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Kundenrezensionen

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am 14. November 2014
Ich habe früher viel von Barbara Wood gelesen und es hat mir auch gut gefallen - aber das hier? Ok - es lässt sich süffig lesen, aber man hat die ganze Zeit über das Gefühl, die Geschichte so oder so ähnlich schon mal irgendwo gelesen zu haben. Zudem ist der Schreibstil sowas von trivial... Kostprobe gefällig? "Er sah Hannah an, die auf dem Kabinenboden neben Donnys Bett kauerte und ihn mit diesen von dunklen Wimpern und zart geschwungen Brauen gerahmten lerlmuttfarbenen Augen unverhohlen anschaute..." (S. 65) "Aber sein Verlangen nach diesem zauberhaften Geschöpf an seiner Seite war so mächtig, dass es ihm die Sprache verschlug." (S. 224) Oder sowas: "Hans Krüger (!) , ein kleiner rundlicher Mann mit spiegelblanker Glatze, kam von hinten aus seinem Laden...ein schwacher Geruch nach Wurstund SSauerkraut (!!) blieb dennoch in der Luft hängen. " (S. 241/242) usw. usw. Du liebe Güte, das hält ja keiner aus!! Als dann der knallharte und steckbrieflich gesuvhte Outlaw Jamie aus heiterem Himmel beschließt, nach Adelaide zu gehen um die "hübsche kleine Hebamme" zu suchen, die er ein Jahr (!!) zuvor für 5 Minuten (!!!) gesehen hatte, musste ich das Buch dann wirklich und endgültig weg legen. Fazit: Schund!
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am 13. September 2010
schon längere Zeit habe ich keine Romane von Barbara Wood mehr als angelesen... aber nun erscheint Dieses golden Land, und ich musste mich für 2 Tage bei meiner Familie und meiner Außenwelt 'abmelden'. Das ist wirklich Barbara Wood at her best und kann mit ihrem großen großen Australienbestseller 'Traumzeit' zumindest konkurrieren.

Super recherchiert und dann auch noch voll Gefühl und Sinnlichkeit:

Hannah, Tochter eines Arztes in viktorianischen England und angehende Hebamme, muss England verlassen und geht nach Australien. Schon auf der Überfahrt begegnet sie dem Naturforscher Neal, der allerdings gleich auf eine Expedition ins outback aufbricht. Hannah selbst verwirklicht ihren Traum und wartet auf Neal, doch der kehrt nicht von der Expedition zurück. Rauhe Opalsucher benötigen Hannas Hilfe, und sie bricht selbst auf ins Outback...

Spannend, romantisch und Super-Lesefutter!
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am 18. April 2011
Schon lange habe ich nichts mehr von Barbara Wood gelesen, gehört habe ich sogar noch nie etwas von ihr. Nachdem ich als Teenie ihre großen Werke, wie "Rote Sonne, schwarzes Land", "Das Paradies" oder "Traumzeit" verschlungen habe, war ich jetzt ganz gespannt auf das Hörbuch "Dieses goldene Land", welches von Tanja Geke gelesen wird.
Diese verleiht der Geschichte ihre ganze eigene Stimme, leicht rau und dennoch gefühlvoll schildert Tanja Geke das Leben und die Abenteuer in Australien, sodass man der gekürzten Geschichte wunderbar folgen kann. Auch wenn mich Barbara Wood nicht mehr ganz so überzeugt hat, wie sie es früher getan hat. Das schiebe ich aber jetzt mal auf mich, da ich solche groß angelegten Sagen schnell über habe. Dennoch bringt Frau Wood nicht viel Neues: mutige, unkonventionelle Frau bricht auf in ein fremdes Land und revolutioniert dort das Ansehen der Frau. Trotzdem habe ich gerne zugehört - und sei es nur um ruhig in den Schlaf zu finden.
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am 21. Februar 2011
Lang ist die Liste der Titel der vielschreibenden Autorin Barbara Woods. Darunter eine Vielzahl von Romanen, die man , ohne der Autorin allzu großes Unrecht zuzufügen, als "Unterhaltungslektüre" eher für den weiblichen Teil der Weltbevölkerung bezeichnen könnte. Mit Herz, Schmerz und der Aufgabe an die jeweilige Protagonistin, ihren Platz im Leben zu erobern und zu festigen.
Nahtlos passt sich in diesen Eindruck auch dieses neue Werk ein.

Hannah lebt in England und stammt aus durchaus gutem Hause als Arzttochter, hat selber eine Ausbildung zur Hebamme absolviert, aber aufgrund von unglücklichen Umständen entschließt sie sich, den festgefügten Rahmen des viktorianischen Englands zu verlassen und ihr Leben in die eigenen Hände in der rauen Freiheit des Kontinents Australien zu nehmen.
Natürlich wäre Barbara Wood nicht Barbara Wood, würden nicht umgehend auch die Verwicklungen der Liebe in den Raum treten, die als wiederkehrendes Motiv ihrer Romane nun zeitgleich den Kampf der jungen Frau um einen Platz im neuen Leben begleiten würde.

So lässt sie zunächst den Geliebten zu seinen Erforschungen des neuen Kontinents aufbrechen, immerhin verabredet man sich in genau einem Jahr und erobert sich währenddessen zunächst selbst einen Platz im medizinischen Leben der neuen Kolonie Englands. Ein Weg, auf dem ihr, nach einigen Wirrungen und Irrungen, alle Vorhaben gelingen. Bis hin natürlich zum leidenschaftlich geliebten Mann, mit dem 'alles gut wird' zum Ende des Buches hin. In der Welt von Barbara Woods warten Liebende eben aufeinander, trotz aller Gefährdungen und Versuchungen, die ein solches Jahr in einem brodelnden Aufbruchjahrzehnt mit sich bringen kann.

Ergänzt wird diese, durchaus ein wenig seichte und vorhersehbare Geschichte, durch einen weiteren Protagonisten im Buch, den Kontinent selbst. Hier bemüht sich Barbara Wood durchaus um einen Einblick in die raue Natur des Landes, setzt sich mit dem Forscher Neal Scott auf die Spuren der Ureinwohner und lässt durchaus abenteuerliche Sequenzen in den Raum treten, die hier und da für ein wenig Spannung durchaus sorgen.
In Teilen ahnt der Leser die weite, raue Schönheit und ganz eigene Dynamik dieses damals prosperierenden Ortes 'Down under', eine wirklich Bildgewalt aber ist ihr in Stil und Form nicht gegeben, so verbleibt manches nur blass in Erinnerung, anderes wiederum wird nur oberflächlich gestreift.

Alles in allem ein routiniert geschriebener, in weiten Teilen vorhersehbarer Roman mit dem Sujet einer inneren 'heilen Welt', in der Liebende sich gewinnen werden und Abenteuer natürlich bestanden werden. Mit einem breitem, weitem Blick auf einen Kontinent voller Dynamik und neuer Möglichkeiten, auf dem Abenteuer damals noch zum Alltag gehörten und unbekannte Landschaften auf ihre Entdeckung warteten. Keine Hochliteratur und kein Buch, was dauerhaft im Gedächtnis bleiben wird, durchaus aber solide Unterhaltung für Leser, die die Verbindung von historischem Roman, fernen Ländern und abenteuerlicher Liebesgeschichte zu schätzen wissen.
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am 1. März 2011
Ich war früher ein Riesenfan von Barbara Wood. Das Paradies, Traumzeit und Rote Sonne, schwarzes Land gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Als totaler Australienfan habe ich mich richtig auf diesen Roman gefreut. Ich wurde aber echt enttäucht und hätte ihn fast nicht zu Ende gelesen. Die Story ist unspektakulär und langweilig. Echte Emotionen kommen beim Lesen nicht auf und eigentlich fiebert man nicht dem Ende entgegen. Schade.....aber eine Enttäuschung.
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am 26. September 2011
Nachdem ich nun ein paar Rezensionen gelesen habe, war ich doch ein bisschen überrascht, wie dieses Buch bewertet wurde...denn: Ich bin total begeistert!! Zugegeben:Dies war mein erstes Buch von Barbara Wood, aber ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen! Ich fand die Story sehr fesselnd und auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Resultat ist, das ich nun die Romane "von hinten her aufrolle" und mir zwei weitere Bücher von Barbara Wood gekauft habe. "Traumzeit" hat meinen positiven Eindruck von B.Wood nur weiter bestärkt und ich freue mich nun auf das nächste Buch ;-) Meine Empfehlung daher: unbedingt lesen!!
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am 9. März 2011
Das einzige, das sich in diesem Buch wie ein roter Faden durchzieht, ist die Leidenschaftslosig- und Oberflächlichkeit mit der viele unspannende Begebenheiten herzlos aneinander gereiht werden. Viele vielversprechende Fäden verlaufen unbefriedigend im Sand. Man hätte sehr viel mehr daraus machen können. Mit rätselhaften Worten stirbt Hannahs Vater z. B. in ihren Armen, doch die Erleuchtung kommt nie bzw. fällt recht mager aus. Die Hauptfiguren Hannah und ihr geliebter Neal verlieben sich schnell und so unspektakulär wie lauwarmes Wasser. Trotzdem hält diese ach so tiefe Liebe Jahre der Trennung sowie Gefühle für Dritte stand. Die Basis hierfür erschließt sich mir nicht.

Barbara Woods Bemühen, dem Leser nahezubringen, wie und woran ihre Figuren während dieser Jahre reifen, scheitert kläglich. Anstatt eine interessante Reise in faszinierender Umgebung mit facettenreichen Protagonisten zu erleben, habe ich mich immer öfter gefragt, 'Mensch Barbara, warum erzählst Du mir das? Und wann geht's hier endlich mal los.'

Zudem wird ständig eine neue Randfigur vorgestellt und lieblos ihre Hintergrundgeschichte in einem immer wiederkehrenden, enervierenden und ausufernden Blabla wiedergegeben; ein erfolgloser Versuch, ein Profil zu vermitteln, bis sich letztlich heraus stellt, dass diese neue uninteressante Person völlig verzichtbar ist. Auch hier sollte gelten: Weniger ist oft mehr.

Die Odyssee einer jungen Frau, die durch Erfahrungen in einem fremden faszinierenden Land reift und ihren Weg zu sich selbst findet, kenne ich bereits durch Gwen Bristwos Kalifornische Sinfonie. Ein wundervolles Buch mit überraschenden Wendungen, Spannung, Mitfiebern und -leiden und einer Liebe, die man greifen kann und wo das Leserherz höher schlägt, um letztlich das Buch aus der Hand zu legen mit dem warmen und befriedigenden Gefühl, einen aufregenden Weg mit der profilstarken Hauptfigur gegangen zu sein und wahnsinnig viel erlebt zu haben.

All dies hatte ich mir ein wenig von Barbara Woods Dieses goldene Land erhofft. Stattdessen habe ich die letzten 10% dieser öden oberflächlichen und vor allem vorhersehbaren Geschichte nicht mehr lesen mögen.
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am 6. September 2012
Barbara Wood vermag mit diesem Buch einfach nicht zu fesseln. Am Bemühen meinerseits lag es nicht, hörte sich die Handlung auf dem Buchdeckel doch recht spannend an...; Leider entwickelt die Geschichte keine Faszination und Erzählkraft, seicht werden die Erlebnisse im Leben der Hannah Conroy aneinandergereiht, richtige Story-Höhepunkte sind nicht mal spannend erzählt, so dass man eher etwas gelangweilt Seite um Seite umblättert und ...wartet. Da muss doch noch was kommen! Wann nimmt die Geschichte an Tempo auf?! Warten und lesen. Leider tut sich nichts.
Die Autorin hat es hier leider geschafft, einen eigentlich nicht unspannenden Plot in einer vollkommen seichten und ermüdenden Art seitenweise abzuhandeln. Wenn man nicht so schnell aufgeben möchte, kämpft man sich durch, aber irgendwann war mir dann die Zeit doch zu schade - es gibt Besseres!
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am 6. Februar 2014
Ich habe als Teeny mit großer Leidenschaft die Bücher von Barbara Wood gelesen und mir nun auch ein paar Hörbücher von ihr zugelegt. "Dieses goldene Land" kannte ich bisher noch nicht.
Mit der Geschichte der Hebamme Hanna, die nach dem Tos ihres Vaters ein neues Leben in Australien anfängt, haben wir einen ganz typischen Barbara Wood-Roman. Wir haben wie meistens eine starke Frauenfigur, die ihr Leben allen und allen Widrigkeiten zum Trotz meistert. Wir haben einen Neuanfang in einem "neuen" Land. Wir haben eine Lebensgeschichte mir Romantik und Drama. Nun ist dies alles natürlich Geschmackssache, aber in meinen Augen versteht es Barbara Wood sehr gut solche Geschichten zu zeichnen und Charaktere zu schaffen mit denen man gern leidet und sich gern mit ihnen freut. Sicher keine große Literarur, aber doch gute Unterhaltung.
Tanja Gecke ist eine sehr gute Sprecherin und versteht es die Geschichte mitreißend vorzutragen. Einziger Kritikpunkt ist ihre sehr gewollte und übertriebene Art Männerrollen zu lesen. Das ist am Anfang schon sehr irritierend, aber man gewöhnt sich dran.
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am 9. Januar 2011
England 1846: Die junge Arzttochter Hannah ist seit frühester Kindheit selbst an Medizin interessiert, da Frauen jedoch der Arztberuf verwehrt ist, bleibt für sie nur die Möglichkeit als Hebamme tätig zu sein.
Nach dem tragischen Tod ihres Vaters entschließt sich Hannah einen Neuanfang in Australien zu unternehmen.
Auf der Schiffsreise dorthin lernt sie den amerikanischen Naturforscher Neal kennen und lieben, aber bei ihrer Ankunft in Australien trennen sich ihre Wege, da Neal an einer Expedition teilnimmt während Hannah versucht als Hebamme Fuß zu fassen. Nebenbei unternimmt sie medizinische Forschungen.
Eines Tages lernt sie den Australier Jamie kennen, der sie vor einem streunenden Dingo rettet. Hannah erfährt später, dass Jamie ein Gauner ist und steckbrieflich gesucht wird.
Dennoch zögert sie keine Sekunde, als Jamie später ihre Hilfe benötigt und muss sich eingestehen, dass ihr Herz zwei so unterschiedlichen Männern gehört...

Barbara Wood schreibt sehr bildlich über das Leben in Australien, die Traumpfade und Mythologie, aber auch über eine junge gebildete Frau, die weit mehr als "nur" eine Hebamme ist.
Sehr glaubhaft versteht es die Autorin auch den Gefühlskonflikt von Hannah zu schildern, die Neal aufrichtig liebt, doch auch weit mehr als nur ein aufregendes Abenteuer mit Jamie verbindet.

Mir hat das 1. Buch, das ich von Barbara Wood gelesen habe, sehr gut gefallen, dennoch hätte ich mir gewünscht, dass z.B. der junge Donny und seine Mutter, die auf der Schiffsfahrt eine wichtige Rolle spielen, auch im weiteren Verlauf des Buches erwähnt worden wären oder das es noch mehr über Jamie zu lesen gegeben hätte.

Allen, die gerne Romane über Australien lesen, sei "Dieses goldene Land" sehr empfohlen.
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