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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, gruselig, überraschend
Sommer auf Sylt, das sollte eigentlich eine unbeschwerte Zeit sein. Aber in diesem Jahr staut sich die Hitze, und dann verschwinden auch noch innerhalb von drei Tagen drei kleine Mädchen. Es gibt weder eine Lösegeldforderung, noch irgendwelche Spuren. Die Insel ist in Aufruhr; Gäste reisen ab oder kommen erst gar nicht, Mütter lassen ihre Mädchen...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Gospelsinger

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Sommerkrimi
"Engel sterben" ist ein gut zu lesender Kriminalroman, der nicht nur den Charme der beliebten Nordseeinsel wunderbar einfängt, sondern auch einen interessanten Kriminalfall zu bieten hat. Während die begangenen Verbrechen sehr schnell geschehen und drei Mädchen innerhalb kürzester Zeit entführt werden, bleibt das Motiv der Tat bis zum Ende im...
Veröffentlicht am 16. August 2011 von Dorit Wiebke (Media-Mania)


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, gruselig, überraschend, 5. Juli 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Sommer auf Sylt, das sollte eigentlich eine unbeschwerte Zeit sein. Aber in diesem Jahr staut sich die Hitze, und dann verschwinden auch noch innerhalb von drei Tagen drei kleine Mädchen. Es gibt weder eine Lösegeldforderung, noch irgendwelche Spuren. Die Insel ist in Aufruhr; Gäste reisen ab oder kommen erst gar nicht, Mütter lassen ihre Mädchen nicht mehr vor die Tür, und die Ermittler Sven Winterberg, Silja Blanck und Kriminalkommissar Bastian Kreuzer haben keinerlei brauchbaren Anhaltspunkte.
Aber es gibt drei Menschen auf der Insel, die dem Täter nahe kommen. Gefährlich nahe. Eine Maklerin, die ein wunderschönes, aber auch etwas gruseliges Haus am Watt verkaufen will, eine Mutter, die ihre Tochter sucht, und ein alkoholkranker Journalist, dessen vernebeltes Gehirn noch so weit funktioniert, dass er dieser großen Story hinterherjagen kann.
Dieser Sylt-Krimi entwickelt von der ersten Seite an einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Perspektiven der Hauptpersonen erzählt, wobei eine dieser Personen offensichtlich psychisch gestört ist. Die Vorgänge im Haus am Watt bringen Gruselelemente in den Krimi, die an viktorianische Geistergeschichten erinnern und dafür sorgten, dass ich vorm Schlafengehen ganz genau überprüft habe, ob auch wirklich alle Fenster und Türen geschlossen sind.
Die authentischen Charaktere, die durch die verschiedenen Erzählperspektiven überaus spannende und rasante Geschichte, das Lokalkolorit, ein ungewöhnlicher Showdown und die glaubwürdige Auflösung waren schuld daran, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und erst im Morgengrauen ins Bett kam.
Ich warte jetzt gespannt auf den nächsten Krimi von Eva Ehley, den ich auf jeden Fall auch lesen werde.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Sommerkrimi, 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
"Engel sterben" ist ein gut zu lesender Kriminalroman, der nicht nur den Charme der beliebten Nordseeinsel wunderbar einfängt, sondern auch einen interessanten Kriminalfall zu bieten hat. Während die begangenen Verbrechen sehr schnell geschehen und drei Mädchen innerhalb kürzester Zeit entführt werden, bleibt das Motiv der Tat bis zum Ende im Verborgenen. Ein kluger Schachzug, der viel Raum für Spekulationen lässt und von der Autorin Eva Ehley dazu genutzt wird, weitere Handlungsstränge in das Geschehen einzuflechten. So lässt sie einen alkoholkranken Journalisten auf Spurensuche gehen, eine ortsansässige Maklerin erschreckende Entdeckungen machen oder eine Inselbewohnerin seltsame Rituale verrichten. Ereignisse, die wunderbar dazu beitragen, Ermittler und Leser gleichermaßen in die Irre zu führen, allerdings zu viele Nebenhandlungen bieten und so die Spannung drosseln.

Fazit:
"Engel sterben" ist das Debüt der norddeutschen Autorin Eva Ehley, die es mit gut gewählten Worten versteht, versteckte Tatorte und idyllische Landschaften vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen und diese mit interessanten Figuren zu füllen. Ob Kaufinteressent oder Kommissar, Zeuge oder verzweifelter Familienangehöriger: Alle Protagonisten sind mit mannigfaltigen Schwächen und Stärken versehen und verstehen es, die Handlung mit Leben zu füllen. Leider bleibt der eigentliche Kriminalfall bei der Fülle der Szenenwechsel und unterhaltsamen Begebenheiten etwas auf der Strecke und so hält der Leser, der sich für "Engel sterben" entscheidet, einen atmosphärisch dichten und kurzweilig arrangierten Sommerkrimi in den Händen, der auch ohne nervenzerreißende Spannung gut unterhält.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige spannende Unterhaltung, 10. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Es liegt in der Natur der Sache, dass Regionalkrimis zwei verschiedene Ausrichtungen haben: einerseits die Darstellung des Lokalkolorits mit Orts- und Personenbeschreibungen und andererseits die eigentliche Handlung des Kriminalromans. Beide Aspekte beeinflussen den Käufer in seiner Kaufentscheidung und in seiner Bewertung des Buches, wobei er in den meisten Fällen einen Bezug zu der Region, in der die Handlung stattfindet, hat.
Eva Ehley ist es auf hervorragende Weise gelungen, die beiden Genres Lokalkolorit und Kriminalhandlung ausgewogen so zu kombinieren, dass eine in sich schlüssige, spannende Geschichte dabei herausgekommen ist. Die Protagonisten der Handlung sind nicht überzogen dargestellt (mit wenigen Abstrichen bei dem alkoholkranken ehemaligen Journalisten Fred Hübner). Kein "Miss Marple-Verschnitt" jagt Kriminelle. Die Örtlichkeiten und die darin vorkommenden Personen sind weitestgehend wertfrei beschrieben. Der neidische Blick auf die sog. Reichen und Schönen der Insel (die mittlerweile auch schon älter geworden sind) unterbleibt.
Die eigentliche Handlung des Buches ist aufgrund der kurzen Kapitel außerordentlich spannend aufgebaut. Die Entführung von drei Mädchen, innerhalb kürzester Zeit auf der Insel, stellt die Rahmenhandlung dar. Um diesen Rahmen gruppieren sich andere Personen, die alle auch Täter sein könnten (die Kriminalpolizei einmal ausgenommen). Ein Verwirrspiel wird aufgebaut, das sich zu einer überraschenden Lösung entflechtet.
Für mich einer der besten Regionalkrimis der letzten Jahre. Ich freue mich auf das nächste Buch von Eva Ehley.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Lektüre, 12. April 2011
Von 
MVA (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Die Hölle im Paradies, eine Reihe von Kindesentführungen auf der Insel Sylt: Die Handlung von 'Engel Sterben' ist brisant. Und das Buch hält, was das Thema an Spannung verspricht. Es hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: Ein Verbrechen, begangen von einem undurchsichtigen Täter, das eine ganze Insel (und vor allem den Leser) in Atem hält, dessen Aufklärung die Ermittler in die verschiedensten Milieus führt und dessen Auflösung einen noch Stunden nach der Lektüre beschäftigt.
Ein Geniestreich der Autorin sind die vielen Perspektivfiguren, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird. Ob Polizeikommissar, besorgte Mutter oder dauerbetrunkener Journalist (mein Favorit): Sie alle tragen dazu bei, dass einem beim Lesen nie langweilig wird. So gelingt es Eva Ehlay Witz, Spannung und tiefe psychologische Einsichten in die Charaktere in einem Text zu vereinen. Die vielseitigen Handlungsstränge ergänzen sich unheimlich gut und fügen sich zu einem komplexen Bild der Insel im Ausnahmezustand zusammen.
Obendrauf gibt es Sommerstimmung vom Feinsten. Die Atmosphäre der Insel in der flirrenden Hitze macht das Buch zu einer perfekten Sommer-Lektüre. Auch für nicht Sylt-Besucher sehr zu empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung und feine Schreibe,, 21. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die mich das Buch an einem Tag haben "verschlingen" lassen.

Man muss unbedingt wissen, ob die Kinder gerettet werden und wer der Täter ist. Das Inselkolorit ist zusätzlich schön und macht das Buch auch ein Stück weit gemütlich.

Das Ermittlerteam ist sympathisch und wird gut aufgebaut. Der nächste Band mit allen dreien ist ja auch schon angekündigt - und gleich vorbestellt -.

Die anderen Figuren fand ich persönlich nicht so sympatisch gezeichnet, da wäre bei der Maklerin und dem Journalisten mehr drin gewesen. Auch die Auflösung war letztlich etwas unspektakulär und nicht so wirklich nachvollziehbar. Trotzdem 5 Sterne, weil ich förmlich an dem Buch geklebt habe und das Drücken der Blättertaste immer gar nicht erwarten konnte.

Herrlich ! Unbedingt lesen, und zwar sowohl Krimi-, als auch Thrillerfans. Für letzere wird der Nervenkitzel sicher hinreichend bedient, man darf nur nicht seitenweise Morde und brutale Schilderungen erwarten. Dergleichen fehlt hier völlig.

Ich freue mich schon auf den 2. Band im April und sage danke an die Autorin und den Verlag für die Kindle- Version, die auch schon vorangekündigt wurde. Viele Verlage lassen die Kindlefans da lange warten. Dieser hier nicht. 10 Sterne dafür.

Es gibt nichts besseres als den Kindle. Kein Bücherschleppen mehr, kein unbequemes Lesen mit 2 Händen mehr, man hat immer alle seine Bücher dabei und die Papierberge zu Hause wachsen nicht mehr. Note 1 mit Sternchen, auch weil der Kindle kinderleicht zu bedienen ist. Ein Mobiltelefon einrichten kann ich nicht und am Programmieren des DVD- Recorders scheitere ich auch regelmäßig, aber den Kindle habe ich alleine in Betrieb genommen und noch nie Hilfe gebraucht. Alles erklärt sich selbst.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unglaubwürdig, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Zunächst schien der Krimi ja spannend und fesselnd, das dauerte auch noch über die Mittte hinaus an. Aber das Ende ist dermaßen haarsträubend an den Haaren herbeigezogen, dass man meint, man habe auf einmal ein anderes Buch in der Hand. Schade, ich hatte ein angemessenes Ende erwartet......
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett ... aber kein Highlight, 22. Mai 2011
Von 
Krimi-Fee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Es fiel mir noch nie so schwer, in Worte zu fassen, was ich von einem Roman halte wie bei diesem.
Er hat eigentlich das erfüllt, was ich erwartet habe, trotzdem war ich enttäuscht.
Vielleicht, weil jedes Lob in sich schon wieder ein "Aber" nach sich zieht.

Zuerst mal zum Positiven: Der Schauplatz, die Insel Sylt, ist wunderbar beschrieben, mit viel Wissen und Lokalkolorit. Die Geschichte ist gut ausgedacht, auch recht originell. Das Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Perspektiven beleuchtet sie von allen Seiten und lässt den Leser sehr nah an die Protagonisten herankommen.
Da stocke ich jedoch schon: wer ist eigentlich der Protagonist? Die psychisch gestörte Karoline? In deren Gedankenwelt taucht man gleich zu Anfang ein, aber dann geht die Autorin - bis auf wenige Abschnitte - auf Distanz zu ihr.
Die ermittelnden Polizeibeamten? Auch mit ihnen wird man nicht recht vertraut. Winterberg wirkt zuerst souverän, schwächelt dann aber. Bastian Kreuzer von der Kripo Flensburg ist nicht unsympathisch, aber das aufgepropfte Love Interest mit Kollegin Silja hätte man getrost weglassen können. Zumal er sich erotischen Gedanken hingibt, während er eine Mutter tröstet, deren Kind offenbar gerade entführt wurde. Das lässt ihn nicht sehr professionell erscheinen.
Der versoffene Journalist Fred? Er ist eine der Hauptpersonen - offenbar auch im nächsten Band - aber extrem unsympathisch, zynisch, ohne jede Empathie, einfach ein schmutziger, innerlich und äußerlich verwahrloster Jammerlappen. Den möchte man eigentlich nicht als "Held" weiterer Bücher sehen. Auch Mona, die Immobilienmaklerin, die unverhofft mitten in die Geschichte hineinstolpert, ist ehrgeizig, karrieregeil, das Schicksal der entführten Mädchen interessiert sie nicht besonders; sie befürchtet lediglich, dass diese Kriminalfälle Kunden verprellen könnten.
Die anderen Figuren bleiben blass.

Vielleicht ist das die Krux: der Leser identifiziert sich mit niemandem, niemand ist ausreichend sympathisch, und die Perspektiven wechseln zu oft. Zwar unterteilen die teilweise sehr kurzen Kapitel anschaulich und folgerichtig den Text, man weiß immer, wo man ist. Andererseits killt diese Schreibweise auch ein wenig die - sowieso eher mäßige - Spannung, denn man wird durch den neuen Schauplatz und durch die Überschrift, die diesen anzeigt, immer wieder aus dem Lesefluss gerissen.
Die Dialoge sind oftmals (nicht immer!) hölzern, klingen nach Papier (Mona: Wahrscheinlich war jeder von ihnen froh, wenn er es bis zum eigenen Auto und mit diesem von dem überfüllten Parkplatz bis auf die Straße geschafft hat) oder nach Beamtendeutsch.
Gewöhnungsbedürftig ist auch die Erzählweise in der Gegenwartsform.

Fazit: ein unterhaltender und gut zu lesender Roman, aber definitiv kein Highlight, zumindest nicht für mich. (Vielleicht war es ein Fehler, unmittelbar davor Romane von Jo Nesbø zu lesen.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 1. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Ich möchte mich jetzt mal zu diesem Buch äußern, obwohl ich es noch gar nicht zu Ende gelesen habe.
Ich bin auf Seite 117 von 368 und kann jetzt schon sagen das dieses Buch super ist.

Vorweg sei zu erwähnen, daß ich eigentlich gar nicht auf Krimis stehe, wie oft habe ich mich schon daran versucht,
und dann das Buch nicht ausgelesen...

Eher lese ich gerne schöne Romane von der Nordsee, die aber nie Krimis waren.

Dank Eva Ehley könnte ich zum Krimi-Fan werden, jedenfalls werde ich ihre anderen beiden Bücher auch noch lesen.

Eine tolle Spannung die aufgebaut wird, nicht so verworren, trotzdem lesenswert und geheimnisvoll, und es baut
sich trotz aller Spannung eine wunderbare Atmosphäre auf, so das man meint, man befinde sich auf Sylt, denn
nebenher ist die Insel mit ihrer Umgebung wundervoll umschrieben...

Wenn Ihr also auch noch keine Krimi Leser seid, traut Euch, es lohnt sich......
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Sylt-Lektüre, 13. Oktober 2011
Von 
Joerg Dittmann "joedittmann" (Sylt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel sterben: Ein Sylt-Krimi (Taschenbuch)
Sylt-Krimis gibt es viele, und die meisten sind nicht besonders gut. Eva Ehleys Buch fällt aus dem Rahmen. Sie liefert einen spannenden, manchmal ironischen Krimi mit dem vom Leser erwarteten Lokalkolorit. Die Bezüge zur Insel und real existierenden Einrichtungen sind subtil, aber dennoch erkennbar. Was aber dieses Buch besonders heraushebt, das ist die Sprache. Anscheinend meinen viele Autoren, dass es für einen Sylt-Krimi reicht, einmal auf der Insel gewesen zu sein. Und dann wird in holpriger Sprache, gefüllt mit Plattheiten, irgendetwas erzählt. Die Autorin ist hier eine lobenswerte Ausnahme. Sie inszeniert zudem eine packende Geschichte, ihre Personen wirken lebendig. Auf den letzten Seiten findet sich schon ein Vorgeschmack auf das kommende Werk. Wir dürfen gespannt sein: Weiter so!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam, 16. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir diesen Krimi als Taschenbuch geliehen und im letzten Urlaub im Strandkorb gelesen.
Der Aufbau des Buches ist sehr gelungen. Es wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der den Leser fesselt und nicht mehr losläßt.
Langeweile kommt niemals auf und die Charaktere werden schön entwickelt.
Als Sylt-Freund war dieses Buch für mich ein Highlight! Aber es ist für jeden empfehlenswert.

Nach der Lektüre habe ich dieses Buch als Kindle-Ausgabe gekauft, da ich es nicht zum letztenmal gelesen haben werde.

Ein Kompliment und ein Dank an die Autorin !! :-)
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Engel sterben: Ein Sylt-Krimi
Engel sterben: Ein Sylt-Krimi von Eva Ehley (Taschenbuch - 6. August 2012)
EUR 8,99
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