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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
25
4,2 von 5 Sternen
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am 13. Oktober 2014
Das Buch von Ralf Bongartz ist sehr flüssig geschrieben und enthält eine Fülle von praktikablen Tipps. Es ist erfreulich klischeefrei und angenehm "unbrutal" in den Schilderungen (was ja bei dem Thema keine Selbstverständlichkeit ist).

Es beschreibt, wie es gelingen kann, Gewaltsituationen gar nicht erst entstehen zu lassen oder alles zu tun, damit sie glimpflich ausgehen.
Mir hat es jede Menge Aha-Erlebnisse und Durchblickserkenntnisse verschafft, z.B. wie enorm wichtig es ist, Werturteile über und Gesichtsverluste von potentielle(n) Täter(n) zu vermeiden, wach und bewusst Gefahrensituationen wahrzunehmen und lieber einmal zuviel als zuwenig auf ein mulmiges Gefühl zu reagieren, unaggressiv aber bestimmt zu agieren und und und.
Besonders gelungen finde ich, die vielfältigen Beispiele, wie Angegriffene jenseits von Ohnmacht und Panik selbstbestimmt handeln können.
Dieses Buch geht weit über das Kernthema "Sinnvolles Verhalten in Gewaltsituationen" hinaus. Große Klasse!
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am 7. März 2013
Ich war in den letzten Jahren mehr als einmal betroffen, erschrocken, schockiert über Gewalteskalationen im öffentlichen Raum. Und ich habe mich oft gefragt, wie ich reagieren würde, wenn vor mir auf dem U-Bahnhof jemand attackiert wird. Ich habe mich gefragt: Was sind die Täter für Typen, wie ticken die? Und warum suchen sie sich gerade dieses eine Opfer aus, und nicht den, der daneben steht? Ich habe mich gefragt, was genau dazu führt, dass eine angespannte Situation in Gewalt eskaliert – sind es die Worte, die Blicke, die Körpersprache? Auf all diese Fragen finde ich Antworten in diesem großartig geschriebenen Buch, das die Nacherzählung realer Gewaltsituationen mit anschaulichen Erklärungen mischt. Es zeigt, dass informative Bücher mit hohem Wissensanteil auch unterhaltsam, mitreißend und inspirierend sein können. Ein beeindruckendes Werk zu einem wichtigen Thema!
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am 8. April 2014
Besonders überzeugend, der Einstieg: Bongartz beschreibt, wie er als "Profi" in eine eskalierende Konfliktsituation gerät, in der vieles falsch macht.
Das Buch lebt von zahlreichen praktischen Beispielen, die der Autor anschließend analysiert: Welches Verhalten war richtig, welches falsch, aber auch was war riskant in der jeweiligen Situation. Der Leser wird nicht mit langatmigen akademisch-theoretischen Abhandlungen belästigt.
Nach der Lektüre bleibt man durchaus ein wenig ratlos zurück. Und das ist gut so: Niemand sollte glauben, in einer Gesaltsituation immer zu wissen was richtig und was falsch ist.
Ich wünsche uns Mitbürgern eine weite Verbreitung dieses Buches!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2013
Der Autor und frühere Kriminalhauptkommissar Ralf Bongartz ist Berater für Konfliktmanagement und Körpersprache. Er hatte Verwaltungswissenschaften Fachrichtung Polizei mit den Schwerpunkten Kriminalistik, Kriminologie, Strafrecht und Psychologie studiert und eine Ausbildung in klassischer Pantomime und Schauspiel absolviert. Er kennt die Ränder der Gesellschaft aus seiner 20jährigen Aufklärungsarbeit von Gewaltstraftaten bei der Polizei.

AUSBRUCH AUS DEM REIZ-REAKTIONSSCHEMA
Bongartz hält für die Leser eine Reihe bedenkenswerter Ratschläge für die Reaktion in Gewaltsituationen bereit. An zahlreichen Beispielen macht er immer wieder klar, wie instinktgeleitet und absehbar das Verhalten der Täter und die Reaktionen der Opfer sind. Die Akteure eines Konfliktes interagieren wie in einer Maschinerie, die mit einer bedrückenden Zwangsläufigkeit einem fatalen Endpunkt zutreibt. Bisweilen gerät das eigene Menschenbild ins Wanken, wenn Bongartz über Täter spricht wie über junge Hunde oder Wölfe, vor denen man nicht weglaufen soll, um ihren Jagdinstinkt nicht zu wecken. Der dringende Rat, solange es irgend geht, stehen zu bleiben und nicht zu Boden zu gehen, ist identisch mit dem Ratschlag bei der Beißattacke eines Kampfhundes. Der Täter erscheint bisweilen als Raubtier und das Opfer als das vereinzelte Herdentier, das sich z.B. mit dem "Hinlaufen zur eigenen Herde" retten kann, ganz wie es im Tierreich auch der Fall ist. Die Tiermetaphorik scheint den ganzen Ernst und die Aussichtslosigkeit der Lage zu illustrieren. Ganz so ist es aber nicht, denn der Täter - so Bongartz - ist doch in gewissen Grenzen beeinflußbar und handelt unter bestimmten Bedingungen wieder als Mensch, der einen anderen Menschen vor sich stehen sieht. Um als Mensch erkannt zu werden, darf man jedoch nicht als Kritiker oder Drohender auftreten: Bei extrem empfindlichen Menschen oder Intensivtätern, die gut austeilen, aber nicht einstecken könnten, wären Drohungen lebensgefährlich.

Die wertvolle Kernbotschaft des Autors ist eine zweifache, nämlich
1. die Tätermechanismen zu stören und
2. die eigenen Reaktionsmechanismen zu kontrollieren.

► 1. TÄTERSKRIPT
Zur Störung des Täterskriptes gehören alle Reaktionen, die Verwirrung stiften und den Täter zum Innehalten bringen und seine wie einprogrammiert erscheinenden Handlungsmuster ins Leere laufen lassen. Von der Bedeutung der Regel "Täterskript stören" sollte man sich nicht dadurch beirren lassen, daß manche konkreten Ratschläge etwas unausgoren wirken. Körperliche Aggressivität gegen Sachen (nicht gegen den Täter) auszuüben ist eine plausible Handlungsoption für weibliche Opfer, weil sie der Täter nicht erwartet. Mit Flaschen (aus einem Kiosk) zu werfen, klingt abwegig, da geborstene Flaschen wie eine Bereitstellung von Tatwaffen aussehen. (Vielleicht sollten es höchstens Bierdosen sein).

► 2. INNERE TRIBÜNE
Noch entscheidender ist es - insbesondere für Männer -, seine eigenen Emotionen zu kontrollieren. Sich von einer Situation - nach einem Schlag oder einer Beleidigung - emotional nicht vereinnahmen lassen, Wut und Angst im Zaum halten und Distanz zum Geschehen wahren ist leichter gesagt als getan. Die gute Nachricht ist aber, daß es geht. Weitere Tips des Autors dazu sind
• wohlwollend zu konfrontieren
• auf den Status (Hoch- und Tiefstatus) zu achten sowie
• bei einer Beleidigung zu "löschen", d.h. wie trainierte Polizisten es tun, auf Durchzug zu schalten.
Es scheint klar zu sein, daß man eine solche Selbstkontrolle üben muß, was die Frage nach sich zieht, ob man das ohne einen entsprechenden Lehrgang schaffen kann. Tatsache ist ja, daß der Autor von der Warte eines extrem guten Schulungsstandes argumentiert. Eine Übung, die mir selber gerade einfällt, mit der Männer ihren Kampfreflex moderieren könnten, wäre, öfters einmal aggressive Verkehrsteilnehmer vorzulassen :-).

DIE HAUPTSCHWÄCHE DES BUCHES
ist seine Unübersichtlichkeit. Eigentlich wollte ich noch die schiefen Vergleiche des Autors zu Werner Heisenberg, Hitler und Breivik sowie die israelische Kampfsport- und Selbstverteidungsmethode Krav-Maga kommentieren, habe sie aber mangels Stichwortverzeichnis nicht wiedergefunden.

FAZIT
Der Ratgeber enthält wertvolle Tips, müßte sich aber wesentlich strukturierter präsentieren, damit der Leser die besten und wichtigsten wiederfindet. Die mindeste Hilfe wäre ein Stichwortverzeichnis gewesen.
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Dieses Buch packt einen von der erste Seite an. Realistische Alltagssituationen, von denen viele wohl schon bei den Leserinnen und Lesern vorgekommen sind, werden teils ausgesprochen drastisch geschildert, ohne aber zu sehr zu übertreiben. Stellenweise fühlt man sich hier an die beiden Bücher von Ferdinand von Schirach (Verbrechen bzw. Schuld) erinnert).
Insbesondere den öffentlichen Raum hat der Autor hier bei seinen Schilderungen im Blick, ohne das klassische Bild vom "dunklen Mann, der aus der Hecke springt" zu strapazieren. Vielmehr gelingt es Ralf Bongartz vielseitige und vielschichtige Geschehnisse zu schildern. Ob es nun eine Situation im Zug ist, das Beobachten eines eskalierenden Streits zwischen scheinbaren Partnern in der Öffentlichkeit, der Übergriff eines Kunden bei einer Sachbarbeiterin, der schwierige Hausbesuch von Jugendamtsmitarbeitern ist oder auch der Übergriff auf ein Kind im Supermarkt: die Fall- bzw. Situationsdarstellungen sind so, als ob man selbst gerade aus seinem Alltag hinaustritt und eine solche Situation vorfindet. Selbst Urlausbsituationen und Diebstahlssituationen lässt Ralf Bongartz genauso wenig aus wie auch das Trampen mit traumatischen Folgen oder eine Gewaltsituation in einer Wohneinrichtung für Jugendlichen sowie schwierige Situationen in Schulklassen. Die Bandbreite steckt ein weites Spektrum an Altersstufen und an Bevölkerungsschichten ab. Dabei geht es dem Autor nicht nur um die einfache Darstellung und eine vielfach gelungene Lösung. Vielmehr will er sensibiliseren und aufklären, auf welche Aspekte man sich vorbereiten kann, welche Reaktionen hilfreich sein können und warum manche Situationen sich in eine bestimmte Richtung weiterentwickeln. Hierbei kommen sowohl die Täterperspektive als auch die Opferperspektvie in den Blick. dennochbelässt Bongartz es nicht bei diesen klassischen Rollenverteilungen. Er schafft es hervorragend, die Grenzen und Möglichkeiten der Zuschauer/-innen und Zeugen/-innen aufzuzeigen. Zugleich weist er gut darauf hin, dass es hier nicht um Heldentum geht, sondern darum, sein persönliches Handlungsspektrum wesentlich zu erweitern. So erklärt er die Bedeutung der Körpersprache, die unterschiedlichen Eskalationsstufen und die entsprechenden Wendepunkte. Zugleich schafft es der Autor mit dem Konzept des "Hoch- und Niedrigstatus" und einigen anderen Punkten die wichtige Rolle der inneren Haltung zu verdeutlichen.
Am Ende des Buches zeigt der Autor noch einen Transfer zu der Vorgehensweise bei anderen Kulturen auf und listet die wichtigste verwendete Literatur auf. Leider fehlen hier Hinweise auf entsprechende Internetlinks; doch der Autor vertraut hier auf die Eigeninitiative der Leserschaft.
Ralf Bongartz hat Verwaltungswissenschaften Fachrichtung Polizei mit den Schwerpunkten Kriminalistik, Kriminologie, Strafrecht und Psychologie studiert und war 20 Jahre lang bei der Polizei Nordrhein-Westfalen und dort als Kriminalhauptkommissar zuständig für die Aufklärung von Sexualstraftaten, Tötungsdelikten und Rechtsextremismus. Die Erfahrungen aus seiner Tätigkeit hat er in dem neuen Werk genauso eingebracht wie auch seine Hintergründe als klassischer Pantomime und Schauspieler. Neben diesem Hintergrund merkt man dem präzisen Buch auch an, dass Ralf Bongartz aktuell als Trainer und Berater über ein äußerst praxisnahes Wissen verfügt, das er ausgezeichnet hier verschriftlich hat.
Selbst wenn man beispielsweise in der persönlichen beruflichen Praxis viel mit Konfliktsituationen zu tun hat, wird die Lektüre hier nicht unbedingt belastend sein, sondern eher helfen, intensiv zu reflektieren und bei einigen Szenen schon auf positive Erfahrungen zurückgreifen zu können. Das Buch eignet sich insbesondere für pädagogische Fachkräfte in Schulen, für politisch Verantwortliche und viele andere Menschen, die im öffentlichen Raum - aber ncith nur dort - agieren.
Ich empfehle dieses Buch vor allem aber jedem Bürger und jeder Bürgerin, die sich gestärkt zur Klärung und Bewältigung von Gewaltsituationen einsetzen mögen. Ein Handlungsbuch, das hervorragend zwischen Darstellung, Information und Reflexion wechselt. Aufgrund des so günstigen und tatsächlich preiswertem Preis ist es zu wünschen, dass das Buch eine weite Verbreitung findet und hilft, mit mehr Zivilcourage der Gewalt zu begegnen und Konflikte entschärfen zu können. Gäbe es einen Präventionsbuchpreis: hier ist er mehr als angezeigt!
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am 28. November 2015
Vor ein paar Jahren sah ich Ralf Bongartz als Talkgast bei Günther Jauch. Thema war "Gewalt in der Öffentlichkeit" und die Talkrunde fand im Anschluss an einen Tatort statt, in dem ein Mensch nach einem Übergriff in einer U-Bahnstation ums Leben kam. Ralf Bongartz machte einen kompetenten und fachkundigen Eindruck auf mich und ich besorgte mir sofort am nächsten Tag das Buch "Nutze Deine Angst", das auch in der Talkrunde vorgestellt wurde. Das Buch beschreibt in erster Linie selbst Erlebtes des Autors aus seiner Tätigkeit als Kriminalbeamter und auch als Coach. Die Lösungsansätze überzeugen vollumfänglich und lassen sich auch sehr gut nachvollziehen. Die Glaubwürdigkeit steigt noch dadurch, dass Bongartz auch Situationen beschreibt, in denen er selber nicht optimal reagiert hatte und im Folgenden beschreibt, was hätte besser laufen müssen. Obgleich es sich um Fachliteratur handelt, liest sich das Buch meist spannender als mancher Krimi. Der Autor informiert ohne zu langweilen und sensibilisiert ohne zu ängstigen.

Ich bin seit 15 Jahren als Trainerin für Selbstbehauptung und Selbstverteidig aktiv und leite inzwischen eine eigene Karateschule. Immer wieder beschlich mich in der Vergangenheit das Gefühl, mit körperlicher Selbstverteidigung allein nicht exakt die richtige Lösung anbieten zu können. Viel zu häufig blickten mich meine Trainingsteilnehmer/innen skeptisch an, weil sie nicht sicher waren, im Ernstfall Hemmungen zu überwinden oder das Erlernte abrufen zu können. Das Buch war für mich wie ein Schlüssel zum Bereich Deeskalation und Zivilcourage und insgesamt zu mehr Sicherheit.
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am 30. Oktober 2014
unterschiedliche Lösungsstrategien für den Umgang mit Gewalt. Fundiert, praxisnah..klasse. Leider als Nachschlagewerk unübersichtlich..man kommt kam umhin, einen eigenen Text mit den Highlights zu verfassen.Keine Zusammenfassungen..keine hervorgehobenen Kästchen..einfach "nur" Geschichten. Daher einen Stern Abzug für mich.

Aber davon ab eines der besten Bücher auf dem Markt, das ich kenne.
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am 18. Februar 2015
Seit ich das Buch gelesen habe, bin ich zum Glück in keine gefährliche Situation gekommen, weswegen ich noch keine Tipps anwenden konnte (musste). Aber alleine das Wissen, das es viele Möglichkeiten gibt, sich selbst oder anderen aus bedrohlichen Situationen zu helfen, nimmt mir einiges an Angst.
Klare Kaufempfehlung von mir!!!
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am 18. November 2014
Ein Buch mit realitätsnahen Beispielen und ganz konkreten Handlungsanweisungen. Angenehm nicht-aggressiver Schreibstil. Ich kann dieses Buch auch Eltern mit Kindern im Teenager Alter empfehlen - vielleicht nicht unbedingt als Lektüre für die Kids, aber um das eine oder andere Thema gemeinsam zu besprechen.
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am 30. April 2016
Gutes Buch zur Einführung in die Thematik. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Wenn die aufgeführten Fallbeispiele dazu dienen, das so manches Verhalten mal überdacht wird, hat das Buch seinen Zweck erfüllt. Eines der Beispiele zeigt deutlich wie bestimmtes Damen-Schuhwerk (hier: FlipFlops) weder zur schnellen Flucht noch zur Selbstverteidigung geeignet ist. Stöckelschuhe können ja wenigstens noch als Handwaffe benutzt werden - wobei man auch hier barfuss (bzw. auf Strümpfen) fliehen müsste - auf bestimmten Böden nicht gerade toll.
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