Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Prime Photos Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen25
4,0 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Januar 2013
Ich finde es sehr lustig, da ich viele Sprüche (vor allem den Titel) selber gebrauche. Ein unterhaltsames Buch, würde es jederzeit weiterempfehlen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2011
Max Scharniggs Auflistung von 100 Sätzen, welche einem in Alltagsgesprächen immer wieder begegnen ist genau das, wogegen der Autor in seinem Buch selbst Seite bezieht.
Denn wie im Fernsehen 'Top 100'-Chart Sendungen ausgestrahlt werden, welche meist die interessante Namenskonstruktion nach dem Schema 'Die 10' gefolgt von einem beliebigen Adjektiv und einem zufällig ausgewählten Nomen tragen; wirft hier der Autor eine Auswahl an beliebten Alltagssätzen zusammen um daraus ein Buch zu machen. Ja, 'machen'.
Schließlich kann man bei der Lektüre von 'Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden' weder besondere Freude am Schreiben erkennen, noch überhaupt ein über das oberflächliche hinausgehende Befassen des Autors an der Materie an sich erkennen.
Zugegebenermaßen, der Titel ist für Scharniggs Verhältnisse durchaus reißerisch und weckt hohe Erwartungen. Auch mag die Auflistung seiner Top100 Sätze durchaus treffend sein. Doch deren bloße Nennung ist auch schon das Beste daran. So mag man noch entzückt schmunzeln wenn man einen dieser Sätze liest, welche jedem wohlbekannt und immer mit einer kleinen kontextverbunden Geschichte verknüpft ist. Liest man beispielsweise 'Ich liebe dich auch', erfüllen einen Konnotationen amouröser Gefühle und paradoxer Gefühlsgeständnisse deren Widersprüchlichkeit sich des Charmes und meinetwegen auch der Amüsantheit eines solchen Satzes bewusst werden lassen. Dies verfliegt jedoch sobald der Autor anfängt seine eigene Meinung zu ebendiesem Satz kundzutun. Denn meist schreibt Scharnigg eh' nur das, was man sich eben selbst schon dachte. Dies auf zwei Seiten ausgebreitet zerstört mit ziemlicher Sicherheit den eben noch festgestellten Charme dieses kleinen, unschuldigen Satzes. Schreibt der Autor doch einmal mehr als nur triviale Gedanken dazu die man selbst schon hatte, sind dies meist kleine 'Anekdoten' aus seinem eigenen Leben oder schlecht recherchierte Ergänzungen. Den angeblichen Humor dieser Erzählungen einmal dahingestellt, ist es interessant festzustellen, dass eine Anekdote defintionsgemäß ohne jeglichen literarischen Anspruch ist, was sich in Scharniggs Buch schön feststellen lässt.
Eine belanglose Darstellung von Gedanken die man selbst schon hatte, mag vielleicht noch durchaus amüsant zu lesen sein, wenn sie gut depiktiert wird, intelligent und geistreich geschrieben und ein wenig Originalität ausstrahlt. Doch ebendiese Eigenschaften sind in Scharniggs Buch lediglich spärlich gesät. Vielmehr erscheint es, als sei der Autor durch das bloße Finden seiner hundert Sätzchen schon so erschöpft und beglückt gewesen, dass das Hinzuschreiben von ein paar Zeilen zu jedem zu einer bloßen Qual wurde, die er vor der Veröffentlichung noch abarbeiten musste. Das Ergebnis ist für einen Kolumnisten etwa damit vergleichbar, wie ein Fliesenleger der lustlos einfach alle Fliesen auf den Boden wirft um diesen zu bedecken. Da kann das Muster der Fliese noch so schön sein. Dass viele davon zu Bruch gehen ist unvermeidbar. Schade um die eigentlich amüsanten Sätze.
Retten kann man sie jedoch, wenn man die dem Inhaltsverzeichnis folgenden Seiten 11-151 einfach herausreißt. Nicht ganz so konziliante Menschen würden dem Buch damit eine deutliche Wertsteigerung zuschreiben, denn dann bleiben einem 'nur' die netten Sätze und ein ebenfalls amüsantes Zitat Tucholskys. Dieses lautet übrigens 'Hauptsätze. Hauptsätze. Hauptsätze.'. Hätte sich Scharnigg auch mal zu Gemüte führen können, wenn er es schon zitiert und auf seine dilettantischen Verschandelungen dieser durchaus netten Ansammlung von zeitgenössischen Sätzen besser verzichtet.

[...]
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2011
kurzweilige, humorvolle Lektüre über alltägliche Floskeln, die scheinbar banale Konversationen zu unerwarteten Komödien wandeln. Liest sich leicht und optimal zwischendurch, da die einzelnen Kapitel kaum länger als zwei Seiten sind. Empfehlenswert!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2016
super 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1Gutes Buch super 1 1 gefällt mir toll toll ist sehr gut wenn man sich für das was in dem
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2011
Habe das Buch jetzt angelesen, finde es nicht sehr prikelnd oder lustig. Es sind viele kleine kurzgeschichten über Sätze die man im alltag sagt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden