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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Europa - geteilt und doch immer unser ein Europa, 30. November 2006
Von 
Uwe Braun "Uwe Braun" (zur Zeit UK) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wir leben im 21. Jahrhundert und es ist nicht mehr Nachkriegszeit. Wir leben in einer neuen Zeit, die leider den Optimismus der frühen 90-Jahre verloren hat. Es ist aber die Zeit, die Nachkriegsjahrzehnte und ihre Geschichte in neuem Licht zu sehen. Die Zeit ist reif für neue Blickwinkel und genau das ist es was Tony Judt uns bietet. Ein voluminöses Werk über Europa von 1945 bis Heute. Die Jahre des eisernen Vorhangs waren eine absolute Trennung der beiden Teile des Kontinents und Geschichte hat sich nicht parallel entwickelt, aber Tony Judt zeigt auf, dass wir in einem gemeinsamen Haus leben. Selbst wenn es fast 100 Jahre dauert, wie im Falle Russlands, führen uns die Handlungsstränge unsere Geschichte immer wieder zusammen.

In klarer Sprache führt uns Tony Judt durch die letzten 60 Jahre europäischer Geschichte, aber das komplexe Thema erlaubt leider nicht immer umfassende Erläuterungen von Entwicklungen. Doch darin liegt auch die Stärke dieses Werkes, uns geordnet und zielstrebig durch diese Jahre zu führen. Man möchte bei manchen Themen länger verweilen und überlegt bspw. warum man nicht direkt ein Buch über den Aufstand in Ungarn liest, aber man legt das Werk nicht zur Seite.

Zum Schluss des Buches möchte man sich zurücklehnen und in Erinnerung nochmals die Jahre des Aufbruchs, der Wiedervereinigung und Wiedererstehen des alten Europas geniessen. Aber Tony Judt lässt uns nicht ausruhen und zeigt sehr konsequent auf, dass Europa sich nur wirklich finden kann, wenn es sich mit seinem Holocaust-Erbe auseinandersetzt. Der Holocaust als verbindendes Element, sofern sich jedes Volk und jede Gesellschaft Europas seiner Schuld- und Beteiligung an diesem Geschehen stellt.

Ein Werk voller Fakten und neuer Ansichten, sehr zu empfehlen. Wer Europa etwas persönlicher erlesen will. Dem kann ich Geert Maks Buch "Europa" empfehlen. Maks Buch ergänzt sich sehr gut zu Tony Judt und zeigt auch die Anfänge der Katastrophe im europäischen Haus.

Wenn man Europa besser verstehen will gibt es wohl zur Zeit keine besseren und aktuelleren Werke.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr lesenswert, 9. September 2007
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Judt hat tatsächlich eine Geschichte Europas und nicht der europäischen Länder geschrieben, wobei er sich bemüht, die hinter den historischen Ereignissen, den Vertragsabschlüssen, Aufständen und Debatten liegende Dynamik herauszuarbeiten. So entwickelt er in den Anfangskapiteln seine These, dass Westdeutschland nach 1945 militärpolitisch und wirtschaftlich gebraucht wurde und darin die Ursache für die Westintegration lag. In dieser Zeit spielte Frankreich eine zentrale Rolle im europäischen Einigungsprozess, stieß in eine Lücke, die England aufgrund seiner reservierten Haltung offen ließ. Wie die EG heute aussehen würde, wenn England, der moralische Sieger des zweiten Weltkrieges, sich zunächst nicht so herausgehalten hätte, bleibt eine spannende Frage.

Eine der furchtbarsten Perversitäten im Bewusstsein des Menschen dieses Kontinents - der Antisemitismus, klingt wie ein Kontrapunkt in jedem Kapitel mit. Zutreffend weist der Verfasser darauf hin, dass trotz der nahezu vollständigen Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten das Ressentiment weiterging - im stalinistischen, poststalinistischen und nachsozialistischen Osteuropa wie auch in den westlichen Demokratien. So endet das Buch auch mit einem Erinnerungen aus dem Totenhaus" überschriebenen Epilog, der sich damit auseinandersetzt, wie unterschiedlich aber zugleich auch ähnlich die Deutschen mit ihrer Schuld, die Franzosen, Niederländer, Polen, Italiener, Oesterreicher oder Balten mit ihrer Mitschuld an den Deportationen und Lagern im Laufe der vergangenen fünfzig Jahre umgingen.

Judt schreibt eine Geschichte des ganzen Europas, d.h. er er schildert nicht nur die zunächst westeuropäische Einigung sondern gibt auch der Entwicklung hinter dem eisernen Vorhang den notwendigen breiten Raum, wobei er die graue und grausame Wirklichkeit der realsozialistischen Länder Osteuropas schonungslos darstellt.

Die Revolte von 1968 stößt bei ihm die auf allzu große Sympathien. Hier wird er in einigen Details ungerecht. Im späteren Verlauf verliert das Werk etwas an analytischer Schärfe. So ist die Darstellung des Jugoslawien-Bürgerkriegs deutlich deskriptiver als die Anfangskapitel. Auch der Schlussteil, der das Europa des 21. Jahrhunderts behandelt trägt - wenn auch brillante - essayistische Züge.

Alles in allem aber ein ungemein lesenswertes Buch - wie fast immer bei angelsächsischen Historikern wird Geschichte packend erzählt. Kleine Anekdoten am Rande machen die Lektüre immer wieder durchaus amüsant - etwa wenn Judt darauf hinweist, dass die drei führenden Politiker, die 1951 die europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gründeten aus einer Randregion ihres Landes kamen: der Italiener de Gaspari aus dem Trentino, das zu Österreich- Ungarn gehörte, der Franzose Schumann aus Lothringen, das Teil des Deutschen Reiches war, und Adenauer aus dem in den 20er Jahren von den Franzosen besetzten Rheinland. Bei ihren Treffen sprachen sie miteinander deutsch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überblick und originell zugleich, 20. Juli 2010
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart (Taschenbuch)
60 Jahre, ganz Europa - und das auf unter 1000 Seiten? Es geht, und sogar mit pointierten, intelligenten Meinungen wie mit guter Argumentation. Dafür ein Danke. Ich habe es zwar nicht in einem Rutsch geschafft, doch der Spannungsbogen und das hohe Niveau waren da.

Tony Judt sei der biografische ganz klitzekleine Schwerpunkt auf dem Judentum und Großbritannien gegönnt, denn ansonsten leuchtet er in der "Geschichte Europas seit dem Zweiten Weltkrieg" bzw. "von 1945 ... " auch sehr gut weniger bekannte Teile des Kontinents aus, teils auch mit Hilfe von Sekundärliteratur. Judt hat den Mut zur Synthese, zur Zusammenfassung, zu Themen und Thesen, zur eigenen interessanten Meinung, und - für mich - ist diese jeweils auch so gut wie immer zumindest nachvollziehbar. Manche nennen so etwas das angelsächsische Erzähltalent, doch es ist offenbar auch mit Liebe übersetzt worden.

Der unvermeidliche Mäkel-Absatz sei eingeschoben: im riesigen Überblick über den Kontinent gerät das ein oder andere Detail aus dem Fokus. Beispiel ist der nonchalant dahingeworfene Satz: "Dank Vereinigung, Zuwanderung und dem Umzug der Bundesregierung war Großberlin jetzt [=nach 1990] sechsmal größer als die Fläche von Paris" (S. 886) - Berlin hat bekanntlich eine viel geringere Bevölkerungsdichte als die äußerst eng gepackte Kernmetropole an der Seine, und der Umzug hat natürlich an der reinen Fläche nichts geändert - die Vereinigung schließlich hat Berlin ja deutlich Einwohner gekostet. Zur Beruhigung: so etwas ist bei Judt vergleichsweise selten, und auch fast nur auf den hinteren Seiten.

Anmerkung: ich habe das Buch in der Kulanzpreis-Ausgabe von bpb.de gelesen, das dürfte aber inhaltlich keinen Unterschied machen.

Fazit: großes Bild der neueren europäischen Geschichte mit eigener, hochwertiger Meinung dabei. Fünf Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll, 24. August 2007
Tony Judts "Geschichte Europas" ist das, was man einen fetten Wälzer nennt. Zum ersten Mal hat hier jemand versucht, die jüngste Vergangenheit des ganzen Kontinents - und nicht einzelner Nationalstaaten - nachzuzeichnen, hat Fakten über Fakten zusammengetragen und sie miteinander in Beziehung gesetzt. Lobenswert ist, dass der Autor dabei gerade auch den Osten Europas in den Blick nimmt, der in westeuropäischer Perspektive meist zu kurz kommt. Trotz seines enormen Informationsgehaltes liest sich das Buch gut, was an der sachlichen und gekonnten Schreibweise liegt. Auch die Übersetzung ist geglückt. Einziges Manko sind fehlende Zwischenüberschriften oder Hervorhebungen, denn die Kapitel sind lang.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Historiker mit einem großen Abriss, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart (Taschenbuch)
Selbst wenn man etwa 1000 Seiten zur Verfügung hat, ist es nicht einfach einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in Europa nach 1945 zu geben. Tony Judt schafft es.

Das Buch ist gut lesbar / flüssig geschrieben, es vereint Präzision und Detailliertheit mit der Fähigkeit große Zusammenhänge und Entwicklungen darzustellen. Auch einzelne Regionen wie Katalanien in Spanien und Moldawien in Russland werden behandelt.

Der Untergang des realen Sozialismus, wie er sich spektakulär um 1990 herum vollzog, hatte vorausgehende Geschehnisse wie in Polen um 1980.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart (Taschenbuch)
Wer die letzten 70 Jahre in Europa Revue passieren lassen will, sollte zu Tony Judt greifen. Ein sehr umfassendes Werk, das sehr wertvoll ist, auch wenn man nicht immer mit allen Gewichtungen der Ereignisse einverstanden sein kann. Manchmal ist seine Perspektive doch etwas britisch gefärbt. Man wird auch nicht alles behalten können, was Judt auseinandersetzt. Aber es ist lohnend, das ganze Werk zu sichten, damit man weiß, wo man dies und jenes nachlesen kann, wenn es für einen wichtig ist. Ein gutes Namensverzeichnis hilft bei der Orientierung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Zusammenfassung, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart (Taschenbuch)
Extrem komprimierte, aber trotzdem umfassende Sammlung der europäischen Geschichte seit 1945. Angenehm zu lesen, fast wie ein Roman, dennoch sehr informativ.
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5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart (Taschenbuch)
Die "Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart" ist ein großartiges Buch! Sehr gut lesbar geschrieben - auch für den interessierten Laien! Mich persönlich hat die unmittelbare Nachkriegszeit am meisten gefesselt. Einziger kleiner Wehmutstropfen: an mancher Stelle hätte ich mir mehr Informationen zu Deutschland gewünscht. Aber man kann nicht alles haben... In jedem Fall: Unbedingt kaufen und lesen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großer Wurf mit kleinen Mängeln, 10. August 2007
Besonders hervorzuheben ist die große Linie, die der Autor durchhält. Erfreulich die laufenden Verweise auf wissenschaftliche und kulturelle (bis hin zum Film)Strömungen und Moden, die neben der politischen und wirtschaftlichen Geschichte nicht zu kurz kommen. Leider haben sich peinliche Fehler eingeschlichen: Bratislava wird mit Breslau verwechselt (S.711);von Gorbi wird behauptet(S.682), dass er bei seiner Wahl zum Parteichef mit 52 Jahren jünger als jeder amerikanische Präsident vor Bill Clinton gewesen sei (JFK schon vergessen?). Dann ist von der "Tschechei" die Rede (S.837). Die Übersetzung des 1. Teils ist deutlich schwächer und enthält sinnstörende Übertragungsfehler. Insgesamt also Mängel, die eher beim Lektorat als beim Autor liegen.
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32 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informativ aber etwas zu wenig objektiv!, 9. Oktober 2006
Seit langer Zeit wird endlich ein umfassendes Geschichtswerk über die Europäische Geschichte beginnend ab 1945 bis heute vorgelegt. Das Buch ist sehr angenehm geschrieben, schön illustiert und mit über 1000 Seiten recht umfänglich. Schade ist, das Herr Judt sich von seinen übergroßen Sympathien für Amerika in der Nachkriegszeit nicht so recht freimachen kann und ebenfalls sehr schade auch, das Herr Judt, wie übirgens regelmäßig fast alle angelsächsischen Historiker, von antideutschen Ressentiments nicht freimachen kann und will.

So schreibt Herr Judt, das Deutschland seit 1814 Frankreich fünfmal 'überfallen' und 'besetzt' hätte. Schon bei äußerst oberflächlichen Geschichtskenntnissen weiss der interessierte Laie, dass diese eine gewagte und kaum haltbare These ist. Welche fünf "Überfälle sind hier überhaupt gemeint? Der erste Krieg nach 1814 war der von 1870 und den Napoleon III erklärt. 1914 hat Poincare im Juli in Moskau bei Nikolaus massiv Stimmung gegen Deutschland gemacht und 1939 hat Frankreich, vollkommen zu Recht übrigens, erneut den Krieg erklärt. aber so kann von Überfällen nicht geredet werden.

1914 wurde von Deutschland der Krieg formal erklärt.

Die kriegerischen Aktivitäten von Richelieu, Ludwigs XIV und Napoleon Bonaparte in Deutschland werden bedauerlicherweise in diesen Kontext nicht erwähnt. Warum nicht?

Eine weitere herbe Äußerung ist, dass es Herrn Judt vor dem Hintergrund der vollkommen unstrittigen schweren und massenhaften deutschen Verbrechen während des 2.Weltkrieges schwer fällt, die Vertreibung der Millionen von Deutschen nach Ende des 2.Weltkriegs als Verbrechen zu klassifizieren. Offenkundig gelten rechtliche und moralische Maßstäbe nach dieser Darlegung für Deutsche nicht mehr.

Auch Judts kurze Ausführung zu Versailles ist bedenklich. Judt meinz doch allen Ernstes, '.....man wollte einen der großen Mängel des Versailler Vertrages vermeiden ' das Versäumnis, den Deutschen das ganze Ausmaß ihrer Sünden und der an Ihnen zu übenden Vergeltung klarzumachen.' Das soll ein Versäumnis gewesn sein? Die Artikel 227 bis 231 des Vertrages sind wohl ganz eindeutig. Der deutschen Delegation wurde in Paris 1919 der sogeannte Friedensvertrag ultimativ präsentiert. Die Besetzung des Ruhrgebietes von 1923 hat der jungen Republik überdeutlich ihre Ohnmacht gegenüber der Willkür Frankreichs vor Augen geführt.

Ein insgesamt schönes, gut lesbares und hoch informatives, insbeondere über die unterschiedliche Entwicklung im östlichen und westliche Eurpa wird schön nachgezeichnet, Buch. Die Passagen über Deutschland in der Nachkriegszeit und die Deutschen sollte man stellenweise einfach überblättern, weil sie zu sehr von der negativen Meinung des Herrn Judt gekennzeichnet sind und sich nicht wirklich um ein gewisses Maß an Objektivität bemühen.
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Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart
Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart von Tony Judt (Taschenbuch - 5. Mai 2009)
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