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am 24. März 2013
INHALT
Im Uplengener Moor wird eine Moorleiche entdeckt. Die Obduktion ergibt, dass es sich um ein Mädchen handelt, das ausgestopft und präpariert wurde. Ann Kathrin Klaasen ermittelt zusammen mit ihrem Freund Weller und dem selbsternannten Frauenversteher Rupert, der sich mehr für seine Affäre als für seine Arbeit interessiert.
Obendrein wird noch am hellichten Tag ein Baby entführt, ein Zwillingsmädchen. Ann Kathrin findet heraus, dass auch die Moorleiche ein Zwilling war und dass in der Umgebung in den vergangenen Jahrzehnten schon mal eine Unbekannte versuchte, Zwillingsmädchen in ihre Gewalt zu bringen.

EIGENE MEINUNG
Für Ann Kathrin Klaasen war es der siebte Fall; für mich war es der erste Krimi, den ich aus der Reihe gelesen habe. Jedoch hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Handlung einzufinden oder mit den Verhältnissen der Personen untereinander klarzukommen. Die Personen wurden zwar sparsam vorgestellt, doch das genügte vollkommen aus, um Ann Kathrin, Weller und den Chef der beiden, Ubbo, sympathisch zu finden.

Gut gefallen haben mir die kursiven Kapitel aus Sicht der Entführerin, die Einblicke in ihre Motivation gegeben haben und zugleich dazu verleitet haben, über ihre Identität zu rätseln. Es hätte gerne noch mehr dieser Kapitel geben dürfen.

Das Mädchen Lucy war ebenfalls eine nette Abwechslung, da sie die einzige jüngere Protagonistin war. Wie es mir ihr am Ende des Buches weitergeht, ob sie wieder aufwacht und wie es ihren kleinen Zwillingsschwestern geht, sind leider offene Fragen geblieben.

Was mich gestört hat, war, dass jede neu eingeführte Person ziemliche Macken hatte, von Alkoholsucht, Eheproblemen und Zornausbrüchen bis hin zu psychischen Störungen, so dass die Charaktere durch die Anhäufung dieser ganzen Dinge unrealistisch wurden. Kann ja mal sein, dass Menschen in der zweiten Ehe auf jemanden reinfallen, der dem ersten Partner ähnlich ist, oder es kann vorkommen, dass sich Eheleute betrügen – aber bitte nicht bei jeder einzelnen Figur.

Die „schaurigen Ermittlungen“, die im Klappentext versprochen wurden, habe ich leider ein wenig vermisst. Dafür war mir die eine Moorleiche dann doch zu wenig.

FAZIT
Wer Regionalkrimis mag und die ostfriesischen Kommissare gerne mal beim Ermitteln begleiten möchte, findet hier einen unterhaltsamen, kurzweiligen Einstieg. Der richtige Gruseleffekt ist aber – zumindest für mich – ausgeblieben.
Drei von fünf Sternen.
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TOP 100 REZENSENTam 19. Mai 2013
"Ostfriesenmoor" ist mein erster Band von Klaus-Peter-Wolf und seinen Ostfriesenkrimis. Nachdem mir die Nele-Neuhaus-Krimis mit ihren zig Verdächtigen überhaupt nicht gefallen haben, war ich skeptisch, was den momentanen Trend der Regionalkrimis angeht. "Ostfriesenmoor" hat mich jedoch sehr gut unterhalten und ich habe mir bereits weitere Krimis aus der Ostfriesenreihe bestellt. Zum Buch:

INHALT:
Im Lengener Meer wird eine perfekt ausgestopfte Moorleiche gefunden. Gleichzeitig wird in Norddeich ein Baby aus einem Kinderwagen entführt. Auf den ersten Blick haben die beiden Fälle nichts miteinander zu tun, dann tun sich Parallelen auf. Aber gibt es wirklich einen Zusammenhang? Ann-Kathrin Klaasen und ihre Kollegen haben alle Hände voll zu tun und ermitteln in alle Richtungen. Hat der Mörder der Moorleiche sich wieder ein Opfer geholt? Oder ist der Entführer im schwierigen familiären Umfeld des entführten Babys zu suchen? Alles scheint möglich und das ist es, was diesen Krimi bis zuletzt spannend macht.
Nebenbei erfährt man einiges aus dem privaten Umfeld der Ermittler, was diese authentisch und mehr oder weniger sympathisch macht.

REGIONALBEZUG:
Der Bezug zu Ostfriesland hat mir sehr gut gefallen. Wer sich ein bisschen auskennt, wird viele der genannten Orte kennen: Die "Oase" auf Norderney, die Fähre "Frisia V" nach Juist oder "Aggis Hus" in Neßmersiel. Der Bezug zur Region ist realistisch und gefällt mir sehr gut. Kritiker bezeichnen dies als Schleichwerbung. Ostfrieslandkenner und -liebhaber werden damit kein Problem haben, es sei denn, sie gehören zur Konkurrenz und ärgern sich, nicht selbst genannt zu werden. ;-)

PERSONEN:
Was mir unheimlich gut gefallen hat, ist die Darstellung der Protagonisten. Was manche Kritiker (und davon hat Klaus-Peter-Wolf einige, man fragt sich, ob es nicht eher diejenigen sind, die ihm den Erfolg nicht gönnen) als "klischeehaft" bezeichnen, macht es dem Leser leicht, die vielen Personen auseinanderzuhalten und sich schnell in die Geschichte hineinzufinden, auch wenn man die vorangegangenen Fälle nicht gelesen hat. Sehr menschlich wird zum Beispiel der Umgang von Ann-Kathrin Klaasen mit ihrer durch einen Schlaganfall erkrankten Mutter beschrieben, Kollege Ruppert, ein Draufgänger und "Unsympath" zeigt gerade als es um die Auflösung des Falls geht doch noch sympathische Züge. Der Autor schafft es, die privaten Hintergründe wie nebenbei in die Geschichte einfließen zu lassen ohne die Entwicklung des Falls zu stören oder deplatziert zu wirken. Gerade der private Hintergrund macht die Personen im Buch greifbar.

SPANNUNG:
Ostfriesenmoor ist kein Hochspannungsthriller, auch werden die Taten nicht bis in jedes grausame Teil geschildert. Wer gerne blutrünstige und nervenaufreibende Krimis liest, wird sicher keinen Gefallen an dem Buch finden. Es handelt sich um eine Mischung aus privaten Geschichten der Ermittler, Verdächtigen und Täter vor regionalem Hintergrund verwoben mit einem Kriminalfall. Die Spannung ist an keiner Stelle dramatisch, da der Fall aber immer wieder eine überraschende Wendung nimmt, bleibt ein konstanter Spannungsbogen, der dazu führt, dass das Buch an keiner Stelle langweilig wird.

MEIN FAZIT:
Mich hat "Ostfriesenmoor" durchaus gut unterhalten. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt, die Geschichte ist immer in Fahrt, weist nie Längen auf. Kleine Schwenker ins Privatleben der Personen bringen diese dem Leser näher. Der regionale Bezug macht Spaß - vor allem wenn man die Gegend kennt. Vermittelt ein Mehr-davon-Gefühl.
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am 15. Oktober 2013
Der bisher letzte Fall hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. anders als die vorangegangenen Fälle, ist dieser Weg. Der Thematik noch mitreißender! aber auch schockierender. Die Protagonisten bleiben ihren Marotten und Fähigkeiten treu. das gibt dem Leser Sicherheit, langweilt an mancher Stelle jedoch etwas. Dennoch...ein lohnenswerter Krimi mit viel Ostfriesland
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am 27. Juli 2014
„Ostfriesenmoor“ war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. „Ostfriesenmoor“ ist der 7. Band um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen.
Obwohl es mein erster Band war, hatte ich keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen. Die Bände von Klaus-Peter Wolf kann man also unabhängig voneinander lesen.
Ein Reporter beobachtet wie ein Kranich einen Knochen aus dem Moor zieht. Die Polizei will ihm anfangs trotz Beweisfotos nicht so recht glauben. Aber als sich dann die Knochen als eine präparierte Kinderleiche entpuppen, werden die Ermittlungen aufgenommen. In der Pathologie wird festgestellt, dass der Täter sich mit Präparaten und Chirurgie auskennen muss. Dort in der Pathologie lernt Rupert auch seine nächste Liebelei kennen.
Als mitten auf der Straße ein Zwilling entführt wird, ist das Team Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller, Sylvia Hoppe und Rupert unter der Leitung von Ubbo Heide in heller Aufregung. Schaffen sie es den Täter zu finden, bevor wieder ein Kind sterben muss?
Das Buch hat über 500 Seiten, da nicht nur der aktuelle Fall beschrieben wird, sondern auch das Privatleben der Kommissare nicht zu kurz kommen. So erfährt der Leser von Ann Kathrins kranker Mutter und ihrem Verhältnis zu ihr oder über Rupert und seine Ehe, die er gerne mal mit außerehelichem Verkehr würzt. Ich als Leser hatte das Gefühl, dass ich die Hauptcharaktere gut kennen lerne.
Durch die vielen Perspektivenwechsel und mehrere Handlungsstränge der Geschichte lernte ich den Täter und weitere Charaktere der Geschichte näher kennen. Die Perspektivenwechsel erzeugten Spannung beim Lesen und ich hatte immer mal wieder das Gefühl ins Geschehen eingreifen zu wollen. Ganz besonders, wenn aus Sicht des Täters geschrieben wurde, wie auf Seite 183: „Wie konnten Eltern nur so nachlässig sein? Ihr werdet euch noch wundern, wenn man zwei so schöne Kinder hat, darf man das nicht als selbstverständlich ansehen. …. Unbeobachtet stieg sie ins Zimmer ein. Sie beugte sich über das Bettchen.“
Am Ende fehlte mir noch ein bisschen über die Hintergründe der Tat. Warum wurde der Mensch so, wie sah sein Leben aus? Wie geht es den Beteiligten hinterher?
„Ostfriesenmoor“ ist ein Regionalkrimi, der viele typische friesische Ausdrücke, Beschreibungen der Landschaft und ab und an mal eine nordische Liedstrophe beinhaltet. Für mich war das beim Lesen ein klein bisschen Urlaub.
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am 5. Juni 2014
auf dem flughafen kaufte ich den 8. fall vor einem monat und begann gleich damit. das war ein fehler, denn die handlung baut sehr aufeinander auf und ich hatte nicht so viel vergnügen beim lesen, wie ich hätte haben können, wenn mir die verhältnisse der akteure untereinader besser bekannt gewesen wären.
inzwischen habe ich alle 8 gelesen und mag die kommissarion ann kathrin kramer. den namen konnte ich mir merken, denn er wird in allen 8 büchern ungefähr zweimal pro seite in ganzer länge genannt. ich bin selbst ein "nordlicht" deshalb natürlich extrapunkte für den handlungsort nordsee, ostfriesland und oldenburg ;-)
AAAABER: viel zu viele wiederholungen machen das lesen auf dauer nervig. der "verhörgang" der kommissarin wird -mindestens- einmal, eher aber mehrmals pro buch beschrieben, der unsympthische, ja ekelhafte kollege ruppert bekommt in jedem fall raum für seine problematische unterwäsche und seine sexistische sicht der welt, was mich wirklich sehr genervt hat.
ja, der chef isst gern marzipan... das hat man als leser schon beim 1. buch verstanden, aber es muss dennoch alle paar kapitel wiederholt werden. auch "baggern" sich handlungspersonen ganz gerne mal etwas in den mund und beim dritten mal fragte ich mich, ob dem autor einfach keine anderen redewendungen mehr einfallen...
also ich fand die romane sprachlich eher dünn, mit vielen überflüssigen wiederholungen, die offensichtlich einen vergesslichen, leicht dümmlichen leser voraussetzen (nervig) und manche erklärungen sind eher auf kindergartenniveau.... aber abgesehen davon... spannend waren sie schon, die fälle der kommissarin aus norden. deshalb trotzdem 4 punkte. (9.7.14,das habe ich gerade geändert, auf 3 punkte, denn ich lese zur zeit "die geheime geschichte" von donna tartt und da kommt die sprache in vollen zügen und wunderbar zum zuge) nun suche ich eine neue herausforderung, vielleicht mit etwas mehr sprachstil. ich liebe mehrteiler ;-) tipps wikllkommen!
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am 9. Juli 2014
Nette Geschichte, wobei man merkt, dass die Geschichten seit dem ersten Fall immer "Härter" werden.

Offensichtlich stößt die Kreativität des Autors an die Grenzen: es entwickelt sich das Privatleben der Ermittler dynamischer als der eigentlich Hauptstrang der Erzählung, der Mordfall. Vielleicht habe ich das Prinzip aber auch nicht verstanden und der Mord soll absichtlich nur Nebenerzählung sein...

Absoluter Negativpunkt: die Schleichwerbung. Es ist Ok, dass man regionale Besonderheiten in die Geschichte mit einbezieht, aber es ist wirklich zu viel: Marzipan gibt es NUR bei Ten-Cate, Fotos NUR bei CEWE (btw: wieso ist dder größte Fotoentwickler Europas regional???), Kuchen auf Wangerooge nur im Pudding etc.pp. Die Art und Weise ist nicht in Ordnung (Handtasche ist natürlich von Esprit- das sind die Besten). Und die Häufigkeit ist erschreckend - auf fast jeder Seite im Buch!

Ich lese die Bücher nur noch, wenn es nichts anderes gibt und die es in der Bücherei bekomme. Bei der Werbung müsste man es eigentlich gratis im Buchhandel bekommen...
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Fall sieben für Ann Kathrin Klaasen möchte ich euch heute vorstellen.
Klaus-Peter Wolf hat sich wieder einmal eine spannende Kriminalgeschichte ausgedacht, die mich fasziniert hat.

Inhalt:
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Man findet eine Moorleiche und außerdem wird in Norddeich ein Kind entführt. Ein Mörder und ein Entführer werden gesucht – hier haben Ann Kathrin Klaasen und ihre Leute mächtig zu tun.
Kann es sein, dass evtl. die Entführung und der Mord zusammenhängen? Wie kann jemand so etwas tun – eine Leiche – also mittels der Haut eines Toten den Körper über einem Maschendraht nachformen – Wahnsinn !!!

Man spürt während des Lesens wieder einmal, dass der Autor dort lebt und arbeitet, wo seine Figuren ihre Fälle erleben – er schreibt authentisch und regional mit allerlei Details behaftet, das kann nur ein Einheimischer wissen – das ist es, was mich fasziniert, aber nicht nur das …

Leseprobe:
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Die Hausdurchsuchung bei Dr. Alexander David Ollenhauser war auf sieben Uhr morgens angesetzt. Um sechs trafen sich bereits die Einsatzkräfte im Polizeipräsidium Wilhelmshaven in der Kurz-Schumacher-Straße. Das lang gestreckte, flache Gebäude bestand nur aus Glas und Beton. …

Obwohl es eine Reihe ist, kann man die einzelnen Bände problemlos separat lesen – immer wieder erfährt man etwas zu den Kommissaren und ihrem Umfeld, aber so, dass man jeden Krimi für sich lesen und komplikationslos verstehen kann.

Mir gefiel gerade bei diesem Fall, der extreme Facettenreichtum, die vielen Konstellationen, die aber nicht überwiegen und das Lesen und Verstehen nicht erschweren, sondern die Spannung noch zusätzlich steigern. Der Stil des Autors ist mir mehr als lieb, er bleibt sich treu und er lässt nicht nach in der sachlichen und literarischen Qualität. Außerdem recht ansprechend: die Wechsel der Perspektiven, die mich an das Buch gefesselt haben. Der Autor schafft es außerdem, die Handlung durchweg lebendig und dicht zu halten und mich davonzutragen in dieselbige und dort mit den Charakteren die Handlung zu erleben.

Absolut lesenswert !!!
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am 22. September 2013
Inhalt:

An einem beschaulichen Fleckchen Erde, draußen in der freien Natur knipst Holger Bloom Bilder von einem Kranichpärchen. Als das Männchen an einem Ast zieht, wird eine Hand sichtbar.

Holger Bloom ist sich nicht sicher ob er gesehen hat, was er gesehen hat. Doch wenig später sitzt er mit Vergrößerungen seiner Bilder auf dem Polizeirevier, die seine Beobachtung beweisen. Rupert der Dienst hat, nimmt ihn aber überhaupt nicht ernst und zieht alles ins lächerliche.

Doch es kommt anders. Ein grausamer Fund. Im Uplengener Moor wird tatsächlich eine präparierte Kinderleiche gefunden.

Kaum macht sich Ann Kathrin Klaasen an die Arbeit, wird ein Kind entführt. Die Suche nach dem Mörder und Entführer beginnt.

Fazit:

Die Stimme von Klaus-Peter Wolf ist großartig und ich habe selten so eine passende und ausdrucksstarke Lesestimme gehört. Die Spannung war zu hören, und den immer wieder herausblitzenden Humor habe ich lächelnd begleitet. Bei der Szene auf dem Polizeirevier „Sesselpupser und „Willi Wichtig“ musste ich laut lachen.

Die Geschichte hat einen guten Spannungsbogen, und ist klar nachvollziehbar. Neben dem Hauptstrang, werden auch die Macken und Leben der Protagonisten unter die Lupe genommen.

Es ist schön wenn die Figuren eine Tiefe bekommen und man sich in sie hineinfühlen kann. Das ist hier absolut der Fall.

„Ostfriesenmoor“ wird nicht das letzte Hörbuch sein, aber es wird einen Ehrenplatz auf meinem Ipod behalten, denn dieses Buch will ich immer wieder hören und ich hoffe das es andere gibt die von Klaus-Peter Wolf gelesen, noch dazu kommen.

Das Hörbuch lege ich jedem ans Herzen der gut unterhalten werden will. Ich hätte noch viel länger zuhören können. Es war ein Hörgenuss der besonderen Art und ein riesiges Vergnügen.

<3 Herzlichen Dank <3

an den Jumbo Verlag

& Blogg Dein Buch

Es war mir ein Vergnügen!
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am 1. Februar 2016
Ich habe den siebten Fall von Kommissarin Ann Kathrin Klaasen soeben zu Ende gelesen. Ich spare mir hier Details zum Inhalt des Buches, da diese Angaben hier schon vermehrt gepostet wurden und beschränke mich einfach auf meine persönlichen Eindrücke zum Buch.

Ich muss sagen, auch bei diesem Fall hat mich Klaus-Peter Wolf wieder voll gepackt. Auch im siebten Teil hat er es geschafft eine Geschichte zu erzählen, die für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde. Ganz im Gegenteil - er schafft es den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Ich selbst bin wirklich erst kurz vor Schluss der Lösung auf die Schliche gekommen.

Insgesamt kann ich nur sagen, das ich inzwischen ein echter Fan dieser Reihe geworden bin. Die Protagonisten sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich muss unbedingt wissen wie es mit Ihnen weiter geht. Deshalb bin ich echt froh, dass ich noch 3 Fälle vor mir habe.

Den starken regionalen Bezug zu Ostfriesland finde ich persönlich klasse, aber das muss man einfach mögen. Auch gehören die Krimis von Klaus-Peter Wolf nicht zu den besonders blutrünstigen oder gruseligen, was der Spannung aber nichts ab tut und für mein Empfinden auch gut so ist. Mich haben die Krimis in jedem Fall bisher sehr gut unterhalten und ich freue mich, dass Klaus-Peter Wolf fleißig weiter schreibt!

Im Übrigen kann ich jedem Liebhaber nur empfehlen eine seiner Lesungen zu besuchen - die sind einfach klasse!
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am 19. August 2015
Nachdem ich die Vorgänger dieser Reihe gelesen habe und diese mir alle gefallen haben holte ich mir natürlich auch "Ostfriesenmoor".

Wie hier schon öfters erwähnt strotzt dieses Buch nur vor Werbung. Wenn man bestimmte Sachen einmal erwähnt ist dieses ja auch noch in Ordnung, aber die Werbung in diesem Buch ist unheimlich penetrant, die sie bis zum Erbrechen wiederholt wird.

Aus der Handlung ansich hätte man bestimmt was machen können, aber das ist dem Autor nicht gelungen.
Viele Handlungsstränge führen ins Nirvana und hatten mit der Geschichte ansich überhaupt nichts zu tun.

Die Charaktere kommen diesmal sehr platt rüber und bringen einen Kalauer nach dem anderen.

Das Buch fängt spannend an, dann kommt 200 Seiten lang nur gähnende Langeweile.
Zum Schluss wird es noch einmal spannend, dann ist einfach Schluss und viele Fragen bleiben offen.

Dieses Buch ist nicht zu empfehlen und war garantiert mein letztes von diesem Autor.

ACHTUNG Spoiler!

Weiß ja nicht, ob die Ideen für die Hauptstory so rar waren, dass man den Sex einer 13-Jährigen so genau beschreiben muss.
Ich bin weiß Gott nicht spießig, aber das war völlig unangebracht.

Außerdem bleiben viele Fragen offen.
Überlebt Lucy? Wurde ihre Mutter noch wegen Beihilfe zum Mord zur Rechenschaft gezogen?
Was waren das für andere Leichen, die in dem Haus der Täterin gefunden wurden?
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