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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi von Klaus-Peter Wolf
Auch dieser ist ein echter "Wolf"-Krimi ! Spannend von Anfang bis Ende ! Alle von diesem hervorragenden Schreiber, kann man ohne Probleme weiterempfehlen !! Danke Herr Wolf, machen Sie weiter so !!!
Vor 5 Monaten von Eagle One veröffentlicht

versus
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht...
Dies war mein erster und wird wohl auch mein letzter Ostfriesenkrimi sein.

Ich kann es kurz auf einen Punkt bringen: ich fand das Buch einfach grottenschlecht. Im Folgenden habe ich ironische Bemerkungen in "" gesetzt.

Angefangen bei dem auf dem Klappentext angekündigten Lehrermord im Watt, der allerdings im weiteren Verlauf überhaupt keine...
Vor 22 Monaten von Mihay veröffentlicht


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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht..., 13. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst: Kriminalroman (Taschenbuch)
Dies war mein erster und wird wohl auch mein letzter Ostfriesenkrimi sein.

Ich kann es kurz auf einen Punkt bringen: ich fand das Buch einfach grottenschlecht. Im Folgenden habe ich ironische Bemerkungen in "" gesetzt.

Angefangen bei dem auf dem Klappentext angekündigten Lehrermord im Watt, der allerdings im weiteren Verlauf überhaupt keine Rolle mehr spielt, weiter über den Haufen wirr zusammengewürfelter Handlungsstränge, in denen so gut wie all jene Klischees bedient werden, von denen man sich trennen sollte bis zu den zum Teil einfach lachhaft skizzierten Charakteren und dem auf niedrigem Niveau lagernden Schreibstil:

-sexanbietende Schülermutter, weil ihr nichts Besseres einfällt und "Frauen das wohl so machen",
-in "bester Lynchlaune" befindliche Einheimische und das nicht nur einmal!
-Polizisten, deren IQ "kaum über dem der Wattbewohner liegen dürfte",
-noch mehr Polizisten und zwar die vom BKA auf Rachefeldzügen und mit "dümmer geht nimmer"-Wirkung,
-Jugendliche, die natürlich weltbeste Hacker sind, den Computer oben erwähnter Polizei mal eben knacken, um das Ganze auf Facebook zu veröffentlichen, was diese dann noch dämlicher aussehen lässt
-ein Sexualtäter mit Sixpack und falschen Zähnen, dafür aber ein eigentlich netter Mensch und ein ausgesprochener Gourmet, in "wundervollen Erinnerungen und Phantasien
an seine noch wundervollere Therapeutin schwelgend" (genau so, wie sich Hinz und Kunz "datt inne Therapie" vorstellt !)
usw., usw.

alles dirigiert von einer Kommissarin, die vor Intuition nur so platzt und aus vollkommen unerfindlichen Gründen irgendwie Ergebnisse erzielt, obwohl sie natürlich selbst noch mit Beziehungs- und Erziehungsproblemen geplagt ist.
Gut so, denn ohne Intuition käme sie in diesem Buch auch nicht weiter.
Ihr zu Seite steht ihr tumber Chef, der damit beschäftigt ist, sich mit Marzipan in allen möglichen Varianten vollzustopfen, ihr testosterongeschwängerter Kollege, der oben erwähnte Schülermutter natürlich flachlegt und zu guter Letzt ihr Schatzi, der wie ein sensibler Althippie wirkt und sich von 15-jährigen aushebeln lässt.

Darüber geschüttet ist noch Werbung für andere Autoren und real existierenden Organisationen, was nicht nur komplett überflüssig ist, sondern auch peinlich und aufgesetzt wirkt.
Der Stil ist schlecht, Niveau Groschenroman, der Humor dieses Autors ist an falschen Stellen platziert, wirkt aufgestülpt und überhaupt seltsam.
Fazit: nein danke!
Unerträgliche Dokusoaps nun auch noch als Buch präsentiert zu bekommen muss definitiv nicht sein. Geschrieben hat der Autor einige Bücher, lesen werde ich keines mehr davon.
Am Fließband produzierende Autoren waren mir schon immer suspekt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi von Klaus-Peter Wolf, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst (Kindle Edition)
Auch dieser ist ein echter "Wolf"-Krimi ! Spannend von Anfang bis Ende ! Alle von diesem hervorragenden Schreiber, kann man ohne Probleme weiterempfehlen !! Danke Herr Wolf, machen Sie weiter so !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesland pur, 30. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wiedermal erweckt Klaus-Peter Wolf in seinem Krimi die Nordseeregion zum Leben. Man meint die salzige Luft zu riechen und wird von der spannende Geschichte in den Bann gezogen und wenn man dann auch noch Lust auf z. B. Scholle oder Marzipan bekommt oder gar einen Nordseeurlaub in Erwägung zieht, spricht das nur für die unglaublich authentisch Beschreibung dieser Region und die wirklich guten Story. Weiter so!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirr und unglaubwürdig, 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst: Kriminalroman (Taschenbuch)
Es fällt mir schwer, diesen Roman zu rezensieren. Ich habe noch nie etwas von diesem Autor gelesen, aber er scheint ein ziemlich selbstgerechter Mensch zu sein. Er benennt in einem fort Dinge, die nie erklärt werden, so z.B. ein Gebäck namens "Seelchen", einen Ort namens " Pudding". Da fragt man sich, möchte der Mann nur von Leuten aus seinem Dorf gelesen werden? Wen sonst sollte es interessieren, in welchem Lokal'' es den besten Espresso und wo den besten Kuchen gibt? Auch die ausführlich ausgebreiteten literarischen Vorlieben des Autors, man glaubt ja sofort, dass er nur Ostfriesenkrimis liest, interessieren nicht. Hilfreich wäre es hingegen, wenn Personen, die eingeführt werden, auch auf irgendeine Weise beschrieben würden. Bei den Nebenfiguren tut der Autor dies zwar, bei seinen Protagonisten hält er es aber für überflüssig. Ebenso überflüssig ist offenbar die Aufklärung des Hauptverbrechens, jedenfalls, wenn man sich am Klappentext orientiert. Immerhin steht auf dem Buchrücken: "Was geschah wirklich draußen im Watt?" Also: Wer hat denn nun den Lehrer umgebracht? Oder ist er tatsächlich einfach nur ertrunken? Und welche Rolle hat der zufällig anwesende Sexualmörder dabei gespielt? Ja, das ist hier die Frage. Und leider bleibt sie bis zum letzten Satz unbeantwortet. Der Leser bekommt zwar ein paar Thesen serviert (und von der ermittelnden Kommissarin eine wunderbare Stilblüte), aber niemand interessiert sich wirklich für die Lösung des Rätsels. Stattdessen interessiert sich der Autor unglaublich dafür, Menschen und Institutionen, die ihm einmal Gutes getan haben, nun auch ausführlich in seinem Roman zu präsentieren. Selbstverständlich ist dies außerordentlich spannungssteigernd, wie man sich leicht vorstellen kann. Da bräuchte es kaum noch die Weltverschwörungstheorien, die hier großzügig präsentiert werden. Schüler knacken mal eben nebenbei die interne Polizeisoftware, verdeckte Ermittler führen über Jahre ungestört einen raffinierten Rachefeldzug, benehmen sich aber ausgerechnet dann, wenn sie in die Nähe von Ann Kathrin Klaasen kommen, wie die letzten Dilettanten. Und ein Serienmörder mit Manieren kommt auch vor. Das Ganze ist stilistisch auf wenig mehr als mittelmäßigem Niveau angesiedelt. (Nur ein Beispiel: "Ja", sagte Ann Kathrin, "bei Betrachtung aller Fakten glaube ich auch, dass Bollmann schlicht und einfach an seiner eigenen Halsstarrigkeit und Rechthaberei ertrunken ist.")
Dieser Roman ertrinkt, um mal im Sprachduktus des Autors zu bleiben, an seiner eigenen Großmannssucht und Selbstgefälligkeit.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonderbare Ermittler in einem interessanten und spannenden Kriminalroman., 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst: Kriminalroman (Taschenbuch)
"Ostfriesenangst" ist mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. Der Kriminalroman gehört aber zu einer Reihe und ist der sechste Band. Die Reihenfolge:

Ostfriesenkiller
Ostfriesenblut
Ostfriesengrab
Ostfriesensünde
Ostfriesenfalle
Ostfriesenangst.

Auch ohne Vorwissen habe ich mich prima in die Geschichte eingefunden. Man kann den Ostfriesen-Krimi also gut auch separat lesen.

Ich möchte direkt ein Lob wegen des Klappentextes aussprechen: Hier wird mal nicht zu viel verraten, sondern wirklich nur so viel, dass man neugierig wird. Man erfährt, dass eine Schulklasse aus Bochum eine Wattwanderung unternimmt, aber ohne ihren Lehrer zurückkehrt. Was ist passiert? Haben die Schüler den Lehrer auf dem Gewissen? Oder war es ein Unfall, gar eine Überschätzung des Lehrers selbst?
Die Polizei findet letztlich einen Toten im Watt, doch der Mann ist nicht ertrunken, sondern wurde erschossen. Wie hängt das alles zusammen? Die Auricher Polizei, mit Ann Kathrin Klaasen in der Hauptrolle, ermittelt.

Ann Kathrin ist mir nicht durchgängig sympathisch, aber das muss auch nicht zwingend sein. Nur deshalb würde ich bei der Bewertung keinen Stern abziehen. Sie ist sehr ehrgeizig und schießt schon einmal über's Ziel hinaus, vergisst dabei ihr Privatleben, die Menschen, die sie liebt. Ich kann mich mit ihr zwar nicht identifizieren, aber der Autor hat die Figuren schon so entwickelt, dass man ihr Handeln verstehen kann. Die anderen Personen gefallen mir ebenfalls gut, auch wenn Ubbo Heide viel zu oft viel zu viel Marzipan kauft / isst und Rupert mich mit seiner Art tierisch nerven würde. Mir ist das aber lieber, als wenn man mir aalglatte und perfekte Ermittler vorsetzt.

Das Buch ist mitreißend geschrieben und gefällt mir auch vom Stil her, allerdings bin ich auf einige Dinge gestoßen, an denen ich mehrfach hängengeblieben bin. So z.B. "besoffen reden", "hoppnehmen", "irre" / "kirre". Ich hatte das Gefühl, dass diese Wörter hier und da wiederholt wurden. Die ersten beiden sind mir aber auch so noch nicht oft über den Weg gelaufen, vielleicht ist das der Grund, dass ich sie nicht einfach "überlesen" konnte.
Auch bin ich über das falsche "wider besseren Wissens" gestolpert und einmal wurde aus einer Person des Kriminalromans Gerd statt Gert. Sowas kann passieren, daran will ich gar nichts weiter aussetzen.

Letztlich geht es in der Story auch um Überwachungsarbeit - ein interessantes Thema. Ich kann hier einiges absolut nachvollziehen - alles selbstverständlich nicht! Das Ende ist spannend, aber bezüglich der Glaubwürdigkeit bin ich mir nicht 100 %-ig sicher. Das kann jeder anders sehen. Ich habe da ein paar Zweifel.

Alles in allem hat mich das Buch bestens unterhalten, es ist packend und trotz 467 Seiten (die restlichen wecken u.a. schon einmal das Interesse an dem siebten Fall, der im März 2013 unter dem Titel "Ostfriesenmoor" erscheinen soll) schnell durchgelesen.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bischen zu viel des Guten, 6. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst (Kindle Edition)
Inzwischen habe ich nun auch den letzten Roman der "etwas anderen" Kommissarin Ann-Kathrin gelesen. Sie nervt mich inzwischen mehr, als dass ich die Person mag. Lernt überhaupt nicht aus ihren Fehlern, ist völlig borniert, egoistisch und . eigensinnig. Keine Person die ich als Freundin haben möchte. Auch in diesem Roman wieder. Der Kollege Rupert ist völlig verblödet. Als einigermaßen real und normal kann man eigentlich nur Herrn Weller in der Truppe erkennen. Ansonsten sind die Personen völlig unrealistisch.
Die Story in diesem Fall fängt ja noch einigermaßen normal an, aber auch diese wird immer unrealistischer. Mit BKA Mitarbeitern, die einem vorzeitigen entlassenden Kriminellen eine Falle stellen, um diesen zu erschießen ... dabei wird riskiert, das andere ums Leben kommen ... wo sind wir denn? Herr Wolf sollte doch lieber mehr auf ostfriesischen Boden bleiben und sich nicht zu weit heraus lehnen. Vielleicht auch weniger Hollywoodstreifen sich anschauen. Ostfriesland ist nicht der Wilden Westen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesenangst, 9. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst (Kindle Edition)
Ostfriesenangst: Kriminalroman
Ich habe nicht nur diesen Roman gelesen, ich habe inzwischen fast alle (außer dem jüngsten) gelesen. Ich bin schwer begeistert von der Art, wie der Autor diesen Krimi schreibt. Klar, es ist kein Simon Beckett, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich werde super gut unterhalten, die Fälle sind spannend, und ich kann auch zwischendurch schmunzeln. Es ist für mich als Thriller-Leserin immer wieder mal zwischendurch eine super Abwechslung zu den Horror-Aktionen, die in den Thrillern von Cody McFadyen zu lesen sind.
Ich liebe diese Ostfriesen-Krimis! Und ich hoffe, lieber Herr Wolf, dass Sie noch ganz, ganz viele davon schreiben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Halbgar, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst: Kriminalroman (Taschenbuch)
Mit diesem Buch bin ich leider nicht richtig warm geworden, weil ich die ganze Zeit nicht wusste, was witzig und was ernst gemeint war. Eigentlich ein ernstes Thema, aber irgendwie flapsig geschrieben. Hat mich nicht überzeugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesen Angst, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich finde die Ostfriesen Bücher sehr spannend, ich lese Sie sehr gerne und werde auch noch einige lesen.
Die Spannung ist nicht zu toppen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin Fan!, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenangst (Kindle Edition)
Seit meinem ersten Ostfriesenkrimi bin und bleibe ich Fan dieser Reihe. Die Bücher sind gut und spannend geschrieben, Lokalkollorit inklusive. Mancher Fall fesselt mehr als der andere. Aber nie langweilig oder langatmig. Die privaten Entwicklungen der einzelnen Kommisare mitzuerleben bereitet Freude. Und wenn Rupert sich mal wieder in seinem grenzenlosen Ego und in der Fehleinschätzung seiner eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen verrennt, ist selbst für Schadenfreude Platz!
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Ostfriesenangst: Kriminalroman
Ostfriesenangst: Kriminalroman von Klaus-Peter Wolf (Taschenbuch - 17. Februar 2012)
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