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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuldig oder nicht schuldig?
Als die junge Mary Gerrard an einer tödlichen Dosis Morphium stirbt, stehen in den Augen aller die Täterin bereits fest: Elinor Carlisle. Die Beweislage ist erdrückend. Sie hatte sowohl ein Motiv als auch die Gelegenheit zum Töten.
Nur Dr. Lord, der insgeheim große Sympathien für Elinor hegt, klammert sich an den letzten Strohhalm und...
Veröffentlicht am 1. Januar 2004 von Trude

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Melodramatisch, aber doch packend..
Ein Paradebeispiel für einen "good average Christie." Die Ausgangssituation ist reichlich Hollywood-mäßig (schönes Mädchen zu Unrecht des Mordes angeklagt usw.), und bis der Mord geschieht und das Ganze richtig spannend wird, vergehen zu viele Seiten. Dennoch: am Schluss ein paar knackige "Twists and Turns", und die Entlarvung...
Veröffentlicht am 17. Juli 2003 von mr-papshmere


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuldig oder nicht schuldig?, 1. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Als die junge Mary Gerrard an einer tödlichen Dosis Morphium stirbt, stehen in den Augen aller die Täterin bereits fest: Elinor Carlisle. Die Beweislage ist erdrückend. Sie hatte sowohl ein Motiv als auch die Gelegenheit zum Töten.
Nur Dr. Lord, der insgeheim große Sympathien für Elinor hegt, klammert sich an den letzten Strohhalm und bittet den großen Meisterdetektiv Hercule Poriot um Hilfe. Dieser, anfangs selbst skeptisch und hoffnungslos, bemerkt bald Unstimmigkeiten in den Aussagen der beteiligten Personen und begibt sich auf Wahrheitssuche ...
Dieser Christie-Krimi bedarf einiger Seiten, bevor sich Spannung beim Lesen aufbaut. Doch spätestens dann, wenn der scharfsinnige wie geniale Poirot in Aktion tritt, kann man sich der Handlung nicht länger entziehen. Christie bietet erneut all ihr Können auf, um es uns Laien-Detektiven ausgesprochen schwer zu machen und in die Irre zu führen. Ist Carlisle nun schuldig oder nicht schuldig???
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi vom Feinsten, 5. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Ein weiteres Kabinettstückchen der Meisterin des Detektivromans. In wunderbar klarer Sprache macht uns Agatha Christie eingehend mit den Figuren vertraut - bis der Mord geschieht, ist es schon spannend genug. Danach ermittelt Hercule Poirot in altbekannter Manier. Wenn man beim Lesen mitdenkt und die Augen für kleine Hinweise offenhält, kann es passieren - so erging es mir - , daß sich einem plötzlich ein Verdacht aufdrängt... Und wenn man dann zum guten Schluß erfährt, wer der Mörder war, und beim abschließenden Durchblättern des Buches die sorgsam plazierten Hinweise auf den Täter nachliest, merkt man, wie kunstvoll der Roman gestrickt ist, und wie unendlich geschickt die Meisterin den Leser getäuscht hat ohne ihn zu belügen. Klassische Krimispannung vom Feinsten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Melodramatisch, aber doch packend.., 17. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Ein Paradebeispiel für einen "good average Christie." Die Ausgangssituation ist reichlich Hollywood-mäßig (schönes Mädchen zu Unrecht des Mordes angeklagt usw.), und bis der Mord geschieht und das Ganze richtig spannend wird, vergehen zu viele Seiten. Dennoch: am Schluss ein paar knackige "Twists and Turns", und die Entlarvung des Bösewichts kommt sehr überraschend (wenn auch etwas plötzlich). Alles in allem durchschnittlich für Agatha, aber immer noch deutlich besser als das Meiste von ihren Kolleg/innen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der offensichtlich Schuldige ist oft doch unschuldig, 26. April 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein Mädchen namens Mary Gerrard wird anhand einer Überdosis Morphium getötet. Für das Gericht scheint der Fall klar auf der Hand zu liegen: Elinor Carlisle scheint Mary umgebracht zu haben, denn sie hatte einen Beweggrund und die Möglichkeit einen Mord zu begehen. Doch dann wendet sich ein guter Freund von Elinor an Poirot und fleht um Hilfe. Hercule Poirot erscheint auf der Bildfläche und zieht Elinor Carlisle aus dem Dilemma heraus, da er den wahren Mörder gefunden hat.

Wenn man die stille Atmosphäre im Buch genau beobachtet, gibt es eine Szene, die einem möglicherweise sofort ins Auge springt und bei der sich der Verdacht entwickelt, dass dies der Mörder sein könnte. Man muss einfach aufmerksam, konzentriert und kreativ genug sein um mehrere eventuelle Mörder in Erwägung zu ziehen. Doch mindestens einer ist am Ende immer der Schuldige.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der offensichtlich Schuldige ist oft doch unschuldig, 26. April 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein Mädchen namens Mary Gerrard wird anhand einer Überdosis Morphium getötet. Für das Gericht scheint der Fall klar auf der Hand zu liegen: Elinor Carlisle scheint Mary umgebracht zu haben, denn sie hatte einen Beweggrund und die Möglichkeit einen Mord zu begehen. Doch dann wendet sich ein guter Freund von Elinor an Poirot und fleht um Hilfe. Hercule Poirot erscheint auf der Bildfläche und zieht Elinor Carlisle aus dem Dilemma heraus, da er den wahren Mörder gefunden hat.

Wenn man die stille Atmosphäre im Buch genau beobachtet, gibt es eine Szene, die einem möglicherweise sofort ins Auge springt und bei der sich der Verdacht entwickelt, dass dies der Mörder sein könnte. Man muss einfach aufmerksam, konzentriert und kreativ genug sein um mehrere eventuelle Mörder in Erwägung zu ziehen. Doch mindestens einer ist am Ende immer der Schuldige.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der offensichtlich Schuldige ist oft doch unschuldig, 17. Januar 2010
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Ein Mädchen namens Mary Gerrard wird anhand einer Überdosis Morphium getötet. Für das Gericht scheint der Fall klar auf der Hand zu liegen: Elinor Carlisle scheint Mary umgebracht zu haben, denn sie hatte einen Beweggrund und die Möglichkeit einen Mord zu begehen. Doch dann wendet sich ein guter Freund von Elinor an Poirot und fleht um Hilfe. Hercule Poirot erscheint auf der Bildfläche und zieht Elinor Carlisle aus dem Dilemma heraus, da er den wahren Mörder gefunden hat.

Wenn man die stille Atmosphäre im Buch genau beobachtet, gibt es eine Szene, die einem möglicherweise sofort ins Auge springt und bei der sich der Verdacht entwickelt, dass dies der Mörder sein könnte. Man muss einfach aufmerksam, konzentriert und kreativ genug sein um mehrere eventuelle Mörder in Erwägung zu ziehen. Doch mindestens einer ist am Ende immer der Schuldige.

~Bücher-Liebhaberin~
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4.0 von 5 Sternen Der erste Agatha-Christie Roman für mich, 28. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Mrs Welman liegt im Sterben, nachdem sie einen Schlaganfall erlitt. Daraufhin reist ihre Nichte Elinor Carlisle zusammen mit ihrem Verlobten Roderick Welman nach Hunterbury um der alten Frau einen Besuch abzustatten. Sie sind besorgt um ihre Erbschaft, denn durch einen anonymen Brief wurde ihnen mitgeteilt, dass ihre Erbschaft gefährdet ist. Dort angekommen lernen sie die junge Mary Gerrard kennen, die sich rührend um Tante Laura kümmert. Doch dann erleidet Mrs Welman einen erneuten Schlaganfall. Mit großen Anstrengungen teilt sie Elinor mit, dass auch für Mary gesorgt werden muss. Doch inzwischen hat Einor einen Hass auf Mary entwickelt, da sich ihr geliebter Roderick in sie verliebt hat und das Verlöbnis aufgelöst hat. So schnell wie möglich möchte Elinor das Anwesen ihrer inzwischen verstorbenen Tante - Hunterbury Hall - verkaufen. Als sie schließlich das Haus ausmistet, begegnet sie Mary und einer Gemeindeschwester, die sie zum Essen einladet. Doch dann stirbt Mary an einer Morphiumvergiftung. Alle Spuren führen direkt zu Elinor, doch war sie es wirklich? Da kommt der Detektiv Hercule Poirot ins Spiel um den Fall zu überprüfen........
Agatha Cristie schreibt in einem sehr modernen Schreibstil und dass, obwohl sie ihre Bücher vor 70 Jahren schrieb.Sehr gut gefallen hat mir der Aufbau: Die Geschichte wird während der Gerichtsverhandlung gegen Elinor erzählt. Allerdings ist Morphium kein ,,moderner" Krimi, in dem der Detektiv sich selbst in große Gefahr begeben muss, um den Fall aufzulösen. Es ist ein Krimi, in dem es um ,,Kopfarbeit" geht. Fazit: Ein guter Krimi, in der man selbst mitdenken muss. 4 Sterne von mir.
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4.0 von 5 Sternen Der Tod der wilden Rose, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Die junge, schöne Mary Gerrard wird ermordet. Unter Verdacht: Elinor Carlisle, die ihren Verlobte an Mary verlor. Es geht um eine verschmähte Liebe, gekränkten Stolz und viiiel Geld...
Diese Geschichte trieft nur so vor Kitsch. Es gibt soviele unglücklich Verliebte in diesem Buch, wie nur selten bei Agatha Christie. Die Dialoge wirken teilweise etwas ungelenk und sprachlich nich sehr gut ausgearbeitet - das mag vor allem an der teils seltsamen Übersetzung liegen. Die Story selber ist nichts Neues - und war es auch damals schon nicht - aber kurzweilig und spannend. Es gibt viele falsche Fährten, aber für echte Christie-Kenner war der Täter schon recht früh erkennbar, wenn man auch das Motiv noch nicht ahnen konnte. Die Auflösung ist gut gemacht und auch recht schlüssig. Das darauffolgende Happy End leider mal wieder unnnötig ausgewalzt.
Das Buch ist nicht Christies bestes, dafür hat es einfach zuviele Liebesroman-Elemente, aber es bietet kurzweiligen, spannenden Lesegenuss für Krimifans.
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4.0 von 5 Sternen Unerträgliche Spannung bis zum Schluß, 10. Dezember 2008
Von 
Buchkolumne.de (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Gegen die junge Elinor Carlisle spricht vor Gericht leider so einiges: sie hatte ein Motiv, sie hatte eine Gelegenheit, sie schweigt beharrlich und ausser ihr gibt es keine Verdächtige - deswegen ist es nahezu sicher, dass sie dem Mord an Mary Gerrard schuldig gesprochen wird. Auch Hercule Poirot hat anfangs wenig einzuwenden, als ihm der Fall übertragen wird und dennoch deckt er mit der Zeit immer mehr Verwicklungen rund um die reiche Hauptangeklagte auf...
Erst relativ spät wird der Leser mit den Ermittlungen Poirots in diesem Roman vertraut gemacht, er ist allein (d.h. ohne Kompagnon Hasting) und sieht wenig Hoffnung für die Angeklagte - am Ende kann vielleicht auch er nur ihre Schuld beweisen. Dafür hat es mir umso mehr Spaß gemacht mitzurätseln und zu überlegen, ob oder ob nicht und wie immer wird erst am Schluß alles aufgelöst. Bei vielen anderen "Poirots" ist von Anfang an klar, auf welcher Seite der berühmte Detektiv steht und ermittelt, hier kann er evtl. nicht viel für die ihm Betraute tun und dies hält die Spannung bis zum Schluß! Die "Queen of Crime" hat hier einmal wieder bewiesen, wie sie zu ihrem Titel kam - klasse!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt spannender Krimi der Queen of Crime, 28. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Morphium (Taschenbuch)
Die junge Elinor Carlisle wird beschuldigt, die junge, bildhübsche Pförtnerstochter Mary Gerard aus Eifersucht vergiftet zu haben. Es sieht nicht gut für sie aus, denn alle Indizien sprechen gegen sie. Es gibt nur noch einen, der die junge Frau noch retten könnte: Hercule Poirot. Und der stößt schließlich auf ein Lügengespinst, das Ungeheuerliches zu verbergen hat...

Wie für einen Agatha Christie-Krimi üblich, ist auch bei "Morphium" (der englische Originaltitel "Sad Cypress" war etwas geheimnisvoller) wieder nichts so, wie es scheint. Ein anfangs völlig offensichtlicher Fall, der sich bald als äußerst verzwickt erweist, dutzende falscher Fährten und Wendungen, die man so nicht erwarten konnte - "Morphium" hat alles, was ein guter Krimi braucht. Abgerundet wird das Ganze noch durch mehrere Dreiecksgeschichten, viel Ironie und ein herrlich altmodisches, britisches Flair. Auch wenn "Morphium" das Krimigenre wahrlich nicht gerade neu erfindet, so liefert er dennoch reichlich Nervenkitzel und garantiert spannenden Lesespaß.
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Morphium
Morphium von Agatha Christie (Taschenbuch - 11. November 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,50
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