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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr eindringlich...
Selten hat mich ein Roman, dem ich zu Anfang recht emotionslos gegenüber stand, derart überrascht (positiv). Ganz schnell zieht einen die Geschichte in Bann. Sie beschreibt das Suchen und Finden von Kathrine, einer jungen norwegischen Zöllnerin. Man fühlt mit, obwohl man nicht immer versteht und die Atmosphäre ist zu jeder Zeit spürbar. Die...
Veröffentlicht am 8. November 2004 von Amazon Kunde

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu distanziert
Dieses Buch wurde u. a. aufgrund der verwendeten Sprache/ dem Schreibstil von vielen Kritikern sehr gelobt. Der Autor erzählt die Geschichte sehr nüchtern und distanziert, geradezu abstrakt. Meiner Meinung nach jedoch zu abstrakt. Zweifellos wird hier eine sehr melancholische Geschichte erzählt, jedoch drang dies nicht zu mir durch. Ich erwarte, dass ein...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von arokh


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr eindringlich..., 8. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Ungefähre Landschaft: Roman (Audio CD)
Selten hat mich ein Roman, dem ich zu Anfang recht emotionslos gegenüber stand, derart überrascht (positiv). Ganz schnell zieht einen die Geschichte in Bann. Sie beschreibt das Suchen und Finden von Kathrine, einer jungen norwegischen Zöllnerin. Man fühlt mit, obwohl man nicht immer versteht und die Atmosphäre ist zu jeder Zeit spürbar. Die Sprache ist schlicht, aber nicht banal. Das Ende ist wunderbar gemacht - der letzte Satz ist einer der besten Schlußsätze, der mir in Erinnerung ist.
Auch die Umsetzung als Hörbuch ist sehr gelungen. Christian Brückner liest mit einer angenehmen Stimme und guter Betonung.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein Film von Aki Kaurismäki, 7. Dezember 2003
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ungefähre Landschaft: Roman (Taschenbuch)
Der Roman "Ungefähre Landschaft" von Peter Stamm handelt von der Zöllnerin Kathrine, die in einem Kaff im nördlichsten Norwegen wohnt. In ihrem Leben spielen vier Männer eine Rolle: Helge, der erste Ehemann, Vater des Sohnes. Thomas, der aktuelle Ehemann. Morten, ein Jugendfreund und der dritte Ehemann. Christian, eine Art Freund. Kathrine lebt so vor sich hin, ein unspektakuläres und unfassbares Leben. Von Thomas erhält sie keine emotionale Nähe und wird von diesem nur belogen. Von Thomas ist zu lesen: "Sein Leben war ein Strich durch die ungefähre Landschaft ihres Lebens." Als ihr bewusst wird, dass ihre kleine heile Welt gar nicht existiert und nicht mehr als eine kleine Lebenslüge ist, bricht sie aus dieser festgefahrenen kleinen Welt aus. Auf der Suche nach dem persönlichen Glück und dem Sinn des Lebens macht sie sich auf den Weg Richtung Süden. Sie will Christian in Paris besuchen, der nichts von ihr will. Auf dieser Reise, getrieben von der Sehnsucht nach Glück, macht Kathrine viele neue Bekanntschaften und Erfahrungen und findet schliesslich zu sich selbst und zur wahren Liebe. Das treffende Motto des Romans stammt von Paul Celan: "Du sei wie du, immer."
Peter Stamm schreibt in einer schlichten, aufs Wesentliche reduzierten Sprache, womit er eine Wirkung von Ruhe, Leichtigkeit und Schwerelosigkeit erzielt. Durch die Knappheit der Darstellung - vieles wird nur angedeutet - wird es den Lesern ermöglicht, sich selbst Gedanken zu machen, sich selbst in die Geschichte und Figuren hineinzudenken. Auch die Figuren sind sehr knapp gezeichnet, was stark an die Filme des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki erinnert. Dabei erkennt man in den Figuren bekannte prototypische Charaktereigenschaften. "Ungefähre Landschaft" ist ein tolles Buch, das den Leser in eine nachdenkliche, etwas melancholische Stimmung versetzt. Kathrine ist die ideale Projektionsfläche für die Leser, um über ihr eigenes Leben, ihr persönliches Glück und der Sehnsucht danach sowie über den Sinn des Lebens nachzudenken.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atempause, 12. November 2001
Von Ein Kunde
Wenn Sie immer schon einmal nach Norwegen fahren wollten, Ihnen aber das Geld fehlt, dann lesen Sie doch Peter Stamms kurzen Roman "Ungefähre Landschaft" - ich jedenfalls, der ich auch noch nie dort gewesen bin, konnte mich beim Lesen des Gedankens nicht erwehren, daß Norwegen eben so und nicht anders sein muß: »Die Grenzen lagen unter dem Schnee, der Schnee verband alles, die Dunkelheit deckte alles zu. Die wirklichen Grenzen lagen zwischen Tag und Nacht, zwischen Winter und Sommer, zwischen den Menschen.«
Ungefähre Landschaft erzählt die Geschichte der jungen Mutter und Zollbeamtin Katherine, die in einem gottverlassenen Hafenort im nördlichen Norwegen lebt. Ihre zweite Ehe scheitert, als sie herausfindet, daß ihr Mann sie schon immer nach Strich und Faden belogen hat: seine Vergangenheit, seine Reisen, seine Abenteuer sind nichts als Erfindungen. Jetzt - endlich! - möchte man als Leser ausrufen, der sich nur schwer vorstellen kann, achtundzwangig Jahre seines Lebens in einem solchen Kaff zu verbringen - fällt Katherine die (Schnee-)Decke auf den Kopf. Sie läßt »das Kind« (die einzige Charakterisierung, die Stamm in Bezug auf Katherines Nachwuchs verwendet) bei ihrem Mann und ihrer Mutter zurück und erkundet in einer reichlich planlosen Odyssee per Schiff und Eisenbahn Europa, bis hinunter nach Paris. Das erste Mal in ihrem Leben befindet sie sich südlich des Polarkreises. »Alles, hatte sie gedacht, würde anders sein, jenseits des Polarkreises. [...] Doch diese Welt war nicht viel anders als jene zu Hause. Größer war alles, lauter, die Häuser waren höher, mehr Menschen waren unterwegs, mehr Autos auf den Straßen. Aber sie hatte kaum etwas gesehen, was sie nicht auch schon zu Hause gesehen hatte oder in Tromsø.«
Obwohl der Roman in der dritten Person erzählt wird, sehen die Lesenden die Welt doch mit Katherines Augen (hinter denen sich natürlich Stamms Augen verbergen). Seltsam lethargisch ist dieser Blick. Er fängt Wesentliches ein, ohne es explizit als bedeutsam zu kennzeichnen. Stamm schreibt einen knappen, an einigen Stellen fast naiv wirkenden Stil. Exakt kalkuliertes Understatement, ein wenig unterkühlt, wie die Landschaft und die Charaktere - aber das, was die skizzierende Feder Stamms im Kopf des Lesers enstehen läßt, ist eine Szenerie, die einem vor Schönheit und Stimmigkeit ein ums andere Mal den Atem stocken läßt. Gerade die Armut an plakativen Reizen läßt das Profunde aufleben - der Stil Stamms ist wie eine Öffnung, durch die der Geist einströmen kann, wie eine Atempause, in der plötzlich, ohne daß es sich angedeutet hätte, die Welt zu leuchten beginnt. Nur jemand, der imstande ist, einen ähnlich präzisen, entschlackten Stil zu schreiben, kann wohl ermessen, wie schwer erarbeitet diese »schwebende Leichtigkeit« (Verlagstext) ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...ohne viele worte, 11. September 2003
Von 
Swiss reader (St.Gallen, Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Dieses Büchlein ist in einer äusserst asketisch, knappen, farblosen Sprache verfasst. Auch die Geschichte, eigentlich die Lebensgeschichte dieser Frau (Kathrin), wirkt reduziert, so stark, dass man dieses Buch gerne zu Ende gelesen hat.
Was einem das Buch vor allem aufzeigt ist die unaufhaltsame Vergänglichkeit, nicht nur des Lebens auch der Träume. Es zeigt einem das Leben als Fluss, den man weder steuern, noch aufhalten kann. Die skelettartige Ausdrucksweise lässt auch das Leben abmagern bis aufs Skelett, dem Aufwachsen, dem Arbeiten, dem Heiraten und dem Sterben,...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trendy tristesse, 1. Dezember 2007
Schreiben kann Peter Stamm (Jahrgang 1963), das muss man ihm lassen. Obwohl ich einige Erfahrungen mit Norwegern und Norwegerinnen habe, kenne ich das Land nicht persönlich. Dennoch glaube auch ich, dass sie so sind, zumindest dort oben, jenseits des Polarkreises. - Der Roman ist flüssig geschrieben und man liest ihn in einem Zug, wohl wegen der schrägen Exotik und der zwischenmenschlichen Spannung, was denn nun wird, aus der in zwei Ehen gescheiterten Kathrine, die nie in der Fischfabrik arbeiten wollte und stattdessen zum Zoll ging. So fährt sie eines Tages im Faserpelz einem Bekannten hinterher, ein dänischer Ingenieur, der in Frankreich arbeitet. Auch das bringt nicht die ersehnte Wende. Am Schluss fährt sie wieder nach Tromsö und lebt mit Morten, ein alter Schulkollege, mit dem sie sich immer gut verstand. Sie arbeitet, lebt, bekommt Kinder. - Es ist die Kargheit und Reduktion auf alltägliche Verrichtungen und Ereignisse, die den Wiedererkennungswert dieses Romans ausmachen. Wer war denn noch nie Tourist, ein wenig aufgeschmissen, in einem Land, dessen Sprache er nicht kann? Wer trinkt keinen Milchkaffee? - Die Romane Stamms liegen im Trend, weil sie keine Erklärungsversuche machen. Darin liegt die Stärke und gleichzeitig das Oberflächliche.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu distanziert, 22. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ungefähre Landschaft: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch wurde u. a. aufgrund der verwendeten Sprache/ dem Schreibstil von vielen Kritikern sehr gelobt. Der Autor erzählt die Geschichte sehr nüchtern und distanziert, geradezu abstrakt. Meiner Meinung nach jedoch zu abstrakt. Zweifellos wird hier eine sehr melancholische Geschichte erzählt, jedoch drang dies nicht zu mir durch. Ich erwarte, dass ein derartiges Buch Gefühle in mir auslöst, dass ich etwas für den/die Protagonisten empfinde, mit ihnen fühle. Aufgrund des zu distanzierten Schreibstils war mir das jedoch nicht möglich. Die Protagonistin war mir weitestgehend egal und damit verlor die Geschichte das einzige was ein solches Buch ausmacht. Ich vergebe zwei Sterne, da der Stil des Buches etwas Besonderes ist und in der Tendenz gut geeignet, um die Stimmung, diese Leere des Charakters auszudrücken. Jedoch hat es der Autor meiner Meinung nach damit übertrieben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sparsam, aber neu, 7. Juni 2002
Ich habe noch keinen Roman gelesen, bei dem sich Anfang und Ende so aehnlich waren und in dem sich doch etwas veraendert. Ich kenne kaum ein Buch, dessen Figuren so abstrakt gezeichnet sind und trotzdem leben. Allen voran Kathrin, die Zoellnerin. Sie war fuer mich nie ganz da, aber auch nie ganz weg. Und: Kaum ist man drin in der Geschichte, ist man schon wieder heraus. Ich werde wenig mitnehmen aus ihr, doch dieses Wenige werde ich lange behalten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach - ruhig - eindringlich, 28. Februar 2003
Ein großartiger Roman von beeindruckender Schlichtheit. Peter Stamm kommt in seiner Erzählung über Kathrine ohne viel "schmückendes Beiwerk" aus. Aus einfachen, kurzen Sätzen ergibt sich auf nur 187 Seiten ein klares und eindringliches Bild über das Leben der Zöllnerin in ihrer kargen, kalten Heimat hoch im Norden.
Die einsame, verschneite und eher unwirtliche Landschaft spiegelt das Seelenleben und Empfinden der Hauptperson wider.
Der Autor macht Lust auf mehr! Weiter so!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Minimalistische deutsche Sprachkunst par excellence, 5. November 2001
Von Ein Kunde
Es gibt nur wenige Bücher, die ich nicht mehr aus der Hand lege. Bei Peter Stamm ist es nun schon zum dritten mal passiert. Ein Leichtlesebuch mit schwerer Kost. Man friert mit, man fühlt den Schnee um die Nase und irgendwie ist es im Leseraum auch bei hellster Beleuchtung zu dunkel - die detaillose und doch genaue Sprache versetzt einen ins Dunkel des nördlichsten Norwegens. Die Sprache läßt der Phantasie freien Lauf - Kopfkino entsteht; und auch als männlicher Leser versetzt man sich in die Frau und ahnt die europäischen Gesellschaftproblematik der normalen Bevölkerung. Ein Weihnachtstip zum Verschenken für die dunkle Jahreszeit - für einen melancholischen Moment und natürlich zum Selberlesen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meisterhafte Erzählung - schwacher Inhalt, 12. November 2001
Von Ein Kunde
Zweifellos ist Stamm ein begnadeter Erzähler und besitzt einen trockenen, minimalistischen Schreibstil, der einen faszinieren kann. Dass es am Nordkap oben kein Honigschlecken ist, wissen die meisten; doch wer ist in der Lage durch eine derart kurze und knappe Sprache ein so intensives Bild einer kalten Landschaft zu zeichnen?
Nur, was da im hohen Norden abläuft, ist etwas zu banal, um darüber eine ganzen Roman zu schreiben. Aber vielleicht ist es auch eher eine Erzählung. Kathrine, die Protagonistin flieht die Enge der weiten Lanschaft, hat aber keine Chance und findet schliesslich wieder zurück. Wieso sie letztlich wieder zurückkehrt, ist so klar nicht. Ihr einziges, zurückgelassenes Kind, kann es wohl nicht sein. Die Beziehung zu diesem bleibt meist im Dunkeln und der Autor hätte die Figur des Kindes, das im Übrigen meist so genannt wird, auch weglassen können. Wäre ihr dänischer Wunsch-Lover etwas geschickter zu Werke gegangen, hätte sie vielleicht den Weg zurück nicht so schnell gefunden. Jedenfalls vermochte der Autor bei mir das Interesse für die Sorgen und Probleme der Kathrine nicht wirklich zu wecken.
Eine kleine Randbemerkung zum Schluss: Während in Deutschland das Buch der Schweizers Peter Stamm in den Himmel hochgelobt wurde (vgl. M.Reich-Ranicki), fiel es in den Schweizer Medien fast ausnahmslos durch.
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Ungefähre Landschaft: Roman
Ungefähre Landschaft: Roman von Peter Stamm (Taschenbuch - 5. November 2010)
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