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5.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Bier...
So einfach könnte man das Fazit von Professor Reichholfs neuem Werk über die Gründe für die Sesshaftwerdung des Menschen zusammenfassen.
Ausgehend vom Auftreten der ersten aufrecht gehenden Australopitecinen im inneren Afrikas über die Eiszeitjäger der damaligen mitteleuropäischen Tundra bis zu den ersten Ackerbauern im fruchtbaren...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2011 von H. Schneider

versus
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Skurrile Theorie mit falschen Voraussetzungen
Wie zahlreiche Gelehrte, die sich einen Namen machen wollen, wartet Reichholf in seiner populärwissenschaftlichen Darstellung der Menschheitsentwicklung bis zur Entstehung der Landwirtschaft mit einer originellen Theorie auf. Demnach seien Ackerbau und Viehzucht durch das Bedürfnis entstanden, Ressourcen für gemeinschaftliche Feste zu produzieren, deren man...
Veröffentlicht am 18. Juli 2012 von Matthias Wendt


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Skurrile Theorie mit falschen Voraussetzungen, 18. Juli 2012
Von 
Matthias Wendt (Hamburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte (Taschenbuch)
Wie zahlreiche Gelehrte, die sich einen Namen machen wollen, wartet Reichholf in seiner populärwissenschaftlichen Darstellung der Menschheitsentwicklung bis zur Entstehung der Landwirtschaft mit einer originellen Theorie auf. Demnach seien Ackerbau und Viehzucht durch das Bedürfnis entstanden, Ressourcen für gemeinschaftliche Feste zu produzieren, deren man ständig in größeren Mengen bedurfte, weil unter dem Einfluss der Religion Umfang und Frequenz der Zusammenkünfte der Jäger-Sammler-Gruppen wuchsen. Das Getreide sei anfänglich nicht zu Brot oder Fladen, sondern zu Bier verarbeitet worden, dessen Konsum den sozialen Zusammenhalt festigte.

Abgesehen davon, dass sich diese Theorie nur auf wenige Indizien stützen kann und daher über eine bloße Vermutung nicht hinauskommt, beruht sie auf falschen Voraussetzungen, nämlich der Annahme, Wildgetreide habe anfänglich nicht als Hauptnahrungsgrundlage gedient, da nur geringe Mengen hätten geerntet werden können, und das nur auf dem Wege des "mühevollen Sammelns kleiner Körner" (S. 185). Und selbst wenn die Ernte reichhaltig gewesen wäre, sei es unmöglich gewesen, sie dauerhaft zu lagern.

Hätte Reichholf ethnologische Erkenntnisse herangezogen, so wäre ihm nicht entgangen, dass zahlreiche Menschengruppen, etwa in Nordamerika und Nordaustralien, den Hauptteil ihrer Nahrung durchaus aus riesigen, natürlich wachsenden Wildgetreidefeldern bezogen haben, wie sie im Vorderen Orient um 10000 v. u. Z. ebenfalls bestanden haben dürften. Die Körner wurden nicht "mühevoll gesammelt", sondern mit Stöcken abgeschlagen und in Körben oder Kanus (nordamerikanischer Wasserreis) aufgefangen, und zwar in einem singulären, kollektiv organisierten Erntevorgang (Reichholf scheint merkwürdigerweise anzunehmen, die Ernte sei ein permanenter Prozess, dessen Aufwand den Ertrag übersteige). Die auf Pfählen aufgestellten oder aufgehängten, mit Harzen oder Ähnlichem abgedichteten Vorratsbehälter waren vor Tierfraß, Regen usw. bestens geschützt. Die Sesshaftigkeit war damit übrigens bereits gegeben und ist folglich nicht abhängig vom Ackerbau.

Da Reichholf diese simplen Tatbestände nicht berücksichtigt, muss er die Frage, wie aus dem beschränkten Getreideanbau zum Bierbrauen später die Nahrungsbasis der Hochkulturen mit ihren Millionen von Menschen werden konnte, vollständig ausblenden. Zum eigentlichen Problem dringt er folglich gar nicht erst vor, wie nämlich durch sukzessive, aber nicht zielgerichtete Eingriffe des Menschen in die Natur bei bestimmten Pflanzenarten sich Mutationen mit "Domestikationsmerkmalen" wie feste Ähren und gleichzeitige Reifung in großem Maßstab durchsetzen konnten, die üblicherweise nicht überlebensfähig waren. Hier wäre auf biologische Erkenntnisse zum Thema Symbiose zu rekurrieren, die auch die "Domestikation" bestimmter Tierarten erklären helfen.

Erst wenn diese Vorgänge geklärt sind, kann man sich der Frage, wie aus dem bloßen Abernten natürlicher Wildgetreidevorkommen der Ackerbau geworden ist, der die Ansiedlung kolonisierender Nahrungspflanzen auf beliebigen freien Flächen durch Aussaat bewusst veranlasst, sinnvoll zuwenden. Davon ist Reichholf weit entfernt. Auch zu den damit erforderlich gewordenen Veränderungen in der Sozialstruktur und der Ideologie der Verbände liefert die von Reichholf komplett ignorierte Ethnologie wertvolle Hinweise. Er liefert letztlich nur den Beweis, dass rein archäologische und erdgeschichtliche Betrachtungen trotz oder gerade wegen ihrer Beschränkung auf das Belegbare zu falschen und in diesem Fall sogar höchst skurrilen Ergebnissen in der Beantwortung der wichtigen Fragen hinsichtlich der Menschheitsentwicklung führen können.

Eine systematische, ethnologische und archäologische Erkenntnisse sowie biologische Einsichten in die Bedingungen erfolgreicher Selektionen von Pflanzen und Tieren berücksichtigende Darstellung der Entstehung der Landwirtschaft steht offenbar immer noch aus. Ansätze finden sich in den derzeit nur antiquarisch erhältlichen, populärwissenschaftlich angelegten Büchern von Jost Herbig: "Im Anfang war das Wort" (1984) und "Nahrung für die Götter" (1988).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bier her! Sitzen bleiben!, 7. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte (Taschenbuch)
J. Reichholf erklärt die Sesshaftwerdung des Menschen neu. Und das durchaus logisch und nachvollziehbar. Nicht der Mangel an Wild gegen Ende der Eiszeit war der Auslöser, sondern die Suche nach Rauschmitteln wie Alkohol. Reichholf geht dabei zielstrebig vor. Zuerst wird die gängige Theorie kurz geschilder und dann widerlegt. Denn für das Ende der Eiszeit läßt sich ein Mangel an Wild nciht belegen. Zudem ist die Suche nach Getreidekörner mühsam und zeitraubend, die Zucht von Getreide langwierig. Daher scheidet dieses Szenario aus. Reichholf zeigt, wie es stattdessen gewesen sein könnte: Alkohol kommt in der Natur vor, durch Gärung süßer Früchte. Dieses natürliche Rauschmittel sei der Grund gewesen, warum die Menschen sesshafte Bauern wurden. Und zwar in allen Teilen der Welt. Ich bin ehrlich: Es könnte so gewesen sein, aber restlos überzeugt bin ich nciht. Zuviel von Reichholfs These beruht auf Annahmen, Belege gibt es kaum.
Ein weiteres kommt hinzu: Reichholfs Buch liest sich flüssig und ist weitgehend frei von "Wissenschaftssprache". Dafür ist es voller Wiederholungen, manchmal fühlt man sich beim Lesen wie ein Kind, den man alles mehrfach erklären muss. An anderen Stellen verweist der Autor dagegen immer wieder auf frühere oder spätere Textpassagen ("Ich habe schon erläutert, ....", "Später komme ich darauf zurück."). Das finde ich etwas lästig. Außerdem verweist Reichholf gerne auf seine Bücher, lässt die Belege anderer Autoren aber weitgehend weg. Ein Buch wird dadurch vielleicht lesbarer, nachvollziehbarer aber nicht.
Ich habe überlegt, hier 3 oder 4 Sterne zu vergeben, inhaltlich müssten es 4 sein, aber sprachlich eben nur drei. Mir war die Sprache dann etwas wichtiger, weil sie viel zum Lesegenuß beitragen kann. Oder eben auch nciht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Bier..., 12. Dezember 2011
Von 
H. Schneider (Aichtal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte (Taschenbuch)
So einfach könnte man das Fazit von Professor Reichholfs neuem Werk über die Gründe für die Sesshaftwerdung des Menschen zusammenfassen.
Ausgehend vom Auftreten der ersten aufrecht gehenden Australopitecinen im inneren Afrikas über die Eiszeitjäger der damaligen mitteleuropäischen Tundra bis zu den ersten Ackerbauern im fruchtbaren Halbmond Kleinasiens reicht die mehrere Millionen Jahre abdeckende Argumentationskette des Autors, welche er mit Belegen aus den verschiedensten Bereichen und einem überreichen Fundus an komplexen Daten und Zusammenhängen sowie teilweiße viel Liebe zum Detail zu stricken versteht. Auch wenn diese Beweiskette zuweilen nicht immer stringent oder unbedingt einleuchtend erscheinen mag und es einige Sprünge und Bezugnahmen auf vorher bereits abgehandeltes gibt, so ist alleine schon der Umfang der rangezogenen Themenkomplexe beeindruckend.
Infrage gestellt wird dabei die "orthodoxe Lehrmeinung", der Mensch sei aufgrund äußerer Umstände und Anpassungsdrucks, d. h. aufgrund der Klimaumschwungs am Ende der letzten Eiszeit gezwungen gewesen sich anzupassen und neue Nahrungsressourcen zu erschließen, also sein Überleben als Ackerbauer zu sichern.
Dem hällt Reichholf entgegen, der Mensch sei schon evolutionär bedingt aufgrund seiner Biologie eher ein "Fleischfresser", dem pflanzliche Kost nur als Beilage dient, und unsere Spezies habe im Laufe ihrer langen Entwicklungsgeschichte schon mehrere, z. T. sogar drastischere Klimaumschwünge er- bzw. überlebt ohne ihre gesamte Lebensweise so drastisch infrage zu stellen oder gar ändern zu müssen.
Anstelle dieser "klassischen" äußeren Umstände sieht er hier eher innere Umstände am Werk: die Entstehung des abstrakten Vorstellungsvermögens und damit auch eines transzendenten Bewusstseins vor ca. 40.000 Jahren, welches zur "Erfindung" der Religion führte. Um an diesen transzendenten Erfahrungen teilhaben zu können, hätten die Menschen nun den Rausch, ausgelöst durch allerlei verschiedene Drogen, für sich entdeckt. Eine Hauptrolle habe dabei von Anfang an der Alkohol, gewonnen in überreifen, vergorenen Beeren, gespielt. Dessen Kenntnis wiederum hätten die weiträumigen Wanderungen ural- altaischer Volksgruppen gegen Ende der letzten Eiszeit aus Zentralasien über den halben Globus, u. a. über die Beringstraße nach Amerika, verbreitet.
Und nun das revolutionär- neue an der These: nicht aus der Not, sondern aus dem Überfluss heraus wurde die Sesshaftigkeit geboren. Gerade nicht Nahrungsknappheit, sondern im Gegenteil Überschuss hätten an der Schwelle zur Jungsteinzeit dazu geführt, dass die Menschen Zeit und Muße hatten neue Formen des fröhlichen Beisammenseins in Form neuer religiöser Kulte zu pflegen, wodurch das Gemeinschaftsbewußtsein gestärkt wurde, wie es z. B. in den frühen Kultanlagen um Göbekli Tepe herum zum steingewordenen Ausdruck kommt. Dabei sei nun eben schon damals, wie heute bei "Massenevents" eben meist auch noch, das Bier in Strömen geflossen. Als Belege hierfür dienen die massenhaft aufgefundenen Becher und Töpfe, der erst spät mögliche Nachweis des Brots, die langsame Ausbreitung der bäuerlichen Lebensform und vor allem die Ineffizienz des frühen Ackerbaus und der noch "wilden" Getreidesorten, deren benötigter Aufwand in keinem vernünftigen Verhältnis zu den erbrachten Erträgen gestanden hätte.
Ist die "Spaßgesellschaft" also überhaupt keine Erfindung unserer Tage, sondern womöglich ein uraltes kulturelles Erbe, welches unsere Zivilisation von Anbeginn an maßgeblich geformt und geprägt hat?
Man kann Reichholfs Buch sicherlich kontrovers diskutieren und für jedes seiner Argumente zehn Gegenargumente heranziehen, es ist nichtsdestotrotz amüsant zu lesen und ermöglicht einem immer wieder faszinierende neue Einblicke in vermeintlich zuvor schon Altbekanntes.
Denn letztlich ist es eben doch, wie der Autor zum Schluss selbst betont: der wissenschaftliche Diskurs lebt vom Aufwerfen neuer Theorien und der kritischen Auseinandersetzung mit ihnen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bayerische Antwort, 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte (Taschenbuch)
Auf die Antwort der Frage im Titel muss man bis zum Schluss warten. Bis dahin erfährt man viel über die Entwicklung des Menschen, über seine Ernährung, über die Zähmung von Haustieren. Aber warum wurde der Mensch sesshaft? Der Autor stammt aus Bayern und die Antwort fällt entsprechend aus, wobei seine Schlussfolgerung ernst gemeint und durchaus nachvollziehbar ist: Weil der Mensch nun mal gerne feiert, am liebsten mit gegrilltem Fleisch und vor allem mit gutem Bier! Und für letztes braucht man eben Getreide aus eigenem Anbau.
Ein unterhaltsames und informatives Buch.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend, 7. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte (Taschenbuch)
Ein gut geschriebenes und fachlich recht solides Buch, das steht ausser Frage. Der Erleuchtungsfunke jedoch will irgendwie nicht überspringen; es entsteht vielmehr der Eindruck, dass sich der Autor im Fakten-Kreis dreht, ohne das endgültige Argument zur Sesshaftwerdung des Menschen, eigentliches Thema des Buches, bringen zu können. So ist es eben doch nicht einleuchtend, warum und wie das erste Mal überhaupt Getreide angepflanzt worden ist, denn wir dürfen das ganze Geschehen nicht aus der heutigen Perspektive betrachten, wo wir doch wissen, wozu Landwirtschaft gut ist und wohin welche Arbeitsschritte führen: die Menschen damals wussten es nicht. Weiterhin ist zweifelhaft, ob die Alkohol-Gewinnung aus Getreide (ob nun Bier oder egal was)ein primäres Ziel gewesen sein soll, denn es gibt in der Natur genug Rauschmittel, die sofort und ohne jeden Aufwand zur Verfügung stehen, z.B. Tabak. Soviel ich weiss, kannten viele Kulturen das "Rauchen" (in welcher Form und welchem Zusammenhang auch immer), jedoch überhaupt kein Alkohol. Meiner Meinung nach bleiben viele Fragen offen und dieses Buch kann sie nicht wirklich beantworten, was an einigen Stellen sogar vom Autor zugegeben wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert, 13. August 2014
Die Überlegungen in diesem Buch, wie es zum Ackerbau kam, waren interessant. Eine neue Theorie.
Bier als Grund Ackerbau zu betreiben, ist ein einleuchtender Grund. Besonders interessant war, daß Reis und Mais gleich behandelt werden müssen, damit keine Mangelerscheinungen auftreten. Die Passage mit der Oryx-Antilope und den Parallelen in der Geschichte wurden gut und fast spannend erfaßt
Ein wirklich lesenswertes Buch.
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5.0 von 5 Sternen Bin ein Reichholf-Fan geworden, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte (Taschenbuch)
"Warum die Menschen sesshaft wurden" ist ein tolles, informatives Buch und spannend wie ein Roman zu lesen. Es schließt sich gut an "DasRätsel der Menschwerdung" an.
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5.0 von 5 Sternen Alk ist die Antwort, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
recht schlüssiger Überblick warum die Menschen vom Jagen uns sammeln zu den Getreiden kamen : ma kann daraus Bier machen. Und es ist im Gegensatz zu vergägrbaren Früchten lagerbar. Die Forschung wird zeigen was dran ist an dieser Hypothese.
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Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte
Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte von Josef Reichholf (Taschenbuch - 20. Januar 2012)
EUR 9,95
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