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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen11
4,0 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 12. August 2011
wer an chinesischer Geschichte und Politik und/oder Literatur interessiert ist, für den ist dieses Buch ein Muss. Der Autor stellt, nach einleitenden Informationen, verschiedene chinesische Persönlichkeiten der Gegenwart vor. Dabei bedient er sich einem "Interviewstil". Die Interviews sind teilweise eine Zusammenfassung verschiedener Gespräche mit diesen Personen, wirken aber immer authentisch. Ein Spiegel der chinesischen Geschichte von der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg bis heute. Sehr spannend und gut geschrieben (bzw. übersetzt).
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am 25. September 2011
Ich habe noch nie so ein gutes Buch über China gelesen. Hier kommen die Bürger und Lebensläufe der Bewohner zur Geltung und man sieht den atemberaubenden Aufstieg des Landes aus dem Blickwinkel der einfachen Menschen. Man kann sich ganz ohne Journalisten ein Bild des Riesenreiches machen, welches doch überall anders ist als in Peking.
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am 22. August 2012
Dieses Buch ist keine leichte Lektüre. Das liegt aber nicht am Verfasser, sondern an dem, was er zu erzählen hat. Und was auf keinen Fall in Vergessenheit geraten sollte. Ja, es ist erschreckend, wozu der Mensch fähig ist. Es ist aber auch gut zu wissen. Die Geschichten (Tatsachenberichte) erzählen allerdings nicht nur Grausamkeiten, sondern berichten auch aus der faszinierenden, teilweise schon aufgegebenen oder zerstörten Tradition eines in jedem Sinne großen Landes.
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am 5. Oktober 2012
Mal etwas Negatives über dieses wichtige und erschütternde Buch:

Ich habe den Eindruck, dass in meiner Ausgabe (hardcover, 2009) mehrmals derselbe chinesische Name im Interview und im Vorspann, stellenweise auch innerhalb des Interviews, unterschiedlich transkribiert wird. So wird einmal auf S. 277 von Herrn Zhiyuan gesprochen, ein anderes Mal vom Lehrer Huang, m.E. ist beide Male derselbe Herr gemeint. Ebenso auf S. 151 (Yao Qixin, der erste Kreisvorstand) und S. 157 (Yao Tixin, der erste Kresivorsteher). Das fiel mir als Nicht-Sinologem ins Auge (ich meine auch an anderen Stellen, die ich momentan nicht wiederfinden kann) und ist m.E. insbesondere deswegen misslich, weil das Buch wohl auch viele Leser finden sollte, die nicht unbedingt mit Problemen der Transkription vertraut sind.

Und nein, das macht m.E. nicht viel aus, sollte aber neben all den positiven Dingen (s. die Rezensionen in den diversen Feilletons) auch einmal erwähnt werden. Ich hätte hier etwas größere Sorgfalt vom Verlag / Lektorat erwartet oder - falls die Unterschiede beabsichtigt sind - eine Erklärung, warum das so ist.
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am 13. September 2015
Fast 2 Jahre hab ich für dieses Buch gebraucht, weil ich es nur stückweise lesen konnte,so schrecklich und nahegehend sind die geschilderten Berichte. Nichts für leichte Gemüter. Die Interviews sind Berichte aus einer anderen Welt und legen Zeugnis eines anderen nicht-offiziellen Chinas ab. Diese Art der Literatur hat somit auch ein anderen Stellenwert als fiktionale Romane oder vermeintlich objektiver Sachbücher.
Durch die Interviews entstet eine menschliche Nähe, die den Menschen auch ein Stück weit ihre Würde (zurück-)gibt und man erfährt Dinge, die man eigentlich nicht lesen oder hören möchte. Fast durchgängig haben die Interviewpartner von schrecklichen Erfahrungen zu berichten, das Einzige was einen aufmuntert, ist, wie diese Menschen durch ihren Lebenswillen überlebt haben.
Meine Hochachtung und tiefer Respekt gilt dieser Oral-History-Arbeit von Lia Yiwu.
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Es sind eher Momentaufnahmen der Vergangenheit und diese zeigen sicherlich nicht das heutige Bild von China. Es geht in dem Buch quer Beet von ausgefallenen Berufen, über die Erlebnisse eines betagten Mönchs, eines Toilettenhausbesitzers, einer Prostituierten (mit dem Namen Fräulein Hallo), über Grabplünderer, hin zu gefolterten Menschen.

Es gibt Bücher, in denen man eine köstliche Luft einatmet, schrieb mal der französische Moralist Joubert, aber dieses Buch ist dagegen teilweise schwer verdaulich, denn einige Geschichten sind sehr brutal und werden bis ins letzte Detail geschildert und zeigen die Grausamkeiten während der Kulturrevolution.

Einen sehr schönen Einblick in das Chinesische Denekn gibt ein älteres Buch Weisheit des lächelnden Lebens, das ich gerne hier empfehle.
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am 16. Mai 2014
Chna ist uns fremd und rückt uns dennoch immer näher - politisch, wirtschaftlich - aber eben kaum auf der menschlichen Ebene. Da ist dieses Buch ein interessantes Fenster, das Einblicke in eine Gesellschaft ermöglicht, wie wir sie normalerweise nur selten bekommen. Einziger Abzug: die Interviewten sind vorwiegend Menschen vom Rand der Gesellschaft. Mich hätten auch Gespräche mit 'Otto-Normalerverbraucher' interessiert.
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am 5. Februar 2014
Man schreibe ein Buch über Deutschland, interviewe dafür Zuhälter, Mörder, Obdachlose, Selbstmordkandidaten und verkaufe das dann als Buch über Deutschland - zugegeben mit dem Untertitel "Gesellschaft von unten". Ich würde mir eher Darstellungen einfacher Leute darunter vorstellen, aber nicht der absolut aus der Gesellschaft ausgestiegenen.
Ich habe das Buch jedenfalls nach wenigen Kapiteln zugeklappt und wieder verkauft. Einzig die Kapitel über eine Falun-Gong-Anhängerin und einen taoistischen Lehrer waren interessant.
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am 28. Dezember 2013
Ein Muss für alle, die einen Einblick in das innere chinas bekommen wollen... wenn die 1,3 Milliarden ein gesicht bekommen...
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am 26. August 2012
Das Buch hat mich insofern enttäuscht ,weil es meiner Meinu g nicht das Leben normaler Chinesen schilderte.Ich war selber ein paar mal in China und habe das Leben dort gesehen und hätte mir gewünscht mehr über das Alltagsleben auf dem Land zu eerfahren.
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