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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Short Cuts, literarisch
Es gibt Bücher, die sind so so "clever" konstruiert, dass man als Leser gar nicht umhin kann, diese "Leistung" anzuerkennen. Dieses Buch ist anders: Es ist, definitiv, very clever konstruiert, aber während uns andere "gut gemachte" Bücher oft seltsam kalt lassen, vermag dieses den Leser wirklich zu "berühren". Was Jennifer Egan hier gelungen ist, ist...
Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von Robert Fischer

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein episodenhaftes Kaleidoskop
Ein Kaleidoskop aus Szenen, das von den Sechzigern bis in die nahe Zukunft reicht.
Es taucht eine Unzahl von Protagonisten auf, die zwar alle irgendwie miteinander verbunden sind - und auch durch das gesamte Buch immer wieder aufgegriffen werden - es bedarf aber einer sehr intensiven & zügigen Lektüre um nicht den Überblick zu verlieren.
Obwohl...
Vor 23 Monaten von Holger Stanislawski veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Short Cuts, literarisch, 12. Mai 2012
Von 
Robert Fischer (Muenchen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es gibt Bücher, die sind so so "clever" konstruiert, dass man als Leser gar nicht umhin kann, diese "Leistung" anzuerkennen. Dieses Buch ist anders: Es ist, definitiv, very clever konstruiert, aber während uns andere "gut gemachte" Bücher oft seltsam kalt lassen, vermag dieses den Leser wirklich zu "berühren". Was Jennifer Egan hier gelungen ist, ist ein polyphones Meisterwerk, das sie selbst mit einem Konzeptalbum der 1970er-Jahre vergleicht, "Quadrophenia" von den Who etwa, das aber auch an Robert Altmans seinerseits ziemlich genialen Film "Short Cuts" erinnert: Jedes Kapitel erzählt eine Geschichte für sich, aber erst alle Geschichten zusammen runden sich zu einem gelungenen Ganzen. Der stete Wechsel von Personen und Erzählperspektiven mag auf den ersten Blick irritieren, aber wer sich darauf einlässt, wird reich beschenkt. Allein das vierte Kapitel, Safari, hat eine Intensität, wie ich sie lange nicht mehr gelesen habe - und "wie" Jennifer Egan das macht, wie es der Pulitzerpreisträgerin Kapitel für Kapitel gelingt, dass uns die Personen ihres Buches wie deren kunstvoll ineinander verwobenen Geschichten auch wirklich "interessieren", das soll ihr erst einmal jemand nachmachen.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dicke Leseempfehlung!, 25. Februar 2012
Von 
Nuria (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ein virtuoser Roman auf mehreren Zeitebenen ueber das Leben in New York, erzaehlt um den Plattenproduzenten Benny Salazar und seine Assistentin Sasha. Ihre Lieben, ihre Freunde, seine Frauen. Beginnend mit den 1970ern und endend um 2020. Verpackt in kleine Kurzgeschichten, die die Story mal von dieser oder jener Seite aufrollen und uns viel ueber das Musikgeschaeft, die Rockstars, die Groupies und andere in ihrem Dunstkreis erzaehlen, vor allem die Frauen und Kinder. Ein Roman ueber die Traeume, die wir haben, und das Schicksal, das uns erwartet. So schnoerkellos und auf den Punkt gebracht, so plastisch und humorvoll wird selten erzaehlt, vor allem aus dem Blickwinkel einer Frau, die einiges davon erfahren haben muss, denn so realistisch und mit Herz wird keiner frei erfinden koennen, was der Leser gerne vorgesetzt bekommt: Wilde Partys, afrikanische Safaris, die Suche nach einer verlorenen Jugendlichen in Neapel etc. Tief gehende Charakterportraits, die ihren Reiz dadurch gewinnen, dass wir einen Menschen mal mit 20, mit 40 oder mit 60 erleben. Es ist ein Buch, das einen ueber das eigene Leben nachdenken laesst, die Beziehungen, die Traeume, die man hat, und wo einen das Leben hinsteuert. Grosse Literatur, die man verschlingt und die einen bereichert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technisch anspruchsvoll, inhaltlich oberflächlich, 26. Dezember 2012
Dieses Buch hat den Pulitzer-Preis gewonnen, und ich verstehe auch warum: Jennifer Egan hat durchaus kunstvoll aus vielen Episoden einen mosaikhaften Roman gebaut, der jedes Kapitel einer anderen Person widmet. Alle Personen aber hängen miteinander zusammen, sodass auch ein Gesamtbild entsteht.

Dazu ist sie sehr stilbewusst und ringt um gute Formulierungen (die auch in die Übersetzung gerettet wurden) - Egan ist im besten Sinne eine Poetin. Drittens schließlich ist sie auch formal progressiv: Ein Kapitel ist - durchaus gelungen und unterhaltend - in Form einer Powerpoint-Präsentation erzählt.

Warum blieb die große Begeisterung trotzdem aus? Wohl in erster Linie, weil die Handlung weitestgehend in der New Yorker Musikindustrie und PR angesiedelt ist - und die Personen daher nicht übermäßig interessant. Nie war mir klarer als bei der Lektüre dieses Romans, wie wichtig eine komplexe, sich entwickelnde Hauptfigur ist.

Daneben hat man, so gut es auch erzählt ist, die Mischung aus Drogen, Liebeshoffnungen und Lebensfehlschlägen in der US-Gegenwartsliteratur auch schon ziemlich oft so oder so ähnlich gelesen.

Fazit: nach den Vorschusslorbeeren eine milde Enttäuschung, weil die Form besser als der Inhalt ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein episodenhaftes Kaleidoskop, 29. Juli 2012
Ein Kaleidoskop aus Szenen, das von den Sechzigern bis in die nahe Zukunft reicht.
Es taucht eine Unzahl von Protagonisten auf, die zwar alle irgendwie miteinander verbunden sind - und auch durch das gesamte Buch immer wieder aufgegriffen werden - es bedarf aber einer sehr intensiven & zügigen Lektüre um nicht den Überblick zu verlieren.
Obwohl einzelne Kapitel immer wieder sehr intensiv und packend sind, fehlt ob der dauernden Perspektivwechsel die tiefergehende Beschäftigung mit einzelnen Figuren - und man lernt die handelnden Charactere dadurch meist eher nur etwas oberflächlich und eindimensional kennen.
Was bleibt, ist eine schön melancholische Grundstimmung und ein Kaleidoskop von meist sehr interessant und gut erzählten Episoden, die aber nicht wirklich zu einem großen Ganzen zusammenwachsen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Zeit will einen fertigmachen, oder?", 2. März 2012
Von 
Regina Berger "Gina" (Rottach-Egern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Bei >Der größere Teil der Welt< handelt es sich um einen aus den Teilen A und B bestehenden Roman, aufgegliedert in 13 rockige Episoden, wiederum unterteilt in einzelne Fragmente, ohne Rücksichtnahme auf eine chronologische Reihenfolge. Die Handlung springt wie ein Punkrocker beim Pogo auf der Bühne, dabei verschwimmen die Zeitebenen von zurückliegend bis vorausgreifend. Ein Medley sich ständig verändernder Beziehungen erwartet den Leser. Personen, die beiläufig in einem der vorangegangenen Kapitel erwähnt wurden, werden zur Handlung. Jede dieser Figuren erobert einen Teil der Geschichte. Jeder Erzählende hat eine andere Ausdrucksform. Jeder Szenen- und Perspektivenwechsel erzeugt eine eigene Stimmung.

Das eigenwillige Personenkarussell dreht sich um den Musikproduzenten Bennie Salazar und seine rothaarige Assistentin Sasha, sowie alle in ihrem Dunstkreis Befindlichen aus dem exzentrischen Milieu der Musikindustrie. Mit irrem Tempo springt die Handlung zwischen San Francisco und New York, gleitet durch die 70er und 90er und klingt in der digitalen Zukunft aus. Der Reiz des Erzählung liegt in der ausgewogenen Balance aus Emotionalität und Sachlichkeit. Die Musik gibt den Ton des Romans an, und die Zwischentöne ergeben die Melodie. Es geht um Erfolg und Versagen, Neuanfänge und Vergänglichkeit. Beim Lesen wechseln die Gefühle vom Rausch einer wilden Party zur merkwürdigen Schwermütigkeit, die sich einstellt, wenn eine solche vorüber ist.

Jennifer Egan hat auf verblüffende und äußerst ungewöhnliche Art einen überaus komplexen, fast tollkühnen Roman vorgelegt.
Beim Lesen muss man ständig aufpassen, die Zusammenhänge nicht zu verlieren. >Der größere Teil der Welt< verlangt vollste Aufmerksamkeit vom Leser. Fast war ich verleitet, ein Schaubild für mich selbst anfertigen; mit Pfeilen versehen, um die Personen in Beziehung untereinander zu bringen.

Es bleibt nach dem Lesen der Eindruck zurück, sich an ein Lied zu erinnern, das ein ganz bestimmtes Gefühl auslöst, ohne einen Titel, einen Künstler oder auch nur ein paar Akkorde näher bezeichnen zu können, und doch geht einem dieses Musikstück nicht mehr aus dem Ohr.
Für mich war das virtuose Meisterwerk, für das es 2011 den Pulitzer-Preis gab, in seiner unbeständigen, unberechenbaren Schreibe wild mitreißend wie ein Rocksong.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen hält nicht, was es verspricht, 23. März 2012
der roman fängt wirklich gut an: man taucht schnell ein in die geschichte, die wesentlichen protagonisten gewinnen an profil, spannung entsteht, und auch der besondere erzählstil, mit perspektivwechseln und sprüngen in der zeit, alles scheint schlüssig. doch dann passiert etwas bedauerliches: die spannung reisst ab, die geschichte wird uninteressant, die charaktere entwickeln sich nicht weiter (vielleicht doch der eine oder andere perspektivwechsel zuviel?), die eigentliche geschichte, also der kern eines guten buches, hält mit den stilistischen mitteln nicht mehr schritt, keine pointe zeichnet sich ab, die bereits vielzitierte "power-point" präsentation (ein ganzes, recht langes, kapitel ist in form von power-point charts dargestellt) führt die geschichte in die belanglosigkeit und dazu, dass ich vor langerweile aufgebe... zusammengefasst, um beim thema rockmusik/musikbusiness zu bleiben: eine teure produktion, mit perfektem sound und vielen effekten kann nur anfänglich über die mängel eines schlechten songs hinwegtäuschen, das wäre für mich eine mögliche analogie zu diesem buch...
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider knapp vorbei..., 9. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann meinen Vorschreibern nicht 100 %ig zustimmen: Ich war 3/4 des Buches überzeugt, dass es sich um einen der besten Romane handelt, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich fieberte dem Finale entgegen, in der Hoffnung, dass sich einige Fragen, die sich mir gestellt hatten, geklärt würden und die vielen Personen, die im Laufe des Buches erwähnt werden, noch eine neue Verknüpfung erfahren. Ich wurde derbe enttäuscht: Plötzlich gibt es eine seitenlange - ja, ganz amüsante - Powerpoint, die den Erzählfluss unterbricht, in meinen Augen gar zerstört und dann kommt ein vollkommen langweiliges Finale. Ich hatte das Gefühl, der Autorin ist zwischendurch ihr Einfallsreichtum verloren gegangen und sie wollte das Buch nur noch "zu Ende bringen". Schade, sonst hätte es definitiv fünf Sterne erhalten von mir. So bleibt es bei vier Sternen und einem leicht verärgerten Gefühl...
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, das stark anfängt und genauso stark nachlässt, 13. März 2012
Von 
Andreas Schröter "Andreas Schröter" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Auf einhellige Begeisterung in deutschen Feuilletons stößt derzeit Jennifer Egans Musiker-Roman und Pulitzer-Preis-Träger von 2011 "Der größere Teil der Welt".

Und in der Tat finden sich vor allem im ersten Teil des 390-Seiten-Werks viele Stellen, die psychologisch überaus stimmig sind - zum Beispiel wenn es um die Beschreibung von Sashas Sucht - sie ist Kleptomanin -, oder die Impotenzsorgen des Musikproduzenten Bennie geht. Das ist amüsante, kurzweilige und intelligente Unterhaltung. Auf den ersten 50 bis 100 Seiten glaubt man wirklich, einen grandiosen Roman in den Händen zu halten.

Doch der Eindruck verwässert sich mit zunehmender Seitenzahl. Immer mehr Figuren tauchen auf, jedes Kapitel ist aus einer anderen Sicht geschrieben, der Roman springt wild durch die Jahrzehnte, so dass der Leser kaum eine Chance hat, den Überblick zu behalten, geschweige denn auch nur zu wissen, in wessen Kopf er sich gerade befindet. Die einzelnen Kapitel, die mal in der dritten, mal in der ersten Person geschrieben sind, haben kaum Zusammenhalt. Fast könnte man davon sprechen, dass "Der größere Teil der Welt" eher eine Sammlung von Erzählungen als ein Roman ist. Und so ist es auch gar nicht so einfach zu sagen, worum es überhaupt geht. Neben der Kleptomanin und dem Produzenten treffen wir einen abgehalfterten Rockmusiker, der mit seiner letzten Tournee seinen Selbstmord plant, einen Journalisten, der versucht, seine Interviewpartnerin zu vergewaltigen, oder einen Mann, der sich von seiner um 20 Jahre jüngeren Freundin bei einem Konzert in aller Öffentlichkeit oral befriedigen lässt.

Das alles könnte man noch unter "ganz originell" verbuchen, doch dann geht die 1962 geborene amerikanische Autorin dazu über, ein ganzes Kapitel in der 2. Person zu erzählen ("Deine Freunde bilden sich ein ...") oder eine 70-seitige (!) Power-Point-Präsentation über die besten Pausen in Popsongs einzuschieben. Das kann man dann als moderne Form des epischen Erzählens bewundern, wie es ein Rezensent der "Tageszeitung" tut, man kann es aber auch schlicht prätentiös oder überambitioniert nennen. Insgesamt nur bedingt empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Ein großes Buch mit kleinem Makel, 19. Juni 2014
Ein Kaleidoskop vermeintlich unaufregender Schicksale in San Francisco und New York. Ein frustrierter Musikproduzent. Sein im Prekariat gestrandeter Musikkumpel aus den Jugendjahren. Seine kleptomanisch veranlagte Assistentin. Seine Tennis spielende Gattin in der Vorstadt. Deren platinblonde und bald aus der Hautevolee vergestoßene Chefin. Und ihr Bruder, der einer einst gehypten und irgendwann aussortierten Schauspielerin an die Gurgel gehen muss.

Wie Egan diese Leben miteinander verknüpft, ist schon atemberaubend. Doch fällt die ob der Vorschusslorbeeren erwartete Euphorie über dieses Buch nicht ganz so groß aus. Denn mitunter fehlt den einzelnen Figuren die Tiefe. Trotzdem: Ein großes Buch über das Vergehen der Zeit und darüber, dass niemand ihr entfliehen kann.
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3.0 von 5 Sternen Gute Idee, tolle Charaktere,, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der grössere Teil der Welt: Roman (Taschenbuch)
leider ist mir immer wieder der Faden verloren gegangen. Das Ganze hätte vielleicht mit doppeltem Umfang und besser verwobenen Zeit- und Storysprüngen ein wirklich grandioses Werk werden können. Auch ein besseres Herausarbeiten der tollen Figuren und deren Bezug zueinander hätte mir gefallen.
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Der grössere Teil der Welt: Roman
Der grössere Teil der Welt: Roman von Jennifer Egan (Taschenbuch - 21. November 2013)
EUR 9,99
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