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5.0 von 5 Sternen spannend und zum Nachdenken anregend
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren? Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen? Muß es in einem vereinten Europa...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von robby lese gern

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und gut geschrieben, aber nicht so spannend wie die anderen Serienteile
Auch der fünfte Krimi der Roy-Grace-Reihe von Peter James ist wieder ein solider, unterhaltsamer Thriller geworden, allerdings will der entscheidende Funken hier nicht ganz überspringen. Wie auch in den Vorgängerbänden widmet der Autor der privaten Seite seiner Charaktere wieder viel Zeit: So scheint sich in Roy Grace' Leben endlich alles zum Besseren...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Christina Liebeck (Media-Mania)


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und zum Nachdenken anregend, 17. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace (Taschenbuch)
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren? Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen? Muß es in einem vereinten Europa solche Lebensverhältnisse für Kinder geben, wie sie in diesem Buch beschrieben werden? Kann die Globalisierung soweit gehen, dass alle moralischen Schranken fallen und Ärzte, nur um des Verdienstes wegen, zu solchen Handlungen fähig sind?

Erreicht der Inhalt eines Buches dieses Nachdenken beim Leser, hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht. Kommt dann noch Spannung im Geschehen dazu, wie bei diesem Buch, allerdings erst im zweiten Teil, kann ich es nur als gelungen bezeichnen.
Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach gut, die Verhältnisse der rumänischen Staßenkinder zu beschreiben. Menschen,die unter solchen Verhältnisse leben müssen, sind leichte Opfer für Kriminelle, die ihnen ein schöneres Leben versprechen und somit freie Bahn für ihre kriminellen Machenschaften haben.

Auch die Gefühle einer Mutter, die ständig den Tod ihres Kindes vor Augen hat, wenn kein geeignetes Transplantastionsorgan gefunden werden kann,hat der Autor sehr nachvollziehbar geschildert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich war`s ein gutes Buch, 19. Oktober 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren?Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen?Muß es in einem vereinten Europa solche Lebensverhältnisse für Kinder geben, wie sie in diesem Buch beschrieben werden. Kann die Globalisierung soweit gehen, dass alle moralischen Schranken fallen und Ärzte, nur um des Verdienstes wegen, zu solchen Handlungen fähig sind.

Erreicht der Inhalt eines Buches dieses Nachdenken beim Leser, hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht. Kommt dann noch Spannung im Geschehen dazu, wie bei diesem Buch, allerdings erst im zweiten Teil, kann ich es nur als gelungen bezeichnen.
Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach gut, die Verhältnisse der rumänischen Staßenkinder zu beschreiben. Menschen,die unter solchen Verhältnisse leben müssen, sind leichte Opfer für Kriminelle, die ihnen ein schöneres Leben versprechen und somit freie Bahn für ihre kriminellen Machenschaften haben.

Auch die Gefühle einer Mutter, die ständig den Tod ihres Kindes vor Augen hat, wenn kein geeignetes Transplantastionsorgan gefunden werden kann,hat der Autor sehr nachvollziehbar geschildert.

Für mich war der neue"James! ein tolles Leseerlebnis und ich empfehle gerne weiter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und gut geschrieben, aber nicht so spannend wie die anderen Serienteile, 20. Oktober 2010
Auch der fünfte Krimi der Roy-Grace-Reihe von Peter James ist wieder ein solider, unterhaltsamer Thriller geworden, allerdings will der entscheidende Funken hier nicht ganz überspringen. Wie auch in den Vorgängerbänden widmet der Autor der privaten Seite seiner Charaktere wieder viel Zeit: So scheint sich in Roy Grace' Leben endlich alles zum Besseren zu wenden - er ist sich seiner Liebe zu Cleo so sicher wie nie zuvor und kann sich endlich von Sandy, seiner vor vielen Jahren spurlos verschwundenen Frau, lösen. Hier erhält der Leser auch endlich einen ganz entscheidenden, wenn auch nicht wirklich befriedigenden Hinweis, was es mit Sandys Verschwinden auf sich hat. In den nächsten Roy-Grace-Romanen - der sechste ist auf Englisch im Juni 2010 unter dem Titel "Dead like you" erschienen - wird dieses Thema sicher noch weiter verfolgt und irgendwann wohl einen kompletten Fall einnehmen. Doch obwohl diese Hintergrundgeschichte durchaus spannend ist, ist der Leser nach vier Bänden nun langsam etwas genervt, dass Peter James dem Leser dauernd winzige Häppchen hinwirft, ohne scheinbar jemals zum Punkt zu kommen. Ähnlich verhält es sich mit Grace' Freund und Partner Glenn Branson, dessen Ehe nach wie vor in Scherben liegt. Auch hier geht es kaum vorwärts, auch wenn Branson diesmal einen großen Teil zur Ermittlungsarbeit besteuern darf.

Das Thema von "Und morgen bist du tot" - Organhandel - ist gut gewählt und ausgezeichnet recherchiert. Über die Schilderung von mehreren Einzelschicksalen spricht Peter James den Leser auf einer emotionalen Ebene direkt an und schildert unter anderem, wie ein Mann bei einem Motorradunfall ums Leben kommt und seine Frau die schwere Entscheidung treffen muss, seine Organe freizugeben. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der jungen Caitlin, die an einer unheilbaren Lebererkrankung leidet. Ohne ein passendes Spenderorgan ist das Mädchen dem Tode geweiht - und ihre Mutter Lynn ist bereit, praktisch alles zu tun, damit ihre Tochter eine neue Leber erhält. Dabei wird der Leser zwangsläufig in Lynns Gewissenskonflikt eingebunden und dazu gebracht, sich ebenfalls einige Fragen zu stellen: Wie weit würden wir für einen geliebten Menschen gehen? Sind wir bereit, alle moralischen Bedenken über Bord zu werfen und sogar buchstäblich über Leichen zu gehen, damit dieser Mensch weiterleben kann, während jemand anderes stirbt?
Trotz des brisanten und aktuellen Themas - Spenderorgane sind auch in Deutschland extreme Mangelware, die Listen von Menschen, die auf ein lebenswichtiges Organ warten, sind sehr lang - ist das Buch aber nicht richtig spannend oder mitreißend. Das liegt vor allem daran, dass Peter James direkt alle Karten offen auf den Tisch legt und man von Anfang an weiß, wer die Bösen sind. Es gibt kein Verwirrspiel, keine eleganten Wendungen, keinerlei Überraschungen, weil man die Identität der Organhändler und ihr Vorgehen sofort kennt. Erst am Ende, wenn der Autor das Tempo erhöht und das Timing der verschiedenen Erzählstränge einfach perfekt stimmt, kommt endlich Hochspannung auf.

"Und morgen bist du tot" ist ein guter Thriller, aber keinesfalls der beste aus der Reihe der Roy Grace-Romane. Dennoch ein unterhaltsamer, stellenweise sehr spannender und gut recherchierter Krimi!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leber(/n)kauf für Fortgeschrittene (Leberzirrhose-Patienten) . [Hörbuch-Bewertung], 5. September 2010
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot (Audio CD)
Hörbuch-Rezension: UND MORGEN BIST DU TOT, von Peter James, gelesen von Hans Jürgen Stockerl | Autorisierte Lesefassung | 6 Audio-CDs (im Multi-Jewel-Case) | 37 Tracks | Gesamtlaufzeit ca. 7,2 Stunden (432 Minuten) | erschienen bei Argon Verlag GmbH

Leichen, denen Organe fehlen, werden aus dem Kanal gezogen. Ein Mädchen, das nicht mehr lange zu leben hat, wenn sie nicht rechtzeitig eine Spenderleber erhält.
Organspender. Warteliste. Und schließlich Organhandel.
Unfalltod. Krankheit und Tod durch Organversagen. Und schließlich Mord.
Darum dreht sich in diesem meisterhaften Kriminalroman alles. Und logischer Weise um die Ermittlungen von Detective Superintendent Roy Grace von der Polizei in Brighton. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen die Mordopfer aus dem Kanal, denen Organe entnommen wurden. Mit seinem Team kommt er mühsam auf eine Person deren Name bei den Ermittlungen öfter auftaucht. Schließlich hilft ihm die Zusammenarbeit mit einem Kollegen aus dem Bundeskriminalamt in Deutschland noch ein großes Stück weiter...
Für 20% aller Menschen die mit einem Spenderorgan gerettet werden könnten, kommt jede Hilfe zu spät. (So zumindest schildert Peter James die Lage in England.) -Wie weit geht Caitleens Mutter, Lynn Beckett, um das Leben ihrer Tochter zu retten?

UND MORGEN BIST DU TOT ist ein packender Thriller bei dem Handlung, Dramatik, Ermittler-Gespür, Ermittlungs-Techniken, Verbrechens-Motive, Bösewichte und die spannende Lesung sehr gut geschildert werden und keineswegs überkonstruiert wirken. Die Hörbuch-Lesung ist durchgehend spannend. Hans Jürgen Stockerl interpretiert die Lesung mit Temperament und Hingabe und schafft es mühelos die Aufmerksamkeit nicht abreißen zu lassen und dabei auch nicht ins Überzogene abzudriften.

Von mir eine 100%ige Empfehlung...
...für Fans von realitätsnahen, gut recherchierten Thrillern die ohne blutige Massaker oder hellseherische, überzogen-gezeichnete Ermittler-Genies auszukommen in der Lage sind.

Die Roy Grace - Serie in Reihenfolge der Erscheinung:
1 - Stirb ewig /HörB: Stirb ewig
2 - Stirb schön / HörB: Stirb schön
3 - Nicht tot genug / HörB: Nicht tot genug
4 - So gut wie tot / HörB: So gut wie tot (Hörbestseller)
5 - Und morgen bist du tot (Gebunden) / HörB: Und morgen bist du tot

(Ich finde übrigens, dass sich alle Bücher unabhängig voneinander lesen lassen. Das Privat-Leben von Roy Grace spielt in seinen Fällen eine m.E. eher nebensächliche Rolle. Obwohl es in diesem 5.Teil eine Andeutung auf seine vermißt geglaubte Ex-Freundin gibt.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roy Grace aufs Neue, 3. September 2010
Detective Superintendent Roy Grace geht mit diesem Buch in seinen fünften Fall. Der angenehm unprätentiöse Polizist seiht sich, wie von Peter James nicht anders gewohnt, einem ausgefeilten und lange im Blick auf die Verursacher im Dunkeln verbleibenden Verbrechen gegenüber.

Das weltweit wichtige Thema notwendiger Spenderorgane steht im Mittelpunkt der Geschichte, hier anhand der Mutter einer Organbedürftigen Tochter, die bereit ist, jeden Preis für die Gesundheit ihrer Tochter zu zahlen.

Jeden, auch den, eine notwendige Niere über obskure Verbindungen her zu erlangen.

Natürlich mutet es ihr ebenso merkwürdig an wie wohl jedem anderen auch, als sie feststellt, dass das Internet mehr bereit hält als die gängigen Kaufmöglichkeiten. Sie nimmt Kontakt zu einer Firma auf, die ihr die notwendige Niere, natürlich zu einem exorbitanten Preis, verspricht. Eine Firma, die vielleicht sogar zu tun haben könnte mit den Meldungen über drei Tote Teenager, deren Leichen das ein oder andere Organ fehlte.

Roy Grace beginnt, zu ermitteln und dringt weiter und weiter in ein erschreckendes Szenario krimineller Machenschaften vor, bei dem Menschenleben auf den materiellen Wert der brauchbaren Organe reduziert werden.

Ein erschreckendes Szenario deshalb, weil Peter James, wie gewohnt, sorgfältig und gründlich recherchiert hat und der Eindruck in den Raum tritt, dass hier zwar literarisch überspitzt, dennoch aber durchaus reales Geschehen mit in den Raum tritt. Vielleicht würden Organhändler nicht in Mitteleuropa soweit gehen, wie hier geschildert, aber es gibt genügend Orte auf dieser Welt, die nicht so stark im Blick der Öffentlichkeit liegen und an denen daher vieles möglich sein könnte von dem, was Peter James hier in den Raum setzt.

In einer Weise in den Raum setzt, die bestens unterhält. Gerade die unprätentiöse Charakterisierung seines Protagonisten Roy Grace ist dabei eine Stärke des Buches. Sachlich, nüchtern, nicht abgelenkt von beständigen persönlichen Eskapaden der Hauptfigur (trotz einer, ebenfalls im angenehm hintergründigen verbleibenden, beginnenden Liebesgeschichte des Superintendenten), liegt das Augenmerk auf der Entwicklung der intelligenten Geschichte, die durch den knappen und präzisen Sprachstil schnörkellos Seite für Seite ohne Durchhänger oder Längen vorangebracht wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht mehr, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace (Taschenbuch)
Ich las vor einiger Zeit das englische Original "Dead tomorrow" und schrieb folgende Rezension dazu:

Peter James gehört zu den besten seiner Zunft - und die Erwartungen sind entsprechend hoch - und vielleicht ist ja auch der Erwartungsdruck für den Autor einfach sehr belastend...
Zuerst die positiven Punkte:
Aus jeder Zeile merkt man, dass der Autor die ganze Organhandel-Thematik und ihren riesigen Markt akribisch studiert hat, das gleiche gilt für die Straßenkinder in Rumänien. Ihre Verzweiflung, ihr Leid spürt man richtig und hofft - wider besseren Wissens - das die Geschichte für die Straßenkinder gut ausgeht.
Grace und seine Kollegen sind hervorragend ausgearbeitete Charaktere. Brighton sowie generell der "English Way of Life" werden anschaulich beschrieben.

Warum dann nur 3 Sterne? Es fehlt einfach die Spannung. So interessant und bewegend die Geschichte an sich ist, so kommt doch keine Spannung auf. Dieser Roman ist einfach kein "Pageturner", die Geschichte tümpelt mehr oder weniger vor sich hin.
Recht hervorsehbar war außerdem, daß jetzt, nachdem Grace eine enge Beziehung aufgebaut hat, seine verschwundene Ehefrau wieder auftauchen wird. Das deutet sich jetzt in diesem Band an.
Dazu zwar gut recherchierte Infos über das BKA, LKA und über München, aber auch merkwürdige Fehler: "Transplantation-Zentrale" heisst eine obskure Firma in München, nicht unbedingt grammatikalisch korrekt. Der deutsche Kommissar läßt sich dazu auch noch diesen Firmennamen von seinem englischen Kollegen buchstabieren.... Dazu findet es Grace witzig, dass der deutsche Kollege immer "us" und "you" verwechselt (?!)...

Natürlich werde ich die Reihe auch weiterhin lesen und freue mich schon auf den nächsten Band. Aber irgendwie beschleicht mich auch das Gefühl, dass die Luft raus ist aus der Serie - hoffentlich täusche ich mich!
Fazit: Gute Unterhaltung, sicherlich über dem Durchschnitt, aber könnnte spannender sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher durchschnittlich, 15. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace (Taschenbuch)
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich ein großer Fan von Peter James bin, war letztlich aber ziemlich enttäuscht: Das Buch an sich ist nicht schlecht, zumal es auch um ein wichtiges und interessantes Thema geht, im Vergleich zu allen Vorgängern der Roy-Grace-Reihe ist es aber nur durchschnittlich. Der gute Herr James ergeht sich seitenweise in der Beschreibung von Details, auch über das Liebesleben des Detective Superintendent, und erst auf den letzten Seiten wird es endlich so spannend, wie man es von Peter James gewohnt ist... Wie gesagt, ich hatte mehr erwartet..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Leben und Tod.........., 24. September 2011
Ein hochbrisantes Thema wird hier von Peter James in sehr spannender und auch ergreifender Art und Weise behandelt.
Lynn ist Mutter der todkranken Caitlin, die nur noch eine Überlebenschance hat, wenn schnellstens eine passende Spenderleber gefunden wird.
Da die Wartelisten lang sind und es nicht ausreichend Organspender gibt, wendet sich Lynn in ihrer Not an eine Organisation, die sie im Internet ausfindig gemacht hat und ihr umgehende Lieferung einer Leber versichert - zu einem nicht unbeträchtlichen Preis.....
Gleichzeitig beschäftigt sich DSI Roy Grace mit dem Fall von Teenager-Leichen, die im Ärmelkanal gefunden werden - ihnen fehlen diverse Organe..........
Man wird nicht lange auf die Folter gespannt und weiß ziemlich schnell über den Umstand des illegalen Organhandels Bescheid. Das Spannende ist hier nicht, mitzurätseln, wer der Täter sein könnte, sondern die Frage, ob es Grace gelingt, eine weitere schreckliche Tat zu verhindern. Der Kampf um Leben und Tod wird zu einer Frage der Zeit.
Sehr gut dargestellt ist auch die Verzweiflung der Mutter, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Bewußtsein, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und der Besessenheit, ihrer Tochter um jeden Preis zu helfen und sie nicht zu verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und mit einem interessanten Themenkomplex, 20. März 2011
Besonders erfreulich finde ich, dass im Gegensatz zu vielen anderen Krimis/Thrillern der ermittelnde Protagonist nicht selbst als völlig verkrachte Existenz dargestellt wird.
Und das angeschnittene Thema ist aus jeder Sicht beängstigend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 11. März 2011
Ein großartiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Auf die Frage, ob ich zu illegalen Mitteln greifen würde, um das Leben meines Kindes zu retten, sprich, dass es ein passendes Spenderorgan bekommt, gibt wohl Roy Grace' Freundin Cleo gegen Ende des Thrillers die richtige Antwort: Ich würde mich selbst umbringen und hoffen, dass mein Kind dadurch überlebt. Auf Organhandel zurückzugreifen, käme nicht in Frage. Denn, wie Grace richtig bemerkt, würde man damit Gott spielen und Menschenleben gegeneinander aufwiegen. Ein Ding der Unmöglichkeit. Übrigens, Bezug nehmend auf eine Rezension einer anderen Leserin: Auch im vierten Grace-Fall gibt es eine Anspielung auf seine angeblich verschwundene Ex-Frau Sandy.
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Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace
Und morgen bist du tot: Thriller - Der fünfte Fall für Roy Grace von Peter James (Taschenbuch - 5. Dezember 2011)
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