunkt sei. Das ist wohl nicht sonderlich schlimm für uns junge Menschen doch glaube ich schon, dass man beim Autofahren gerne lieber einer etwas langsameren Stimme zuhört, als einer schnellen. Außerdem sollte man bedenken, dass es (meiner Meinung nach) nicht möglich ist, sich die Bilder anzuschauen, es sei denn, sie sind in dem Heftchen in der CD-Hülle, was nicht viel Sinn ergeben würde, weil man sich diese beim Autofahren ja trotzdem nicht angucken kann. Nun ja, da muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, ob man auf diese Bilder verzichten kann, ich muss sagen, ich fand die in einigen Passagen ganz nett.

In seinem Vorwort schreibt Ralf Schmitz :"Dieses Buch soll Ihnen vermitteln, dass Sie nicht alleine sind [...] im endlos
weiten, teils etwas luftleeren Verwandtschafts-Universum mit
seinen sich manchmal um sich selbst drehenden Planeten, diversen Supernovas, Asteroiden auf Kollisionskurs, dunkler Antimaterie, aber natürlich auch diversen schwarzen Löchern. [...] Also, wie wär's? Reisen wir doch gemeinsam!" Diese Reise bin ich angetreten und fand sie unglaublich. Er erzählt uns teils extrem lustige aber leider auch teilweise langweilige, nie enden wollende Geschichten, durch die ich mich teilweise durchgequält habe. Aber seihen Sie beruhig, diese Stellen existieren Gottseidank nicht in großer Zahl und vermindern den Lese Spaß auf einem sehr geringen Level (und zwar dann, wenn man solch ein Kapitel gerade liest). Es ist ein durchaus gelungenes Buch, was nun leider aber auch nicht den Grad an Lustigkeit des Vorgängers erreicht und mit teils nervigen, nur sehr leicht abgeänderten Tipps wie man seiner Mutti aus dem Weg gehen kann, das Gefühl aufkommen lässt, dass sein erstes Buch einfach nur kopiert wurde. Schade, Schade.

Nichts desto trotz spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus und denke mir, dass jeder, der das Buch "Schmitz Katze" gut fand, auch mit diesem Buch keinen Fehler begeht.

Zuguter Letzt möchte ich mich noch einmal auf Ralf Schmitz' Vorwort beziehen, in dem er sagt: "Dieses Buch soll Ihnen vermitteln, dass Sie nicht alleine sind...", und muss gestehen, dass es das wirklich getan hat. Lange Zeit glaubte ich, das nur ich eine solch verrückte und seltsame Familie hätte, doch dann nahm mich dieser Mann auf eine Reise durch das Leben in seiner Familie und bewies mir das Gegenteil.
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am 14. Januar 2012
Rezension:

Nach Ralf Schmitz' Debut 'Schmitz' Katze', welches ich geliebt habe, lag die Messlatte für 'Schmitz' Mama' natürlich wahnsinnig hoch. Klar ' man kann ein Buch über Katzen nicht mit einem Buch über Mütter vergleichen (leider), aber ich hab es trotzdem versucht und war somit leider etwas enttäuscht.

Wer Ralf Schmitz schon mal im Fernsehen sah, kann sich auch gut den Schreibstil vorstellen ' der ist nämlich genauso wie er spricht und erzählt. Witzig, nicht zu hoch gestochen und oft sehr sarkastisch. Das zu lesen macht Spaß und bringt einen immer wieder zum schmunzeln, wenn nicht gar zum laut auflachen.

Thematisch geht es im Buch einmal quer durch die Mama-Welt, vorzugsweise der Mamas des älteren Semesters. In Kapiteln wie 'Mütter sind die perfekten Hausfrauen' sagt man', das ist Schmitz' Mama nämlich leider nicht besonders, oder 'Das Gegenteil von 'gut' ist 'gut gemeint'' wird so einiges angesprochen, was der ein oder andere Leser mit Sicherheit aus seinem eigenen Leben mit Mutter kennt. Aber es geht ausschließlich um die Mama, sondern auch um den Rest der liebenswerten Familie, den man vor allem in dem Kapitel kennenlernt, in dem es um die Weihnachtsfeiertage geht ' DAS Ereignis im Hause Schmitz, das Mama schon im Mai zu planen beginnt.

Besonders witzig sind die eingefügten 'Specials', wie z.B. 'Mamas raffinierteste Rezepte' mit Fotos und Anleitungen zu den missglückten Kochversuchen, 'Ralfs Einkaufsliste vs. Mamas Besorgungen' oder 'Was Mama sagt ' Was Mama damit meint'. Außerdem gibts noch ein Märchen das sich über 20 Seiten erstreckt, von seiner Familie handelt und auf ockerfarbene Seiten gedruckt ist und nicht zu vergessen die wertvollen Tipps, wie man Mama an Haustür und Telefon am besten abwimmelt. Garniert ist der ganze Wahnsinn mit vielen Fotos und einem ansprechenden Layout in blau-orange, wie es auf dem Cover schon zu sehen ist.

Am meisten werden sich wohl in diesem Buch diejenigen wieder finden, die (ganz grob) bis 1980 geboren sind. Ich bin 1988 geboren und meine Mutter ist einfach (noch) nicht schrullig genug um sich mit Schmitz' Mama messen zu können *g*. Deshalb sprach mich das Buch auch streckenweise nicht so an ' es zwar zwar witzig zu lesen, aber es gab keinen 'Das kenn ich total'-Effekt wie bei 'Schmitz' Katze'.

Fazit:

Richtig witzig und toll aufgemacht ' um seine Mutter darin wiederzuerkennen, sollte diese aber ungefähr +50 Jahre alt sein ; ).
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am 29. April 2012
Schmitz Katze war echt nur etwas für (ehemalige) Katzenbesitzer - als Haustierloser ziemlich uninteressant.

Schmitz'Mama hat mir eine Spur besser gefallen war jedoch auch nicht das gelbe vom Ei. Einige Passagen waren sehr lustig und man konnte parallelen zum eigenen Leben erkennen aber das ganze wirkte ziemlich "aufgesetzt" und dahergeholt.

Schmitz ist auf der Bühne ein Hit aber vielleicht sollte er sein Autorendasein beenden das es den Leuten überlassen, die davon etwas verstehen.
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