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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber nicht das beste der Autorin
"Pandora" ist aus der Reihe der neben den "Vampire Chronicles" laufenden "New Tales of the Vampires". Der Autorin zufolge bedeutet dies, dass in diesen Romanen bevorzugt biographische Darstellungen einzelner Protagonisten zu finden sind,ohne Bezug auf andere Vampire oder Ereignisse in jüngerer Vergangenheit.
In diesem Kontext präsentiert sich sich der...
Am 4. Mai 2001 veröffentlicht

versus
35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bereits bekannter Roman von Anne Rice undercover
Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Die Herrin des Schattenreichs" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von Lumen


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bereits bekannter Roman von Anne Rice undercover, 11. November 2008
Von 
Lumen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin des Schattenreichs: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Die Herrin des Schattenreichs" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Pandora".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Anne Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Das Blut der Verführung" versteckt sich "Merrick", unter "Der Duft der Unsterblichkeit" "Armand der Vampir" und unter "Der Kuss der Dämonin" "Vittorio".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber nicht das beste der Autorin, 4. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pandora (Gebundene Ausgabe)
"Pandora" ist aus der Reihe der neben den "Vampire Chronicles" laufenden "New Tales of the Vampires". Der Autorin zufolge bedeutet dies, dass in diesen Romanen bevorzugt biographische Darstellungen einzelner Protagonisten zu finden sind,ohne Bezug auf andere Vampire oder Ereignisse in jüngerer Vergangenheit.
In diesem Kontext präsentiert sich sich der Roman vor allem historisch interessant, da es sich intensiv mit der Zeit des Kaiser Augustus, Rom und Antionchia etc. auseinandersetzt.
Dies in Verbindung mit der phantastischen Vampir-Welt von Anne Rice macht das Buch zu einem recht ungewöhnlichen Lesevergnügen. Der Roman dreht sich vor allem um Pandora's sterbliches Leben und natürlich auch ihr untotes Dasein und kann auch unabhängig von den anderen Romanen gelesen werden.
Im Vergleich kommt dieses Buch jedoch an die anderen nicht heran, so nimmt es durch den knapperen Schreibstil den Leser nicht ganz so gefangen und kann keine wirkliche Spannung aufbauen.
Empfehlung: Für Anne-Rice-Fans ein Muss, ansonsten für Leser mit Sinn für antike Geschichte und einer Vorliebe für phantastische Elemente
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes "Revival", 28. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pandora (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich hatte ich die Vampir-Chroniken ja für vollendet, sprich GESCHLOSSEN gehalten. Um so erfreuter war ich als ich entdeckte, dass zwischenzeitlich ja noch einige "Nachzügler" erschienen sind.
Das Buch liefert ein genüßliches Wiedersehen mit alten Bekannten - was aber leider gleichzeitig dazu führt, dass man nichts wirklich Neues über die Geschichte der Vampire erfährt (deshalb auch "nur" 4 Sterne). Die persönliche Geschichte von Pandora ist aber auf jeden Fall spannend und interessant erzählt - sie bricht dann nur leider sehr abrupt ab und man erfährt so gut wie nichts mehr aus den letzten 2000 Jahren.
Übrigens: um bei diesem Buch voll auf seine Kosten zu kommen, ist es wohl von Vorteil, Latein oder Griechisch in der Schule gehabt zu haben - ich wenigstens konnte mit den zahlreichen Zitaten griechischer und römischer Philosophen und Dichter nicht wirklich viel anfangen....
Trotzdem, "Pandora" ist eine wunderschöne Ergänzung zur Vampir-Chronik - ohne die philosophische Schwere á la "Memnoch der Teufel".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Träume von Bluttrinkern, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Pandora: Roman (Taschenbuch)
Wer bei dem Roman "Pandora" von Anne Rice einen Vampir-Gruselschocker erwartet, wird enttäuscht sein. Die zweitausend Jahre alte Vampirin Pandora erzählt ihre Geschichte und führt uns dabei zurück in ihre Kindheit und Jugend, in das antike Rom.
Im heutigen Paris spürt der Vampir-Chronist David die Vampirin Pandora auf. Sie treffen sich in einem Café und er bittet sie ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Anfangs zögert sie, doch nachdem sie die ersten Zeilen niedergeschrieben hat kann sie nicht mehr aufhören. Pandora, die einst Lydia hieß, wurde 15 v. Chr. in Rom geboren. Kaiser Augustus ist an der Macht und sie wächst mit fünf Brüdern als Tochter eines reichen Senators auf. Lydia wird von allen Seiten verwöhnt und ist der Liebling ihres Vaters. In dem palastartigen Haus in dem sie lebt gibt es jeden nur erdenklichen Luxus und ihr steht eine große Bibliothek zur Verfügung. Mit fünf Jahren kann sie bereits die Verse des Dichters Vergil rezitieren. So wächst Lydia auf, wohlbehütet und gebildet. Sie verschlingt alle Bücher und Schriften, die ihr in die Hände kommen. Mit zehn Jahren trifft sie dann Marius, den Mann der Jahre später ihr Leben drastisch verändern wird...
Anne Rice führt uns mit diesem Roman in Welt der Antike. Detailliert, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, beschreibt sie die damaligen Menschen und deren Leben. Wir erfahren einiges über das Römische Reich , über griechische Dichtkunst und Philosophie, über Feldherren und Kriege. Der Isis-Kult spielt eine große Rolle in diesem Roman, aber auch die Anfänge des Christentums werden angeschnitten. Da ich ohne bestimmte Erwartungen an diesen Roman herangegangen bin, habe ich ihn sehr gerne und interessiert gelesen. Es ist mehr ein Historien- als ein Vampirroman, aber mit viel dichterischer Freiheit. Jedenfalls macht er so neugierig auf die antike Welt, dass man brennend mehr darüber erfahren möchte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandora: Roman (Taschenbuch)
Vampirchronik von Anne Rice, Teil 7.

Persönlich kaufe ich mir eigentlich keine Bücher, bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen. Wofür gibt es schließlich eine Stadtbücherei?

Dieses, wie alle Bücher von Anne Rice, habe ich mir aber gekauft.

Warum? Weil es sehr schön geschrieben und durchaus spannend ist. Ich habe es sehr zu lesen genossen und bislang auch mehrfach gelesen.

Einfach nicht mit diesen neuen (schlechten) Vampirbüchern zu vergleichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Vampirunterhaltung - leider sehr kurz!, 9. Februar 2005
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pandora: Roman (Taschenbuch)
Wenn man erst mal die ersten 30 Seiten geschafft hat, die wirklich nur Geschwafel sind, ist es die erwartete unterhaltsame Vampir-Story.
Die Vampirin Pandora erzählt wie sie in ihrem sterblichen Leben vor ca. 2000 Jahren die Bekanntschaft des ebenfalls noch lebendigen Marius machte und wie die beiden sich verliebten. Leider war von ihrem Vater jedoch eine andere, bessere Partie vorgesehen und die beiden verlieren sich aus den Augen. Nach 2 Ehen und immer noch Kinderlos kehrt Pandora zu ihrem Vater zurück um mit ihm ein zurückgezogenes Leben zu führen. Die Beschaulichkeit wird jäh unterbrochen als die gesamte Familie denunziert und ermordet wird. Ihrem Vater hat es Pandora zu verdanken, dass sie aus Rom fliehen kann. Schon auf der Reise
hat sie seltsame Träume von Blut und anderen schaurigen Dingen. Als Pandora in Antiochia ankommt versucht sie für ihre ungewöhnlichen Träume eine Erklärung im Isis-Tempel zu bekommen. Ein geheimnisvoller Fremder Wohltäter des Tempels stellt sich als ihre Jugendliebe Marius heraus.
Gut lesbare Vampirstory, die ins Römische Reich entführt und kurzweilige Unterhaltung bietet. Man hätte gerne noch mehr gelesen über Pandora und Marius, aber es schien fast als hätte Anne Rice einfach keine Lust mehr gehabt und so hat das Buch wie ich finde ein abruptes und etwas unpassendes Ende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut! Aber..., 5. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Pandora: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch in zwei Tagen im Urlaub gelesen. Dafür war es ideal.
Aber als Anne Rice Fan hatte ich mir mehr erhofft, denn von PANDORA hatte man aus den vorhergehenden Büchern nur sehr wenig erfahren.
PANDORA erzählt ihre Lebens- und Vampirgeschichte an DAVID TALBOT, den wir ja schon sehr gut kennen. Die Handlung beginnt zur Zeit des Kaisers Augustus im alten Rom. Wie gewohnt schildert uns Annne Rice diese Zeit sehr detailliert. Einer meiner Lieblingsvampire, MARIUS DE ROMANUS, tritt hier in PANDORA's Leben, er selbst damals auch noch kein Vampir.
Danach führt die Handlung in das antike Antiocha, wo PANDORA zur Vampirin gemacht wird.
Danach erfahren wir eigentlich kaum noch etwas über PANDORA's weiteres Dasein.
Schade eigentlich, ich hätte gerne noch weitergelesen. Der Schluss erscheint etwas verfrüht...
Trotzdem ein schönes Buch, dass aber nicht mehr an die ersten vier Bücher der Chronik heranreicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen historisch ja, aber nicht wirklich gut, 13. Mai 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Pandora: Roman (Taschenbuch)
Beginnen wir mit dem positiven: Der altrömische Alltag wirkt gut recherchiert und ist sehr plastisch.
Die Römerin Lydia verliert ihre Familie und muß fliehen. In Antiochia im Exil trifft sie ihren alten Kinderfreund Marius, der inzwischen ein Vampir ist. Ausserdem hütet er im Keller die zwei Ur-Vampire, von denen alle Vampire abstammen.
Die Geschichte ist ohne jeden Höhepunkt und so vorhersehbar wie schon lange nichts mehr. Und das ist das negative.
Das Buch ist nicht gerade dick, was aber angesichts des Mangels an Handlung auch nicht wirklich stört. Die ersten 30 Seiten sind Geschwafel reinsten Wassers.
Ein 2-Sterne-Buch, das seinen 3. Stern nur bekommt, weil für die Fans der Anne-Rice-Vampirchroniken hier sehr interessante und wichtige Hintergrundinformationen geboten werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pfui Fischer!, 25. Oktober 2010
Von 
Christian Quaing "c_the_q" (Meppen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin des Schattenreichs: Roman (Taschenbuch)
Dies ist keine Rezension zum Inhalt des Romans, sondern lediglich ein Hinweis
darauf, dass dieses Buch ursprünglich unter dem Titel "Pandora" erschienen ist, und der Fischer Verlag mit der Veröffentlichung des Romans unter dem neuen Namen seine Leser für dumm verkaufen will. Dies tut er übrigens gerade mit mehreren Romanen von Anne Rice. Anscheinend schreckt der Verlag zur Profitsteigerung nicht davor zurück, seine Leser in die Irre zu führen.
Diese unlautere Geschäftsstrategie sagt doch einiges über die Achtung des Verlages der Autorin und auch den Lesern gegenüber aus. Ich kann das nur auf das Schärfste verurteilen und zum Boykott dieser Auflage aufrufen. Sowohl das Buch, seine Leser, als auch Anne Rice selber haben wahrlich Besseres verdient!
Pfui Fischer!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen starker Beginn - schwaches Finale, 26. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pandora: Roman (Taschenbuch)
Pandora ist ein spannendes Buch, das allerdings nicht an die Dichte und Intensität der Vampirchronik heranreicht. Die Erzählung Pandoras über ihr Leben und die Beschreibung des Isis-Kultes, die immer stärker werdenden Hinweise auf Akasha die Urmutter, lassen auf ein furioses Finale hoffen. Leider wirkt die Erzählung nach der Umwandlung Pandoras plötzlich nur mehr sehr oberflächlich und schnell geschrieben. Pandoras Charakter als Vampirin geht dabei ebenso unter, wie ihr Leben in den 2000 Jahren danach. Es fehlen die persönlichen Aspekte, Gefühle, Leidenschaften. So gut ich die Idee finde, die einzelnen Protagonisten der Chronik in eigenen Biographien vorzustellen, so schade finde ich die Tatsache, dass bei Pandora die Person als solche nicht greifbar ist. Pandora ist am Beginn eine gute Erzählung in der eine historische Welt greifbar wird, das Ende des Buches läßt viele Fragen offen und gibt das Gefühl, man hätte nicht das vollständige Buch in Händen. Schade, dass Anne Rice' grandiose Erzählkunst in diesem Buch nur ansatzweise spürbar wird.
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Die Herrin des Schattenreichs: Roman
Die Herrin des Schattenreichs: Roman von Anne Rice (Taschenbuch - 13. Oktober 2008)
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