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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ostfriesenfeuer"
Endlich halte ich den neuesten Krimi „Ostfriesenfeuer“ von Klaus-Peter Wolf in den Händen.
Oder hat dieser neue Krimi mich in seinen Händen?

„Ostfriesenfeuer“ ist der achte Band aus der Reihe der Ostlandfrieslandkrimis um die
Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Rupert, den Kollegen, den keiner so...
Vor 10 Monaten von Susanne Kaminski veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bei den Schweden abgeguckt
Dieser Krimi scheint sich gut zu verkaufen, weil eine Masche dahinter steckt, die bei unkritischen Lesern ankommt. Hat aber schon einige Krimi-Erfahrung, wird einem schnell klar, dass hier die Art und Weise des Verfassens von Krimis bei den Schweden abgekupfert wurde.
Ich will den Inhalt nicht wiedergeben, nur so viel: Die vielen Leichen sind grässlich...
Vor 6 Monaten von H.Kolbe veröffentlicht


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ostfriesenfeuer", 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Endlich halte ich den neuesten Krimi „Ostfriesenfeuer“ von Klaus-Peter Wolf in den Händen.
Oder hat dieser neue Krimi mich in seinen Händen?

„Ostfriesenfeuer“ ist der achte Band aus der Reihe der Ostlandfrieslandkrimis um die
Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Rupert, den Kollegen, den keiner so wirklich
haben möchte, den aber fast jeder hat.
Mit „Ostfriesenfeuer“ hat sich Klaus-Peter Wolf noch einmal gesteigert. Der Autor vermittelt dem
Leser einen Einblick in die menschliche Seele und den tiefen Abgrund der menschlichen Seele.

„Dieser Mörder sucht die Öffentlichkeit. Er deponiert seine Leichen an Orten, an denen sich
viele Menschen begegnen.
Das traditionelle Osterfeuer fiel in diesem Jahr etwas anders aus als sonst. Denn aus den
verkohlten Resten ragten am nächsten Morgen menschliche Knochenrest.
Als eine weitere Leiche auf einem Spielplatz gefunden wird, ahnt Ann Kathrin Klaasen, dass
dieser Mörder nicht einfach nur tötet.
Er inszeniert seine Morde regelrecht und will die Welt daran teilhaben lassen.
Wer ist der Nächste?“

Schon zu Beginn der ersten Seiten war meine Neugierde geweckt. Es gibt gewisse Autoren –
und Klaus-Peter Wolf gehört hundertprozentig dazu – bei denen ich mir sicher bin, dass sie
mich mit einer guten und spannenden Geschichte fesseln können.
Dies liegt nicht allein an dem spannend klingenden Klappentext, sondern auch an der
Gewissheit, dass der Autor Klaus-Peter Wolf den Leser häufig fühlen lässt, wie nah die
Realität doch ist.
Kaum hat man angefangen zu lesen, landet man an der ostfriesischen Küste und merkt
überhaupt nicht, dass man eigentlich auf der heimischen Couch sitzt.
Die Sätze lesen sich flüssig fort und das ermöglicht das perfekte Eintauchen in die Geschichte.
Und diese Geschichte – das Zusammenspiel und das Verknüpfen der einzelnen kleinen
Storys,- ist wirklich gut!

Wer bereits einen oder alle Ostfrieslandkrimis gelesen hat, der wird auch alte Bekannte
wieder treffen.
Wie ein Puzzlespiel fügen die Geschehnisse sich aneinander und die emotionale Belastung
von Ann Kathrin Klaasen treibt die Spannung des Romans auf ihren Höhepunkt.
Die Protagonisten sind authentisch und detailliert beschrieben, was natürlich auch daher
rührt, dass der Autor wieder reale Personen des tatsächlichen Lebens in seinen Roman
konstruiert hat.
Der Unbekannte erzeugt beim Leser ein Bild des Grauens. Wer ist dieser Psychopath, der
besessen davon ist, auf gemeinste Weise Menschen umzubringen?
Der Krimi nimmt unerwartete Wendungen an und überrascht seine Leser.
Leselangeweile kam zu keiner Zeit auf. Ich wollte einfach wissen, wer dieser Unbekannte
war und welche Beweggründe er hatte, dass nur ausgesuchte Menschen in seinen
Fokus gerieten und sterben mussten.
In vielen Abschnitten des Romans wurde ich von Nervenkitzeln gepackt. Ich befand mich
umgehend im Geschehen und dieses Geschehen ließ mir die Nackenhaare hochstehen.

Fazit:

Mir hat der Roman gut gefallen. Die Charaktere der Protagonisten wirken sehr realistisch
und die Kombination, reale und fiktive Protagonisten, gefällt mir gut. Ich finde es sehr
gelungen, dass der Autor Klaus-Peter Wolf sich auf die Abgründe der menschlichen Seele
und die Psyche konzentriert, ohne seine lebendige Art der Darstellung der Schauplätze aus
den Augen zu verlieren. Dadurch schafft der Autor es, eine phantastische Spannung zu
erzeugen und etliche „Gänsehautmomente“ zu erwirken. Durch mehrere Handlungsträger,
die sich im Handlungsverlauf miteinander verweben, lässt sich „Ostfriesenfeuer“ flüssig lesen.

Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude auf „Ostfriesenwut“.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bei den Schweden abgeguckt, 14. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Dieser Krimi scheint sich gut zu verkaufen, weil eine Masche dahinter steckt, die bei unkritischen Lesern ankommt. Hat aber schon einige Krimi-Erfahrung, wird einem schnell klar, dass hier die Art und Weise des Verfassens von Krimis bei den Schweden abgekupfert wurde.
Ich will den Inhalt nicht wiedergeben, nur so viel: Die vielen Leichen sind grässlich verstümmelt, wie es inzwischen Mode geworden ist. Die Motive wechseln,sprunghaft bis es zum Show down kommt.
Wer erwartet, dass der Autor dem Leser die Heimat bzw. Friesland nahe bringt, ist leider getäuscht. Die handelnden Personen sind einfach gestrickt, schlecht charakterisiert, schablonenhaft dargestellt. Einer der Kommissare ist derart dümmlich und machohaft beschrieben, dass selbst einem unkitischen Leser nicht klar werden kann, wie dieser Mensch zur Kriminalpolizei gekommen ist. Die Orte und Menschen werden kaum in ihrer Eigenart beschrieben, die wunderbare Küstenathmosphäre nicht annähernd dargestellt.
Schade, die Idee zum Regionalkrimi hätte gut sein können, die Umsetzung ist schlecht gelungen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen satirisch gut gelungen, 21. Februar 2014
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Eine feucht fröhliche Feier am Abend – am Morgen dann das grausige Erwachen. Rupert, ein junger, unkonventioneller Polizist aus Aurich genießt die Feierlichkeiten am Osterfeuer, bei dem auch seine ganzen Kollegen anwesend sind. Betäubt von zuviel Alkohol schläft er beim Feuer ein – und blickt am Morgen in der Asche auf menschliche Knochenreste. Die Leiche ist schnell identifiziert und die fieberhafte Suche nach dem Täter und dem Motiv beginnt. Kurz danach wird eine zweite Leiche auf Norderney gefunden und ein schwerer Unfall erschüttert die Auricher Wache. Ann Kathrin glaubt an Zusammenhänge zwischen den Leichen und einem lang zurückliegenden Selbstmord, allerdings glaubt ihr anfangs keiner und so entwickeln sich die Ermittlungen nicht zu ihrer Zufriedenheit. Ständig werden ihr Steine in den Weg gelegt – so hatte sie sich ihre Flitterwochen wirklich nicht vorgestellt. Sind ihre Rückschlüsse denn wirklich so weit hergeholt? Als sich die Ereignisse dann überschlagen und brutal in ihr Privatleben eindringen, verdichten sich endlich die gewonnenen Erkenntnisse.

Anfangs glaubt man noch an einen spannenden Regionalkrimi, doch schon bald rutscht das Ganze ab in eine Karikatur der Polizei und ihrer Arbeit. Eigenmächtige Handlungen ohne Absprachen, Selbstüberschätzung und Größenwahn passieren ständig, Polizisten machen sich in ihren Handlungen lächerlich, treten in ihrer Ermittlungsarbeit auf der Stelle und übersehen immer mal wieder das Offensichtliche. Wie ein Bulldozer walzt Ann Kathrin durch die Handlung, wer sich ihr in den Weg stellt oder nicht ihrer Meinung ist, wird gnadenlos aus ihrem Weg geräumt. Notfalls stellt sie sich auch ganz allein allem Übel in den Weg und entwickelt dabei fast übernatürliche Kräfte. Ihr Plädoyer am Schluss ist sehr eindringlich, sie bringt es auf den Punkt, was keiner vorher gesehen oder bemerkt hat. Ihr Partner, Frank Weller, ist dabei eher der Ruhepol, dem zwar auch die Gefühle durchgehen, aber er handelt noch relativ realistisch. Alle anderen handeln unrealistisch, überreagieren unangemessen und stolpern von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Oft ist es sogar recht witzig, wenn die Protagonisten dabei nicht so unsympathisch wären.

Wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen wirken die Ermittler, planlos rennen sie durch die Gegend ohne wirklich etwas zu erreichen. Spätestens, als ein Menschenleben auf dem Spiel steht und das Handeln im Kompetenzgerangel zur Untätigkeit gezwungen wird, fragt man sich, ob es wirklich so mit der Polizei bestellt ist. Wenn dieser Krimi wahre Polizeiarbeit widerspiegelt, dann ist es in Deutschland schlecht bestellt. Eigentlich sollte ein Leben Vorrang haben, aber diese Szene brilliert durch inkompetente Führungskraft und ein übersteigertes Geltungsbedürfnis. Und obwohl der Plot richtig gut ist, spannend die Auflösung gibt es nebenher noch so einige Nebenhandlungen, die uns die Menschen und vor allem die Landschaft näher bringen. Nicht nur Ostfriesland und Norderney spielen eine große Rolle, es geht auch nach Mallorca und ins Ruhrgebiet, vor allem Essener dürfen sich freuen. Der Plot ist nicht unbedingt neu, aber klug ausgeklügelt und zeugt von perfidem Einfallsreichtum. Danach liegt es an jedem selber, ob er den Kopf schüttelt ob der obskuren Ermittler oder das Ganze mit einem Augenzwinkern liest und sich an einigen schrulligen Typen ergötzt.

Fazit

Ostfriesenfeuer von Klaus-Peter Wolf wirkt teilweise wie eine wahre Slapstickkomödie. Realistisch oder überzogen, das muss der Leser selber entscheiden. Wer mit einem Augenzwinkern sich durch die merkwürdige Ermittlungsarbeit navigiert, bekommt eine spannende Geschichte, die durch viele Nebenstränge manchmal etwa untergeht. Dafür gibt es jede Menge seltsamer Darsteller, die einerseits so gar nicht realistisch wirken, dafür andererseits menschliche Eigenschaften offen darlegen, die man auch an sich selber finden kann und die oft verheimlicht werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Das ist jetzt mein 8. Ostfriesenkrimi von Peter Wolf und der langweiligste! Durch seine streckenweise langweiligen Nebenszenen, die nichts mit der Haupthandlung zu tun haben, die man auch ohne Inhaltsverlust getrost überspringen kann, habe ich dem Krimi nur 2 Sterne geben können!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Osterfeuer brennt nicht mehr!, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Ann Kathrin, das Alpha-Frauchen, muss mal wieder einen Fall lösen, in den sie persönlich verwickelt ist. Im wahren Leben kaum vorstellbar, dass eine Polizistin nicht von einem Fall abgezogen wird, in dem der Sohn Opfer ist. Teilweise schlampige Formulierungen, wie z. B. "Am Nachbartisch nahm ein Paar aus dem Westerwald Platz" - sieht man es Menschen an, woher sie kommen, ohne dass sie ein Wort gesprochen haben? Das "Enfant terrible" Rupert darf seine sexistische Art mal wieder so richtig ausleben und gewinnt dann auch noch Millionen im Lotto... - wenn die Ziehung nicht annulliert worden wäre... So einen Regionalkrimi kann man/frau mal lesen, aber nach 2-3 Büchern kann auch die ostfriesische Landschaft und Mentalität nicht mehr kompensieren, was an gewagten schriftstellerischen Leistungen verbockt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehmer Lesespass, 15. Oktober 2014
"Ostfriesenfeuer" war mein erster Krimi von Klaus-Peter Wolf. Nach Romanen aus dem Allgäu (Kküpfel/Kobr) und dem Taunus (Nele Neuhaus) habe ich mich also an einen Ostfriesen-Krimi gewagt und wurde nicht enttäuscht.
Das Ermittlerduo Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller ist gerade frisch verheiratet. Da wird im Osterfeuer eine verkohlte Leiche entdeckt. Ann Kathrin Klaasen und Weller müssen ermitteln und ihre Flitterwochen erst mal verschieben. Als eine zweite Leiche an einem öffentlichen Ort gefunden wird ist klar, dass der Täter die Öffentlichkeit sucht. Es beginnt eine spannende Suche nach dem Mörder und seinem Motiv.
Ich fand den Krimi flüssig zu lesen und weitestgehend spannend. Auch der Humor kommt nicht zu kurz in dem Kriminalroman. Dafür sorgt vorallem die Figur des Polizisten Rupert. Besonders schön fand ich auch die Karte von Ostfriesland im vorderen Umschlag. So kann man sich auch als nicht Ortskundiger ein Bild von der Lage der Orte machen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neben Ostfriesenfalle der bis jetzt schwächste ! Wieder wird ein Serienkiller gejagt.., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
…. im beschaulichen Ostfriesland, der Plot ist mit kleinen Abänderungen bekannt-in letzter Sekunde rettet die sehr sympathische Kommissarin Klassen (diesmal ihren Sohn) das letzte Opfer. Wieder wird absolut gekonnt Spannung aufgebaut, dazwischen gibt's jede Menge Einblicke in das Privatleben der Ermittler. Diesmal ist es doch etwas zuviel. Wenn Kollege Rupert aufgrund eines vermeintlichen Lottogewinnes auf gemeine Art kündigt, und wie er dann versucht rauszukommen,nett, lustig - aber nicht auf gut 10 Seiten.
Ich habe bis jetzt alle Bände gelesen, und habe das Gefühl, dem Autor gehen die Ideen aus; aber er zieht einen noch immer in den Bann. 1 Punkteabzug für die Vorhersehbarkeit, und 1 für zuviel detailliertes Privatleben.
Trotzdem werde ich wahrscheinlich den nächsten auch kaufen…
Fazit: Kaufempfehlung für die Fangemeinde, für Neulinge: unbedingt die ersten drei Bände lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der bisher schlechteste Band aus dieser Reihe., 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
So sehr ich mich auf den neuen Krimi von Klaus-Peter Wolf gefreut habe, so enttäuscht war ich über dieses Buch. Ich habe alle Bände dieser Reihe gelesen und finde ,,Ostfriesenfeuer" im Vergleich zu den vorherigen Büchern um Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen Frank Weller und Rupert einfach nur oberflächlich, albern und wenig spannend. Mir scheint, dass Klaus-Peter Wolf dieses Buch lustlos und/oder unter Zeitdruck geschrieben hätte. Ich hoffe, dass er den nächsten Krimi wieder in der gewohnten Qualität verfasst.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man nicht, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Es war das erste Buch dieses Autors, das ich gelesen habe. Ich fand es nur streckenweise spannend, dazwischen gab es viele zu detailreiche Abschnitte, in denen die Story nicht so recht von der Stelle kam. Durch die vielen langatmigen Schilderungen aus dem Privatleben der Darsteller zog sich das Buch wie Kaugummi. Weniger wäre hier mehr gewesen, obwohl ich umfangreiche Kriminalromane sehr mag. Aber dann muss der Umfang auch gerechtfertigt sein!
Die meisten Personen fand ich nicht sonderlich sympathisch (vor allem Rupert nicht), die Sicht des Mörders erschien mir klischeehaft, weder neu noch originell.

Was mir am wenigsten gefiel, war der Schreibstil. Ich fand ihn sehr simpel, salopp, er erinnerte mich ein wenig an Geschichten in der Yellow Press.
Ich bin eher auf der Suche nach Büchern (auch gerne Krimis), die mich erfreuen, mich unterhalten und zumindest für kurze Zeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Dieses Buch gehörte nicht dazu.

Die Tatsache, dass der Verlag es nicht für nötig hält, hier einen „Blick ins Buch“ zu gewähren, bringt nochmal einen Punktabzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Wieder ein Klassiker von Klaus-Peter Wolf. Macht Lust auf mehr und man freut sich auf das in 2015 in Aussicht gestellte neue Buch.
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Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen
Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen von Klaus-Peter Wolf (Taschenbuch - 17. Februar 2014)
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