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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesbar
Da ist wohl einer Fan von Dan Brown - denn der Schreibstil erinnert doch sehr daran. Zu Beginn stirbt ein renommierter Professor, dessen weibliche, fast schon, Paten-Nichte, eine letzte, mysteriöse Botschaft erhält. Zusammen mit einem, mehr oder weniger, zufällig getroffenen Akademiker-Kollegen machen sich Catherin Donovan und James Rutherford auf eine...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Adrian Pfleghar

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verhaltene Leseempfehlung...
Man liest hier viele sehr schlechte Kritiken, nicht ganz zu Recht, wie ich finde, obwohl es kein wirklich gutes Buch ist. Aber man muss differenzieren. Die Idee, die dem Buch zugrunde liegt, gefällt mir sehr gut. Sie dürfte wohl jeden Freund von Verschwörungs- und sonstigen etwas abseitigen Ttheorien erfreuen. Das ganze wird unterlegt mit vielen...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von lopey


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verhaltene Leseempfehlung..., 28. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Man liest hier viele sehr schlechte Kritiken, nicht ganz zu Recht, wie ich finde, obwohl es kein wirklich gutes Buch ist. Aber man muss differenzieren. Die Idee, die dem Buch zugrunde liegt, gefällt mir sehr gut. Sie dürfte wohl jeden Freund von Verschwörungs- und sonstigen etwas abseitigen Ttheorien erfreuen. Das ganze wird unterlegt mit vielen Informationen, die zumindest dazu reizen, sich weiter mit dem Thema zu befassen, sofern man sich für soetwas interessiert.
Nun aber zur berechtigten Kritik: Das Buch ist einfach miserabel geschrieben. Erstens ist die vordergründige Handlung sehr unspannend, da es keine Überraschungen und auch keine Dramaturgie gibt. Die Spannung entsteht allein durch das antike Rätsel und die sich anbahnende Katastrophe, worüber der Leser gern mehr wissen möchte.
Zweitens sind die handelnden Personen sehr dürftig geschildert und bleiben Abziehbilder ohne eine differenzierte Charakterisierung. Gute Bücher benötigen aber nun einmal gute Charaktere mit Hintergrund, Vorlieben, Abneigungen... Das fehlt leider völlig. Ja, man sieht die Helden kaum einmal innehalten und einen Kaffee trinken. Atemlos hetzen sie durch die Geschichte und wir erfahren kaum etwas über ihre Persönlichkeiten.
Und Drittens gibt es einfach zuviele "Talking Heads". Alle die Informationen zum antiken Rätsel, die ich zu Beginn lobte, werden dozierend in Dialoge verpackt, die aber in den jeweiligen Situationen oft wenig plausibel sind, ja oft geradezu deplaziert wirken.

Vielleicht wäre das Buch doppelt so dick und doppelt so gut geworden, wenn man diese Story mit interessanten Charakteren bestückt und mit einer wirklich spannenden Erzählweise versehen hätte, die vielleicht auch noch den einen oder anderen Haken schlägt.
Manch miese Formulierung oder Wortwahl mag sicher an einer schlechten Übersetzung liegen, denn, wie man bei amazon.co.uk sehen kann, wird das Buch dort geringfügig besser bewertet als hier. Allerdings stören auch einige überflüssige Füllsätze, die spätestens der (englische) Lektor hätte streichen müssen, ohne dass man etwas vermisst hätte.

--SPOILER.--
Die Übersetzung kann auch gewiss nichts für den Mangel an Dramaturgie und die zum Teil einfach unplausiblen Szenen. Wer würde, wenn er verfolgt wird, ein Handytelefonat führen? Und, ist es wirklich möglich, dass eine Superwissenschaftlerin noch nie etwas von der Piri-Reis-Karte oder den Nazca-Linien gehört hat? Jedem Laien, der sich ein wenig interessiert, sind diese Dinge ein Begriff (auch wenn er kein "Verschwörungstheoretiker" ist).
Dies sind nur zwei Beispiele, wo ich mich über die Unwissenheit und Naivität der Helden sehr wundern musste - eine Unwissenheit, die sie natürlich stellvertretend für den (angenommenen) Leser zeigen, damit dann die nötigen Informationen eingebaut werden können. Aber hier wäre ein "allwissender Erzähler", eine geschickte Dialogentwicklung oder irgendeine andere Arten der Informationsvergabe besser gewesen.
Das Ende kommt dann viel zu schnell und leider sehr enttäuschend. Die Erwartungshaltung, die über das ganze Buch aufgebaut wird, wird nicht erfüllt. Da hätte ich als (rein literarischer) Katastrophenfreund doch weit mehr erwartet: Mindestens einen kleinen Weltuntergang, einen Ufobesuch oder eine globale Katharsis und Erleuchtung der Menschheit u.ä... Aber, nein, es ist wieder mal so wie meistens: Was nicht sein kann, das nicht sein darf und die vertraute Alltagswelt bleibt vorerst unerschüttert. Schade.
--SPOILER_ENDE.--

Aber trotzdem gebe ich insgesamt eine verhaltene Leseempfehlung mit drei Sternen, denn wenn man über die wirklich groben Schwächen hinwegsieht und sich ein wenig für abseitige Theorien interessiert, kann das Buch durchaus mit Gewinn + Spaß gelesen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spannung und Story vergeblich gesucht, 12. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Normalerweise lese ich ein Buch bis zum Ende um mir ein Urteil darüber zu erlauben, doch bei diesem "Thriller" hatte ich meine Meinung schon recht früh gebildet.
Der Button auf dem Cover besagt, dies sei ein Top-Seller in England. Wenn dem so ist, dann kann ich all die Leute in England nur bedauern, dafür ihr Geld ausgegeben zu haben.
Auf das Inhaltliche brauche ich nicht so groß einzugehen, da reichen schon ein paar Stichworte aus: eine kontinentalweite Verschwörung, eine weltumspannende sich anbahnende Katastrophe, zwei sogenannte Helden im Strudel der rivalisierenden Mächte....
Klingt alles nach einer möglicherweise faszinierenden Geschichte, die es auch hätte werden können.
Doch leider kam es anders als man denkt!
Der zu erwartende Thrill bleibt völlig auf der Strecke, von Spannung keine Spur. Action nur in ganz geringer Dosierung und selbst da bleiben einem die beteiligten Charaktere völlig egal - wie gesagt Spannung kommt nie auf. Und die Story such ich immer noch. Vom Ende wollen wir mal ganz schweigen!
Die ganze Verschwörung und mögliche Katastrophe bildet nur den Hintergrund, für eine "wissenschaftliche" Abhandlung seitens des Autors, um eine großangelegte Verschwörungstheorie unter die Leute zu bringen. Die Protagonisten reisen von Ort zu Ort und bekommen dann von teilweise zufällig auftauchenden Personen, all die in der Vergangenheit geschehenen Ereignisse erzählt, die jetzt vielleicht Auswirkungen auf die Zukunft haben könnten. Hier werden pseudowissenschaftliche Begriffe wie die Ley-Linien in einen Topf geworfen mit archäologischen Stätten und religiösen Theorien. Die beiden Protagonisten spinnen sich ein Erich-von-Däniken-Gespinnst zurecht, welches sie als die allumfassende Wahrheit der menschlichen Vergangenheit erfahren ohne selbst auch nur einen Finger dafür rühren, um zu diesen Erkenntnissen zu kommen oder etwas am bevorstehenden Ende zu ändern. Würden diese Personen wenigstens handeln anstatt nur wie Abziehbilder von echten Romanhelden rumzulaufen, dann würde vielleicht auch noch etwas auf diesen über 300 Seiten passieren, doch leider ist davon nichts zu spüren. Der Einzige der hier handelt, ist der Leser, der verzweifelt die Seiten umblättert, in der Hoffnung, dass irgendwann ein Funke Spannung und Story auftauchen möge. Da lobe ich mir die Bücher von Matthew Reilly und James Rollins, die storytechnisch auch nicht unbedingt sonderlich anspruchsvoll sind, aber action- und spannungsmäßig in der vordersten Liga mitspielen. Hier bei "Der Sirius Schatten" (Was zum Teufel hat eigentlich der Titel mit dem Buch zu tun??? Der Sirius findet ein einziges Mal Erwähnung!) befinden wir uns leider in der Kreisklasse ohne den dort spielenden Sportlern jetzt zu nahe treten zu wollen. Ich hoffe für den Autor, dass er mit dem nächsten Werk mehr Glück hat und rate ihm, doch mal ein wenig mehr Recherchen zu betreiben (z.B. ist ein Apache-Kampfhubschrauber niemals so groß, dass er Räumlichkeiten mit einem Schreibtisch Platz bieten würde!) oder mal andere Bücher zu lesen, herauszufinden was ein (gutes) Buch mit all seinen Facetten ausmacht.
Ich habe leider den Fehler gemacht dafür Geld auszugeben und bedauere es sehr, da ich an dem Tag andere Bücher in der Hand hatte, die hier in Rezensionen deutlich besser abschneiden wie "Die große Flut".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen von dem Buch total entäuscht, 31. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Ich zähle dieses Buch zu den schlechtesten Bücher die ich
je gelesen habe. Alle Szenen und Handlungen sind schon weit
im voraus absehbar. Keine Handlung konnte mich überraschen.
Eine emotionale Bindung zu den Hauptpersonen konnte auch
nie entstehen, da die Personen viel zu oberlfächlich beschrieben und dargestellt wurden.
Vielleicht liegt es an der deutschen Übersetzung, aber
hat einer schon die Anzahl der Wörter "plötzlich", "geheimnisvoll" und
"Angst" gezählt?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen seicht, langweilig, vorhersehbar, 16. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Ich kann mich den Vor-Rezesenten mit 1-Stern-Bewertung nur anschliessen: seicht, langweilig, vorhersehbar. Der Autor bedient sich abgedroschener Klischees, vermengt diese mit Elementen anderen Erfolgs-Romanen (ich erkenne ziemlich viel von Dan Brown wieder) und diverser Verschwörungstheorien. Was das ganze auch noch mit einem Sirius-Schatten zu tun haben soll, der im Buch nicht einmal Erwähnung findet, entzieht sich meiner Kenntnis...
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen seicht und langweilig, 19. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Nach dem Lesen des Romans stellt sich die Frage, was man hier eigentlich gelesen hat. Ein Thriller kann es nicht sein, dafür ist die Handlung zu einfach; sie weist keine Spannungsmomente auf. Die Protagonisten sind blutleere Charaktere, die Gegenspieler - Mitglieder einer obskuren Weltverschwörungsorganisation - wirken und handeln schlicht lächerlich. Besonders ärgerlich ist der pseudowissenschaftliche Hintergrund über angebliche Mysterien früherer Hochkulturen, bei dem längst bekannte und zumeist widerlegte Theorien à la Erich von Däniken beliebig verknüpft werden und den für Oxford-Dozenten unglaublich naiv wirkenden Hauptpersonen als geheime Fakten verkauft werden. Leider ist auch der Schluss der Story derart unlogisch und abstrus, dass man die an sich sinnvolle - aber mit einer kräftigen Portion Moralin gewürzte - Botschaft des Romans, mit den Ressourcen unseres Planeten sorgsamer umzugehen, darüber vergisst.
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1.0 von 5 Sternen Dr. Donovan & Mr. Rutherford hinterlassen eine blutige Spur..., 23. März 2012
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
...also ganz ehrlich, das Thema hatte mich echt interessiert im Klapptext. Aber die Umsetzung ist nun wirklich nicht gelungen. Armageddon findet also in der ältesten und größten Pyramide statt - aha! Die geschichtlichen Einwürfe sind interessant beschrieben, aber: ich wollte kein Geschichtsbuch sondern einen spannenden Roman mit gut dargestellten Charaktären. Davon bekommt der Leser hier nichts. Die Dialoge sind platt, keine Handlung wird bis zum Ende beschrieben. Reihenweise sterben Leute, die in Verbindung mit Dr. Donovan und Mr. Rutherford stehen (die beiden sind auch noch in den haarigsten Situationen per "Sie")....geht gar nicht, ggf. mag es auch an der Übersetzung liegen, aber ich habe keinerlei Lust mir das ganze noch in Englisch zu geben. Null Punkte für die verlorene Zeit. Ich warte mal weiter auf den Weltuntergang...
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1.0 von 5 Sternen Gute Grundidee grotenschlecht umgesetzt!, 1. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
"Der große Bestseller aus England" steht auf einem kleinen Aufkleber des Buches. Dieser Aufkleber kann nicht für dieses Buch bestimmt gewesen sein. Ich habe selten ein so schlecht geschriebenes Buch gelesen. Die Grundidee, nämlich eine durchaus interessante Erklärung für die ägyptischen Pyramiden ist gar nicht mal schlecht, allein die Umsetzung ist absolut lächerlich.
Nicht nur, dass die Geschichte völlig oberflächlich erzählt ist, auch der Schreibstil lässt keine großen Talente des Verfassers erkennen. Gelingt es dem Verfasser mal kurz, ein paar schöne Sätze zu schreiben, zerstört er diesen kurzen Lichtblick dadurch, dass er unbedingt Namen bzw. Begriffe verwenden musste, ohne sich darüber näher zu informieren. Da steigt der Bösewicht in eine "Zivilausführung" des amerikanischen Apache-Kampfhubschraubers, die "Tür" wird verriegelt und er setzt sich an seinen "Schreibtisch im holzgetäfelten Inneren des Hubschraubers"!!! Dass es von diesem zweisitzigen Kampfhubschrauber keine Zivilausführung gibt, dort drin kein Platz für ein Büro mit Schreibtisch und selbst eine Tür nicht vorhanden ist, scheint dem Autor egal zu sein. Hauptsache, er kann irgendwelche Namen benutzen, die wichtig klingen. Nur so ist zu erklären, warum ein anderer Bösewicht eine "Revolver" von Heckler & Koch benutzt. Diese Firma stellte unbestritten viele verschiedene Waffen her, einen Revolver gibt es aus Oberhausen nicht.
Sicherlich sind solche Fehler nicht entscheidend für ein Buch oder dessen Handlung. Mich persönlich stört so etwas aber sehr und nimmt mir die Lust an einem Buch. Zeigen mir diese Dinge doch, mit welcher "Sorgfalt" der Verfasser an seinem Werk gearbeitet hat. Passend dazu ist dann auch das plötzliche und völlig oberflächliche Ende des Buches geschrieben, welches unter Zeitdruck oder Papiermangel geschrieben worden sein muss und eigentlich nur Fragen offen lässt.
Alles in allem ein Buch, welches es nicht in mein Regal schaffen wird, sondern nur in den Müll.
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1.0 von 5 Sternen Unlogische Bestandteile, 18. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe das Buch am Bahnhof gekauft, um während der Zugfahrt etwas zu lesen. Zu mehr taugt es auch nicht.
Es ist voller unlogischer Dinge. Die Astronomieprofessorin ist beeindruckt, dass ein Student aus dem zweiten Semester die Entfernung Sirius-Ende weiß: was bitte ist daran beeindruckend ?
Und dann kennt die gleiche Professorin (laut Text eine der besten Astronomieprofessorinnen der Welt) nicht mal die Linien von Nazca ? Was hat die denn für eine Allgemeinbildung ?
An anderer Stelle wird um die Piri-Reis-Karte ein Riesengeheimnis gemacht...
Das Buch ist voller Platitüden, ich kann nicht anders, als zu sagen, das Ganze ist Schulaufsatzniveau.
Schätze der Aufkleber Bestseller in England ist reine Werbetaktik.
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2.0 von 5 Sternen Tolles Thema - Schlechter Roman, 16. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Grundsätzlich finde ich die Thematik toll. Ein Hauch von Erich van Däniken - warum nicht! Allerdings baute sich überhaupt keine Spannung auf, ferner baute man auch keinen Bezug zu den Romanfiguren auf. Ich hoffte auf mehr - wurde aber von Seite zu Seite mehr enttäuscht. Leider war das Ende (die letzten 60 Seiten) mehr als dürftig. Hatten die Autoren keine Zeit mehr - oder warum war das so gemurxelt? Wer sich für solch Bücher interessiert, empfehle ich MISSING LINK.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bestseller...das ist wohl ein Witz!, 31. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sirius-Schatten: Thriller (Taschenbuch)
Die Story hat keine Tiefe, ist linear und vorhersehbar. Man hat praktisch nie das Gefühl, dass etwas unerwartetes passiert.
Bei den Charakteren soll es sich um hochintelligente Wissenschaftler handeln. Sie sind allerdings nur sehr oberflächlich beschrieben und wirken naiv.

Welcher Wissenschaflter würde denn ohne zu zucken jede neue Wahrheit die sein Weltbild aus den Fugen wirft einfach akzeptieren? Die Hauptakteure können das und zwar am laufenden Band...einfach lächerlich.

Zusammengefasst: seichte Story, keine überraschenden Wendungen, oberflächliche Charaktere und vor allem naiv erzählt.
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Der Sirius-Schatten: Thriller
Der Sirius-Schatten: Thriller von Tom Martin (Taschenbuch - 1. März 2009)
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