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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Mai 2010
Was würde frau nicht alles dafür geben, um zu wissen, wer der eigene Traummann sein wird ? Cassandra verfügt über eine solche Fähigkeit, sie kann die zukünftigen Lieben des Lebens für die Leser ihrer Kolumne sehen. Neben ihrer Arbeit bei der Zeitung versucht Cassandra auch ihr eigenes Glück zu finden.

Dabei ist sie nicht allein, denn Cassandra hat drei Freunde, die ebenfalls auf der Suche nach der Liebe sind: die weltverbesserin Joe, das reiche Töchterchen Charlene und der eher an Männer interessierte "Marc mit c". Alle drei sind relative unterschiedlich und dennoch sind sie eng befreundet, doch als Cassandra dann endlich ihren Traumann sehen kann, ist dieser leider schon vergeben - und seine Freundin kennt sie ganz genau, denn es ist eine ihrer Freundinnen...

Ich habe dieses Buch lange angesehen, fand den Klappentext toll und es stand immer auf der Liste " Musst du lesen". Als ich es mir dann endlich kaufte und begierig die ersten Seiten las, fand ich es toll, witzig und gut geschrieben. Nach aber ca. 100 Seiten war ich genervt, alles ist leicht klischeehaft und hervorsehbar. Die Esoterik kommt zwar vor, in Form von Briefen der Leser, aber das stört gehörig den Lesefluss, zumal sie alle gleich sind.

Das ihr Traumann vergeben ist, dazu noch an ihre Freundin, hätte eine spannende Geschichte geben können. Aber sie lief mehr am Rande ab und auch hier siegte das Klischee.

Die Charaktere entsprechen einem Klischee, die Geschichte ist Klischee, sie Endet, wie hervorgesehen. Cassandra bleibt auch bis zum Ende ohne Selbstbewusstsein und ihre Sätze beginnen ständig mit "ähm..." und "euh..". Besonders schlimm war die Oberflächliche Freundin Charlene, bei der man gerne die Seiten weiterblättert - und feststellen muss, es fehlt einem nichts und tut der Geschichte keinen Abbruch. Auffällig ist der Hang zum Alkohol.

Du stehst in meinen Sternen wäre eine schöne Geschichte geworden, sie hatte alleine vom Klappentext her viel Potential. Letztendlich war es aber mehr ein träger Versuch, aus einem klischeehaften Frauenroman etwas mystisches zu machen.

Das Buch hat mich auf gerader Strecke enttäuscht. Es dient wirklich nur zur oberflächlichen Unterhaltung.Und ich bin froh, dass ich das Buch nur als "Mängelexemplar" gekauft habe.
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am 29. November 2011
Inhalt:

Cassie ist, wie das Orakel Cassandra bei den Griechen, befähigt, die Zukunft zu sehen. Schon als Kind hatte sie immer Recht mit ihren Vorhersagen.
Jetzt ist sie 28 und hat eine eigene Kolumne. Die meisten Anfragen erhält sie von Frauen, die wissen wollen, wann sie den Richtigen treffen oder ob die Beziehung die sie haben, zu irgendetwas führt. Leider hat der Single selbst Probleme, die große Liebe zu finden.

Meinung:

Die Geschichte ist gut geschrieben. Sie zeigt klar, dass es durchaus nicht nur Vorteile hat, wenn man solch eine Fähigkeit hat und dass diese Fähigkeiten ihre Trägerin in Schwierigkeiten bringen kann.
Die Geschichte ist häufig gut zum Lachen, man kann sich aber auch herrlich aufregen. Es werden auch einige Klischees bedient. So fehlt beispielsweise der schwule beste Freund ebenso wenig (Marc mit C), wie die reiche, selbstbezogene, verwöhnte Freundin und die Öko-Kämpferin.
Der Schreibstil ist eigentlich recht simpel zu lesen. Dennoch wird er noch aufgelockert. Die Flashs, wie Cassie ihre Zukunfts-Visionen nennt, werden durch eine andere Schrift hervorgehoben und auch SMS, E-Mails und Briefe werden abgedruckt.
Ein wenig schade fand ich das Ende. Nicht, dass das nicht gut war, aber ich hätte doch gern mehr über die Lösung einiger Probleme der Protagonistin erfahren. Und irgendwie fehlte mir bei der Charakterisierung von Cassie auch der Biss. Ich hätte mir gewünscht, dass sie einfach einmal selbst Rückgrat zeigt und für sich kämpft.

Fazit:

Wirklich unterhaltsam.

Merlinsdaughter von Mexxbooks
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am 26. September 2009
da ich die beiden vorgänger klasse fand, war der buchkauf für mich ein muss.
die story dümpelt aber leider nur so vor sich hin.
weder ist ein spritziger wortwitz vorhanden, noch wird man als leser mit unerwartetem konfrontiert.
schon nach den ersten paar seiten weiss man wie die geschichte ausgeht.
was die drei unterschiedlichen freudinnen in ihrer freundschaft bestärkt, ist mir auch nach 400 seiten ein rätsel geblieben. so plastisch wie caroll die oberflächliche charlene beschreibt, die sozial veranlagte joe und cassandra, die hübsche aber unsichere hellseherin bleibt die freundschaft der drei ein rätsel. durch die hellseherische fähigkeit von cass weiss man schnell um die lebens- und liebesumstände der drei frauen.
leider lesen sich die briefe der ratsuchenden frauen, die sich per post bei cass melden, immer gleich und vorhersehbar.
und durch zufall landet cassandra dann auch noch im fernsehen und bekommt natürlich - obwohl der aufritt katastrophal verläuft - einen sendeplatz. auch die beiden moderatorinnen sind natürlich klischeehaft gegensatz pur, die eine mütterlich, die andere verbiestert.
und so ziehen sich die gegensätzlichen persönlichkeiten durch.
um dem ganzen dann noch möchte gerne mystizismus einzuhauchen, wird dann noch eine begegnung mit dem geist eines toten eingeworfen, und völlig klassisch ist dieser geist natürlich von eiseskälte umgeben.
nun denn, mehr wortwitz und weniger klischees wären hier wirklich mehr gewesen, schade.
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am 24. Februar 2010
Die ersten Seiten fingen gut an, aber dann nervte es und ich fing an Passagen zu überfliegen, weil sie höllisch auf den Geist gingen. Zum Beispiel, immer wenn dieses oberflächliche reiche Töchterchen namens Charlene, dass sich Freundin schimpft, aber nur an sich selber interessiert ist auftauchte. Der einzige Lichtblick war immer die Freundin Jo. Es wirkte auf mich streckenweise wie ein hirnlos durcheinander gackernder Hühnerhaufen. Irgendwann nervte auch diese ständig an sich selber zweifelnde Hauptfigur Cassandra, die kaum in der Lage ist sich selbstbewußt zu äußern. Ich denke, dass vor allem Teenager oder Anfangzwanziger daran Spass haben könnten, wobei ich es schwer daneben finde, dass in dem Buch ständig Alkohol mit im Spiel sein muss. Sprich irgendwas ging schief, da muß man erstmal sich einen eingießen sozusagen. Was ist das denn für eine Art mit dem Leben umzugehen? Da gibts wahrlich besseres um sich zu trösten. Ach ja, eigentlich sollte es um die Liebesgeschichte gehen. Hm die findet man dann ganz schnell noch abgehakt auf den letzten paar Seiten. Also wer Susan Mallory als tiefsinnig empfindet und wen endloses Geschwafel nicht nervt, der wird glücklich sein mit dem Buch. Wer etwas mehr möchte in Richtung Susan E. Phillips oder Carly Phillips, die zwar auch leichte Lektüre bieten aber nicht nervige, dürfte eher enttäuscht sein.
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Kurzbeschreibung
Wäre es nicht wunderbar, wenn man genau wüsste, wo und wann man die Liebe seines Lebens trifft? Cassandra, 28, Single aus Dublin, weiß es. Schon als Kind hat sie mit ihren Prophezeiungen für andere immer richtig gelegen. Inzwischen hat sie sogar eine wöchtentliche Vorhersage-Kolumne. Nur bei ihr selbst ist in punkto Liebe einfach nichts in Sicht. Bis sie eine ihrer berühmten Visionen hat - die allerdings ganz und gar unmöglich ist.

Meinung
In diesem überaus leichten Roman geht es um die Cassie, die Visionen hat und in die Zukunft sehen kann. Mit ihren zwei besten Freundinnen und ihrem schwulen Freund Marc mit C, erlebt sie Situationen, die manchmal gar nicht so einfach sind. Hierbei finde ich ganz toll, das jeder dieser 4 Protagonisten einen total anderen Charakterzug hat. Cassie die Hellseherin, steht fest im Leben und wirkt sehr sympathisch, Charlene das zickige und verwöhnte Biest, Jo die Ökofanatikerin und Marc mit C, der für mich absolut witzig und natürlich rüberkommt. Trotzdem verstehen sich die vier prima und ich fand ihre teilweise recht ironischen und zynischen Gespräche untereinander einfach klasse und mußte sehr oft schmunzeln.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig, ein richtiger Roman für zwischendurch und die 408 Seiten ließen sich wahnsinnig schnell lesen. Das Buch wird in der ich-Perspektive aus Cassies Sicht beschrieben. Ihre Flash`s, also Cassies Visionen, wurden im Buch hervorgehoben. Sie sind fett gedruckt, was ich ganz gut finde. Auch die E-Mails und SMS wurdne in einer anderen Schrift dargestellt. Dies machte das ganze noch mehr anschaulich und lockerte alles noch etwas auf. Verwirrend ist es durch die verschiedenen Schriften nicht, ich kam ganz gut damit klar.

Frau Carroll hat meines Erachtens sehr gut die Gefühle und Emotionen von allen Protagonisten rübergebraucht. Man merkt genau, das solch eine Fähigkeit von Cassie nicht unbedingt ein Segen, sondern auch ein Fluch ist. Bei ihren Telefongesprächen kann sie einige ihrer Flashs nicht erklären und „verheimlicht“ sich auch gegenüber den Anrufern, weil ihr Gewissen nicht zu lässt, auch mal schlechte Nachrichten zu überbringen. Diese Gewissenbisse merkt man sehr deutlich und ich konnte mich gut in Cassie hinein versetzen.

Zum Schluß hat alles auch noch ein Happy-End, wobei aber die Freundschaft der Vier vorher noch auf eine harte Probe gestellt wird. Aber wie es nun mal in so einem Roman ist, wendet sich alles zum Guten. Alle Fragen meinerseits wurden geklärt und alles war Friede, Freude, Eierkuchen.

Im Großen und Ganzen hat mir „Du stehst in meinen Sternen“ ganz gut gefallen. Fluffig und locker und mit sehr viel Emotionen verfolgte ich die Geschichte der Vier. Es war aber nichts besonderes und solche Romane gibt es ja schließlich sehr viele auf dem Markt.

Cover
Das Cover sieht sehr ansprechend aus. Hellblauer Hintergrund, darauf verschnörkelte Blumen und der Text in weinrot gehalten, welcher sich dann auch ganz gut hervorhebt.

Fazit
„Du stehst in meinen Sternen“ ist ein ganz netter Roman für Zwischendurch. Leicht zu lesen und mit sehr viel Witz und Humor gespickt. Er bekommt von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 3,5 von 5 Sternen, weil er einfach einer von vielen in diesem Genre ist.
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am 27. Februar 2012
Cassie, eigentlich Cassandra, kann schon als kleines Kind in die Zukunft sehen. Dabei liegt sie immer richtig. Allerdings kann ihre Gabe auch zum Fluch werden... Zumal sie selbst auch immer wieder betont, dass sie nicht "auf Knopfdruck" hellsehen kann.
So vergehen die Jahre und Cassie bekommt eine eigene Kolumne in einer Klatschzeitschrift. Sie ist Single und genau da liegt der Fluch ihrer Gabe: Denn meist sieht Cassandra schon zu Beginn einer Beziehung, dass der Kerl doch nichts für sie ist. Aber wozu hat man Freunde?
Dumm nur, wenn die Freundin dem "Schicksals-Mann" begegnet...

Es ist ein lockerer, leichter, lustiger Frauenroman. Fluffig für Zwischendurch. Mehr hab ich auch nicht erwartet.
Carroll schreibt flüssig und baut ein paar echt witzige Situationen ein. Es ist ein bisschen wie in einer Soap. Geschrieben ist der Roman aus der Ich-Perspektive, Cassies. Dabei ist es mehr wie eine Art Tagebucheintrag, bzw. so als würde Cassie dem Leser ihre Erlebnisse gerade schildern. Fand ich anfangs etwas seltsam, aber durch Cassandras liebenswürdige und auch lustige Art gewöhnt man sich schnell dran.
Ich konnte mit ihr in den meisten Fällen mitfühlen, mitlachen und war auch wie sie an einigen Stellen wütend, traurig und genervt. Allerdings hat mich Cassie ab einem bestimmten Punkt (ca. ab der Hälfte, vielleicht auch etwas später) auf die Palme gebracht. In Kombination mit ihrer Freundin Charlene und den turbulenten Ereignissen, die ihr Leben umkrämpeln, fand ich es insgesamt einfach ein bisschen zu dick aufgetragen.
Nicht, dass ich es nicht in Teilen nachvollziehen oder verstehen konnte. Ich bin mir sicher, dass es Leute, wie Charlene (übersensibel, verbohrt, mehr als ich-bezogen) gibt. Aber hinzu kam dann Cassandra Gejammer, ihre Vergesslichkeit (bei wichtigen Terminen!) und dann auch noch die Episode mit Oliver. Ich kann nicht mal genau benennen, was nun den Ausschlag gegeben hat, dass ich nur noch die Augen verdrehen wollte. Vielleicht einfach, weil alles auf einmal kam.
Das klingt jetzt alles ziemlich negativ. Ich denke, es hing auch mit meinen Erwartungen zusammen, denn als ich den Anfang las hab ich mich wirklich köstlich amüsiert. Ich hoffte ein locker leichtes, amüsantes Buch vor mir zu haben. Dass es dann in ein (übermäßiges) Drama ausartete (trotzdem noch gespickt mit witzigen und gefühlvollen Szenen) - damit hatte ich einfach nicht gerechnet.
Insgesamt hat mich Du stehst in meinen Sternen aber gut unterhalten. Es war nicht so auf die Esoterik-Schiene aus wie ich befürchtet hatte, obwohl jeweils am Anfang eines Kapitels immer auf lustige Weise eine Tarot-Karte vorgestellt wurde, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des jeweiligen Kapitels stand. In wie weit die Angaben über die Karten stimmen, kann ich nicht beurteilen. Aber das war auch, neben Cassies hellseherischen Fähigkeiten, das einzig "magisch-esoterische".

Kurz: Amüsanter, kurzweiliger Frauenroman für Zwischendurch. Leider kippt das Lesevergnügen ab einem bestimmten Punkt, was mich persönlich ein bisschen enttäuscht hat. Ich hatte mir einfach noch ein bisschen mehr Witz und weniger Drama erhofft. Insgesamt aber okay.
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am 30. September 2009
Cassandra ist mit dem 6. Sinn geboren worden. Sie kann Dinge sehen, so dass sie schon im frühen Kindesalter von den Freundinnen ihrer Mutter um Hellseherischen Rat gefragt wurde. Später hat Cassandra ihre eigene Kolumne beim irischen Magazin Tattle, in der sie Ratsuchenden Tipps bezüglich ihrer persönlichen Zukunft gibt. Durch einen Zufall kommt sie an eine Stelle als Wahrsagerin im irischen Frühstücksfernsehen. Hier verliebt sie sich in den attraktiven Produzent Jack, der allerdings momentan, mit ihrer besten Freundin liiert ist. Weiterhin behandelt der Roman die Beziehung zwischen vier Freunden : dem schwulen besten Freund, der verwöhnten Luxusgöre, der übermäßig sozial Engagierten und der zurückhaltenden Schönheit. Im Laufe des Buches wird diese, durchaus ungleiche Freundschaftsbeziehung auf die Probe gestellt, und am Ende hat (fast) jeder sein happy end.

Ich muss zugeben, dass mir das Buch aufgrund seines schönen (wenn auch etwas kitschig anmutendem) Titel ins Auge gefallen ist. Und so ist das Buch auch, sehr schön, aber auch ein wenig zu kitschig. Manche Stellen wirken etwas zu konstruiert und man kann sagen, dass hier der Phantasie kaum Spielraum gelassen wird. Trotzdem ist das Buch sehr fesselnd und ich hatte von der ersten bis zur letzten Minute meine Spaß beim Lesen.

Etwas absurd fand ich, dass die Beziehung zwischen den vier Freunden bestehen kann... Aber so wird es wenigstens nicht langweilig. Auch hätte ich es schön gefunden, wenn sich ein Brief in dem ganzen Buch mal NICHT um Beziehungsprobleme gedreht hätte, aber tja man kann halt nicht alles haben.

Alles in allem kann man sagen ein wenig lasch, aber insgesamt doch zauberschön, Am Ende kann man sich definitiv ein wenig mehr für übersinnliches begeistern.
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am 18. Mai 2009
"Du stehtst in meinen Sternen" - der Titel klingt doch wirklich wunderbar romantisch. Die Geschichte selbst lässt Romantik und Witz etwas vermissen, doch insgesamt ist sie nett und unterhaltsam.
Cassandra ist 28 und hat die Gabe, die Zukunft vorherzusehen. Genauer: Sie bekommt hin und wieder Flashs (erinnert etwas an Phoebe in "Charmed"). Sie arbeitet bei "Tattle" und schreibt dort eine Vorhersage-Kolumne.
Die Sterne meinen es dann gut mit ihr und sie bekommt auch einen wöchentlichen Auftritt in einer TV-Sendung und läuft dort ihrem Traummann über den Weg. Zu dumm, dass dieser ausgerechnet der Freund einer ihrer besten Freundinnen ist, und ihre Flashs blockiert seine Gegenwart auch noch...

Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen, wenngleich es keinesfalls zum Lachen ist. Ja, hin und wieder kann man schmunzeln, mehr aber auch nicht. Die Romantik muss man auch ein wenig suchen, denn sie kommt erst gegen Ende so wirklich auf. Die Sache mit den Vorhersagen ist zugegeben originell, doch der Rest des Buches ist schon irgendwie vorhersehbar und klischeehaft.
Trotzdem ist dieses Buch sehr unterhaltsam und die Lektüre auf alle Fälle wert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2011
Ich hatte etwas Leichtes gesucht, bei dem ich nicht so sehr nachdenken muss und habe es mit diesem Buch entdeckt. Vier Singles in Dublin: Cassie, die in die Zukunft kann, der schwule Fitnesstrainer und Studiobesitzer Marc mit C, die Weltverbesserin Jo, die sich mit Cassie ein Haus teilt und die oberflächliche Charlene, die reiches Töchterchen ist und das Herz an der richtigen Stelle hat. Meinen zumindest die anderen drei. Im Buch nervt sie am meisten. Cassie schreibt eine Kolumne für eine Zeitschrift und Charlene verhilft ihr zu einem Job beim Fernsehen. Cassie hat einen Flash und sieht, dass Jack Hamilton der Mann ist, den sie lieben wird. Blöd ist nur, dass ihn Charlene für sich selbst auserkoren hat und so nehmen verhängnisvolle Szenen ihren Lauf. Dazwischen treffen sich alle vier in mehr oder weniger unterschiedlichen Konstellationen zu Kriegsbesprechungen, bei denen auch viel Alkohol im Spiel ist. Ende gut, alles gut. Wie könnte es auch anders sein. Die Leser Zielgruppe wird sicherlich eher so zwischen 20 und 30 Jahren liegen.
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am 3. Februar 2011
Ich hatte die Buchrückseite irgendwann mal gelesen, fand es interessant, mal was anderes und habe mir das Buch vom Weihnachtsmann gewünscht(vielen Dank lieber Weihnachtsmann) und es dann auch gleich an den Feiertagen ausgelesen. Das Buch ist witzig, schon allein wegen der Frage, wie 4 so verschiedenen Charaktere eine so tolle Freundschaft führen können? Die Visionen geben dem ganzen noch den letzten Pfiff. Für alle die lockere, leichte Lektüre mögen, an die Liebe glauben und ein wenig Hokuspokus im Leben zulassen...
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