Kundenrezensionen

262
3,7 von 5 Sternen
Föhnlage: Alpen-Krimi
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

114 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2009
Ein spannender, aber vor allem witziger Krimi. Die Liebe zum teilweise schwarzen Humor vorausgesetzt. Ein bayrischer Kurort als Handlungsort, viel Volkstümelndes in so witziger Betrachtungsweise, dass es wieder liebenswürdig wird:
"Die falschen Hosentürlknöpfe sagen viel über den Burschen aus. Eigentlich alles."
"Ach so?"
"Das war kein Einheimischer. Ein Einheimischer würde eher gar keine Lederhose anziehen als eine mit falschen Hosentürlknöpfen."
Oder die Schilderung des Stammtisches:
"In diesen erlauchten Kreis von Ureinheimischen drang niemand ein, seit Jahrtausenden schon nicht mehr. Klar saßen an den Nebentischen auch einmal Amerikaner und Japaner, sogar Preußen..."
Man merkt dem Autor an, dass er Kabarettist ist: Vieles eignet sich zum Vorlesen, das beginnt schon mit der Schilderung der Panik im Konzert, als der Portier Liebscher aus dem Dachboden ins Publikum fällt und dabei einen Besucher erschlägt.
Kurzweiliger Lesespaß, sehr zu empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2009
Tja, der Föhn...
Jeder Vorälpler (ich) liebt ihn (ich) oder leidet darunter.

Das Hörbuch: Eine köstliche Humoreske in wunderbarer Sprache perfekt vorgetragen. Selten habe ich ein Hörbuch so oberschwenglich gelobt.
Dort wo in anderen Ethno-Dramen ein muffeliger Kluftinger auftritt (auch von mir höchst geschätzt) haben wir hier einen eher Sympathieheischenden Komissar mit seinen so glaubwürdig schwächelnden und stärkelnden Mitarbeitern und Kollegen.
Nachvollziehbar ist der ebenso schrecklich wie komisch beschriebene tiefe Fall eines Wessi-Ossis vom Türöffner in der Semper-Oper zum Ober-Türöffner am Handlungsort im Voralpenland, und körperlich von der Saaldecke in die Sitzreihe Nr.4 (12m!)auf einen Lustzwerg aus der Mucki-Bude.
Bis man das aber weiß, vergeht die Zeit wie im Fluge mit der Beschreibung der Diaspora sowie unendlich komischen Situationsbeschreibungen.
Soviel sei gesgt: Alles ist dabei!!!
Die so archetytischen österreichischen Badewaschel und Skilehrer, die es mit dem ortsüblichen skrupellosen Charme zu was auch immer gebracht haben, die oberbayrische Fassade mit den dahinterliegenden Abgründen, bis hin zur sizilianischen Mafia, mit einem herrlich klischeehaften Capo bis hin zum immer bemühten Killer.
Die Vordergründe der Geschichte lösen sich immer weiter ins Banale auf, bis zum Schluß die zwingende Normalität eintritt.
Spannend und lustig bis zum Schluß, und: Der Sprachwitz ist so ausgefeilt, dass sich sogar bei Kenntnis der Handlung mehrmaliges Hören lohnt.
Viel Vergnügen mit diesem Krimi-Highlight!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2009
Endlich mal wieder ein solider Krimi wie aus der Feder von Agatha Kristie, nur mit dem Unterschied dass der Tod keinen am Nil ereilt, sondern in einem idyllischen bayrischen Kurort. Kurioserweise fällt der Tote dabei nicht nur von der Decke, sondern reißt einen im Saal befindlichen dem Konzert zuhörenden Gast gleich mit in den Tod. Ob es sich dabei nur um einen tragischen Unfall handelte oder es vielleicht doch Mord war wird erst mit den Ermittlungen des Polizeioberkommissars Jennerwein deutlich, weil er permanent widersprüchliche Aussagen bekommt, die ihn schnell vermuten lassen, dass hier was Faul ist.

Die solide Unterhaltungsgeschichte eines Protogonisten aus der deutschen Theaterlandschaft ist nicht nur streckenweise lustig und unterhaltsam, sondern auch ein echter Krimi mit geschickten Wendungen und Überraschungen, die den Leser während seines Lesevergnügens durchaus stets bei der Stange halten. Man ist zum Schluß recht erstaunt wie oft es dem Autor gelungen ist uns an der Nase herum zu führen und uns immerwieder auf Irrwege zu verweisen.

Empfehlenswerter Krimi aus Bayern!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 3. April 2010
Als Nordlicht fällt es mir nicht immer einfach, Hörbücher anzuhören, die in bayerischem Dialekt gesprochen werden. Kommissar Kluftinger musste ich aus diesem Grund abbrechen, weil der starke Dialekt einfach nur anstrengend war und furchtbar nervte, deshalb war ich etwas skeptisch, als ich zu diesem Hörbuch griff. Das legte sich zum Glück aber schnell, denn Maurer kann zwar nicht verleugnen, dass er aus dem Süden des Landes stammt, doch ist seine gemäßigte Mundart wunderbar zu verstehen und passt hervorragend zu seinem Alpenkrimi.
Es ist nicht immer von Vorteil, wenn ein Autor sein Buch selbst liest, doch in diesem Fall ist auch das gelungen. Betonungen sind an der richtigen Stelle, Scherze und Anspielungen kommen perfekt rüber und es machte einfach riesigen Spaß dieser skurrilen Geschichte zuzuhören. Dies ist für mich eines der wenigen Hörbücher, das bei dem Vergleich Buch/Hörbuch besser abschneidet, denn die rasante Handlung, der etwas morbide Humor und die authentische Art der Lesung machen diesen Krimi zu einem Hörerlebnis, das mich sofort auf das nächste Hörbuch des Autors neugierig gemacht hat.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wirklich makaber, aber auch überaus amüsant geht es zu in dem ersten Fall des bayrischen Kommissar Jennerwein. Jennerwein, der immer etwas mürrisch und unnahbar agiert, hat es faustdick hinter den Ohren und überrascht seine Außenwelt mit ungewöhnlichen Methoden, aber auch mit viel schwarzem Humor. Eine Charakter, den der Autor gut durchdacht ins Rennen schickt, um den Verbrechern in einem kleinen Alpenkurort auf die Spur zu kommen, dessen Namen er genüsslich verschweigt. Aber nicht nur Jennerwein ist ihm gelungen. Auch die Geschichte an sich ist überaus skurril und entbehrt keinesfalls eines stimmigen Handlungsverlaufes. Im Gegenteil. Das eigentliche Verbrechen ist nicht nur raffiniert erdacht, es wird auch glaubhaft erzählt. Und das alles vor einer Kulisse, die atmosphärisch dicht erbaut wurde.
Gelesen wird der Alpenkrimi vom Autor selbst, der durch seine langjährigen Erfahrungen als Kabarettist sprachlich gut geschult ist. Mit einer angenehmen Stimme versteht er es, die einzelnen Figuren authentisch zum Leben zu erwecken und Begebenheiten pointiert vorzutragen. Vor allem aber sind es die oftmals sehr bizarr anmutenden Dialoge und die auf den Punkt kommende Beschreibung der Eigenarten handelnder Figuren, die ihn zur Höchstform auflaufen lassen.

Fazit:
Ein überaus vergnügliches Hörerlebnis für Krimiliebhaber, die es nicht so ernst meinen mit ihrem Genre und einen guten Witz vertragen können.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2012
Kluftinger go Home!

Wo der Klufti mich mit seiner Spießigkeit bis ins Koma genervt hat, erfreut mich Hubertus Jennerwein, der bayrische Hugh Grant, in einem urbayrischen Setting voller skurriler Gestalten. Jörg Mauer lässt es hier mächtig krachen und haut gepflegt in die Trachtenbesinnlichkeit hinein.

Es macht einfach Spaß, zuzuhören. Alleine schon die Idee, mitten in einem Klavierkonzert einen Toten durch die Decke des Konzertsaales fallen zu lassen, der dabei einen Konzertbesucher gleich noch mit erschlägt, verdient schon mal ein Sternchen extra für Originalität. Was der Autor dann daraus für eine Story entfaltet - einschließlich neurologischer Störungen unseres Hauptermittlers und mafiöser Strukturen im Bestattungsgewerbe, ist vergnüglich und unterhaltsam zugleich.

Ich bin ja auch nicht die größte Freundin von Autorenlesungen, aber Jörg Mauer macht alles richtig und selbst eine "Norddeutsche" wie ich kann gut folgen. Man merkt, dass der Autor als Schauspieler/Kabarettist über Sprecherfahrung verfügt. Bitte mehr davon.

Für mich eine schöne, kurzweilige Abwechslung zu meiner härteten Thriller-Vorliebe.
44 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2013
Während des Klavierkonzerts einer Skandalpianistin bricht ein Platzanweiser von Speicher der Konzerthalle durch die Decke und landet auf einem Besucher. Beide sind mausetot. Handelt es sich um einen Unglücksfall, einen theatralischen Selbstmord oder gar um Mord? Das Team um Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf und löst en passant noch einen zweiten Fall. Der Plot des Buches überzeugt, aber Mauer macht aus seiner guten Idee zu wenig. Er ist viel zu sehr erpicht darauf witzig oder besser "saukomisch" zu schreiben als ihn der Fortgang seiner Geschichte interessiert. Es fehlt die Leichtigkeit, die Humor auszeichned, alles wirkt gewollt und fast erzwungen. Beispielhaft sei nur die erwogene These es könne sich auch um ein Selbstmordattentat handeln. Die Figuren sind überzeichnete Karikaturen ihrer selbst, werden allzu oft nur zu plump zur Schau gestellt. Eine Klasse schlechter als die Bücher von Marc Ritter oder Andreas Föhr. Noch knapp 3 Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2009
Mögen Sie Kabarett?
Dann sind Sie mit diesem Buch absolut richtig beraten.
Ein Gag jagt den anderen, witzig, intelligent und pointiert nimmt Jörg Maurer das Krimigenre, die Bayern, die Preussen, Kriminalbeamte und die gesamte heutige Gesellschaft auf die Schippe.
Manchmal leicht überzeichnet, wie man es von einem Kabarettisten erwarten kann, aber immer geschmack- und humorvoll.
Ein echtes Feuerwerk für Leute mit einer Schwäche für schwarz angehauchten Humor.

Mögen Sie Krimis?
Dann kommen Sie hier auch voll auf Ihre Kosten, die Handlung ist flott und durchdacht.
Wenn Sie allerdings einen Standard-Krimi erwarten, kann es sein, dass Sie den doch leicht überspitzen humoristischen Stil zunächst als störend empfinden.
Aber lassen Sie sich darauf ein, geniessen Sie es!
Es lohnt sich wirklich - sowohl von humoristischer als auch von kriminalistischer Seite stellt dieses Buch ein Highlight dar.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2015
Ich wollte schon lange die "Kommissar Jennerwein"-Reihe von Jörg Maurer lesen und nun habe ich den ersten Schritt getan.

Bei einem Klavierkonzert der Skandalpianistin Pe Feyninger in einem beschaulichen Alpenkurort stürzt der Türsteher Eugen Liebscher von der Saalempore ins Publikum – tot. Und der Zuhörer Ingo Stoffregen, auf den er fiel, ebenfalls.
Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen unter dem Namen "SoKo Edelweiß" auf: War alles ein Unfall, Selbstmord, Mord?
Jeder der zu diesem Zeitpunkt anwesenden Zeugen macht eine andere Aussage. Zunächst tappt die Polizei im Dunkeln - und so titeln auch die Lokalzeitungen.
Zum gleichen Zeitpunkt geht die Bestatterfamilie Grasegger ihren höchst dubiosen Geschäften nach, die sie neben ihrer Haupttätigkeit betreiben: Sie lassen Leichen verschwinden!

V.a. die Szene, in welcher derKommissar einen verrückten Trachtler quer durch den Ort jagt hat mir sehr gefallen. Den krönenden Abschluss findet diese Verfolgung in einer Mistgrube...

Es war mir ein Vergnügen diesen Roman zu lesen. Es ließ sich schön flüssig lesen und bzgl. der Kapitel war es gut strukturiert. Kein Abschnitt war zu lang und man konnte jederzeit aufhören - auch wenns oft schwer war :D
Der Autor Maurer lässt viel schwarzen Humor und Zynismus in sein Werk einfließen, was ihm auch sehr gelungen ist. Er lockert dadurch den ganzen Fall enorm auf und sorgt somit für keine Langeweile. Sehr oft entstand ein Lächeln in meinem Gesicht.
Ich habe den Roman binnen 2 Tage regelrecht verschlungen, was nur bestätigt, dass mir die Lektüre sehr gefallen hat.
Jennerweins 2. Fall "Hochsaison" ist bereits geordert und ich kann es kaum erwarten, dass ich ihn in Händen halte und mit dem Lesen beginnen kann.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2011
Jaja, der Föhn. Dieser warme, trockene Wind, der insbesondere am Alpenrand die Leute immer wieder zum Spinnen bringt. Sollte der etwa schuld sein, dass während eines Klavierkonzerts im Kultursaal eines bayerischen Luftkurortes Unerhörtes passiert ist? Ein Konzertbesucher ist zu Tode gekommen, weil ein nicht gerade leichtgewichtiger Mann von oben auf ihn stürzte.

Kommissar Jennerwein und sein Team stehen schon bei der Rekonstruktion des Hergangs vor einem Rätsel. Von wo genau ist der Mann abgestürzt? Und warum? Selbstmord? Ein bizarrer Mordanschlag? Oder ein Unfall? Die Ermittlungen gestalten sich nicht gerade einfach, zumal beide Toten einzelgängerisch veranlagt waren und über ihr Privatleben wenig bekannt ist.

Im Ort überschlagen sich derweil die wüstesten Theorien und Klatschgeschichten ...und das ortsansässige Bestatterehepaar Grasegger betreibt abgesehen von seinem pietätvollen Tagesgeschäft noch eine lukrative Nebentätigkeit, von der niemand weiß ...

Ein sehr bayerischer, sehr schwarzhumoriger und etwas überdrehter Krimi, der das Spiel mit Klischees auf unerwartet gelungene Art auf die Spitze treibt. Die Figuren sind natürlich alle leicht schablonenhaft, aber nur gerade so überzeichnet, dass es eben noch glaubwürdig ist. Zahlreiche Charaktere, massenhaft falsche Fährten, gelungene Dialoge und viele witzige Seitenhiebe auf bayerisches Brauchtum, Tourismus, Volksmusik und verschrobene Dorfbewohner machen diesen Fall für den sympathisch-durchschnittlichen Hubertus Jennerwein zu einem spaßigen Lesevergnügen für einen faulen Urlaubstag. (Am besten in Bayern, natürlich, des Lokalkolorits wegen!)

Das Cover mit dem spießigen Hirschgeweih und den Einschusslöchern in der pastelligen Tapete hält durchaus, was es verspricht. Ich hatte mit einem mittelmäßigen Kluftinger-Verschnitt gerechnet und wurde angenehm überrascht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Hochsaison: Alpenkrimi
Hochsaison: Alpenkrimi von Jörg Maurer (Taschenbuch - 3. März 2010)
EUR 8,95

Unterholz: Alpenkrimi
Unterholz: Alpenkrimi von Jörg Maurer (Taschenbuch - 3. März 2014)
EUR 9,99

Felsenfest: Alpenkrimi
Felsenfest: Alpenkrimi von Jörg Maurer (Taschenbuch - 26. März 2015)
EUR 9,99