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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein immer-wieder-Buch!
Ich muss schon manchmal den Kopf über die Rezensionen hier schütteln. Da wird geurteilt über Stil und Nichtstil, es wird Bedeutungslosigkeit attestiert und es fehlt bei all dem dann auch noch, dass man behauptet, es selber besser schreiben zu können.
Ich wünschte mir manchmal qualitativ bessere Kritiken zu den Büchern! Das mediale...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Lunatic

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eben Gavalda...
Was mir an Anna Gavalda gefällt, ist ihre Freude am Erzählen. Ihre Romane sind durchweg ein wenig platt, die Figuren hart an der Grenze zum Klischee, und die Handlung plätschert mehr oder weniger ziellos vor sich hin - aber dies wird eben in der Regel aufgewogen von Gavaldas Erzähllust, ihren breiten Schilderungen völlig nebensächlicher...
Veröffentlicht am 20. August 2010 von Agrebian


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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein immer-wieder-Buch!, 20. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
Ich muss schon manchmal den Kopf über die Rezensionen hier schütteln. Da wird geurteilt über Stil und Nichtstil, es wird Bedeutungslosigkeit attestiert und es fehlt bei all dem dann auch noch, dass man behauptet, es selber besser schreiben zu können.
Ich wünschte mir manchmal qualitativ bessere Kritiken zu den Büchern! Das mediale Zeitalter verführt so viele zu reinem Rummeckern und Abkanzeln. Schade.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten.
Ich finde das Buch von Frau Gavalda einfach vortrefflich gelungen. Diese kurze Geschichte enthält so viele schöne Nuancen, dass ich gerne einiges mit dem Textmarker anstreichen möchte. Ich dachte beim Lesen oft, dass ich sie um die Fähigkeit beneide, Dinge so gut auf den Punkt bringen zu können.

Ihr erstes Werk mit den Kurzgeschichten war für mich schon ein Klassiker - hier hat sie es wieder mal bewiesen: Sie ist eine erstklassige, erfrischende und sehr unterhaltsame Autorin. Ich lese jedes Buch von ihr immer wieder mit großer Freude.

Fünf Sterne, ganz klar. Habe das Buch schon mehrmals verschenkt. Danke, Frau Gavalda!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eben Gavalda..., 20. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
Was mir an Anna Gavalda gefällt, ist ihre Freude am Erzählen. Ihre Romane sind durchweg ein wenig platt, die Figuren hart an der Grenze zum Klischee, und die Handlung plätschert mehr oder weniger ziellos vor sich hin - aber dies wird eben in der Regel aufgewogen von Gavaldas Erzähllust, ihren breiten Schilderungen völlig nebensächlicher Details. Deutlicher und lebendiger als in jeder noch so präzisen Formulierung wird auf diese Weise der Alltag ihrer Figuren deutlich, die alle ihr kleines, privates Elend mit sich herumschleppen. Mehr noch: Man glaubt aus den Zeilen das stille Wohlbefinden der Autorin beim Schreiben herauszulesen, und dieses Wohlbefinden geht auf den Leser über, der sich mit jeder Seite behaglicher fühlt.
Ebendiese Behaglichkeit kann bei der Lektüre von "Ein geschenkter Tag" nicht aufkommen, und auch ihre Erzähllust kann Frau Gavalda hier nicht austoben - das Buch ist einfach zu kurz.
Sicher gibt der Ausflug, zu dem Garance und Lola mit ihrem Bruder Simon und seiner unerträglichen Frau Carina aufbrechen, einen schönen Rahmen für die Handlung ab. Zugleich ist er das Symbol ihrer Hilflosigkeit als junge Erwachsene, die noch ihrer Kindheit nachtrauern und gleichzeitig die Verlogenheit der älteren Generation erkennen müssen, während sie plötzlich ihr Leben in die eigene Hand nehmen sollen. Die "normale" Garance, die "verdrehte" Lola, der ruhige Simon, der "verplante" Vincent und die entsetzliche Carina sind schöne Beispiele dafür, wie unterschiedlich auf diese Herausforderung reagiert werden kann, und Frau Gavalda zeigt ihr Dilemma gekonnt ehrlich und ohne falsches Pathos.
Aber so kühn der Handlungsbogen gespannt ist, so billig und klischeehaft sind die einzelnen Szenen gestaltet. Immer die alte Geschichte: Schwägerinnen, die sich dauernd zanken müssen, Schwestern, in deren Vertrautheit niemand eindringen kann, ewig unverstandene Kinder, die kein Bein auf den Boden kriegen, alles ist furchtbar tragisch, und am Ende nimmt Garance einen kleinen Hund mit nach Hause... Hundertmal hat man diese Topoi in anderen Büchern vom gleichen Niveau gefunden, und "Ein geschenkter Tag" hebt sich kaum von ihnen ab, zumal die Handlung, wie gewohnt, nie recht in Gang kommt.
Ich lese Anna Gavalda gern, aber originell kann ich ihre Bücher nicht nennen. Nur wo sie Raum hat, kann sie ihren Charme entfalten; in der Novelle ist sie nicht daheim.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitten in die Seele..., 19. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
traf mich dieses kleine Büchlein, das sich um vier Geschwister dreht - und um diesen besonderen Sommertag, den sie gemeinsam dem Leben mopsen, um sich ihn gegenseitig zum Geschenk zu machen.
"Ein geschenkter Tag" ist ein typischer Gavalda-Roman. Seine Sprache, Bilder und Figuren scheinen einem ganz eigenem, eben dem Gavalda-Kosmos zu entspringen. Ein Kosmos in lavendelblau und hellgrün, ein paar Tupfer Rosa und Weiß hier und da. Ein Kosmos, in dem granziöse Frauen in antiquierten Cabrios spazierenfahren, den Nervensägen eine lange Nase drehen, Wagenradhüte so bezaubernd wie vor hundert Jahren sind und der Schauplatz eines Picknicks nur die Butterblumenwiese an einem Bach sein kann. Geschichten im Shabby-Style sozusagen. Jener Shabby-Style übrigens, dem man schon in"Zusammen ist man weniger allein" begegnete und ihm auf der Stelle verfiel. Der uns in seiner Leichtigkeit und Anmut, in seiner frechen Heiterkeit fortwährend lachen und grinsen läßt, während der unterschwelligen Melancholie die Träne zu verdanken ist, die gleichzeitig im Augenwinkel blinkt.
"Ein geschenkter Tag" ist ein zauberhaftes, poetisches und leichtes Stückchen Literatur, das ich wohl immer wieder aus dem Regal nehmen werde, um ein weiteres Mal dieses bitter-süße Ziehen in der Herzgegend zu spüren.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, 13. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
Ja, schon schade, bisher habe ich alle Bücher von A.G. verschlungen, dieses war aus, ehe es angefangen hat.
Die Charaktere wurden nicht oder zu spät herausgearbeitet, das Buch hat keine Aussage, keinen Faden außer die Familienbande, ...
Was soll das??
Ich kanns ja weiterverschenken!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eitles Geschreibsel, 22. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch von einer Freundin geschenkt bekommen, deren achtjährige Tochter es nach der Umschlagfarbe ausgesucht hatte. Keine guten Voraussetzungen also und die vielen positiven Rezensionen hier bei Amazon tragen - was ich betonen möchte - keine Schuld an diesem Fehlkauf. Ein Fehlkauf aber war es und ich habe das Buch zwar - anders als Sabine, die auch nur einen Stern vergeben hat - durchgelesen, mich dabei jedoch auch tödlich gelangweilt. Zum Glück ist man schnell durch, denn es ist ein sehr dünnes und gehaltloses Büchlein. Einen interessanten Plot, eine beschreibenswürdige Geschwisterkonstellation, eine erwähnenswerte Botschaft habe ich nicht gefunden. Die Geschwister waren mir in ihrer Arroganz unsympathisch, die Sprache ist platt und wir lernen nur, wie viel toller doch Simon und seine Geschwister sind, vor allem natürlich seine Schwestern, als alle anderen, vor allem als Simons Frau. Tut mir leid, dass ich mich nur bei Büchern, die ich wirklich richtig schlecht fand zu Rezensionen aufraffen kann, denn es gibt ja auch so wunderbare Bücher: z.B. Die souveräne Leserin von Alan Bennett.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schöner Tag in Frankreich, 26. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag: Roman (Taschenbuch)
Ein schöner Frühlingstag. Eine Autofahrt zur Hochzeit einer Cousine. Und am Ende kommt doch alles anders.

"Ein geschenkter Tag" ist ein wunderbares kleines Büchlein, das man mal eben so zwischendurch einschieben kann. Es hat mir gute Laune gemacht und ich wäre gerne dabei gewesen. Wäre gerne eine Schwester gewesen.
Mir gefallen die bissigen Kommentare von Garance und die ganze Lästerei :-) und überhaupt finde ich den Zusammenhalt der Geschwister toll.

Ich liebe den Schreibstil von Anna Gavalda. Mit diesem Buch habe ich auch jetzt alle von ihr gelesen und hoffe, dass es bald etwas Neues von ihr gibt.

Die Meinungen über dieses Buch klaffen ziemlich weit auseinander. Mir scheint, man liebt es entweder oder mag es gar nicht. Ich empfehle es gerne weiter. Allen Fans von Anna Gavalda sowieso und für alle anderen ist es vielleicht sogar ein guter Einstieg in ihre Art des Schreibens :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen War nicht so mein Ding, als Kurzgeschichte zu teuer..., 21. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
Ein dünnes Büchlein, große Schriftart, große Abstände, ganz kurze Zeilen, fast wie bei Gedichten, wohl um überhaupt ein 'Buch' zu füllen. Ich kam mir echt veralbert vor.

Die Geschichte selbst ganz nett zu lesen, so was gibt's in Frauenzeitschriften auch immer wieder mal, nichts Herausragendes.

Ich habe mich geärgert dafür diesen Preis gezahlt zu haben, ein bißchen mehr Lesespass hätte ich schon erwartet.

Ab in die Kiste für den Weihnachts-Bücherflohmarkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön :), 4. April 2012
Von 
CupCake - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag: Roman (Taschenbuch)
Garance ist mit ihrem Bruder Simon und seiner Frau Carine auf dem Weg zu einer Hochzeit. Von Paris geht aufs Land. Unterwegs steigt auch Lola, die ältere Schwester hinzu und die Situation mit der etwas griesgrämigen Carine spitzt sich noch weiter zu. Bei der Hochzeit angekommen müssen die vier feststellen, dass Vincent fehlt, der zweite Bruder. Kurz und knapp lassen die Geschwister Carine auf der Hochzeit sitzen und fahren zu Vincent. Dieser betreibt inzwischen ein Schloss. Wieder vereint verbringen die Geschwister eine schöne, wenn auch kurze Zeit. Eine wirklich schöne Geschichte, einfach und leicht und voller wundervoller Passagen entwickelt sich.

Anna Gavalda schreibt schöne besondere Geschichten, die voller französischer Leichtigkeit stecken, obwohl sie manchmal auch eine gewisse Schwere in sich tragen. Sie sind wie das Leben ist, nur verpackt in einer wunderschön gewählten Sprache.

In einem geschenkten Tag, welches eigentlich ja einmal ein Geschenk für einen Buchclub war, geht es eigentlich gar nicht mal so sehr um die Handlung. Es sind kurze Abrisse und Passagen, die ohne Kapitel aneinander gereiht sind, die einfach laufen. Es bringt einem zum lächeln, es bringt einem zu schwelgen, es gibt einem einfach diese Leichtigkeit. Es liest sich weg, man fühlt sich verbunden und ja, man erlebt einfach diesen Geschenkten Tag, als wäre der Leser im Kofferraum. Es ist ein Buch, dass man immer wieder lesen kann. Dessen Wortwahl einen fasziniert und dessen Handlung, die einfach nur fließt, einen das Leben genießen lässt. Oh wie neidisch ist man eigentlich auf diese Figuren, dass sie es gerade sind, die diesen geschenkten Tag genießen. Wieso fährt man nicht einfach selber einmal los und genießt das Leben?

Wer einfach einmal aus dem Alltag ausbrechen möchte, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesevergnügen, 4. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag: Roman (Taschenbuch)
Dies ist das erste Buch von Anna Gavalda das ich in die Hand nahm.
Es wude inhaliert, buchstäblich. Ein Marathon- Lesevergnügen, wenn auch ein recht kurzes bei den (nur) rund 140 Seiten.
Man sucht ein Buch das schnell durchgelesen ist? Dann kann dieses hier in die engere Auswahl.
Getreu dem Motto "in der Kürze liegt die Würze" beschrieb die Autorin Gedanken, Handlungen, Umgebungen- was keineswegs unangenhem war, eher im Gegeteil, und an der Qualität mangelte es auch nicht. Ich bin ein Mensch der gerne Sachen auf den Punkt bringt.
Wahrscheinlich werde ich mir ein weiteres Buch von Anna Gavalda unter den Nagel reißen, denn dieses hier überzeugte mich von ihrer Art zu schreiben.
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5.0 von 5 Sternen Ein Ausflug in die Kindheit, 24. Januar 2011
Von 
Antje Burkert (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein geschenkter Tag (Gebundene Ausgabe)
Anna Gavalda, meine neue Lieblingsautorin! Sie schreibt genauso, wie ich mir Bücher immer gewünscht habe: eine unaufgeregte, unspektakuläre Beschreibung des ganz normalen Alltages, der, wenn man ihn genau betrachtet und mit schönen Worten in wohlgeformte Sätze verpackt, ja auch unglaublich spannend und v.a. lesenswert sein kann.
In "Ein geschenkter Tag" beschreibt Gavalda die Vertrautheit zwischen vier mittlerweile erwachsenen Geschwistern, die an einem schönen Sommerwochenende irgendwo auf dem Land in Frankreich wieder in ihre Kindheit eintauchen, ein jeder losgelöst von seinem nicht sehr erfolgreichen, erwachsenen Alltag. Vertrautheit, Sehnsucht, Vergänglichkeit sind zentrale Themen. Die Sonne scheint und alles ist unglaublich leicht, fast ein wenig surreal. Es bedarf nur ihrer Erinnerungen, ihrer geschwisterlichen Intimität, um allen Pflichten und Konventionen davonzufliegen. Doch die vier jungen Menschen erkennen auch, dass ihre traurigen, erwachsenen Existenzen, ihre Unfähigkeit das Jetzt reif und glücklich zu leben, damit zusammenhängt, dass sie in den Kinderschuhen stecken geblieben sind und sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, diese abzustreifen. Das ist wirklich eine tolle Erkenntnis und mit wunderschönen und witzigen Worten beschrieben.
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Ein geschenkter Tag: Roman
Ein geschenkter Tag: Roman von Anna Gavalda (Taschenbuch - 12. April 2012)
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