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4.0 von 5 Sternen Mehr beruflicher Erfolg durch Arroganz? Scheinbar ja!
Auf den ersten Blick steht man als Leserin dem Buch skeptisch gegenüber. Arroganz ist keine besonders erstrebenswerte Eigenschaft für eine Frau, zudem möchte man sich nicht selbst verleugnen, indem man versucht, männliche Verhaltenweisen zu kopieren. Doch sehr bald merkt man, dass es um sehr viel mehr geht. Arroganz kann man einfach mit starkem...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Anja Thieme (Media-Mania)

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn man als Frau im Beruf garantiert scheitern möchte...
...dann sollte man dieses Buch lesen und jedes Kapitel sorgsam verinnerlichen.

Aber der Reihe nach: Der Eindruck wechselt von Kapitel zu Kapitel. Manche Geschichten öffnen einem tatsächlich die Augen, und bestimmte typische Verhaltensunterschiede zwischen Frauen und Männern werden so sehr schön deutlich. Unter Umständen findet man sich...
Vor 3 Monaten von Tante Paula veröffentlicht


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63 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr beruflicher Erfolg durch Arroganz? Scheinbar ja!, 10. Dezember 2009
Auf den ersten Blick steht man als Leserin dem Buch skeptisch gegenüber. Arroganz ist keine besonders erstrebenswerte Eigenschaft für eine Frau, zudem möchte man sich nicht selbst verleugnen, indem man versucht, männliche Verhaltenweisen zu kopieren. Doch sehr bald merkt man, dass es um sehr viel mehr geht. Arroganz kann man einfach mit starkem Selbstbewusstsein" ersetzen, wenn man sich mit dieser Formulierung wohler fühlt. Und niemand verlangt, auf einmal wie ein Mann sein zu müssen. Viel eher wird der Leserin Mut gemacht, bestimmte Verhaltensweisen zu adaptieren, um beruflich auf einer Ebene mit Männern kommunizieren zu können und so Missverständnisse und Respektlosigkeiten zu vermeiden. Manches erscheint auf den ersten Blick etwas unhöflich und heftig, dann wieder muss man sich vor Augen führen, dass das gleiche Verhalten von einem Mann toleriert und gemeinhin anerkannt wäre.

Viele Situationen, die in verschiedenen Verläufen und Ausgängen geschildert werden, erleichtern es sehr, zu verstehen, was der Autor sagen möchte. Ein Fallbeispiel folgt auf das nächste, immer wird zunächst die typische" Verhaltensweise eine Frau dargestellt, danach handelt diese Frau so, wie ein Mann handeln würde. Die Situationen sind dabei sehr vielfältig und gut ausgewählt, so dass man sich in den meisten wirklich selbst wiedererkennen wird. Nicht immer im dargestellten Maße, aber doch so sehr, dass man mit der beschriebenen Frauenrolle mitfühlen kann und sich so in den Szenen wiederfindet.

Das Arroganzprinzip" ist lesenswert für jede Frau, die entweder Ambitionen in beruflicher Hinsicht hat oder aber die einfach im Alltag selbstbewusster und sicherer auftreten möchte. Man wird sich im Büro nicht unbedingt mit allen anfreunden, wenn man die Ratschläge beherzigt, aber man wird respektiert und anerkannt werden - und wer arbeitet schon, um Freunde fürs Leben zu finden?
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Männer ticken eben doch so ganz anders als Frauen, 27. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich vor einigen Jahren das Buch "Spiele mit der Macht" las, hatte ich bereits ein großes AHA Erlebnis, obwohl ich mir bei Frau Knath's Buch mehr Tiefgang erhofft hatte. Diesen Tiefgang, was deutliche Beispiele betrifft, habe ich nun im Buch "das Arroganzprinzip" gefunden. Ich bin begeistert, als Frau in einer Männerwelt zu arbeiten kann nett sein, weil alle nett sind...klar, weil sie die Frau nicht ernst nehmen. Denn nehmen Männer die Frau in ihrer Mitte ernst, dann sind sie auch weniger nett, weil sie Respekt haben. Das Frauen so ganz anders ticken als Männer wissen wir zwar alle, aber wie sich das äußert nicht. Dr. Modler hat in interessanten und flüssig lesbaren Beispielen aufgezeigt wie Männer sich verhalten und wie Frauen darauf reagieren. Ändert die Frau ihren Auftritt, verändert sie komplett die Reaktion auf sich und zwar ins Positive, sprich, sie bekommt Aufmerksamkeit, wird ernst genommen und respektiert als Partner auf Augenhöhe. Ich kann nur jeder Frau empfehlen sich mehr auf das männliche Gemüt einzulassen, so schwer es sein mag weniger zu reden und mehr Körpersprache einzusetzen, es kostet viel Übung, macht das Leben aber viel, viel leichter im Arbeitsalltag.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillanter Beobachter der Kommunikation im Berufsalltag, 23. September 2009
Von 
Silke Lanninger (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Noch ein Ratgeber für Frauen, die erfolgreich sein wollen", denkt frau beim Titel dieses Buches. Und vielleicht noch "arrogant will ich aber nicht werden, um Erfolg zu haben". Und dann fängt sie trotzdem an zu lesen, denn die Neugier siegt. Was kann uns ein Mann mit auf den Weg geben, uns weiblichen Profis der Kommunikation?
Das in zwölf Kapitel gegliederte Buch eröffnet ungeahnte Einblicke in die Wirkungsweise von weiblicher und männlicher Kommunikation im Berufsalltag, zeigt klassische Missverständnisse auf und vermittelt der weiblichen Zielgruppe die Feinheiten männlichen Territorialverhaltens und allgegenwärtiger Rangordnungskämpfe. Kurze Exkurse zu Veröffentlichungen namhafter Autoren aus Kommunikationstheorie, Improvisationstheater und Unternehmensführung ergänzen und bereichern die sehr persönlichen Beispiele vom Autor selbst und von Frauen, die seine Arroganz-Trainings besuchen und Problemsituationen mit Anleihen aus der Systemischen Aufstellung und Rollenspielen nachstellen. Eine kurze Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels erleichtert das Nachschlagen.
Das Buch schließt mit den "zehn Geboten der Arroganz", die vielleicht für jede Frau ein bisschen anders gewichtet werden müssten. Erwähnenswert ist auch die interessante Literaturliste im Anhang zum Vertiefen und weiterlesen.
Peter Modler hat seine Erfahrungen als Zimmermann, Akademiker, Prokurist, Geschäftsführer und Unternehmensberater gesammelt und lässt uns freizügig und selbstreflektiert, teils mit einem Augenzwinkern, daran teilhaben. Das vermittelt der Leserin das Gefühl, einen persönlichen "undercover-Agenten" zu beschäftigen, der sowohl die eigene Ausstattung und Vorgehensweise und auch die des "Gegners" kennt. Die Beschreibungen seiner Arroganz-Trainings mit Frauen in Führungspositionen und einem männlichen Sparringspartner ergänzen die Verständlichkeit der bislang so nicht zusammengestellten Management-Tools für Frauen.
Dabei bleibt der Schuster aber stets bei seinen Leisten, er erspart uns Möchtegern-Psychoanalyse, Lebensbewältigungstipps und Oberlehrer-Jargon. Die Zielgruppe ist klar: Frauen, die schon einige Stufen der Hierarchieleiter erklommen haben und nun noch besseres Handwerkszeug brauchen, um auch die letzten Hürden zu nehmen, die uns vom Chefinnensessel trennen.
Für mich ein gutes Buch, das sich angenehm und kurzweilig liest, es kann Coaching und Fortbildung sicher sehr wirkungsvoll ergänzen, und vermittelt die wichtigen Hintergrundinformationen, ersetzt aber keinesfalls das Üben am lebenden Objekt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn man als Frau im Beruf garantiert scheitern möchte..., 3. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf (Taschenbuch)
...dann sollte man dieses Buch lesen und jedes Kapitel sorgsam verinnerlichen.

Aber der Reihe nach: Der Eindruck wechselt von Kapitel zu Kapitel. Manche Geschichten öffnen einem tatsächlich die Augen, und bestimmte typische Verhaltensunterschiede zwischen Frauen und Männern werden so sehr schön deutlich. Unter Umständen findet man sich wieder in den geschilderten Charakteren und Verhaltensweisen und kann daher etwas mitnehmen für den Alltag.

Andere Fallbeispiele dagegen - und daher meine schlechte Bewertung - lassen einen schaudern. In so manchen Fällen sagt man sich: "Wenn die Frau der Geschichte das tatsächlich so gemacht hat, hat sie sich vielleicht durchgesetzt, aber bei der Belegschaft auf Dauer verspielt." Die Geschichte der weiblichen Führungskraft, die am ersten Arbeitstag ihren reservierten Parkplatz zugeparkt vorfindet und erst einmal publikumswirksam den Abschleppwagen bestellt, ist mir dabei besonders in Erinnerung. In welcher Arbeitswelt ist der (männliche!) Autor geprägt geworden?

Die Motivation des Buches halte ich für berechtigt, da es - nicht in jedem Unternehmen, aber offenbar in vielen - immer wieder "geschlechterspezifische Kommunikationsprobleme" gibt. An vielen Stellen schießt das Buch aber deutlich übers Ziel hinaus, und man sollte sehr genau hinschauen und sich überlegen, ob man sich manche Verhaltensempfehlungen zu eigen machen möchte und ob man sich davon eine Verbesserung der eigenen Situation verspricht oder nicht.

Schlechtes Benehmen ist halbwegs einheitlich definiert, sowohl bei Frauen als auch bei Männern... Da ist der Unterschied nicht so groß, wie der Autor vielleicht annehmen mag.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arroganz ist das nur aus Sicht der Frau, 3. Oktober 2009
Von 
Stefanie Lang (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe dieses Buch verschlungen, weil es mich an viele, viele Situationen in meiner beruflichen Karriere im Großkonzern erinnert hat - aber vor allem: die Augen geöffnet hat! Für mich haben sich viele Fragezeichen gelöst, die mich im Umgang mit meinen männlichen Kollegen immer wieder beschäftigt haben. Die anschauliche Darstellung von Alltagssituationen mit Hilfe eines "Sparingspartners" bringen die Themen schnell verständlich auf den Punkt und erleichtern die Praxiserfahrung. Aus meiner eigenen Sicht, verhalte ich mich jetzt eher arrogant, die positiven Reaktionen aber zeigen, dass mein Verhalten nicht arrogant rüberkommt. Ich freu mich jetzt schon, auf einen nächsten Band!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen falscher Titel... sonst klasse, 4. August 2011
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich hinter dem Titel etwas ganz anderes vermutet habe. Mit Arroganz hat die ganze Sache eigentlich wenig zu tun und verleitet zu falschen voreiligen Schlüssen. Aber der Titel Arroganz-Prinzip läßt sich halt besser verkaufen...
Im Grunde wird in diesem Buch die verbale und noch mehr der nonverbale Machtsprache der Männer dargestellt. Diese "Sprache" scheinen die meisten Männer durch Erziehung und Gesellschaft automatisch zu lernen, wobei Frauen diese Sprache oftmals völlig fremd ist. Das Buch zeigt durch viele Beispiele, wie auch "Frau" sich dieser Sprache bedienen kann. Sehr gelungen finde ich, dass die meisten Beispiele "vor" und "nachher" zeigen. Wie eine neue Frau in einer Führungsrolle an alten männlichen "Haudegen" vorbeikommt, und durch ganz einfache Mittel deren Sprache annimmt und sofort ernst genommen wird. Mit ganz einfachen Mitteln sind meistens Körperhaltungen gemeint.
Ich finde jede Frau sollte dieses Buch lesen, wenn Sie sich über Männergehabe im Beruf ärgert und sich fragt, warum sie schwer Gehör findet oder nicht befördert wird.
Hat noch jemand eine Buchempfehlung zu diesem Thema ?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Teil undifferenziert und einseitig, allerdings wertvolle Tips, 8. November 2013
Von 
A. Luxenhofer (Gilching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf (Taschenbuch)
Da ich mich seit meiner Berufstätigkeit vorwiegend in Männer dominierten Bereichen bewege, war der Inhalt dieses Buches für mich interessant. Denn heikle Situationen kenne ich nur zu gut. Durchgesetzt habe ich mich meistens. Die destruktivste Kritik bekam ich von Frauen, den größten Respekt sowie die extremste Form der Aggression von Männern. Natürlich hoffte ich darauf, in diesem Buch zu erfahren, warum das so ist.

Grundtenor dieses Buches ist, dass Frauen sich in einer Männer dominierten Berufswelt nur erfolgreich behaupten können, wenn sie die "Sprache der Männer" beherrschen und auch sprechen. Hier geht es darum, sich Raum zu schaffen über moderaten Körpereinsatz (Stimme, Körperhaltung, Gesten, Mimik, Sprachtempo) und klare Grenzen zu ziehen. Auch der Kleidungsstil spricht Bände.

Untermalt wird alles mit sehr gut nachvollziehbaren Fallbeispielen.

Herr Modler schreibt sehr richtig, dass man als Frau sich genauso viel Raum schaffen muss wie Männer und nicht zimperlich sein darf. Das kann ich nur bestätigen. Meine Devise lautet: "Ein Mann muss merken (es muss ihm "wehtun"), dass er mit bestimmten Dingen nicht durchkommt. Erst dann ändert er etwas. Rumgelabere bringt nichts." Diese Aussage hat einer meiner Ex-Chefs voll und ganz bestätigt.

Auch nehmen Männer vieles nicht so ernst wie Frauen. Das stimmt ebenfalls. Daher ist Humor ein gutes Mittel, bestimmte Anzüglichkeiten von vorneherein abzuwehren. Und gemeinsames Lachen schafft Verbundenheit und Teamgeist.

Genauso passiert es, dass man als Frau oft genug in ermüdenden Schwanzlängenvergleichen steckt, die scheinbar niemals enden wollen.

Doch was Herr Modler hier vergisst, ist, dass man dieses Thema, das er beschreibt, nicht mit allen Männern hat. Diese raumgreifenden non-verbalen "Auseinandersetzungen" der unangenehmen Art hat man in erster Linie mit Männern, deren Selbstbewusstsein nicht wirklich stabil ist. Und das zu wissen und dann eben nicht mitzumachen, ist für eine Frau oft von größerem Vorteil, als sich diesem Platzhirsch Gesetz und Verhalten anzupassen.

Auch gibt er diese Tips ausschließlich Frauen, die eine Führungsposition inne haben oder anstreben. Hier macht es Sinn, sich nicht zu verhalten wie ein soziales und teamorientiertes "Häschen in der Grube".

Aber was ist mit den Mann- / Frauthemen auf Ebenen gleicher Augenhöhe. Da funktionieren seine Tips mitunter nur dann, wenn man als Frau bereit ist, zum Teil schikanöse Formen der Aggression, Degradierung oder Angriff weit unterhalb der Gürtellinie einzustecken oder ihnen entsprechend zu kontern. Hier ist es ganz sicher von Vorteil, attraktiv zu sein. So hat dann manch ein Mitstreiter des männlichen Geschlechts noch Motivation, sich raumschaffende Verhaltensweisen von Frauen gefallen zu lassen, damit er nicht gleich "komplett unten durch" ist.

Schwierig und mitunter schlimm wird es für Frauen, die seine Tips beherzigen, deren Raum von männlichen Vorgesetzten eingeschränkt wird. Hier geht es dann nicht nur um männliches Dominanz- oder Revierverhalten sondern auch um Hierarchien, die einzuhalten auf diese unschöne und destruktive Art und Weise eingefordert wird.

Daher sollte man dieses Buch wirklich nur als kleinen Ratgeber für Frauen betrachten, die sich mit ihrem eigenen Frauenbild noch nicht auseinandergesetzt haben und Führungspositionen anstreben. Die Verhaltensweisen, die Herr Modler hier aufzeigt, sind lehrreich. Die Gegenstrategien für Betroffene hilfreich.

Für Frauen, die sich entweder in der Männerwelt auf gleicher Ebene wie ihre männlichen Kollegen behaupten müssen oder gar in "untergeordneter" Funktion kann dieser Ratgeber erklären, warum manche Männer auf sie so aggressiv reagieren, oder warum weder Männer noch Frauen sie einstellen wollen.

Und damit meine ich nicht, dass sich Nicht-Chefinnen verhalten sollen, wie man es ihnen als Frau beigebracht hat. Jedoch wäre es hilfreich, ihnen Hilfestellung zu geben, wie sie mit dem, was sie unter Umständen von männlichen Kollegen oder Vorgesetzten oder sogar Kolleginnen zurückbekommen, konstruktiv und angstfrei umgehen können. - Denn auch hier gilt die Devise: "Nur was spürbar nicht möglich ist, führt zu Verhaltensänderung."
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal Klartext, 20. Dezember 2009
Das Buch ist ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk, um im beruflichen Alltag die Kommunikation zu erleichtern und die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist sehr wirklichkeitsbezogen.

Wir brauchen natürlich eine gesunde "Arroganz"; damit wir nicht nur fleißige Bienen sind; sondern als Führungskräfte das Arbeitsumfeld gestalten können.

Dass Bedarf besteht, zeigt der Anteil der Frauen bei den Führungspositionen.
Jede Frau kann für sich den entsprechenden Tip rausziehen. Als Frau kann man nur dankbar sein, dass ein Mann in der Lage ist die Kommunikation so zu beschreiben, dass wir Frauen sie verstehen und für unseren beruflichen Erfolg einsetzen können.
Den Skeptikern empfehle ich ein Seminar bei Peter Modler.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch, das nicht wertet, sondern nur "erklärt" - eine echte Hilfe, 4. Juni 2010
Der Autor erklärt die unterschiedliche Wahrnehmung von Männern und Frauen in bestimmtern typischen Jobsituationen. Daraus ergeben sich dann logischerweise andere Verhaltensmuster für Männer und Frauen in denselben Situationen. Die Männer handeln dabei "homogen gleich" und die Frauen finden das generell "homogen doof".

Der Autor verwendet ein schönes Bild: Er empfiehlt den Frauen die Sprech/Verhaltensweise als eine Art Fremdsprache zu sehen, der man sich dann bedient, wenn man erfolgreich bei den Männern mitmischen will.
Es geht letztendlich immer um Rituale, Wettbewerb und die Männer sehen das sehr sportiv und weniger persönlich als Frauen das sehen.
Mit meinen eigenen simplen Worten auf den Punkt gebracht: Wenn ich in Moskau einen Kaffe bestellen will, sollte ich das auf russisch tun, auch wenn ich die Sprache nicht mag. Das heisst ja noch lange nicht dass ich dort leben will oder muss, aber das Benutzen der ungeliebten Sprache verhilft mir zu einem Kaffee, eine Art Tool, das mir bei meinen Zielen nützt.

Danke, Erklär-Bär :-)
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Arroganz-Prinzip - Erfolg tut manchmal etwas weh!, 15. Oktober 2009
Nicht alle Frauen müssen es - doch die es "müssen", denen tut etwas mehr Arroganz ganz gut. Natürlich sind wir Frauen eher sanfter, suchen Gründe warum jemand so oder so reagiert und versuchen mit Logik einer Situation herzu werden. Doch das funktioniert nicht immer. Dann ist Arroganz angesagt. Wer sich durchsetzen will, muss auch mal die sanften Pfade verlassen. Es ist in etwa so, wie wenn wir Schlagfertig sein wollen. Da steckt der "Schlag" auch bereits im Wort und wer Schlagfertig ist, ist in diesem Moment selten nett. Wer sich in bestimmten Situationen mit Männern um die Vormacht streiten muss, setzt sich mit einem "Stinkefinger" eher durch, als mit langem lamentieren.
Das ist nicht Ladylike, das stimmt, doch nicht jeder Mann ist ein Gentleman in allen Situationen seines Lebens. Deshalb weiß ich, dass Dr. Modler mehr als Recht hat, wenn er meint: Move Talk schlägt Small Talk und Small Talk schlägt High Talk.
Ich persönlich empfehle jeder Frau das Buch zu lesen. Wenn wir die Tipps und Techniken im Umgang mit Männer gerade nicht brauchen, wunderbar! Wenn doch, wissen Sie wo sie stehen.
Unabhängig davon ist der Stil des Buches sehr angenehm. Es liest sich leicht und schnell. Die Tatsachen-Geschichten lockern auf und haben einen hohen Erinnerungswert. Auch fällt einem schnell ein eigenes Erlebnis dazu ein und das erleichtert den Transfer.
Ein super Buch!
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Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf
Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf von Peter Modler (Taschenbuch - 17. Februar 2012)
EUR 9,99
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