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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas gruselig
Der bisher letzte Fall hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. anders als die vorangegangenen Fälle, ist dieser Weg. Der Thematik noch mitreißender! aber auch schockierender. Die Protagonisten bleiben ihren Marotten und Fähigkeiten treu. das gibt dem Leser Sicherheit, langweilt an mancher Stelle jedoch etwas. Dennoch...ein lohnenswerter...
Vor 15 Monaten von Kirsten veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ostfriesenmoor: Ann Kathrins siebter Fall
INHALT
Im Uplengener Moor wird eine Moorleiche entdeckt. Die Obduktion ergibt, dass es sich um ein Mädchen handelt, das ausgestopft und präpariert wurde. Ann Kathrin Klaasen ermittelt zusammen mit ihrem Freund Weller und dem selbsternannten Frauenversteher Rupert, der sich mehr für seine Affäre als für seine Arbeit interessiert...
Vor 22 Monaten von kalanthia veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ostfriesenmoor: Ann Kathrins siebter Fall, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
INHALT
Im Uplengener Moor wird eine Moorleiche entdeckt. Die Obduktion ergibt, dass es sich um ein Mädchen handelt, das ausgestopft und präpariert wurde. Ann Kathrin Klaasen ermittelt zusammen mit ihrem Freund Weller und dem selbsternannten Frauenversteher Rupert, der sich mehr für seine Affäre als für seine Arbeit interessiert.
Obendrein wird noch am hellichten Tag ein Baby entführt, ein Zwillingsmädchen. Ann Kathrin findet heraus, dass auch die Moorleiche ein Zwilling war und dass in der Umgebung in den vergangenen Jahrzehnten schon mal eine Unbekannte versuchte, Zwillingsmädchen in ihre Gewalt zu bringen.

EIGENE MEINUNG
Für Ann Kathrin Klaasen war es der siebte Fall; für mich war es der erste Krimi, den ich aus der Reihe gelesen habe. Jedoch hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Handlung einzufinden oder mit den Verhältnissen der Personen untereinander klarzukommen. Die Personen wurden zwar sparsam vorgestellt, doch das genügte vollkommen aus, um Ann Kathrin, Weller und den Chef der beiden, Ubbo, sympathisch zu finden.

Gut gefallen haben mir die kursiven Kapitel aus Sicht der Entführerin, die Einblicke in ihre Motivation gegeben haben und zugleich dazu verleitet haben, über ihre Identität zu rätseln. Es hätte gerne noch mehr dieser Kapitel geben dürfen.

Das Mädchen Lucy war ebenfalls eine nette Abwechslung, da sie die einzige jüngere Protagonistin war. Wie es mir ihr am Ende des Buches weitergeht, ob sie wieder aufwacht und wie es ihren kleinen Zwillingsschwestern geht, sind leider offene Fragen geblieben.

Was mich gestört hat, war, dass jede neu eingeführte Person ziemliche Macken hatte, von Alkoholsucht, Eheproblemen und Zornausbrüchen bis hin zu psychischen Störungen, so dass die Charaktere durch die Anhäufung dieser ganzen Dinge unrealistisch wurden. Kann ja mal sein, dass Menschen in der zweiten Ehe auf jemanden reinfallen, der dem ersten Partner ähnlich ist, oder es kann vorkommen, dass sich Eheleute betrügen – aber bitte nicht bei jeder einzelnen Figur.

Die „schaurigen Ermittlungen“, die im Klappentext versprochen wurden, habe ich leider ein wenig vermisst. Dafür war mir die eine Moorleiche dann doch zu wenig.

FAZIT
Wer Regionalkrimis mag und die ostfriesischen Kommissare gerne mal beim Ermitteln begleiten möchte, findet hier einen unterhaltsamen, kurzweiligen Einstieg. Der richtige Gruseleffekt ist aber – zumindest für mich – ausgeblieben.
Drei von fünf Sternen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas gruselig, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Der bisher letzte Fall hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. anders als die vorangegangenen Fälle, ist dieser Weg. Der Thematik noch mitreißender! aber auch schockierender. Die Protagonisten bleiben ihren Marotten und Fähigkeiten treu. das gibt dem Leser Sicherheit, langweilt an mancher Stelle jedoch etwas. Dennoch...ein lohnenswerter Krimi mit viel Ostfriesland
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Friesenkrimi mit vielen Facetten, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
„Ostfriesenmoor“ war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. „Ostfriesenmoor“ ist der 7. Band um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen.
Obwohl es mein erster Band war, hatte ich keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen. Die Bände von Klaus-Peter Wolf kann man also unabhängig voneinander lesen.
Ein Reporter beobachtet wie ein Kranich einen Knochen aus dem Moor zieht. Die Polizei will ihm anfangs trotz Beweisfotos nicht so recht glauben. Aber als sich dann die Knochen als eine präparierte Kinderleiche entpuppen, werden die Ermittlungen aufgenommen. In der Pathologie wird festgestellt, dass der Täter sich mit Präparaten und Chirurgie auskennen muss. Dort in der Pathologie lernt Rupert auch seine nächste Liebelei kennen.
Als mitten auf der Straße ein Zwilling entführt wird, ist das Team Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller, Sylvia Hoppe und Rupert unter der Leitung von Ubbo Heide in heller Aufregung. Schaffen sie es den Täter zu finden, bevor wieder ein Kind sterben muss?
Das Buch hat über 500 Seiten, da nicht nur der aktuelle Fall beschrieben wird, sondern auch das Privatleben der Kommissare nicht zu kurz kommen. So erfährt der Leser von Ann Kathrins kranker Mutter und ihrem Verhältnis zu ihr oder über Rupert und seine Ehe, die er gerne mal mit außerehelichem Verkehr würzt. Ich als Leser hatte das Gefühl, dass ich die Hauptcharaktere gut kennen lerne.
Durch die vielen Perspektivenwechsel und mehrere Handlungsstränge der Geschichte lernte ich den Täter und weitere Charaktere der Geschichte näher kennen. Die Perspektivenwechsel erzeugten Spannung beim Lesen und ich hatte immer mal wieder das Gefühl ins Geschehen eingreifen zu wollen. Ganz besonders, wenn aus Sicht des Täters geschrieben wurde, wie auf Seite 183: „Wie konnten Eltern nur so nachlässig sein? Ihr werdet euch noch wundern, wenn man zwei so schöne Kinder hat, darf man das nicht als selbstverständlich ansehen. …. Unbeobachtet stieg sie ins Zimmer ein. Sie beugte sich über das Bettchen.“
Am Ende fehlte mir noch ein bisschen über die Hintergründe der Tat. Warum wurde der Mensch so, wie sah sein Leben aus? Wie geht es den Beteiligten hinterher?
„Ostfriesenmoor“ ist ein Regionalkrimi, der viele typische friesische Ausdrücke, Beschreibungen der Landschaft und ab und an mal eine nordische Liedstrophe beinhaltet. Für mich war das beim Lesen ein klein bisschen Urlaub.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen viele wiederholungen, schlechter sprachstil, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
auf dem flughafen kaufte ich den 8. fall vor einem monat und begann gleich damit. das war ein fehler, denn die handlung baut sehr aufeinander auf und ich hatte nicht so viel vergnügen beim lesen, wie ich hätte haben können, wenn mir die verhältnisse der akteure untereinader besser bekannt gewesen wären.
inzwischen habe ich alle 8 gelesen und mag die kommissarion ann kathrin kramer. den namen konnte ich mir merken, denn er wird in allen 8 büchern ungefähr zweimal pro seite in ganzer länge genannt. ich bin selbst ein "nordlicht" deshalb natürlich extrapunkte für den handlungsort nordsee, ostfriesland und oldenburg ;-)
AAAABER: viel zu viele wiederholungen machen das lesen auf dauer nervig. der "verhörgang" der kommissarin wird -mindestens- einmal, eher aber mehrmals pro buch beschrieben, der unsympthische, ja ekelhafte kollege ruppert bekommt in jedem fall raum für seine problematische unterwäsche und seine sexistische sicht der welt, was mich wirklich sehr genervt hat.
ja, der chef isst gern marzipan... das hat man als leser schon beim 1. buch verstanden, aber es muss dennoch alle paar kapitel wiederholt werden. auch "baggern" sich handlungspersonen ganz gerne mal etwas in den mund und beim dritten mal fragte ich mich, ob dem autor einfach keine anderen redewendungen mehr einfallen...
also ich fand die romane sprachlich eher dünn, mit vielen überflüssigen wiederholungen, die offensichtlich einen vergesslichen, leicht dümmlichen leser voraussetzen (nervig) und manche erklärungen sind eher auf kindergartenniveau.... aber abgesehen davon... spannend waren sie schon, die fälle der kommissarin aus norden. deshalb trotzdem 4 punkte. (9.7.14,das habe ich gerade geändert, auf 3 punkte, denn ich lese zur zeit "die geheime geschichte" von donna tartt und da kommt die sprache in vollen zügen und wunderbar zum zuge) nun suche ich eine neue herausforderung, vielleicht mit etwas mehr sprachstil. ich liebe mehrteiler ;-) tipps wikllkommen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesen-Krimi, 22. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Ich liebe diese Krimis.Man kann sich sehr gut hineinversetzen,die Gegend rund um Aurich ist mir sehr vertraut . Dadurch fiebere ich immer dem Ende entgegen.Diese Krimis beinhalten alles, Privates, Spannung und man kann die Gedankengänge der Ann Kathrin Klaasen sehr gut mitverfolgen
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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Umständlich, holprig, langweilig, 6. März 2013
Von 
Krimi-Fee - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Ich muss sagen, dies ist das erste Buch des Autors, das ich gelesen habe. Wegen des Schauplatzes Ostfriesland, des stimmungsvollen Covers und weil ordentlich Fleisch an der Geschichte ist (sprich: viele Seiten) und sie verheißungsvoll begann, ging ich mit einem guten Gefühl an die Lektüre.

Leider, muss ich sagen, war das Buch eine einzige Enttäuschung.

Der Schauplatz Ostfriesland: stimmungsmäßig und vom Ambiente gäbe er eine Menge her, aber hier werden vor allem Orts- und Straßennamen aufgelistet; die Natur wird nur am Rande erwähnt oder beschrieben.

Die Charaktere: ich fand, bis auf drei (Weller, Ubbo Heide und Klaasen), fast alle unsympathisch. Aber: Frank Weller bleibt zu blass, und Ann Kathrin Klaasen ist mir zu widersprüchlich und unausgegoren. Überhaupt hatte ich Probleme mit den Figuren. Von fast jedem Nebendarsteller - selbst wenn er nur in ein, zwei Absätzen vorkommt - wird unnütz viel Privates erzählt, aber von den Kollegen Hoppe und Rieke Gersema erfährt man rein gar nichts, dafür um so mehr über den unreifen, unsympathischen Rupert, dessen Privatleben ein gut Teil der Geschichte einnimmt. (Okay, das hat seinen Grund, aber deswegen wird es auch nicht erfreulicher.)

Die Story: auf den ersten Seiten interessant, dann aber ganz schnell langweilig, langatmig, unlogisch, nicht sehr stringent. Langweilig aus zwei Gründen: erstens wird zu viel Nebensächliches erzählt, das den Erzählfluss unglaublich verlangsamt. Zweitens: als nacheinander die Babys entführt werden, weiß der Leser viel mehr als die Polizei, doch ungeachtet dessen werden deren (stümperhafte) Ermittlungen so breit und langatmig geschildert, dass man verzweifeln möchte, weil die Geschichte einfach nicht voran kommt.

Was ich aber am schlimmsten fand, ist die Tatsache, dass die Figuren nicht agieren wie ein normaler, logisch denkender und erwachsener Mensch, sondern so, wie der Autor eben gern möchte, dass sie reagieren. Die Figuren sind Pappkameraden, Marionetten des Autors, nicht, wie in einer guten Geschichte üblich, psychologisch stimmig agierende Charaktere.
Ein Beispiel: Klaasen, die an sich noch am differenziertesten geschildert wird, schreibt eine wütende E-Mail an die Krankenkasse (S. 434). Dieser Brief ist so kindisch und pubertär, geradezu lächerlich, dass die Figur Klaasen dadurch auf einen Schlag völlig unglaubwürdig wird. Das hätte man dieser Figur nicht antun dürfen.

Oder: die Rechtsanwältin eines Verdächtigen tobt im Verhör mit Klaasen wie ein Berserker, beleidigt sie auf unerträgliche Weise, droht ohne Ende ... mit Verlaub, so benimmt sich kein Anwalt, der einen Mandanten in einer kniffligen Verhörsituation vertritt. Und Klaasen pöbelt zurück, als befänden sich die zwei auf dem Schulhof ... das ist unerträglich albern und lächerlich. Da war der Wunsch des Autors der Vater der Szene, und genau dadurch wird eine Geschichte unglaubwürdig und der Leser (zumindest ich) fühlt sich auf den Arm genommen.

Die Polizei agiert blind und hilflos und ohne Logik, stochert mal hier und mal da, nimmt Leute aus lächerlichen "Gründen" fest und muss sie natürlich wieder laufen lassen (der Leser weiß von vorneherein, dass dies Alibifunktionen sind, zu keine Zeitpunkt ist er gedanklich oder gefühlsmäßig involviert oder betroffen). Ein bisher unbescholtener - wenn auch widerlicher - Mensch bringt einen anderen Menschen um, als tränke er mal eben ein Bier in der Kneipe nebenan, und seine Frau nimmt's genauso gelassen (die Polizei übrigens auch); viele Erzählstränge werden nur angerissen (zum Beispiel diese Mordgeschichte) und bleiben dann in der Luft hängen. Die Auflösung erfolgt letztendlich keineswegs durch Polizeiarbeit, sondern rein zufällig; die Lösung ahnt man schon lange im Voraus und das Motiv des Täters/Täterin ist ziemlich absurd.

Wenn man den Krimiplot logisch und stringent und auf psychologischer Ebene erzählt und die Hälfte des Privat-BlaBlas und die geschwätzigen Schlenker und Ausschmückungen weggelassen hätte, hätte es ein Pageturner mit Thrill und Gänsehautfaktor werden können.

So war für mich die Lektüre nur vergeudete Lebenszeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesenmoor, 15. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie alle Ostfrieslandkrimis, die ich gelesen habe, ist auch dieser Krimi wieder sehr gut geschrieben und spannend. Etwas für ein gemütliches Wochenende auf dem Sofa.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mit Humor, 22. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor (Audio CD)
Inhalt:

An einem beschaulichen Fleckchen Erde, draußen in der freien Natur knipst Holger Bloom Bilder von einem Kranichpärchen. Als das Männchen an einem Ast zieht, wird eine Hand sichtbar.

Holger Bloom ist sich nicht sicher ob er gesehen hat, was er gesehen hat. Doch wenig später sitzt er mit Vergrößerungen seiner Bilder auf dem Polizeirevier, die seine Beobachtung beweisen. Rupert der Dienst hat, nimmt ihn aber überhaupt nicht ernst und zieht alles ins lächerliche.

Doch es kommt anders. Ein grausamer Fund. Im Uplengener Moor wird tatsächlich eine präparierte Kinderleiche gefunden.

Kaum macht sich Ann Kathrin Klaasen an die Arbeit, wird ein Kind entführt. Die Suche nach dem Mörder und Entführer beginnt.

Fazit:

Die Stimme von Klaus-Peter Wolf ist großartig und ich habe selten so eine passende und ausdrucksstarke Lesestimme gehört. Die Spannung war zu hören, und den immer wieder herausblitzenden Humor habe ich lächelnd begleitet. Bei der Szene auf dem Polizeirevier „Sesselpupser und „Willi Wichtig“ musste ich laut lachen.

Die Geschichte hat einen guten Spannungsbogen, und ist klar nachvollziehbar. Neben dem Hauptstrang, werden auch die Macken und Leben der Protagonisten unter die Lupe genommen.

Es ist schön wenn die Figuren eine Tiefe bekommen und man sich in sie hineinfühlen kann. Das ist hier absolut der Fall.

„Ostfriesenmoor“ wird nicht das letzte Hörbuch sein, aber es wird einen Ehrenplatz auf meinem Ipod behalten, denn dieses Buch will ich immer wieder hören und ich hoffe das es andere gibt die von Klaus-Peter Wolf gelesen, noch dazu kommen.

Das Hörbuch lege ich jedem ans Herzen der gut unterhalten werden will. Ich hätte noch viel länger zuhören können. Es war ein Hörgenuss der besonderen Art und ein riesiges Vergnügen.

<3 Herzlichen Dank <3

an den Jumbo Verlag

& Blogg Dein Buch

Es war mir ein Vergnügen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend..., 26. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
.. wie alle Bücher von Klaus-Peter Wolf. Inhalt muß ich hier nicht wiedergeben, steht ja in der Beschreibung. Hab es in 3 Tagen durchgelesen :-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zum Abgewöhnen, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Die vorherigen Bücher aus dieser Reihe hatten mir eigentlich recht gut gefallen. Deshalb war ich gespannt auf den siebten Band. Doch bei diesem passierte zum ersten Mal etwas, was ich so nicht kannte. Während mich beim Lesen normalerweise jede Störung nervt, ich mich über jede Unterbrechung ärgere, musste ich mich bei diesem Buch regelrecht zwingen weiterzulesen. Nur weil ich wissen wollte, wer denn nun der Täter sei und weshalb es zur Tat gekommen war, quälte ich mich durch dieses Buch, wobei ich allerdings einige Passagen nur überflog, weil ich von den vielen Nebenschauplätzen, den vielen Nebensächlichkeiten unsäglich genervt war.

Ich lese Regionalkrimis deshalb gerne, weil es hier in der Regel nicht ganz so bierernst zugeht, weil es für mich nicht unbedingt sachlich, logisch, authentisch sein muss, weil auch mal gelacht werden darf, weil für mich die Unterhaltung im Vordergrund steht. Aber das hier - abstrus… nein, das war wohl mein letztes Buch mit Ann Kathrin Klaasen & Co.
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Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen
Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen von Klaus-Peter Wolf (Taschenbuch - 18. Februar 2013)
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