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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Here you see . . ."
»Here you see . . .«

Der unter die Haut gehende Song von John Denver »What one man can do« stellte sich als meine innere Begleitmusik beim Lesen dieses Buches schon nach wenigen Seiten ein. »What one man can do is dream« - Roystom Maldoom, ein knapp zwanzigjähriger zielloser Landarbeiter schmeisst seinen Job, landet in London und gerät mit Freunden in...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von Dr. Gerhard Huhn

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Royston ist eine Wucht
Zum Inhalt des Buches kann man in den hier vorhandenen Rezensionen bereits eine Menge erfahren. Maldoom berichtet über seinen faszinierenden Lebenslauf. Er hat mit seiner Arbeit als Choreograph und Messias des "You can change your life in a dance class" zahlreichen Menschen in (fast) aller Welt neue Perspektiven vermittelt.

"Jeder Mensch ist ein...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von o-o


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Here you see . . .", 29. März 2010
»Here you see . . .«

Der unter die Haut gehende Song von John Denver »What one man can do« stellte sich als meine innere Begleitmusik beim Lesen dieses Buches schon nach wenigen Seiten ein. »What one man can do is dream« - Roystom Maldoom, ein knapp zwanzigjähriger zielloser Landarbeiter schmeisst seinen Job, landet in London und gerät mit Freunden in einen Film mit Rudolf Nurejew und Margot Fonteyn und trifft zwei Tage später die Entscheidung, sich als Student bei der King Slocombe School of Dance in Cambridge zu bewerben. Nicht, um ein nettes Hobby zum Verscheuchen von Langeweile zu betreiben, sondern um den Tanz als seine Herzenssache zum Inhalt seines Lebens werden zu lassen. »What one man can do is love«. Vierzig Jahre später kann er schreiben: »Tanzen ist im Grunde äußerst politisch, denn es geht um Veränderung.« »What one man can do is change the world«

Maldooms Autobiographie »Tanz um Dein Leben - Meine Arbeit, meine Geschichte« gewährt einen faszinierenden Einblick in die ein Menschenleben (an)treibenden und gestaltenden Kräfte und das was möglich ist, wenn es einem Menschen darum geht, sein eigentliches Potential zu erkennen und es bis zum Äußersten zu entfalten - allen äußeren und inneren Widerständen zum Trotz »It's hard to tell the truth / When no one wants to listen / When no one really cares - What's going on / And it¿s hard to stand alone / When you need someone beside you / Your spirit, your faith / Must be strong«.

Royston Maldoom hat es sich nicht leicht gemacht, denn er ist zwei unterschiedlichen inneren Stimmen mit entsprechendem Spannungspotential gefolgt. Er schreibt im Vorwort: »Man könnte sagen, dass zwei Wesen in meiner Brust miteinander ringen - ein künstlerisches und ein politisches. Meine politischen Sehnsüchte haben mich immer wieder zu den Wurzeln der Gesellschaft geführt - in Gemeindezentren und Kirchensäle, zu Menschen jeden Alters, die am Rande der Gesellschaft lebten. Gleichzeitig forderte meine Leidenschaft für den Tanz von mir, alles in meiner Macht stehende zu tun, um einen hohen künstlerischen Standard zu erreichen.«

Wir können als Leser von Maldooms Schilderungen ein halbes Jahrhundert Geschichte wie im Zeitraffer miterleben - vom frühen Tod John F. Kennedys, der so viel Hoffnung auf positive Perspektiven schwinden ließ, seine Inspirationen u.a. durch die Musik von Bob Dylan, Filme von Antonioni, Truffaut, Fellini, Eisenstein und Pasolini, die Bücher von Camus, Kafka, Orwell und Burroughs, Stimmungsbilder vom New York der Siebziger, wir sind auf einen Sprung in Peru, werden an das vom CIA inszenierte Ende Allendes in Chile erinnert, frühstücken in Paris nachdem der künstlerische Durchbruch gelang, erleben Triumphe und Niederlagen.

In einer Phase größerer Stetigkeit und Sesshaftigkeit werden wir auf wundervolle Weise mit dem Alltagsleben in Schottland einerseits und der Erschaffung des Community Dance andererseits vertraut. Wir verfolgen die mutige Arbeit mit Protestanten und Katholiken in Nordirland, abenteuerliche Projekte während des Krieges in Zagreb und Sarajewo, erfahren, wie sein inzwischen großes Projekt »Adugna« in Äthiopien wieder aus einer ganz spontanen, plötzlichen, allein der inneren Stimme folgenden Entscheidung seinen Anfang nahm. Bewegend seine Reise nach Auschwitz, die äußerst kritische Situation in Wilna, als noch nicht geklärt war, ob die sowjetischen Soldaten Litauen die Freiheit wieder nehmen sollten usw. usw. Und doch, zwischen den biographischen Kapiteln wird in seinen - auch typographisch hervorgehobenen - Reflexionen die zentrale Rolle der Kunst, die Bedeutung des Ringens um äußerste künstlerische Qualität, die nie enden dürfenden Bemühungen um das Erkennen und intensive Ausschöpfen der persönlichen Möglichkeiten aller Beteiligten hervor gehoben.

Wenn Royston Maldoom dann im Schlusskapitel »Betrachtungen auf meinem Balkon« schließlich über sein öffentliches Bekanntwerden in Deutschland durch den Film »Rhythm is it!« reflektiert, in dem die Arbeit mit 250 Berliner Schulkindern an Strawinskys Ballett: »Sacre du Printemps« zusammen mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle dokumentiert wurde, schließt sich der Kreis zu John Denvers Lied mit seinem Refrain »What one man can do is change the world / And make it work again / Here you see what one man can do«.

Durch den Film von Enrique Sánchez Lansch, Thomas Grube und Uwe Dierks wurde Royston Maldooms Satz »You can change your life in a dance class« zu einem aufrüttelnden Impuls gegen Lethargie, Resignation und Selbstaufgabe. Durch das Buch wird deutlich, dass ein ganzes, pralles Leben des Träumens, der Liebe, des Glaubens, der ausdauernden und sensiblen künstlerischen Arbeit dazu gehört, dass diese Transformationen bei den beteiligten Tänzern stattfinden können. Der Leser wird nicht vermeiden können, sich - die Seiten verschlingend - selbst zu fragen: was ist es, was ich tun kann, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen? Welche Zeit, welches Engagement werde ich in meinem Leben der Kunst einräumen? Und in seiner typischen, aber auch selbstbewussten Bescheidenheit wird er vermutlich sagen, dass das »what one man can do« (und »man« als »Mensch« übersetzt, natürlich) nicht auf ihn zu beziehen ist, sondern die Grundidee für jeden von uns sein sollte.

Es ist ein mitreißendes, großartiges, das Herz öffnendes und inspirierendes Buch.
Und für die Insider: Es ist das schönste, außerhalb der Wissenschaften über das Flow Erleben Geschriebene, das ich bisher gelesen habe.

Danke - Royston!

Und für die, die das Lied auch hören möchten, hier ein Link:
[...]

Dr. Gerhard Huhn
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tanz das Leben, 6. Mai 2010
Tanzmuffel? Rhythmische Schwierigkeiten auf dem Parkett? Und jederzeit mit einem Achselzucken die Entschuldigung parat, man eigne sich höchstens als Tanzbär und wolle die Füße möglicher Tanzpartner schonen?

Dann sollte das Buch von Royston Maldoom dringend zur Hand genommen werden. Und selbstverständlich auch von jedem, der auch nur einen Hauch Interesse für den Rhythmus des Lebens selbst verspürt.

Gute 300 Seiten voller Geschichten, bewegend, berührend, mitreißend, der Rhythmus der Musik tropft fast aus den Buchstaben heraus. Royston Maldoom hat fast sein ganzes Leben lang den Tanz zum Zentrum seiner Aufmerksamkeit gemacht. Und noch viel mehr.
Seit Jahrzehnten zieht Maldoom durch die Welt und arbeitet selbst mit schwierigsten Jugendlichen durch den Rhythmus und den Tanz an der Choreographie des Lebens. "Du kannst durch Tanzen Dein Leben verändern", das ist sein fester Glaube.
Wieder und wieder kann er davon berichtet, dass das keine leeren Worte sind, sondern tatsächlich das echte, pralle, tiefe Leben in seiner Arbeit des Tanzens zu finden ist. Für jeden, der sich darauf einlässt.
Seine Autobiographie, wunderbar sprachlich umgesetzt, lebendig all die Gefühle vermittelnd, die er erlebt hat und den Leser mitnehmend zu schildern versteht, lässt keinen unverändert zurück. Wenn man selber schon nicht die Krone des Tanzens erreichen kann, etwas Gutes in dieser Welt, etwas mit auf den Weg bringen, dass kann jeder. Den Wunsch, an etwas Aufbauendem und Gutem mitzuwirken, den hinterlässt das Buch. Nach dem ersten, dem zweiten und nach dem dritten Lesen.

Das bekannteste Tanzprojekt kam 2003 zustande. Mit Berliner Kindern und Jugendlichen, gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern setzte Mandoom Igor Strawinskys Ballett "Le Sacre du Printemps" (Das Frühlingsopfer) choreographisch um. Der Dokumentarfilm "Rhythm Is It!" kündet von diesem Projekt,

Im Buch selbst wechselt die Erzählung zwischen den intensiven Lebensgeschichten und Erfahrungen und Einführungen und Verdeutlichung seiner Auffassung von der "verwandelnden Kraft des Tanzens".

Mandoom lässt nichts aus von dem, was sein Leben geprägt und lebendig gemacht hat. Der Tod Mutter, die erniedrigenden Zeiten im Waisenhaus, der Kampf um Überleben als freier, schwuler Tänzer in den 60er Jahren und, natürlich, die Arbeit für Tanzprojekte überall da, wo Menschen sozial ganz unten sind.

Seine Liebe zum Tanz, seine Begabung, aber auch seine Liebe zu den Menschen, (in jedem sieht er nicht die Probleme, sondern die Chancen) ermöglicht ihm, zu schwierigsten Jugendlichen vor zu dringen und selbst hartgesottene Häftlinge zum Tanzen zu bringen.
Wie er all diese Geschichten erzählt und beschreibt, welch wundersame Möglichkeiten plötzlich das Leben für jene bietet, die am Rande stehen, das muss ich einfach groß nennen.

"Tanz bedeutet gemeinsames Wachstum - man teilt den Raum mit anderen, hält den Partner und verlässt sich auf ihn. (...) Das Tanzen hilft uns, glücklich zu sein!"

Fazit: Einfach ein Muss für die Liebe zum Leben!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über "Tanz um dein Leben", 23. März 2010
Der Titel der Biographie von Royston Maldoom "Tanz um dein Leben" lässt es schon anklingen: Der (ehemalige) Tänzer, Choreograph und Pionier in der Arbeit des Community-Dance geht hier zusammen mit seiner Co-Autorin Jacalyn Carley die 68 Jahre des Werdegangs seines nomadischen Künstlerlebens nach, das wankend von großen beruflichen Erfolgen wie auch von existentiellen Nöten gezeichnet ist.
Als Tänzer und Choreograph kämpft sich Maldoom um und durch die Welt und sammelt dabei einen unheimlich großen Erfahrungsschatz an. Tanz ist, wie hier deutlich wird, nicht nur eine künstlerische Disziplin, die sein Herz eingenommen hat und mit der er seinen Unterhalt bestreitet, sondern sein Leben selbst ist von ständig extremen Bewegungen, zwischen Höhenflug und '"verstauchtem Fuß'", geprägt. Die herzliche Lebendigkeit, mit der das Buch geschrieben worden ist, zeugt davon, dass Maldoom lebensnah gebildet wird. Er lernt das Royal Ballet ebenso kennen wie die Abgründe des Apartheitsregimes Südafrikas. In der Arbeit des Community Dance findet er seine persönliche Balance und die Möglichkeit seine Lebenserfahrungen mit seinen professionellen Kenntnissen fruchtbar zu machen.
Abwechslungsreich dominiert in der Biographie Mal die Erzählung und der Bericht, Mal das sanfte Schwelgen in detaillierter Erinnerung und ein anderes Mal die distanzierte Reflektion von privaten und beruflichen Konflikten und Freuden.
In Zwischenkapiteln entfaltet Maldoom anhand verschiedener Beispiele explizit seine Arbeits- und Lebensphilosophie. Diese Kapitel unterbrechen den Fluss einer vermeintlich biographischen Entwicklung eines Lebens. Die Konzentration wird auf ausgewählte Fragmente seines Lebens gelenkt, so dass man nicht der Illusion unterliegt ein ganzes Leben nachzulesen, sondern die unfassbaren Dimensionen aufrechterhalten bleiben.
Durch das Buch kann man vor allem ein Verständnis für die große Kunst Maldooms entwickeln, künstlerische Utopien im Austausch mit dem politischen, sozialen aber auch kommerziellen Leben real werden zu lassen; Die Kunst ' die im und durch den Tanz verkörpert wird ' zwischen den gesellschaftlichen Kluften Brücken zu schlagen.
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5.0 von 5 Sternen sehr spannend, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tanz um dein Leben: Meine Arbeit, meine Geschichte (Taschenbuch)
eine mitreißende lebensgeschichte, die mich motiviert hat, mich zum lachen gebracht hat. er spricht politische themen, zeiten und seine auseinandersetzung auf der bühne an. nur zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 3. Dezember 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich lesenswertes Buch, da mich der Royston Maldoom mit seiner ganzen Leidenschaft total fasziniert. Er ist ein Mensch, der jenseits von Konventionen und materieller Sicherheit seine Leidenschaft, das Tanzen, lebt und dies auch weitergibt.
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5.0 von 5 Sternen Mut zum eigenen Weg, 8. Dezember 2010
Von 
Es tut gut, wenn ein Mensch andere miterleben lässt, wie steinig der Weg seiner Berufung war.

Das Buch zeigt, warum gerade der Lebensweg dieses Choreographen zum grossartigem Erfolg geführt hat, 250 problembelastete bzw. ausgegrenzte Jugendliche und Kinder für ein klassisches Tanzprojekt zu begeistern (Sacre du Printemps/Rhythm is it) und dabei sich selbst zu entdecken.

Royston Maldoom hat Zeichen gesetzt mit dieser neuen Form des Unterrichts, die sich bei "verlorenen" Jugendlichen in Folge auf alle Lebensbereiche ausdehnt und sie motiviert. Er macht uns allen Mut, an die eigene Kraft und Persönlichkeit zu glauben.

Darum ist dieses Buch nicht nur ein Buch für Tanzbegeisterte, sondern auch eine Ermutigung zum eigenen Weg.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewünscht verschenkt!, 15. November 2010
Ich kann wenig schreiben, da das Buch erwünscht geschenkt wurde. Ich weiß aber das es in der Szene mehr als Bibel gilt denn als Wegweiser!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Royston ist eine Wucht, 23. April 2010
Zum Inhalt des Buches kann man in den hier vorhandenen Rezensionen bereits eine Menge erfahren. Maldoom berichtet über seinen faszinierenden Lebenslauf. Er hat mit seiner Arbeit als Choreograph und Messias des "You can change your life in a dance class" zahlreichen Menschen in (fast) aller Welt neue Perspektiven vermittelt.

"Jeder Mensch ist ein Künstler", meinte schon Joseph Beuys - und Maldoom hat auch den verzweifeltsten Schulversagern bewiesen, dass es stimmt.

Ja, der Preisträger des renommierten "Bornheimers" 2010 verdient als rundum überzeugende Persönlichkeit ganz zu recht die Aufmerksamkeit und Achtung, die er seit dem Simon-Rattle-Filmprojekt 'Rhythm is it' in zunehmendem Maße v.a. in Deutschland erfährt. Wo er auch seit einiger Zeit wohnt und die Sprache der Eingeborenen erlernt(!).

So fällt auch seine langerwartete Autobiografie bei uns auf fruchtbaren Boden. Welche engagierten Pädagog(inn)en träumen wohl nicht davon, ein Tanzprojekt mit dem Autor auf die Beine zu stellen. Sie alle werden das Buch als ein wahres Geschenk entgegennehmen.

Bei aller Spannung und Anregung, die wir aus seinem Lebensbericht ziehen: dies Buch zeichnet nicht unbedingt literarische Qualiät aus. Es liest sich flüssig und enthält in passender Dosis Action, Humor, Tragik, Nachdenklichkeit etc. - nach dem Strickmuster professioneller Lohnschreiber.
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Tanz um dein Leben: Meine Arbeit, meine Geschichte
Tanz um dein Leben: Meine Arbeit, meine Geschichte von Jacalyn Carley (Taschenbuch - 6. Juli 2011)
EUR 9,99
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