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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Magie des wirklichen Lebens
Selten habe ich ein berührenderes Buch gelesen als dieses. Patti Smith, die Rock-Poetin, erzählt mit beeindruckender Aufrichtigkeit und grosser Nähe von ihrem Leben und ihrer Beziehung zu Robert Mapplethorpe (der später ein ziemlich berühmter Fotograf werden sollte). Die beiden jungen Leute lernten sich früh kennen, und hatten zu dieser Zeit...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Peter Steiner

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Buch, als Hörbuch leider nur mittel
Ich muss leider Punkte abziehen, weil mir persönlich die Lesung von Sophie Rois überhaupt nicht gefällt. Es ist sicherlich eine tolle Frau und bestimmt ist sie auch für bestimmte Bücher eine gute Vorleserin. Bei Patti Smith klappt es leider überhaupt nicht. Ihre Aussprache im Englischen ist eine Katastrophe und ihre Art zu lesen passt...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Annette Riestenpatt


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5.0 von 5 Sternen (Zeit-) Geist vom feinsten, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Just Kids: Die Geschichte einer Freundschaft (Taschenbuch)
Wer Patti Smith nur aufgrund einer Single kennt wird sich schwer tun. Die Godess of Punk stellt ihre Musik in den Hintergrund und schildert sich selbst als Suchende. Immer im Vordergrund ist die Entwicklung und Erhaltung einer Freundschaft, die über Kritik oder Einschätzungen anderer erhaben ist. Zwei Künstler entdecken sich, formen sich, entwickeln sich. Berühmte Namen sind Streiflichter, die nur über ihr Werk definiert werden, Fr. Smith hat es nicht nötig, Warhol und Co als Glanzlichter für ihr Buch zu verwenden. Absolut lesenwert für alle, die Zeitgeist schnüffeln wollen und am Gesamtwerk der Künstlerin interessiert sind.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar berührend, 27. April 2011
Viel sagte mir Patti Smith vorher nicht, aber das Buch hat mich gefesselt und diese Geschichte hat mich verzaubert, natürlich vor allem die Liebe/ Freundschaft/ Seelenverwandtschaft mit Robert Mapplethorpe. Ein Buch zum Verschlingen und Genießen, Lachen und Weinen....
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4.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke in das New York der 60er und 70er Jahre, 4. Februar 2011
Beeindruckende Einblicke in die Künstlerszene des New York der 60er und 70er Jahre. Patti Smith schildert eindringlich ihre Erlebnisse als junges Mädchen in der großen Stadt, naiv und ohne jeden Cent in der Tasche gibt sie nicht auf ihren Traum zu leben. Viele der Menschen, die ihr in dieser Zeit begegnen scheitern und enden tragisch. Viele Freundschaft halten ein ganzes Leben und darüber hinaus.
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5.0 von 5 Sternen Die magischen 70er Jahre, 17. Oktober 2010
in New York werden vor meinen Augen lebendig, wenn ich das Buch "Just Kids" lese. Geschrieben ist es von der Rocksängerin Patti Smith. Es war eine wilde Zeit, eine romantische, eine fantastische Zeit, in einer poetischen Sprache geschildert. Die jungen Künstler glaubten an die Liebe und an die Kunst. Viele wohnten wie sie im berühmten Chelsea Hotel, besuchten dieselben Bars. Sie unterhielt sich mit Janis Joplin, diskutierte mit Jimi Hendrix und Andy Warhol, befreundete sich mit Allen Ginsberg und William Burroughs und wurde von Mapplethorpe mit weiteren schillernden Persönlichkeiten bekannt gemacht.

Robert Mapplethorpe... Ihre große Liebe. Mit diesem Buch erfüllte sie ein Versprechen, das sie ihm auf dem Sterbebett gegeben hatte. Als sie sich kennenlernten, waren sie Zwanzigjährige, hausten dann in schäbigen Wohnungen, holten sich ihre Möbel vom Sperrmüll und hungerten oft. In allen Krisen hielten sie zusammen, auch als sie längst neue Beziehungen eingegegangen waren, Robert Mapplethorpe ein weltberühmter und skandalträchtiger Fotograf und Patti Smith eine weltbekannte Musikerin war. Sie hielten zusammen bis zu Mapplethorpes frühem Aids-Tod vor mehr zwei Jahrzehnten. Niemand könnte diesen Fotografen besser wieder bekannter machen als seine langjährige Lebensgefährtin.

Ein faszinierendes Buch über eine tiefe Liebe. Ein Buch, das so ergreifend ist wie die Musik von Patti Smith.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Songlines, 23. Februar 2011
Von 
Robert Fischer (Muenchen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Die Geschichte einer Freundschaft" hat Patti Smith ihr schönes, ergreifendes, ja bewegendes Buch im Untertitel genannt, nicht "Die Geschichte einer Liebe". Mag sein, dass ihr das Wort zu pathetisch gewesen wäre - oder sie versteht unter Freundschaft "mehr": das, was bleibt, nach der Liebe. Wer versucht - eine nicht zu erfüllende Utopie natürlich für alle, die ihre Musik schätzen -, das Buch zu lesen wie das einer ihm noch unbekannten, "neuen" Autorin, der wird sich erst einmal darüber freuen, wie gut es geschrieben ist. "Ich schlief, als er starb", ist schon mal kein schlechter Einstieg, und Patti Smith hält den - erfreulicherweise auch in der Übersetzung gut hörbaren - "Ton" über mehr als 320 Seiten hinweg. Da merkt man dann doch, dass sie als geübte Songwriterin die Dinge auf den Punkt zu bringen versteht, verdichten kann und mit wenigen Sätzen mehr Stimmung schafft als andere mit vielen Seiten. Erstaunlich finde ich aber vor allem, dass ihr das nicht nur auf die Länge einer "Single" gelingt, sondern einen ganzen, beachtlichen "Longplayer" lang: Die Frau hat einen langen Atem, sie hat etwas zu sagen/erzählen, und sie hat die Power, über die sie in ihrem vielleicht schönsten Song sagt, dass alle sie hätten ("People Have The Power"). Wobei sie jetzt nicht die Autorin ist, die sich "einfach treiben" ließe: Das ist alles klug arrangiert, durchaus auch mit einem Blick auf wirkungsvolle Effekte geschrieben, beginnend bei der Geburt während eines Großen Blizzards in Chicago und endend mit der Frage, warum sie nicht etwas schreiben könne, das die Toten zum Leben erweckt (oh, doch, sie kann - und das weiß sie wohl auch). New-York-Freaks "brauchen" das Buch schon wegen des langen Chelsea-Hotel-Kapitels - besser wurde über eine bestimmte Zeit, ein bestimmtes Milieu, eine bestimmte Atmosphäre in Gotham City noch nicht geschrieben -, alle anderen können sich am literarisch gelungenen Porträt einer wirklich ganz besonderen Freundschaft erfreuen. Und weil es bei dieser Freundschaft um Robert Mapplethorpe geht, den Fotografen, finde ich auch einen Vergleich dieser beiden Künstler interessant: Mapplethorpe war immer der große, vielleicht etwas kühle (unter der kühlen Fassade aber lodernde) Inszenator, ein begnadeter Arrangeur faszinierender Bildwelten, technisch brillant und auf der Suche nach einer niemals zu erfüllenden Perfektion. Patti Smith versucht es vielleicht eine Nummer kleiner, persönlicher, will nicht "perfekt" sein - und hat überlebt. "Ich war keine Schauspielerin", schreibt sie an einer Stelle, "ich kannte keine Grenze zwischen Leben und Kunst. Ob auf oder vor der Bühne machte keinen Unterschied." Nun macht sie also ihr Leben, ihre Freundschaft, zur Kunst, zu Literatur. Zum Glück für uns.
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5.0 von 5 Sternen just kids und rennbot, 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Just Kids: Die Geschichte einer Freundschaft (Taschenbuch)
just kids ist eine grossartige biografie!! habe das buch bereits 2 x verschenkt.

renata adler war für mich enttäuschend. es ist alles sehr sprunghaft geschrieben. der einstieg fällt schwer.

beide bücher in gutem zustand.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Just Kids: Die Geschichte einer Freundschaft (Taschenbuch)
Das Buch wurde mit großem interesse gelesen. Es ist sehr kurzweilig und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen bis die letzte Seite erreicht ist.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zeiten der unorthodoxen Orientierungs- und Sinnsuche, 25. Oktober 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Auslöser zum Erwerb dieser Biografie war die Ausstellung von Robert Mapplethorpe im NRW-Forum Düsseldorf. Bis dato war er mir im wesentlichen als genialer Portrait-Fotograf flüchtig bekannt; beim Gang durch die Ausstellung mußte ich dann feststellen, dass ich scheinbar wesentliche Teile seiner weiteren Entwicklung schlichtweg verschlafen hatte. Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten, aber die Warnung auf dem Flyer, dass die "eindeutige Darstellung homoerotischer Situationen" verstörend auf Jugendliche wirken könne, hatte durchaus ihre Berechtigung. Ich hätte - in Zeiten, wo Pädophilie endlich zum Thema wird - als ausstellendes Museum sehr wohl auch überlegt, ob ich seine Fotos der kleinen Kinder mit ins Repertoire aufgenommen hätte.

Seine fotografische Kunst ist die eine Seite; sein Weg dorthin die andere. Also schien mir die Betrachtungsweise ihres gemeinsamen Lebens durch die Augen von Patti Smith ein gelungener Ansatzpunkt zu sein. Nach der Lektüre muss ich allerdings gestehen, dass ich mich zeitweise sehr durch die Seiten gequält habe. In der Rückschau erscheint es mir eher wie die Aufzählung und Aneinanderreihung "bekiffter Gammeltage" in Hotelzimmern und verrauchten Bars. Trotz der durchaus illustren Gesellschaft, mit der sich die beiden umgaben, begleitete mich ständig das Gefühl einer gewissen Tristesse durch die Seiten.

Was berührt ist die Tatsache, dass Freundschaft alle Hürden überwindet, das Zu-Einander-Stehen, das Patti Smith beschreibt, ist ehrlich und überzeugend. Vielleicht muss man zu der Zeit "mitten drin" gewesen sein, um das Verhalten der 68er-Generation zu verherrlichen, nachzuempfinden und die Vergänglichkeit ihrer Ideale zu betrauern. So, wie Patti Smith ihr Leben mit Mapplethorpe durch alle Höhen und Tiefen beschreibt, macht deutlich, was diese beiden Menschen einander bedeutet haben müssen. Für diesen Kerngedanken könnte ich sofort fünf Punkte geben. Der Rest der Geschichte hat mich leider weniger angesprochen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßig faszinierend, Lesung nervig, 19. Juli 2012
Ich verehre Patti Smith als Rocksängerin, und ich mag Sophie Reus als Schauspielerin. Aber die Geschichte von Patti finde ich nur mäßig faszinierend, und leider passt Sophie Reus überhaupt nicht als Pattis deutsche Stimme. Denn wenn ausgerechnet die New Yorker Rocksängerin auf Deutsch mit starkem Akzent ertönt und in jedem zweiten Satz von "Tschopp" (Job), "Brian Tschones", "Tschäniss Tschopplin" und anderen Namen oder Begriffen die Rede ist, die Sophie Reus alles andere als amerikanisch rüberbringt, dann nervt (mich) das einfach. Und ganz schlimm wird es, wenn Frau Reus versucht, die (gelegentliche) "Dramatik" des Textes in ihrer Stimme erklingen zu lassen. Das wirkt dann leicht hysterisch - und nervt auch.
Zuhause würde ich mir das Buch nicht anhören. Für lange Fahrten im Auto ist es o.k.
Immerhin, dafür drei Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevoll und berührend, 12. Juli 2011
Patti Smith kannte ich bisher nur mit Because the night und dem Bilderzyklus von Frank Gertsch. Auf letzterem kommt eine aggressive Frau rüber. Ganz anders nun dieses Buch. Sie schreibt sehr liebevoll von der Liebesbeziehung und Freundschaft zu Robert Mapplethorpe in New York der 70er/80er Jahre. Nicht nur, dass einem das Künstlerleben in der New Yorker Szene, zwischen Alkohol, Drogen und Exzessen näher gebracht wird. Nein auch die Höhen und Tiefen der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten haben exzessiven Charakter. Bei allem Suchen nach stimmiger Nähe und Distanz bleibt eine unglaublich beeindruckende Beziehung, die bis zum Tod von Mapplethorpe bestehen bleibt. Im Sterben begleitet Smith ihren Freund am Telefon. Fern und doch unbegreiflich nah.
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Just Kids: Die Geschichte einer Freundschaft
Just Kids: Die Geschichte einer Freundschaft von Patti Smith (Taschenbuch - 1. Oktober 2011)
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