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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und zum Nachdenken anregend
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren? Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen? Muß es in einem vereinten Europa...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von Medienjunkie

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht mehr
Ich las vor einiger Zeit das englische Original "Dead tomorrow" und schrieb folgende Rezension dazu:

Peter James gehört zu den besten seiner Zunft - und die Erwartungen sind entsprechend hoch - und vielleicht ist ja auch der Erwartungsdruck für den Autor einfach sehr belastend...
Zuerst die positiven Punkte:
Aus jeder Zeile merkt man, dass...
Veröffentlicht am 5. Juni 2012 von dieleseratz


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und zum Nachdenken anregend, 17. Dezember 2011
Von 
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(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace (Taschenbuch)
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren? Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen? Muß es in einem vereinten Europa solche Lebensverhältnisse für Kinder geben, wie sie in diesem Buch beschrieben werden? Kann die Globalisierung soweit gehen, dass alle moralischen Schranken fallen und Ärzte, nur um des Verdienstes wegen, zu solchen Handlungen fähig sind?

Erreicht der Inhalt eines Buches dieses Nachdenken beim Leser, hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht. Kommt dann noch Spannung im Geschehen dazu, wie bei diesem Buch, allerdings erst im zweiten Teil, kann ich es nur als gelungen bezeichnen.
Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach gut, die Verhältnisse der rumänischen Staßenkinder zu beschreiben. Menschen,die unter solchen Verhältnisse leben müssen, sind leichte Opfer für Kriminelle, die ihnen ein schöneres Leben versprechen und somit freie Bahn für ihre kriminellen Machenschaften haben.

Auch die Gefühle einer Mutter, die ständig den Tod ihres Kindes vor Augen hat, wenn kein geeignetes Transplantastionsorgan gefunden werden kann,hat der Autor sehr nachvollziehbar geschildert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich war`s ein gutes Buch, 19. Oktober 2010
Von 
Medienjunkie - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren?Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen?Muß es in einem vereinten Europa solche Lebensverhältnisse für Kinder geben, wie sie in diesem Buch beschrieben werden. Kann die Globalisierung soweit gehen, dass alle moralischen Schranken fallen und Ärzte, nur um des Verdienstes wegen, zu solchen Handlungen fähig sind.

Erreicht der Inhalt eines Buches dieses Nachdenken beim Leser, hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht. Kommt dann noch Spannung im Geschehen dazu, wie bei diesem Buch, allerdings erst im zweiten Teil, kann ich es nur als gelungen bezeichnen.
Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach gut, die Verhältnisse der rumänischen Staßenkinder zu beschreiben. Menschen,die unter solchen Verhältnisse leben müssen, sind leichte Opfer für Kriminelle, die ihnen ein schöneres Leben versprechen und somit freie Bahn für ihre kriminellen Machenschaften haben.

Auch die Gefühle einer Mutter, die ständig den Tod ihres Kindes vor Augen hat, wenn kein geeignetes Transplantastionsorgan gefunden werden kann,hat der Autor sehr nachvollziehbar geschildert.

Für mich war der neue"James! ein tolles Leseerlebnis und ich empfehle gerne weiter.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leber(/n)kauf für Fortgeschrittene (Leberzirrhose-Patienten) . [Hörbuch-Bewertung], 5. September 2010
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot (Audio CD)
Hörbuch-Rezension: UND MORGEN BIST DU TOT, von Peter James, gelesen von Hans Jürgen Stockerl | Autorisierte Lesefassung | 6 Audio-CDs (im Multi-Jewel-Case) | 37 Tracks | Gesamtlaufzeit ca. 7,2 Stunden (432 Minuten) | erschienen bei Argon Verlag GmbH

Leichen, denen Organe fehlen, werden aus dem Kanal gezogen. Ein Mädchen, das nicht mehr lange zu leben hat, wenn sie nicht rechtzeitig eine Spenderleber erhält.
Organspender. Warteliste. Und schließlich Organhandel.
Unfalltod. Krankheit und Tod durch Organversagen. Und schließlich Mord.
Darum dreht sich in diesem meisterhaften Kriminalroman alles. Und logischer Weise um die Ermittlungen von Detective Superintendent Roy Grace von der Polizei in Brighton. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen die Mordopfer aus dem Kanal, denen Organe entnommen wurden. Mit seinem Team kommt er mühsam auf eine Person deren Name bei den Ermittlungen öfter auftaucht. Schließlich hilft ihm die Zusammenarbeit mit einem Kollegen aus dem Bundeskriminalamt in Deutschland noch ein großes Stück weiter...
Für 20% aller Menschen die mit einem Spenderorgan gerettet werden könnten, kommt jede Hilfe zu spät. (So zumindest schildert Peter James die Lage in England.) -Wie weit geht Caitleens Mutter, Lynn Beckett, um das Leben ihrer Tochter zu retten?

UND MORGEN BIST DU TOT ist ein packender Thriller bei dem Handlung, Dramatik, Ermittler-Gespür, Ermittlungs-Techniken, Verbrechens-Motive, Bösewichte und die spannende Lesung sehr gut geschildert werden und keineswegs überkonstruiert wirken. Die Hörbuch-Lesung ist durchgehend spannend. Hans Jürgen Stockerl interpretiert die Lesung mit Temperament und Hingabe und schafft es mühelos die Aufmerksamkeit nicht abreißen zu lassen und dabei auch nicht ins Überzogene abzudriften.

Von mir eine 100%ige Empfehlung...
...für Fans von realitätsnahen, gut recherchierten Thrillern die ohne blutige Massaker oder hellseherische, überzogen-gezeichnete Ermittler-Genies auszukommen in der Lage sind.

Die Roy Grace - Serie in Reihenfolge der Erscheinung:
1 - Stirb ewig /HörB: Stirb ewig
2 - Stirb schön / HörB: Stirb schön
3 - Nicht tot genug / HörB: Nicht tot genug
4 - So gut wie tot / HörB: So gut wie tot (Hörbestseller)
5 - Und morgen bist du tot (Gebunden) / HörB: Und morgen bist du tot

(Ich finde übrigens, dass sich alle Bücher unabhängig voneinander lesen lassen. Das Privat-Leben von Roy Grace spielt in seinen Fällen eine m.E. eher nebensächliche Rolle. Obwohl es in diesem 5.Teil eine Andeutung auf seine vermißt geglaubte Ex-Freundin gibt.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roy Grace aufs Neue, 3. September 2010
Detective Superintendent Roy Grace geht mit diesem Buch in seinen fünften Fall. Der angenehm unprätentiöse Polizist seiht sich, wie von Peter James nicht anders gewohnt, einem ausgefeilten und lange im Blick auf die Verursacher im Dunkeln verbleibenden Verbrechen gegenüber.

Das weltweit wichtige Thema notwendiger Spenderorgane steht im Mittelpunkt der Geschichte, hier anhand der Mutter einer Organbedürftigen Tochter, die bereit ist, jeden Preis für die Gesundheit ihrer Tochter zu zahlen.

Jeden, auch den, eine notwendige Niere über obskure Verbindungen her zu erlangen.

Natürlich mutet es ihr ebenso merkwürdig an wie wohl jedem anderen auch, als sie feststellt, dass das Internet mehr bereit hält als die gängigen Kaufmöglichkeiten. Sie nimmt Kontakt zu einer Firma auf, die ihr die notwendige Niere, natürlich zu einem exorbitanten Preis, verspricht. Eine Firma, die vielleicht sogar zu tun haben könnte mit den Meldungen über drei Tote Teenager, deren Leichen das ein oder andere Organ fehlte.

Roy Grace beginnt, zu ermitteln und dringt weiter und weiter in ein erschreckendes Szenario krimineller Machenschaften vor, bei dem Menschenleben auf den materiellen Wert der brauchbaren Organe reduziert werden.

Ein erschreckendes Szenario deshalb, weil Peter James, wie gewohnt, sorgfältig und gründlich recherchiert hat und der Eindruck in den Raum tritt, dass hier zwar literarisch überspitzt, dennoch aber durchaus reales Geschehen mit in den Raum tritt. Vielleicht würden Organhändler nicht in Mitteleuropa soweit gehen, wie hier geschildert, aber es gibt genügend Orte auf dieser Welt, die nicht so stark im Blick der Öffentlichkeit liegen und an denen daher vieles möglich sein könnte von dem, was Peter James hier in den Raum setzt.

In einer Weise in den Raum setzt, die bestens unterhält. Gerade die unprätentiöse Charakterisierung seines Protagonisten Roy Grace ist dabei eine Stärke des Buches. Sachlich, nüchtern, nicht abgelenkt von beständigen persönlichen Eskapaden der Hauptfigur (trotz einer, ebenfalls im angenehm hintergründigen verbleibenden, beginnenden Liebesgeschichte des Superintendenten), liegt das Augenmerk auf der Entwicklung der intelligenten Geschichte, die durch den knappen und präzisen Sprachstil schnörkellos Seite für Seite ohne Durchhänger oder Längen vorangebracht wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht mehr, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace (Taschenbuch)
Ich las vor einiger Zeit das englische Original "Dead tomorrow" und schrieb folgende Rezension dazu:

Peter James gehört zu den besten seiner Zunft - und die Erwartungen sind entsprechend hoch - und vielleicht ist ja auch der Erwartungsdruck für den Autor einfach sehr belastend...
Zuerst die positiven Punkte:
Aus jeder Zeile merkt man, dass der Autor die ganze Organhandel-Thematik und ihren riesigen Markt akribisch studiert hat, das gleiche gilt für die Straßenkinder in Rumänien. Ihre Verzweiflung, ihr Leid spürt man richtig und hofft - wider besseren Wissens - das die Geschichte für die Straßenkinder gut ausgeht.
Grace und seine Kollegen sind hervorragend ausgearbeitete Charaktere. Brighton sowie generell der "English Way of Life" werden anschaulich beschrieben.

Warum dann nur 3 Sterne? Es fehlt einfach die Spannung. So interessant und bewegend die Geschichte an sich ist, so kommt doch keine Spannung auf. Dieser Roman ist einfach kein "Pageturner", die Geschichte tümpelt mehr oder weniger vor sich hin.
Recht hervorsehbar war außerdem, daß jetzt, nachdem Grace eine enge Beziehung aufgebaut hat, seine verschwundene Ehefrau wieder auftauchen wird. Das deutet sich jetzt in diesem Band an.
Dazu zwar gut recherchierte Infos über das BKA, LKA und über München, aber auch merkwürdige Fehler: "Transplantation-Zentrale" heisst eine obskure Firma in München, nicht unbedingt grammatikalisch korrekt. Der deutsche Kommissar läßt sich dazu auch noch diesen Firmennamen von seinem englischen Kollegen buchstabieren.... Dazu findet es Grace witzig, dass der deutsche Kollege immer "us" und "you" verwechselt (?!)...

Natürlich werde ich die Reihe auch weiterhin lesen und freue mich schon auf den nächsten Band. Aber irgendwie beschleicht mich auch das Gefühl, dass die Luft raus ist aus der Serie - hoffentlich täusche ich mich!
Fazit: Gute Unterhaltung, sicherlich über dem Durchschnitt, aber könnnte spannender sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher durchschnittlich, 15. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace (Taschenbuch)
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich ein großer Fan von Peter James bin, war letztlich aber ziemlich enttäuscht: Das Buch an sich ist nicht schlecht, zumal es auch um ein wichtiges und interessantes Thema geht, im Vergleich zu allen Vorgängern der Roy-Grace-Reihe ist es aber nur durchschnittlich. Der gute Herr James ergeht sich seitenweise in der Beschreibung von Details, auch über das Liebesleben des Detective Superintendent, und erst auf den letzten Seiten wird es endlich so spannend, wie man es von Peter James gewohnt ist... Wie gesagt, ich hatte mehr erwartet..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Leben und Tod.........., 24. September 2011
Ein hochbrisantes Thema wird hier von Peter James in sehr spannender und auch ergreifender Art und Weise behandelt.
Lynn ist Mutter der todkranken Caitlin, die nur noch eine Überlebenschance hat, wenn schnellstens eine passende Spenderleber gefunden wird.
Da die Wartelisten lang sind und es nicht ausreichend Organspender gibt, wendet sich Lynn in ihrer Not an eine Organisation, die sie im Internet ausfindig gemacht hat und ihr umgehende Lieferung einer Leber versichert - zu einem nicht unbeträchtlichen Preis.....
Gleichzeitig beschäftigt sich DSI Roy Grace mit dem Fall von Teenager-Leichen, die im Ärmelkanal gefunden werden - ihnen fehlen diverse Organe..........
Man wird nicht lange auf die Folter gespannt und weiß ziemlich schnell über den Umstand des illegalen Organhandels Bescheid. Das Spannende ist hier nicht, mitzurätseln, wer der Täter sein könnte, sondern die Frage, ob es Grace gelingt, eine weitere schreckliche Tat zu verhindern. Der Kampf um Leben und Tod wird zu einer Frage der Zeit.
Sehr gut dargestellt ist auch die Verzweiflung der Mutter, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Bewußtsein, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und der Besessenheit, ihrer Tochter um jeden Preis zu helfen und sie nicht zu verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und mit einem interessanten Themenkomplex, 20. März 2011
Besonders erfreulich finde ich, dass im Gegensatz zu vielen anderen Krimis/Thrillern der ermittelnde Protagonist nicht selbst als völlig verkrachte Existenz dargestellt wird.
Und das angeschnittene Thema ist aus jeder Sicht beängstigend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 11. März 2011
Ein großartiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Auf die Frage, ob ich zu illegalen Mitteln greifen würde, um das Leben meines Kindes zu retten, sprich, dass es ein passendes Spenderorgan bekommt, gibt wohl Roy Grace' Freundin Cleo gegen Ende des Thrillers die richtige Antwort: Ich würde mich selbst umbringen und hoffen, dass mein Kind dadurch überlebt. Auf Organhandel zurückzugreifen, käme nicht in Frage. Denn, wie Grace richtig bemerkt, würde man damit Gott spielen und Menschenleben gegeneinander aufwiegen. Ein Ding der Unmöglichkeit. Übrigens, Bezug nehmend auf eine Rezension einer anderen Leserin: Auch im vierten Grace-Fall gibt es eine Anspielung auf seine angeblich verschwundene Ex-Frau Sandy.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Gänsehaut - Der Thriller des Jahres!, 11. August 2010
Von 
Ulrich Feld (Aschaffenburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hat Peter James mit seinen Roy-Grace-Büchern und besonders mit "So gut wie tot" die Latte bisher schon extrem hoch gehängt, so setzt er mit diesem neusten Werk noch einen drauf. Und was für einen:

"Ich war nie ein gewalttätiger Mensch. Und jetzt sitze ich hier und wünsche mir, dass irgendwo irgendein Fremder stirbt."

Die Frau, die diese Worte sagt, ist Lynn Beckett, die Mutter von Caitlin. Caitlin hat ohne eine Spenderleber nur noch kurze Zeit zu leben. Dass es Peter James' geplagter Inspektor Roy Grace nicht nur mit einer mörderischen Bande von Organhändlern zu tun bekommt, sondern vor allem mit einer verzweifelten Mutter, die zur Rettung ihrer schwerstkranken Tochter vor nichts zurückschrecken würde, verleiht diesem Buch eine einzigartige Emotionalität. Denn wenn Roy Grace versagt, wird ein Kind sterben - versagt er nicht, wird ein anderes Kind sterben. Ist diese Situation schon an sich alptraumhaft, so zeigt Peter James in der Umsetzung dieser Idee zusätzlich eine geradezu diabolische Raffinesse. Es ist unglaublich, welche atemberaubenden Situationen James in den Plot eingebaut hat. Das ist aber eine Geschichte, die den Leser nicht nur in Hochspannung versetzt, sondern auch tief berührt. Fangen Sie niemals abends an, dieses Buch zu lesen - sonst steht Ihnen eine schlaflose Nacht bevor!
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Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace
Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace von Peter James (Taschenbuch - 5. Dezember 2011)
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