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Kundenrezensionen

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Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Das Blut der Verführung" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Merrick".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Die Herrin des Schattenreiches" versteckt sich Pandora", unter "Der Duft der Unsterblichkeit" "Armand der Vampir" und unter "Der Kuss der Dämonin" Vittorio".
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Oktober 2006
David Talbot, ehemaliges Mitglied der Talamasca, der von Lestat zu einem Vampir gemacht wurde, lebt zusammen mit Lestat und Louis in New Orleans. Louis möchte mit dem Geist von Claudia Kontakt aufnehmen und bittet deshalb David um Hilfe, da diesem in seinem menschlichen Dasein eine tiefe Freundschaft mit der Hexe Merrick verband. Nach einem Treffen mit Merrick wird David von Geistererscheinungen überrascht und beschließt daraufhin Louis die Lebensgeschichte von Merrick zu erzählen. Er hofft Louis überzeugen zu können von der Geisterbeschwörung Claudias abzusehen. Leider gelingt ihm das nicht und schließlich läuft bei der Anrufung von Claudias Geist wirklich einiges aus dem Ruder.

Leider ist der Roman lange nicht so fesselnd wie die ersten Teile der Vampir-Chronik oder die Bände über die Mayfair-Hexen. Ziemlich zäh zieht sich die Geschichte um David und Merrick ohne große Überraschungen dahin. Allzu vorhersehbar ist dann auch, worauf das Ganze schließlich hinausläuft.

Die armen Vampire können einem eigentlich nur leid tun, verursachen sie doch hier weniger ein Gruseln, als ein Gähnen.
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am 31. Juli 2012
Vampirchronik von Anne Rice, Teil 9.

Persönlich kaufe ich mir eigentlich keine Bücher, bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen. Wofür gibt es schließlich eine Stadtbücherei?

Dieses, wie alle Bücher von Anne Rice, habe ich mir aber gekauft.

Warum? Weil es sehr schön geschrieben und durchaus spannend ist. Ich habe es sehr zu lesen genossen und bislang auch mehrfach gelesen.

Einfach nicht mit diesen neuen (schlechten) Vampirbüchern zu vergleichen.
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am 23. April 2015
Nach langer Pause konnte ich endlich die Chronik der Vampire weiterlesen, mein Kopf war wieder frei.
Denn das muss er immer sein, wenn ich eines von Anne Rice Büchern lese, denn die Romane aus der Reihe sind sehr komplex, philosophisch, tiefsinnig emotional und mein Kopf hat jedes Mal wieder genug Arbeit all die Wörter und Eindrücke zu verarbeiten, genau das, was ich von ihr erwarte und genieße beim Lesen. Jedoch nicht während Stress-Zeiten im realen Leben zu empfehlen ;-).
So zum Buch selbst ... Ich bin wieder vollauf begeistert und habe das Buch verschlungen. Ein paar Kapitel Eingewöhnung nach der Pause mussten schon sein, denn die letzten Ereignisse waren mir etwas entfallen. Deswegen gefällt es mir so gut, das zu Beginn irgendwie die anderen Büchern mit eingebunden werden, sodass der Leser wieder anknüpfen kann.
Zur Geschichte selber möchte ich nicht viel verraten, außer das es wieder viele spannende Blicke in die Vergangenheit, diesmal von David Talbot gibt, der Roman ein halber Abenteuerroman ist und auch die Gefühle nicht zu kurz kommen. Es ist ein kurzes Verschnaufen in Lestats-Geschichte, aber das ist gut so. Deswegen heißt die Reihe ja auch "Chronik der Vampire" und nicht "Chronik des Vampirs Lestat". Dieses Betrachten der einzelnen Figuren so intensiv und tatsächlich sehr künstlerisch und individuell, macht mich zu so einem großen Fan. In der Sprache und Art, wie die Szenen aneinander gereiht sind, wird die Figur des David Talbot noch lebendiger und greifbarer. Und das kann nicht jeder Autor: Das jedes Buch zusammenpasst und der Stil von Anne Rice erkennbar ist, aber doch auch jedes Buch die Handschrift des jeweiligen Protagonisten trägt und das deutlich.
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am 11. Februar 2004
Man muss eingangs gleich erwähnen: Dieses Buch ist wunderbar geschrieben!!
Anne Rice versteht es nach wie vor, die Leser jedes Detail und jede Gefühlsregung beinahe plastisch miterleben zu lassen.
Jedem A. Rice Fan ist die Figur der „Claudia" unvergesslich geblieben...
Und so ist die Idee wunderbar, den Geist, des faszinierenden Vampir-Kindes, durch eine Hexe heraufbeschwören zu lassen, und so für die Leser wieder zu beleben ... Übermächtig ergreif er von Louis schuldzerfressener Seele besitz ...
Leider ist die Quintessenz dieses Buches, vor allem aber dessen Ende, mehr als enttäuschend. Auch hier errettet, wie in leider bisher allen letzten Büchern, der Vampir - Chronik , der unsterbliche, unverrottbare, unbesiegbare und „überaus mächtige" Vampir, Lestat alle Leidenden aus ihrer auswegslosen Situation. -gäähn -
Ein grauenhaftes, so Anne - Rice - untypisches, schales „ Happy - End „ das einem, vor Enttäuschung, die Tränen in die Augen treibt. Denn am Schluss sind alle glücklich, unsterblich und unbesiegbar. Am Ende wird Louis, der sanftmütige, der sogar das Blut der mächtigen Maharet ausgeschlagen hat, um „sterblich" zu bleiben, durch das übermächtige Blut von , wer könnte es anders sein, Lestat, nach einem Selbstmord-Versuch nicht nur wieder zum Leben erweckt, sondern reiht sich nun auch in die Endlos - Schlange der
„Allmächtigen - Vamps" ein.
Anne Rice ändert ihre, zu Beginn so einmalige Stil -Richtung, zu Gunsten von Kommerz und Kitsch.
Anstatt, wie zu Anfang der Chronik, jeder ihrer Figuren, etwas absolut Einzigartiges zu geben und zu belassen, und jeder Geschichte ein Für und Wieder zu setzten, ist nun alles GLEICH. Alle Figuren sind : Gleich stark - Gleich schön - Gleich mysteriös -
sogar die Lebenseinstellungen sind alle, ordinär und einvernehmlich GLEICH ... -gääähnt-
Ein Viertel des gesamten Buches widmet A. R. der Lebensgeschichte einer Mayfair - Hexe, und so gaaanz unterschwellig, wird auch das Leben von David Talbot, recht langatmig erzählt.
Wunderbar geschrieben, möchte ich anmerken, jedoch hat Rice - Schreibstil kräftig unter der deutschen Übersetzung gelitten !
Anscheinend gibt es in der Deutschen Sprache für das Wort „ SEHEN" nur noch „SCHAUEN" ... „ er SCHAUTE auf...". „ er SCHAUTE zu ihm „ „er SCHAUTE sie an...
„ er SCHAUTE zum Fenster .. „
Mögen es mir die Leser verzeihen, aber ich empfinde dieses Wort als ein soooo unglaublich stilloses Wort, in einem Roman von A. Rice .... Mal SCHAUEN ... ;0)
Fazit : Gute Idee; Wunderbarer Schreibstil; oft einfallslose Übersetzung und ein enttäuschendes Ende ...
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am 25. August 2009
Lese in unregelmäßigen Abständen immer wieder Bücher von Anne Rice. Begonnen hat das ganze natürlich nach der Verfilmung von Interview mit einem Vampier". Egal ob sie nun über Hexen oder Vampire schreibt, sie schafft es immer wieder mich zu fesseln und zwar nicht dadurch, dass ständig etwas passiert, sondern mehr, weil sie die Geschichte langsam aufbaut. Auch das ist ihr in diesem Buch wieder gelungen - wenn auch teilweise etwas zu langatmig. Es ist kein ständiger Wechsel zwischen den Zeiten, sodass man gut den Überblick behält, ob jetzt über die Vergangenheit berichtet oder die Gegenwart beschrieben wird. Dank der Rückblicke von David erfährt man viel über Merrick, durch ihn wird die Hauptfigur dieses Romans vorgestellt, eingeführt. Er erzählt ihre Geschichte. Und man bekommt durch diese Erzählungen auch ein Gespür dafür, welche Gefühle er für sie hegt und warum ihm der Wunsch von Louis mir ihr Kontakt aufzunehmen nicht ungelegen kommt. Gleichzeitig erfahren wir auch wie es den, uns bereits aus Interview mit eine Vampir" bekannten, Vampiren geht. Dass sich Louis immer noch mit Schuldgefühlen quält, weil er Claudia zu einem Vampir gemacht hat und Lestat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Und schlussendlich stellt sich heraus, das sowohl Hexen, als auch Vampire nur Menschen" sind, die Fehler machen, die nicht die Weitsicht haben, sämtliche Konsequenzen ihres Tuns im Vorhinein zu erkennen, die lieben und leiden .... und das in alle Ewigkeit.
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am 18. April 2005
Erwarten wir man bei diesem Buch, wenn man dem Index glauben darf, wohl eine Zusammenführung der Mayfair Hexen und der Vampire. Louis leidet am Tod von Claudia und bittet David seine Freundin Merrick dazu zu bringen Claudias Geist zu beschwören. David fürchtet die Gefahr der Geisterbeschwörung und will Lestat wieder erwecken. Das in etwa zumindest sagt uns der Klappentext.
Ernüchternd wenn man feststellt, das Louis nur der Zuhörer von David ist der im fast das ganze Buch über ausführlich Merricks Lebensgeschichte erzählt, von dem Tag an, an dem er sie das erste mal sah. Gut, Merricks Lebensgeschichte ist nicht langweilig, besonders der Teil im Dschungel mit David ist sehr interessant und spannend, mehr davon dacht ich mir. Am Ende wo das Buch zu seinem eigentlichen Thema übergeht, überrennen einen die Ereignisse, die Geisterbeschwörung ist ziemlich schnell erledigt, und was danach passiert, der beste Teil der Story ist unausführlich und mangelhaft, hier möchte man einfach mehr wissen und kann mich nicht mit den Fakten abgeben. Das, dass Buch in der Ich-Person geschrieben ist stört mich nicht, und David hat auch nur erzählt, was er aus seiner Sicht erlebt hat, nicht wie es in anderen Rezessionen bemängelt wird, das Problem dabei ist, das er nicht weis, was in der Nacht, in der Merrick und Louis alleine waren, wirklich passiert ist, und es wird von den beiden ihm gegenüber nur angedeutet. Besser wäre es gewesen, Merrick wäre der Erzähler gewesen, dann hatten wir mehr Fakten der Dinge gehabt. Zudem finde ich das Merrick als Verwandte der Mayfairs deren Grusel und Mysterium nicht aufbauen kann, sie hätte auch sonst irgendeine Hexe sein können, mit Mayfair hatte sie meiner Meinung nach außer ein Paar Fotos nicht wirklich viel gemeinsam. Und die Tatsache das David Lestat wieder erwecken will, beruht sich nicht auf der Furcht vor der Geisterbeschwörung, sondern weil Louis sich umbringen will, und Lestat ihn aufhalten soll, dazu besucht er Lestat nur in der Kapelle und erzählt ihm die aktuellen Ereignisse, mehr tut David dafür nicht, nicht der Rede wert.
Den einen Punkt ziehe ich ab, weil alle anderen Anne Rice Bücher besser waren, und weil man durch den Klappentext in die Irre geführt wird. Dieses Buch ist an sich wirklich lesenswert, wenn auch nicht Anne Rice bestes.
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am 14. April 2008
Anne Rice erzählt hier die absolut unterhaltsame Story der Koexistenz von Mensch, Vampir und Hexe in der Großstadt New Orleans.
Dabei geht die Autorin über die ursprüngliche Blutrünstigkeit der übernatürlichen Wesen hinaus und offeriert deren Sinnlichkeit und Erotik, was für den Lesegenuss doch sehr anregend ist. Das Zusammenleben der drei Protagonisten, alles aufregende und andersartige Geschöpfe ergibt eine interessante und packende Kombination, der man sich nur schwer entziehen kann.
Das einstige Talamasca-Mitglied David Talbot erzählt - nach einer kurzen Einführung in die Welt der Vampire - seine eigene Lebensgeschichte, beginnend an dem Tag, als er der Geheimorganisation beitrat, bis hin zu der Nacht, die sein Leben veränderte, als er selbst zum Vampir wurde.
Natürlich kommt er, bevor es soweit ist, mit allerhand übernatürlichen Wesen in Berührung, so auch mit der wunderschönen Hexe Merrick, die ihn sofort in ihren Bann zieht.
Mit ihrem Beitritt in die Talamasca ist die Katastrophe vorprogrammiert: David verliebt sich unsterblich in sie, eine Annäherung bleibt ihm jedoch aufgrund seiner späteren Verwandlung in einen Vampir untersagt, was ihn fast in den Wahnsinn treibt.
Deshalb nutzt er jede Gelegenheit, Merrick zu kontaktieren...diese hat sich aber schon anderweitig orientiert.
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am 5. Februar 2005
Seit Memnoch der Teufel, habe ich entäuscht auf eine Rückkehr von Lestat gewartet. Anne Rice hat ihn über die Jahre zu Mächtig gemacht. Schon nach der Königin der Verdammten, dachte ich wo das nur hinführen soll, nach dem Körperdieb und Memnoch war ich schon überzeugt sie sei Lestat leid und wollte ihn sterben lassen. Doch Merrick gibt mir Hoffnung. Die Triology der Mayfair Hexen und die Vampir Chronik verschmelzen zu einem Werk. Die Talamasca wird zu Lestats großen Gegenspieler aufgebaut und die Ältesten sind sicher nicht die Harmlosen Beoabachter wie zu Anfang von Anne Rice geschaffen wurden. Das Bild der "Wir wachen und sind immer da" wurde schon in der hexen Saga deutlich gewandelt und der Schluß von Merrick weist auf einen neuerlichen Paukenschlag hin. Ein neuer Charakter wird eingeführt und die alte GEschichte um Claudias Ende und Luis weinerlichkeit werden begraben. Am Ende hatte ich das Gefühl Das dieses Buch als Abschluss und Neuanfang gedacht ist. Alte Leiden wurden enfernt oder geheilt und neue Gefahren ziehen auf, ich kann es nicht erwarten das neue Buch zu bekommen (schon mal vorbestellt).
Als rice Fan kann ich es nur empfehlen :).
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am 24. Februar 2006
meiner meinung nach ist dieses buch etwas für wirkliche anne rice kenner.ich selbst habe keines ihrer hexenbücher gelesen, sondern nur die vampire chronicles, aber anne rice versteht es in diesem buch auch für neueinsteiger in ihre mayfar-welt die hintergründe zu erklären.allerdings kommt die eigentliche handlung in diesem roman etwas zu kurz, da es mehr eine erzählung von davids vergangenheit ist. wer, wie ich, an den hintergründen aller akteure der vampire chronicles interessiert ist, dem kann ich dieses buch nur empfehlen.alle anderen, die nur wieder eine spannende handlung wie in den anderen romanen haben wollen und denen der hintergrund und die tiefe der charaktere nicht so wichtig sind, kommen bei diesem buch wohl nicht ganz auf ihre kosten.
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