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Kundenrezensionen

77
4,2 von 5 Sternen
Ostfriesenfalle: Kriminalroman (Unterhaltung)
Format: TaschenbuchÄndern
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2012
Dieses Buch scheint kaum überdacht und gehört eher in den Bereich von Fantsy.Die Handlung ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Es ist für mich unerklärlich, wieso der Autor, dessen Bücher ich bis jetzt ganz gerne gelesen habeeinen derartigen Unsinn verfassen konnte. Ganz schlimm wurde es dann, als es Richtung Schluss ging, unrealistisch und unglaubwürdig ist da noch eher harmlos ausgedrückt. Ich habe dieses "Buch" sofort wieder von meinem Kindle gelöscht und kann es niemandem empfehlen zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Ein durchaus spannendes Buch, wie auch alle vorausgegangenen Ostfriesenkrimis. Leider sind die Handlungen der Charaktere nicht immer nachvollziehbar, da diese stets sehr überzogen dargestellt werden (Extrembeispiel Kommissar Ruppert). Was mich aber veranlasst hat, diese Bewertung zu schreiben, sind die plötzlichen und unbefriedigenden Enden der Ostfriesenkrimis. Wie auch bei den vorherigen Bänden fehlt hier einfach der Schluss, sodass ich mich frage ob, Herr Wolf am Ende eines Buches keine Lust mehr am Schreiben hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2015
Da mich die bisherigen Ostfriesen-Krimis sehr gut unterhalten haben, war ich bei diesem Band sehr enttäuscht. Es ist ähnlich leicht geschrieben wie die Vorgänger. Aber die Story ist ziemlich abstrus: geklonte Menschen und Nobelpreisträger-Verschwörung... . Zudem nervt Kollege Rupert in seiner extremen Blödheit und mit absolut dummen, überflüssigen Kommentaren. So dumm ist hoffentlich kein wirklicher Polizist. Unglaubwürdig ist für mich auch eine junge Mutter, die ihre Agoraphobie plötzlich überwindet und gegen Killer ankommt. Und das alles im beschaulichen Ostfriesland. Für mich sehr unglaubwürdig dieser Krimi. Die ersten Bände habe ich kurz hintereinander gelesen, aber bevor ich zum nächsten Band greife wird es wohl noch eine Weile dauern. Vielleicht hätte ich am besten diesen Band ausgelassen, aber das weiß man ja vorher nicht. Ich kenne zwar Band 6 noch nicht, aber wer von Band 4 gleich zu Band 6 geht hat nichts verpasst!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Ich mag die Ostfriesenkrimireihe von Herrn Wolf recht gerne, aber dieser Krimi war meines Erachtens einfach ein Schmarrn. Er hat hier ein aktuelles Thema derart unglaubwürdig und Science-Fictionmäßig verarbeitet, das passt einfach gar nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2014
Mal abgesehen davon, dass sich dieser Krimi eher wie ein Science Fiction liest, sind die handelnden Personen unglaubwürdig. Ein professioneller Killer lässt sich von einer Agoraphobikerin umbringen, die danach auch andere Gegner hemmungslos aus dem Weg räumt. Ein Professor, der auf einmal sein Gewissen entdeckt und deshalb auch die "Bösen" töten will. Und eine Ann Kathrin, die eigentlich die meiste Zeit gar nicht weiss, um was es geht und sich auf Nebenschauplätzen tummelt.
Gegenüber den anderen Ostfriesenkrimis ist dieser einfach nur schlecht. Das Thema wäre an und für sich sehr interessant, wäre aber eher für einen Agententhriller geeignet und nicht für einen (Dorf)Krimi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2015
Dieses Buch war definitiv das letzte, das ich von Klaus Peter Wolf gelesen habe. Und waren die anderen drei schon nicht gut, so ist dieses hier mit Abstand der größte Schmarren, das muss ich leider so sagen.
Ich will diese unsägliche Story gar nicht im einzelnen aufdröseln - das ist alles viel zu abgedreht und viel zu unrealistisch. Mich nervt bei Klaus Peter Wolf immer, dass er Vermutungen, die einzelne Personen über andere Personen anstellen, zu Tatsachen umbaut. In diesem Buch ist es z. B. so, dass Ann Kathrin mit einer Dame, die von ihr vernommen werden soll, in ein Cafe geht. In diesem Cafe sitzt ein Pärchen und isst Himbeertorte. Das kann man so schreiben - denn das ist ja objektiv zu beobachten. Jetzt kommt aber der entscheidende Satz, in dem der Autor eben nicht mehr Autor, sondern eher Klatschreporter ist, indem er schreibt: "Im Turmcafe aß ein Pärchen gerade das dritte Stück Himbeertorte, weil es für sie einfacher war zu essen, als miteinander zu reden." Das ist eine Wertung. Und es wäre in Ordnung, wenn z. B. Ann Kathrin das ironisch zu ihrer Begleitung sagte: "Schauen Sie mal, die beiden da drüben - die essen jetzt schon das dritte Stück Kuchen. Dann müssen sie nicht miteinander reden - vielleicht ist ihnen das lieber so." So könnte man das machen. Aber der Autor beschreibt eine Situation von außen - und dann muss er auch außen bleiben und kann nicht Wertungen vornehmen bzw. etwas, das man vermuten könnte, zu einer Tatsache umformulieren.
Ganz schrecklich finde ich diese Formulierung "das Gesicht durchwalken". In diesem Buch "walkt" sich ständig irgendjemand das Gesicht durch. Davon abgesehen, dass ich diese Formulierung grässlich finde, frage ich mich auch, wie das Durchwalken des Gesichts überhaupt technisch geht?
Außerdem bringt der Autor noch sehr viele politische Botschaften in seinem Machwerk unter, und er tut es mit dem Gutmenschentum eines Sozialkundelehrers: Die Europapolitik bzw. die Globalisierung, die medizinische Forschung und natürlich das heikle Thema der Organspende - all das muss er dem Leser nahebringen, aber er macht es so platt wie sich die ostfriesische Landschaft präsentiert, nur, dass letztere Klasse hat...
Auch die Szene mit dem Rasierklingenschnitt ist absolut unlogisch: Ein Täter, auf den das Opfer bereits schon einmal losging (mit Sagrotanspray) und der dabei vom Opfer kurzzeitig außer Gefecht gesetzt wurde, der ist spätestens ab diesem Zeitpunkt vorsichtig und sucht das ganze Haus nach potenziell gefährlichen Gegenständen ab. Der lässt nicht die offen im Bad herumliegenden Rasierklingen außer acht...
Und es ist nicht erlaubt - auch und gerade dem Jugendamt nicht!!! - ein Kind ohne Wissen und ohne entsprechende Information der Eltern einfach aus der Klinik in Obhut zu nehmen. So etwas (und da bin ich vom Fach) geschieht niemals ohne vorheriges Gespräch mit den Eltern, und es ärgert mich, wenn in Romanen solcher Unfug erzählt wird, weil das die ohnehin große Angst vieler Eltern vor dem Jugendamt noch weiter schürt.
Sehr lästig sind auch die vielen Plattitüden, die der Autor nachplappert: Dieser Ostfriesenpathos (ostfriesischer Wind ist der frischeste, ostfriesisches Leitungswasser ist das beste, ostfriesische Fischbrötchen sind die leckersten - das ist so phantasielos runtergeschrieben, dass es einen echt nervt) und solche Aussagen wie "Wir behandeln die Falschen", als es um Insassen einer psychiatrischen Abteilung geht, die hat man doch auch schon mal woanders gelesen. Ja, genau - da gibt es doch ein anderes Buch, das eben diesen Satz im Untertitel hat...
Und der Fall an sich? Wie gesagt - darüber möchte ich gar nicht reden. Denn sind schon die stilistischen und sprachlichen Mängel seitenfüllend, dann ist es dieser verquaste und unsägliche Plot erst recht. Und gleichzeitig ist er so abstrus, dass er nicht der Rede wert ist. Ich bin froh, dass alle Bücher des Autors in meiner Ferienwohnung auf Spiekeroog von jemandem "vergessen" wurden. Deshalb habe ich sie gelesen - sie standen da einfach so rum. Hätte ich sie gekauft, dann wäre das eine echte "Ostfriesenfalle" geworden:-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2014
mir haben bisher alle bücher von klaus-peter wolf gefallen.
dieses buch überhaupt nicht, einfach unrealistisch!
ich bin trotzdem auf das nächste buch gespannt.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2011
Seine Bücher machen süchtig!
Die Ostfriesenfalle ist spannend, von der ersten bis
zur letzten Seite und besticht durch die genaue
Beobachtung der Menschen.
Das sind die Leser und Fans ja bereits gewohnt,
trotzdem schafft Klaus-Peter Wolf es, noch eins "draufzusetzen."
Immerhin ist dies bereits der fünfte Fall für
Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller.
Wieder wird der Leser sofort in die Handlung "hinein gesogen."

Die Achse Borkum - New York: Wie kommt Markus Poppinga ins Restaurant
Ben Ash in Manhattan? Eine Klassenkameradin will ihn dort gesehen haben.
Wie ist das möglich? Markus ist vor drei Jahren tot in
seiner Wohnung auf Borkum gefunden worden.
Seine Eltern haben ihn eindeutig identifiziert.
Die trauernde Mutter trägt die Überreste ihres Sohnes
an einer Kette um den Hals. Wer ist also der Mann,
dessen Asche zu einem bläulich schimmernden
Diamanten gepresst und in Herzchenform geschliffen wurde?

Dieser Frage geht das einzigartige und beliebte Duo Klaasen/ Weller nach.
Die Kommissarin ist dem Leser vertraut, symphatisch, nah.
Es sind die Figuren, die uns mitnehmen, auf diese spannende "Reise."
Besonders Ann Kathrin Klaasen überzeugt immer wieder,
hat sie profane Sorgen, wie wir. Da kann auch,
im Eifer des Gefechts, eine selbst gemachte Ostfriesentorte
auf den Boden klatschen und beim Kauf einer neuen Torte der Strafzettel
für das Falschparken schon unter dem Scheibenwischer kleben.

Mit diesem Kleinkram hält eine Klaasen sich jedoch nicht lange auf.
Sie hat Wichtigeres zu tun. Ihre bei Kollegen oft unpopulären Gedanken
bringen ihr Ärger ein. Dennoch lässt sie sich nicht ablenken, steuern, manipulieren.

"Der Gedanke, der ihr jetzt als einzig logische Schlussfolgerung
erschien, war so ungeheuerlich, dass sie es nicht wagte,
ihn jetzt und hier ungeschützt auszusprechen,
nicht einmal ihm väterlichen Freund Ubbo Heide gegenüber.
Sie brauchte Zeit, musste sich selbst erst einmal mit dem Thema befassen."

Klaus Peter Wolf klärt den Leser über alle Dinge auf,
die er wissen muss und greift auf die einzigartige Fähigkeit zurück,
mit Worten jonglieren zu können!

Dieses Buch kann man nicht wieder aus der Hand legen.
Es bereitet, im wahrsten Sinne des Wortes, schlaflose Nächte.

Fazit: Genial. Wir freuen uns auf den sechsten Fall
und scharren mit den Hufen.
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am 14. Februar 2015
Es gibt bessere Ostfriesenkrimis von Wolf, daher sollte man um diesen Krimi einen Bogen machen. Er ist nicht nur langweilig, sondern behandelt ein Thema der Medizin auf Stammtischniveau von Gutmenschen. Neben einer Weltverschwörungstheorie (Nobelpreisträger sind in einem düsteren Club miteinander verbunden) muss auch Spiritismus eine Rolle spielen. Mein Großvater glaubte auch noch an die unendlichen Weisheiten des Siebten Buch Moses! Sprachlich ziemlich anspruchslos kann dieser Krimi wirklich nicht überzeugen.
Die Hauptfigur ist mir ziemlich unsympathisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2014
Mehere Geschichten sinnlos innereinander verschachtelt.
Kommt mir vor wie ein billiger Groschenroman.
Versuch eines typischen Ostfriesenromans weit weit verfehlt.
Danke nein.
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