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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller mit historisch-politischem Hintergrund
In Bagdad ' also ganz im Stil von 1001 Nacht ' beginnt mein heutiges Buch. Wir schreiben das Jahr 2003 und lesen den Prolog. Das 1. Kapitel spielt dann einige Jahre später, und wir befinden uns in Tel Aviv.

Inhalt:
=====

Es geht darum, dass ein Junge ein Keilschrifttäfelchen aus dem Museum in Bagdad entwendet. In Israel geht nicht...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von HEIDIZ

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Thema und nichts daraus gemacht
Ich las das englische Original und kann deshalb über die Qualität der deutschen Übersetzung kein Urteil abgeben.

Beim ersten Thriller des Autoren "Die Gerechten" schrieb ich "Der beste Thriller des Jahres" als Rezensionsüberschrift und ging natürlich mit entsprechender Vorfreude und hohen Erwartungen an diesen Thriller heran - um...
Veröffentlicht am 7. Juni 2010 von dieleseratz


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller mit historisch-politischem Hintergrund, 14. Oktober 2010
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament: Thriller (Taschenbuch)
In Bagdad ' also ganz im Stil von 1001 Nacht ' beginnt mein heutiges Buch. Wir schreiben das Jahr 2003 und lesen den Prolog. Das 1. Kapitel spielt dann einige Jahre später, und wir befinden uns in Tel Aviv.

Inhalt:
=====

Es geht darum, dass ein Junge ein Keilschrifttäfelchen aus dem Museum in Bagdad entwendet. In Israel geht nicht lange danach ein Mörder um, der brutal zuschlägt. Immer sind es Geschichtswissenschaftler oder Archäologen, die zu Tode kommen. Es muss ein Geheimniss aus der Vergangenheit gehen' Man meint, zu glauben, dass es um den Nahen Osten und ein geheimes Komplott gehen könne '. Maggie Costello aus Washington soll zu Verhandlungen nach Jerusalem reisen. Es soll ihr nicht einfach gemacht werden. Sie gerät mehr und mehr in Verstrickungen, die für sie gefährlich werden.

Zur Spannung trägt bei, dass es bald darum geht, den letzten Willen Abrahams und die uralten Schrifttafeln einzubeziehen. Es geht um Krieg oder Frieden !!!!

Meine Meinung:
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Ich muss sagen, dass ich gezweifelt habe, als ich auf der Coverseite las: 'Besser als Dan Brown.' (Brigitte) ' aber das steht wirklich nicht zu unrecht dort. Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen, es ist von Anfang bis Ende komplett spannend, sehr reich an Inhalt und Geschehnissen, die spannender auf nervenaufreibender nicht geschrieben sein könnten.

Das Tempo, welches im Roman vorgegeben wird, ist immens. Es ist eine Jagd nach Zeit, eine Jagd ' die kein Entkommen findet, die halt , wie schon im Inhalt beschrieben um Krieg oder Frieden geht, und daher keinen Aufschub duldet. Das spürt man auch immer wieder an der inhaltsvollen Schreibweise und dem Stil sowie der Wortwahl, die den Leser am Buch fesselt.

Die inhaltlich auch zum Nachdenken anregenden Details und Szenen und die Charaktere und ihre Vorgehensweisen, ihr Denken und Handeln, sind meiner Ansicht nach sehr durchdacht und zur Handlung absolut passend gewählt.

Ich finde, dass Sam Bourne es hier meisterhaft geschafft hat, einen Thriller zu erschaffen, der seinesgleichen sucht. Sehr markant und qualitativ hochwertig sind die detailliert geschilderten Passagen bildhaft gestaltet. Die Schreibweise ist sehr flüssig zu lesen und auf Grund dieser wunderbar lesbaren Art ist man als Leser förmlich gezwungen, am Buch dranzubleiben ' weil man einerseits wissen möchte, wie alles zusammen hängt, andererseits aber auch einfach nicht aufhören kann zu lesen, weil alles so perfekt ineinander überläuft und aufeinander abgestimmt ist.

Ich finde weiterhin, dass der Konflikt zwischen Israel und Palästina super eingearbeitet wurde und ' soweit ich das beurteilen kann ' perfekt recherchiert wurde, sodass man in dieser Richtung auch noch etwas dazu lernen kann. Der Autor hat es aber auch geschafft, hier dem Leser Freiraum zu lassen, sich seine eigene Meinung zum Thema zu bilden und den historischen und realistischen Hintergrund super in die fiktive Handlung einzubauen.

Die Keilschriftstäfelchen interessieren über das ganze Buch hinweg und erst ziemlich zum Schluss wird gelüftet, welcher Text darauf zu lesen ist. Auch wird beziehungstechnisch einiges zwischen den Charakteren eingebaut, was die Handlung ein wenig auflockert, für meine Begriffe aber nicht kitschig wirken lässt.

Ich finde, dass es ein Thriller ist, der nicht brutal, aber geschichtlich interessant ist und die Protagonisten, die während des Romans zum Tragen kommen, bildhaft charakterisiert. Im gesamten Zusammenspiel für mich ein gelungener Roman, den es lohnt zu lesen.

Kurze Info zum Autor:
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Sam Bourne ist ein Pseudonym. Der eigentliche Name des Autors lautet: Jonathan Freeland. Er wurde 1967 geboren und ist seines Zeichens Journalist und Kolumnist beim 'Guardian' (London). Er war als Korrespondent in Washington tätig. Nahostthemen sind sein Spezialgebiet.

Ein weiteres Buch aus seiner Feder:

- Die Gerechten
- Tag der Abrechnung (Nachfolger von meinem hier vorgestellten Buch)

Der Autor lebt mit seiner Familie in London.

Kurze Leseprobe:
=============

Kapitel 44

Jerusalem, eine Stunde vorher

Als Erstes hörte er das doppelte Klicken, das Zeichen dafür, dass sie über eine abhörsichere Leitung miteinander sprachen. Wie immer kam der Boss sofort zur Sache.
'Ich befürchte, dass die Sache zunehmend außer Kontrolle gerät.'
'Ich verstehe.'
'Es ist klar, dass wir diese Tafel brauchen.'
'Ja.'
'Ich meine, wir brauchen sie sofort. Die Situation wird immer verrückter. Allmählich sieht die Therapie schlimmer aus als die Krankheit.'
'Ich weiß, wie es aussieht.' Er hörte einen tiefen Seufzer am anderen Ende der Leitung.
'Wie lange, meinen Sie, sollten wir der Sache noch geben?'
Das war der Nachteil, wenn man für den großen Entscheidungsträger arbeitete. '
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Thema und nichts daraus gemacht, 7. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament: Thriller (Taschenbuch)
Ich las das englische Original und kann deshalb über die Qualität der deutschen Übersetzung kein Urteil abgeben.

Beim ersten Thriller des Autoren "Die Gerechten" schrieb ich "Der beste Thriller des Jahres" als Rezensionsüberschrift und ging natürlich mit entsprechender Vorfreude und hohen Erwartungen an diesen Thriller heran - um gnadenlos enttäuscht zu werden.

Natürlich hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht und fundiert recherchiert. Das merkt man dem Buch an.
Aber leider handelt es sich hauptsächlich nur um eine langweilige Zusammenfassung und Abhandlung des Israel/Palästinenserkonfliktes, garniert mit einigen Morden und einer supersexy Vermittlerin. Spätestens, als man erfährt, was auf dem ominösen Keilschrifttäfelchen steht - nämlich das Testament Abrahams - wird der Plot noch langweiliger und ermüdender zu lesen. Man hofft auf irgendwelche Twists and Turns, auf überraschende Wendungen, aber nein - die Story tümpelt vor sich hin bis zum absolut unoriginellen 08/15 Schluss. Schließlich wollte der Autor ja keiner Nation wehtun - deshalb Friede Freude Eierkuchen im Nahen Osten: Und das alles durch dieses Täfelchen. Ist das nicht schön?
Fazit: Langweilig, einfallslos, ermüdend. Gutes Thema und nichts daraus gemacht. Nur sehr bedingt zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 2. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament: Thriller (Taschenbuch)
"Das letzte Testament" ist ein rasanter, hoch spannender, intelligenter Acitonthriller um die Teilung und die Glaubenskriege in Jerusalem.
Sam Bourne ist ein Pseudonym für Jonathan Freeland, ein Korrespondent in Washington, der seit über 20 Jahren aus Nahost berichtet.

Zum Inhalt des Thrillers nur so wenig: Im Jahre 2003 stiehlt ein Junge in Bagdad aus einem Museeum eine kleine Tontafel. Nach Saddams Sturz wurden im Irak viele staatliche Einrichtungen gestürmt, zerstört und ausgeplündert. Das arme Volk witterte die Chance, endlich zu Geld zu kommen und sei es durch Schwarzhandel von gestohlenen Museumsgegenständen, an denen andere Staaten grosses Interesse hatten und haben.
Allerdings sprach sich die Herkunft der gestohlenen Waren schnell herum, und niemand mochte damit in Berührung kommen. Obwohl die Waren hohen Wert besitzen, lassen sie sich bis heute weder verkaufen, noch sonst irgendwie absetzen.
Den Wert dieser kleinen Tontafel erkennt man lange Zeit nicht. Sie ist mit einer Keilschrift beschrieben, die nur wenige Wissenschaftler übersetzen können.

Wenige Jahre nach diesem Vorfall laufen in Jerusalem ernsthafte Friedensverhandlungen, die USA hat es geschafft, Israelis und Araber an einen Tisch zu bitten, um die tägliche Gewaltwelle endlich zu stoppen, und eine Lösung des Anspruches an der heiligen Stadt Jerusalem zu finden.
Während die Verhandlungen recht gut laufen, wird auf einer öffentlichen Kundgebung ein Jude erschossen. Es handelt sich um Professor Shiman Guttman, Historiker, Archäologe und Politiker, kurzum eine bekannte Persönlichkeit.
Und nicht nur das: In den folgenden Tagen scheinen alle Leute, die mit ihm in engerem Kontakt standen, ebenfalls ermordet zu werden.
Die Friedensverhandlungen drohen zu platzen, alle bisher erlangten Erfolge scheitern.
Unter Hochdruck versuchen die USA eine Aufklärung der Morde, eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zu schaffen.
Hier lernen wir Maggie Costello kennen, Mediatorin von Beruf, lange tätig für Washington als Mediatorin bei Friedensverhandlungen in Afrika, bis ihr ein schwerer Fehler unterläuft mit fürchterlichen Folgen und sie aus dem Staatsdienst in ein Privatleben flüchtet. Aber so einfach ist es nicht. Sie kann ihr Versagen nicht so einfach abhängen, das Privatleben gestaltet sich nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat, die Arbeit als Mediatorin (=Vermittlerin) bei Eheproblemen füllt sie nicht aus. Washington bietet ihr die Möglichkeit in ihren alten Beruf zurückzukehren, eine "Wiedergutmachung" ihres dramatischen Fehlers auf einer anderen Basis: Auklärung der Morde, Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen in Jerusalem.
Sie nimmt an, und eine atemberaubende Suche und Aufklärung beginnt. Was immer sie tut und unternimmt, irgendjemand scheint ihr grundsätzlich einen Schritt voraus zu sein. Alle Spuren und Indizien sind immer verschwunden und vertuscht.
Die Frage bleibt: Wer ist derjenige, der offensichtlich alles weiss und immer schneller ist? Ist es eine politische Randgruppe? Sind es Muslime? Palästinenser? Die Hamas? Der Jihad? Die Fatah?
Warum sterben plötzlich auf allen politischen Seiten hochkarätige Wissenschaftler? Wie war deren Verbindung, falls es eine gibt? Welche Anschläge sind noch als Folge des Todes Guttmans zu sehen? Was steht denn nun auf dieser Tontafel und vor allem: Wo befindet sie sich?

Spannend ist gar kein Ausdruck! Es ist atemberaubend, undurchsichtig, dabei flüssig zu lesen, angenehme Sprache, nicht zu viele politische Datails, so dass es wirklich mehr ein abenteuerlicher Actionthriller bleibt und nicht zum trockenen Politthriller wird.
Seit langem sind mir manche Vorgänge im geheiligten Land klar geworden, auch die Tätigkeit einer Mediatorin ist so toll und spannend beschrieben, mir -als völlig undiplomatischer Person- sind manche Kniffe und Tricks zur Beeinflussung von Gesprächspartnern durchschaubar geworden.
Tolles Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter, in sich stimmiger Thriller mit nicht glaubwürdigem Ausgang, 21. Juli 2010
Von 
F. Roland A. Richter (Wiesbaden, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament: Thriller (Taschenbuch)
Um es vorweg zu nehmen: Ich habe das Buch im Urlaub in einem Zug durchgelesen, und es hat mich gut unterhalten. Wer Krimis mit historischem oder gar biblischem Hintergrund, vermengt mit Themen der Neuzeit (hier: Nahost-Konflikt) mag, ist ganz richtig.

Der Plot ist weitgehend in sich stimmig. Die Charaktere kommen lebendig rüber und es sind keine Längen in dem Buch. Man merkt, daß Sam Bourne sein Handwerk versteht.

Worum geht es? Aus dem Irak wird eine alte Keilschrifttafel entwendet, in der sich das letzte Testament des Stammvaters Abraham betrifft, in dem er seinen beiden Söhnen (die als Stammväter der Moslems/Araber bzw. Juden/Israelis angesehen werden) den Tempelberg in Jerusalem vermacht. Klar, das Teil hat politische Brisanz, stehen Friedensverhandlungen gerade mal wieder vor dem Scheitern. Diverse finstere Kräfte aus allen Lagern machen sich auf die Jagd - und mittendrin steckt Maggie Costello, die als Mediatorin eigenlich zwischen den Konfliktparteien verhandeln soll. Wie genau es ausgeht, verrate ich nicht. Aber zum Schluß haben sich alle ganz lieb, so viel darf verraten sein. Das Ende finde ich etwas unglaubwürdig geraten, aber das betrifft nur die letzten Seiten (nachdem die Action komplett gelaufen ist). Der Inhalt des Testaments dagegen ist nicht unglaubwürdig, sondern naheliegend.

Wie dem auch sei: Freunden dieses Genres kann ich das Buch guten Gewissens empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Kein Dan Brown, 1. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament: Thriller (Taschenbuch)
Zum Inhalt siehe ausführliche Rezensionen.
Meine Meinung:
Die Einschätzung der Brigitte "Besser als Dan Brown" kann ich leider überhaupt nicht teilen. Es ist ein recht spannendes Buch und auch ganz gut geschrieben. (Dabei ist die Geschichte um die Mediatorin Maggie Costello, die in Jerusalem die Friedensverhandlungen mediieren soll und in die Vorgänge rund um diese Tontafel hineingezogen wird, der spannende Teil. Die Ereignisse, wie diese Tontafel gefunden wird und durch die Welt reist, fand ich zum Gähnen langweilig.) Vom Stil her ist das Buch meiner Meinung nach aber eher in Richtung Ken Follet denn Dan Brown einzuordnen. Das, was ich an Dan Brown so schätze, die Symbolik, die Geheimnisse überall, die von den Protagonisten schon vor Jahrhunderten versteckt wurden und auf ihre "Interpretation" warten, diese völlig abgehobenen aber möglichen Verschwörungstheorien, fehlt in diesem Buch völlig. Es ist eine spannende Agentengeschichte auf dem Hintergrund des Nahostkonflikts, sicherlich gut recherchiert, aber meilenweit entfernt von Dan Brown.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nettes Buch, 12. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament (Taschenbuch)
Ich habe vor einiger Zeit das Buch "die Gerechten" gelesen und war schwer begeistert!!! Dementsprechend erfreut war ich, als ich in der Buchhandlung "Das letzte Testament" gesehen habe. Im ersten Moment war ich allerdings ein wenig enttäuscht, da sich der Anfang etwas gezogen hat. Doch wenn man dabei bleibt und die ersten Seiten überstanden hat, dann lässt es einen nicht mehr los. Das Buch ist gut recherchiert und die Hauptpersonen sind durch und durch authentisch. Alles in Allem ist es ein durchaus empfehlenswertes Buch, bei dem man alles fident, was in ein gutes Buch gehört!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Netter Versuch, 26. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament (Taschenbuch)
Nach dem Roman "Die Gerechten" freute ich mich auf das neue Werk von Sam Bourne. Leider bleibt es weit dahinter zurück.
Unglaublich langatmig ziehen sich die ersten 100 Seiten dahin. Die Beziehungskrise der Hauptdarstellerin stapazieren die Geduld des Lesers erheblich.
Sollte doch ein Thriller sein und kein Beziehungsdrama, stand zumindest auf dem Cover.
Hat man sich da aber erst mal durchgearbeitet, wirdŽs dann langsam besser. Aber so richtig fesselnde Spannung, die einen das Buch verschlingen lässt, will einfach nicht aufkommen.
Auch der Text der antiken Schrifttafel, um die es im Buch eigentlich geht, wird im gesamten Wortlaut erst ganz zum Schluss preisgegeben. Und der ist so lahm und unüberraschend, das man sich fragt, warum man das jetzt alles lesen musste
Schade eigentlich.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend - gute Recherche..., 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Testament (Taschenbuch)
Das Buch "Das letzte Testament" ist ein gutes, spannendes Buch. Ein Thriller, den man gerne liest und von dem man sich ablenken lässt. Die Hauptpersonen Maggie und ihr Begleiter Uri sind lebensecht und gehen durch dick und dünn.
Ich habe mich ausgezeichnet unterhalten, die Spannung steigt kontinuierlich - teilweise ist der Autor etwas langatmig, doch stört dies nicht weiter... ausser, dass durch die sehr detaillierten Beschreibungen zum Teil der Fantasie gewisse Grenzen gesetzt sind.

Das letzte Testament ist ein guter, sicherer und unterhaltsamer Thriller. Recht gut übersetzt und spannend... und doch... irgendetwas hat mir gefehlt...

Trotzdem werden Sie Ihren Spass haben beim Lesen, da bin ich sicher.
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Das letzte Testament: Thriller
Das letzte Testament: Thriller von Sam Bourne (Taschenbuch - 12. August 2010)
EUR 8,95
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