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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2010
Schon der Titel des Buches "Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden" brachte mich zum Schmunzeln. In meiner Schulzeit war das wirklich DER Satz, mit dem sich viele noch ein Weilchen herausredeten, bevor sie
schließlich doch antworten mussten. Der Autor trifft mit seiner Anenkdote zu diesem Satz also wirklich den Nagel auf den Kopf.

Umso amüsanter wird es dann, wenn man weiterliest und bei den unterschiedlichsten Geschichten und Erklärungen hängenbleibt. Von "Bitte lösch' das!" über "Diesmal schenken wir uns aber nichts" bis hin zu "Ich schick' dir mal den Link" hat der Autor hier tatsächlich Sätze gefunden, die ich schon unzählige Male gesagt habe oder andere Menschen habe sagen hören!

Sehr unterhaltsames Buch, auch nett zum Durchblättern und Zwischendurchlesen. Schön, gut beobachtet und auf den Punkt erzählt! Mein Favorit: "Ich glaube, das kann man schon noch essen."
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Das musst Du einfach lesen!" wäre auch so ein Satz gewesen, der in der deutschen Alltagssprache oft vorkommt und gewiss auch eine Glosse verdient gehabt hätte. Und das ist das Verdienst von Max Scharnigg, dass er einem nämlich bewusst macht, welche "Textbausteine" man immer wieder im alltäglichen Miteinander verwendet. Genauer hinzuhören ,zuzuhören in all dem "Talkshow-Twittern", das wird nach der Lektüre viel leichter passieren. Auch wenn ich zugegebenermaßen nicht alle Sätze verwendet, geschweige denn gehört habe, spiegeln sie zum größten Teil den gewöhnlichen Sprachgebrauch wieder: "Das ist wieder typisch deutsch", "Jetzt mal ganz ehrlich gesagt" oder nun topaktuell: "Ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung". Der Autor schickt uns quasi link für link einen Satz, dessen tiefere Bedeutung mal offensichtlich ist und sich mal noch im Verborgenen hält.
Kleine piktogrammartige Zeichnungen, die für meinen Geschmack zu klein geraten sind, lockern die Hundert Sätze und die dazugehörigen Glossen auf, welche meist nur ein, zwei Seiten lang sind. Die Leerstellen zwischen den einzelnen Beiträgen sind etwas groß geraten.
Ansonsten aber eine schöne Sammlung, die zum Schmunzeln reicht und manche Entdeckungen garantiert. "Das gibtŽs auch als Taschenbuch" braucht man wohl nicht zu sagen, denn das Buch ist erst gar nicht gebunden auf dem Markt gekommen. Für den Preis ein nettes Zwischendurchgeschenk, ein Mitbringsel und eine interessante Lektüre für alle, die sich mit dem Sprachgebrauch näher auseinander setzen wollen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jetzt aber mal ehrlich. Ist da viel Knofel drin? Typisch Mann! Was denkst Du gerade? Ich schick Dir mal den link. Stör ich gerade? Voll Retro! So stelle ich mir Kanada vor. Als Kind war ich ja total blond. Ich steh voll auf britischen Humor. Die Eskimos haben ja 90 verschiedene Worte für Schnee. Jetzt ist das Wochenende auch schon wieder rum...

Das sind nur einige der 99+1 Plattitüden mit denen wir uns heutzutage zu Hause, bei der Arbeit, auf einer Party, im Urlaub, bei einer Feier, unterwegs im Auto... gegenseitig nichts sagende verbale Mini Frikadellen ans Ohr labern. Ich muss ja zugeben, die meisten davon kommen in meinem Sprachgebrauch leider auch vor. Was diese Aussagen dem Autor bedeuten, oder was man zuweilen damit wirklich zum Ausdruck bringt interpretiert und kommentiert Max Scharnigg mit spitzer Zunge in einem erfrischendem Stil, dem ich attestieren möchte:
Voll meine Wellenlänge!

Kein Buch zum "am Stück durchlesen", mehr so ein netter Feierabend-, oder für unterwegs- Schmöker für jung und alt.
Wenn Sie mal wieder ein Buch suchen, das sie an jemand verschenken möchten, der eigentlich keine Bücher liest, dann ist das eines, mit dem der Beschenkte nicht vollends bedröppelt da steht. Neben einem anderen aktuellen Lieblings-Verschenk-Buch, ist das auch so eines mit dem noch der eine oder andere im Bekanntenkreis dieses Jahr von mir zwangsbeglückt wird. ;-)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Titel des Buches verspricht mehr, als es halten kann. Die 100 Sätze sind wirklich treffend ausgewählt, witzig, originell und typisch mit hohem Wiedererkennungswert. Jeder hat sie schon mal irgendwo gehört oder selbst benutzt. Da hat der Autor sehr aufmerksam beobachtet. Nur die Geschichten, die der Autor dann um diese Sätze erzählt, sind quälend langatmig, treffen nicht wirklich den Kern, schweifen zu sehr ab und haben einfach keine passende Pointe. Hier merkt man die Anstrengung des Autors, noch 1-2 Seiten zusätzlich mit eigenen Ideen füllen zu müssen. Das ist nur sehr bemüht komisch. Kürzere Anmerkungen, noch dazu richtig auf den Punkt gebracht, hätten dem Leser mehr Spaß gebracht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2011
Sie suchen ein Buch ... spannend, amüsant und kurzweilig ?
Dann sind Sie hier genau richtig.

Haben Sie es bemerkt?
Aufzählende Bücher wie die Werke des Dr. Ankowitsch scheinen aktuell nur so aus dem Boden zu sprießen ... Universal-Handbücher, Konversations-Lexiken, Irrtums-Aufzählungen, Survival-Tipps ... Die Liste ist lang.
Allen gemeinsam ist, dass die ersten zehn Einträge herrlich lustig und originell sind. Gelangt man zu Eintrag Nr. 20 ist man schon etwas gelangweilt. Spätestens bei Eintrag Nr. 50 aber gibt man genervt auf ...

Ganz Anders dieses Buch, welches über 99 oft verwendete und doch völlig schwachsinnige Phrasen zu berichten weiß.
Jedes Kapitel wieder überrascht der Autor mit seinem herrlich lockeren und doch treffend formulierten Schreibstil. Bis auf wenige Ausnahmen (eine einstellige Zahl ...) animieren die vom Autor ausgewählten Texte den Leser zum Lachen.
Und ein um's Andere Mal muss sich der Leser fragen, ob die aufgeführten Sätze ihm bekannt vorkommen oder ob er sie gar selbst desöfteren verwendet ...
... Erwischt !
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zwar nicht so gut wie Generation Golf, doch genauso prägnant kommt mir das Buch DAS HABE ICH JETZT AKUSTISCH NICHT VERSTANDEN von Max Scharnigg vor, denn jede Generation hat ihre Schlagwörter und Standardsätze.

Interessant ausgewählt und mit Humor beschrieben, präsentieren sich 99 Sätze die man immer wieder hört oder gehört hat und die so eine Art Freifahrkarte durch Leben darstellen.

Ebenso wie das berühmte ACH WAS von Loriot vermutet man hinter Aussagen wie:

Das habe ich auch, das ist doch von IKEA oder?

Ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung

Ich liebe dich auch

Der soll ja ziemlich gut sein

Wann ist denn Ostern dieses Jahr?

Als Kind war ich voll blond

Typisch Mann

Ich glaube ich brüte was aus

Das habe ich so nie gesagt

Das Buch bietet vergnügliche Kurzweil, nichts Weltbewegendes aber doch Interessantes und teils auch kurioses. Es sieht halt oft so aus als halte uns jemand den Spiegel vor das berühmte eigene Gesicht.

Empfehlenswert
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2011
Das Buch hatte einen Effekt auf mich: Seither kontrolliere ich, ob ich beim Smalltalk einen abgedroschenen Standardsatz vom Stapel lasse... Doch der Autor geht liebevoll mit unserer Phrasendrescherei um, niemals herablassend oder arrogant. Und er nimmt sich nicht aus: Das Buch ist volkler Selbstironie. Eigentlich ein soziologischer Spiegel der Gegenwartsgesellschaft, aber dabei zum Brüllen und charmant, ohne hochtrabend zu sein. Ganz toll!
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TOP 500 REZENSENTam 19. September 2013
Ich wäre schon ewig nicht mehr bei MacDo(nald's) gewesen, schrieb ich vor kurzem etwas flapsig in einer Rezension zu Zehn Milliarden. Darin hieß es, daß die Produktion eines Burgers 3000 l Wasser kostete.

Ein Blick in dieses Buch von Max Scharnigg und da war er wieder mein Satz, als Floskel an den Pranger gestellt. "Jede Generation hat ihre Sätze", erklärt der Autor. "Und die zugehörigen Gedanken", möchte man ergänzen und sogleich kommt ein böser Verdacht auf: Wenn soviele das gleiche sagen und denken, bekäme dann nicht das Konzept der eigenen geistigen Unabhängigkeit, die Vorstellung der persönlichen Individualität einen Riß?

Bei dieser (un)heilsamen Erkenntnis, für die man dem Schriftsteller Max Scharnigg in jederm Falle dankbar sein muß, ist es fast schon eine Zugabe, daß manche Glosse zum Schießen komisch ist. Allerdings sind nicht alle gleichermaßen originell. Die erste Glosse über das Auf's-Gepäck-aufpassen gehört zu den besten, aber die über die 90 Eskimo-Wörter für Schnee enttäuscht. Nicht, weil sie gar nicht lustig wäre, sondern weil der Autor der unsäglichen Wiederholung der Legende nicht durch Richtigstellung widerspricht. Schon im Deutschen läßt sich auf Anhieb, "Neuschnee , Altschnee, Pulverschnee, Pappschnee, Harsch, Sulzschnee, Schneematsch, Bruchharsch, Griesel, Firn" uvam. aufzählen. Leicht hätte der Autor den Leser dahin führen können, daß in allen nordischen Sprachen die Anzahl der Beschreibungen für Schnee und Eis etwa gleich sind. Dabei hatte er sich doch z.B. schon in "Da wäre fliegen fast schlauer" und in "Jetzt mal ganz ehrlich gesagt" die Sprechrituale und das "dumme, einfältige Geschwätz" vorgeknöpft. Gegen das harmlose Geplapper läßt sich freilich weniger ausrichten. Nicht nur, weil die Stille für einen schwer erträglich sein mag, sondern auch, weil einer etwa ein Gespräch in Gang halten möchte und manchmal ist es ja auch einfach nur ein Akt der Freundlichkeit etwas zu sagen und das ist halt nicht oft etwas Kluges. Und so gibt es auch die Stellen, wo man zwar nicht das fortwährend reproduzierte Gerede der Menschen, aber ihre Intentionen gegen den Autor ein bißchen in Schutz nehmen möchte.

FAZIT
Scharnigg schreibt gut und beobachtet gut. Außerdem habe ich bestimmt zehnmal schallend gelacht, das macht auf alle Fälle drei Sterne. Sein Buch ist also allemal empfehlenswert. Nach dem Lachen gibt es Anlaß, über das eigene Kommunikationsverhalten und seine Individualität einmal gründlich nachzudenken.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2011
... und die Gestaltung befürchten lassen. Denn der erste Eindruck ist Sprechblase, riesige gelbgrüne Versalien auf rotem Grund, dümmlich-reißerischer Klappentext, wohl irgendein mariobarthartiger Ratgeber à la Frau/Mann-, Hund/Herrchen-Wörterbuch. Vermutlich soll so eine Zielgruppe angesprochen werden, die im TV-Umfeld vielleicht mit Comedy-affin beschrieben wird. Allerdings glaube ich, daß das Cindyvonmarzahnthomasfreitagmichaelmittermaierundnochmalmariobarth-Publikum an dem Büchlein von Max Scharnigg eher weniger Spaß hat. JA, es eignet sich tatsächlich zum mal-schnell-reinlesen-und-weiter, weil es sich um Kolumnen handelt, die der Autor an anderer Stelle veröffentlichte und hier zusammengestellt hat. Aber, NEIN, es handelt sich nicht um platte Schenkelklopfer und eitles Gewäsch. Vielmehr nimmt Scharnigg eine schöne Auswahl unserer alltäglich gebrauchten Sätzlein, die banalen Aufhänger von Gesprächen, die ohne größere Überlegung benutzten Kurzformeln für irgendeinen Umstand, die nachlässigen Formulierungen mit "voll", "total" und "irgendwie" und beleuchtet dann in der Ich-Form Alltagserlebnisse, Erlebnisse eben, die jedem, mehr oder minder überall widerfahren heutzutage. Heraus kommen dabei schöne kleine Geschichten, bei denen man sich von Überschriften wie "Voll die Pornobrille, ey" und "Boah, voll der Frischluftschock" nicht täuschen lassen sollte - dieser Scharnigg kann schreiben. Teilweise - und ich habe mir lange überlegt, ob dieser Vergleich gerechtfertigt ist - teilweise erreicht Max Scharnigg in seinen kleinen Stories das Niveau von Max Goldt. Etwa, wenn er sich unter der Überschrift, "Was denkst du gerade?", philosophisch der Erkenntnis widmet, daß es meistens einen Grund hat, wenn man seine Gedanken nicht äußert - im günstigsten Falle, weil sie nicht weiter erwähnenswert sind. Sehr erwähnenswert ist hingegen Scharniggs Begabung, in griffigen Bildern zu formulieren, ohne platt zu werden, z.B. bei der Beschreibung des Hindurchgehen-müssens zwischen zwei sich Unterhaltenden: "Ich muß über die verwobenen Sätze eines Gespräches tappen. Danach habe ich überall fremde verbale Spinnenfäden an mir hängen - pfui, igitt!"
Und obwohl der Autor noch recht jung ist und einige Betrachtungen dementsprechend aus dem Blickwinkel des Mit- bis Endzwanzigers erfolgen, ist nie beifallheischende Anbiederei bei seiner Altersgruppe zu spüren, sondern seine Interpretationen des vielleicht schon allein altersbedingt eigenntümlichen Verhaltens wirken eher liebevoll amüsiert und immer respektvoll.
Schön, daß es das Buch gibt. Schade, daß der Verlag (ich hoffe mal, der war das und nicht doch der Max S. selbst) das Buch in der Form in Szene gesetzt hat.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2010
Eines der Bücher mit am tollsten formulierten Metaphern inklusive viel Witz, die ich je gelesen habe. Der junge Autor (geb. 1980) schildert mit Ironie und auch liebenswert verpacktem Sarkasmus, was uns Junge durch unser Leben begleitet hat (ja auch wir haben schon so einiges miterlebt im jüngsten Wandel der Zeit!). Modern gewordene Sätze, die fast ein jeder gebraucht, ohne dabei über deren Verbreitung nachzudenken.
Ein Muss für Freunde von Metaphern und Liebhaber der Sprache und Sprachgewandtheit!
Weiter so Herr Scharnigg und mehr in diese Richtung wünscht sich

Untopia
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