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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Annäherung an ein Genie
Leonardo da Vinci - Inbegriff des Universalgenies. Was war er nicht alles - Maler, Ingenieur, Militärberater, Architekt, Mathematiker, aber auch Musiker, Theatermechanicus, Optiker, Geograph, Literat - und auf den meisten Gebieten seiner Zeit weit voraus.
Wer davon auch nur einen ungefähren Eindruck vermitteln möchte, hat gut zu tun.
Stefan Klein...
Veröffentlicht am 16. Juni 2010 von Nachtwindhund

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Peinliche Anfängerfehler zerstören das Potenzial des Buchs
Ich habe Stefan Kleins Biographie von Leonardo da Vinci nur mässig begeistert lesen können, da ich alle paar Seiten den Kopf schütteln musste über die vielen Fehler und Mängel, die bei einem schnellen zweiten Überfliegen oder einem kurzen Blick ins Buch vor dem Erscheinungsdatum hätten verhindert werden können:

So...
Vor 10 Monaten von Sinai veröffentlicht


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Annäherung an ein Genie, 16. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Leonardo da Vinci - Inbegriff des Universalgenies. Was war er nicht alles - Maler, Ingenieur, Militärberater, Architekt, Mathematiker, aber auch Musiker, Theatermechanicus, Optiker, Geograph, Literat - und auf den meisten Gebieten seiner Zeit weit voraus.
Wer davon auch nur einen ungefähren Eindruck vermitteln möchte, hat gut zu tun.
Stefan Klein nähert sich der großen Gestalt mit erfrischender Unbefangenheit. In thematischer, doch biographisch unterfütterter Gliederung stellt er Leonardo den Maler, den Waffenkonstrukteur, den Wasserbautechniker vor, begibt sich auf die Suche nach da Vincis Spuren, führt uns zu Mailands ältester Kanalschleuse, auf den Monte Ceceri bei Florenz, wo er vielleicht Flugversuche unternommen hat, ins Hospital Santa Maria Nuova, wo er seine anatomischen Studien betrieb.
Klein betont, dass sein Held kein weltfremder Träumer, sondern ein gesuchter Ingenieur und Künstler war und viele seiner Projekte Wirklichkeit wurden - nichtsdestoweniger beeindrucken die berühmten Projekte am meisten, die Vermerk in seinen Notizbüchern blieben, am meisten.
Entsprechend fesseln vor allem die Abschnitte, in denen der Autor berichtet, wie heutige Adepten diese Ideen in die Realität umsetzen, so seinen Federwagen, den sein Nachbauer Mark Rosheim eher als Vorläufer des Roboters als den des Autos beschreibt, oder das leicht modifizierte Fluggerät, das Judy Leders erfolgreich erprobte.
Leider bleiben einige unerwähnt, so der Test des Taucheranzugs in der Lagune von Venedig und der des drachenähnlichen Gleiters, beide nach Schwierigkeiten von Erfolg gekrönt! Damit erscheint nicht so klar, daß Leonardo sich vom Prinzip des für Flugzeuge untauglichen Flatterflugs gelöst und den Segelflug tatsächlich erwogen hatte.
Dennoch fasst einen beim Lesen Staunen, wie viele Entdeckungen und Erfindungen dieser eine Mensch, der nicht einmal eine reguläre Schulbildung erhalten hatte, machte - jede einzelne bescherte einem Nachfolger noch Ruhm, doch erst Jahrhunderte später.
Stefan Kleins Fazit: Neugier und Unbefangenheit von vorgeprägtem Denken können einen weiter führen als Fleiß und Wissen - ein Ansatz, den man gerade heute beherzigen sollte.

Ein frisch geschriebenes, sehr lesenswertes und nur etwas knappes Buch, das Appetit auf mehr macht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erstklassiges Buch!, 11. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Leonardo da Vinci, der bekannte Maler, ließ sich auf keine Richtung festlegen, er war ein Mensch der gerne auch die Funktion unserer Welt entdecken wollte und alles bisher gedachte nochmal überdacht hat, so kam er zu völlig neuen und ungewöhnlichen Ergebnissen. Sein Forscherdrang hatte keine Grenzen: von mechanischen Rollen, der Wasserkraft und Strömung über Kriegsmaschinen, Fluggeräten bis hin zu mechanischen Robotern und zur Erfindung eines "digitalen" Computers auf der Basis von Wasserdüsen, gingen seine Untersuchungen. Er erforschte auch den menschlichen Körper und seine Funktionsweisen, indem er Leichen sorgfälltig anatomisch bis ins letzte Detail sezierte. Dabei entwickelte er durch reine Betrachtung und Überlegung nebenbei die erste künstliche Herzklappe. Alles fast schon wieder unglaublich, wenn man bedenkt dies geschah vor ca. 500 Jahren.
Stefan Klein hat hier ein außergewöhnlich interessantes Buch geschrieben und auch viele Bilder und Skizzen des Leonardo da Vinci eingefügt,dass man wirklich beeindruckt wird von dem Genie, dem einmalig begnadeten Forscher, Denker, Zeichner und Maler.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideen sind nicht mehr oder weniger, als neue Zusammensetzung von alten Komponenten, 10. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Aus vielen bekannten und einst verschollenen, aber wiedergefundenen, alten Schriftenstücken
und Skizzen, hat Stefan Klein die Person Leonardo da Vinci uns näher gebracht. Er schafft
es, da Vinci objektiv und differenziert darzustellen und man kommt als Leser immer wieder
ins staunen, wenn man liest und sieht was für Gedanken Leonardo da Vinci sich im 15. und
16. Jahrhundert schon gemacht hat.

Stefan Klein schreibt spannend über einen Querdenker, der seiner Zeit weit voraus war und
ermutigt uns, in diesem Buch auch mal Wege der heutigen Denkschemata zu verlassen,
um auf neue Ideen zu kommen.
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4.0 von 5 Sternen Der Erste und Letzte seiner Art, 14. Mai 2014
Von 
Felix Richter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Was müssen das für aufregende Zeiten gewesen zu sein, als die Natur noch voller Rätsel war (sie ist es immer noch, aber eigentlich nur noch in Bereichen, die mit normalem Menschenverstand nicht mehr erfassbar sind), als manche Fragen den Fragesteller noch in Lebensgefahr brachten und Wissen mit Glauben verwechselt wurde, und als ein wissens- und tatendurstiges Genie wie Leonardo da Vinci noch Bahnbrechendes leisten konnte, bei einfach allem, womit er sich beschäftigte.

Stefan Kleins Leonardo-Biographie zeigt uns den Urvater des Lateralen Denkens, den ersten, der Zusammenhänge entdeckte und nutzte, wo niemand vor ihm sie gesehen hatte, und der als erster durchschaut hatte, dass die Wirklichkeit nicht immer das ist, als das wir sie wahrnehmen. Geboren als unehelicher Sohn eines Notars und einer Bauerntochter, ohne akademische Bildung, wurde er schließlich zu einem der wenigen Universalgenies, die diesen Namen wirklich verdienen, vielleicht sogar zum einzigen.

Das Buch ist nach Leonardos Arbeitsgebieten gegliedert: Man erfährt, wie sich sein Verständnis der menschlichen Sehweise in seinen Gemälden niedergeschlagen hat, wie er der Strömung des Wassers "auf den Grund" gegangen ist, zum Beispiel um bedienbare Schleusen zu bauen, wie er, der Pazifist, seinen machtlüsternen Herren bombastische Kriegsmaschinen teils versprochen, teils gebaut hat, wie er als Anatom die Ungnade der Kirche riskiert hat, und wie er Zeit seines Lebens seinem Traum vom Fliegen verfolgt hat.

Immer wieder sucht Stefan Klein den Menschen, der hinter diesem gewaltigen Lebenswerk steht, und was ihn bewegte und antrieb. Genau das macht das Buch so spannend zu lesen. Auch hat sich Klein so seine Gedanken gemacht, warum es im heutigen Bildungs- und Forschungssystem keinen wie Leonardo mehr geben kann (von den im ersten Absatz erwähnten Randbedingungen einmal abgesehen).

Im Anhang wird Leonardos Leben und Arbeiten noch in aller Kürze chronologisiert und mit wichtigen Weltereignissen korreliert.

Auf der Negativseite ist zu vermerken, dass das Buch nicht sehr sorgfältig lektoriert wurde. Leser Sinai hat bereits auf etliche ärgerliche Fehler hingewiesen, vor allem die falsche Zuordnung zahlreicher Illustrationen. Ähnliches gilt für die Fußnote 5 auf S. 130, die eigentlich zur Ziffer 7 auf der nächsten Seite gehört, oder, auf der eher kuriosen Seite (305), die Erwähnung des Ikea-Vierkantschlüssels (der sicher so lange das Reich der Fabel bewohnen wird, wie Ikea keine Heizkörper zur Selbstmontage im Sortiment hat). Mehr als einen Stern möchte ich, anders als der gestrenge Sinai, dafür aber nicht abziehen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Peinliche Anfängerfehler zerstören das Potenzial des Buchs, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Ich habe Stefan Kleins Biographie von Leonardo da Vinci nur mässig begeistert lesen können, da ich alle paar Seiten den Kopf schütteln musste über die vielen Fehler und Mängel, die bei einem schnellen zweiten Überfliegen oder einem kurzen Blick ins Buch vor dem Erscheinungsdatum hätten verhindert werden können:

So schreibt er im Buch (ich kann mich tatsächlich nicht überwinden, die Seite nachzuschlagen), Leonardo sei im Jahre 1508 63 Jahre alt gewesen. Im gleichen Buch steht bei einer Kurzbiografie, er habe 1452 das Licht der Welt erblickt. Mittels einer sehr einfachen Rechnung lässt sich erkennen, dass die Differenz zwischen 1452 und 1508 niemals 63 Jahre sein kann, sondern 56 Jahre beträgt - ein über alle Massen peinlicher Fehler. Sogar Leonardo da Vinci, der aufgrund fehlender Schulbildung von Haus aus immer eine Schwäche bei selbst einfachen Divisionsaufgaben bewies, wäre auf den ersten Blick aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Weiter folgen äusserst unschöne Formatierungsfehler (hier nur ein paar Beispiele für weit häufiger auftretende Mängel), für die ich das Geld, das ich bei der Bestellung des Buches aufbrachte (da es damals teurer auf dem Markt war), lieber nicht ausgegeben hätte: Seite 25 ziert ein Bild mit Unterschrift "Turiner Selbstporträt" (ein Selbstporträt von Leonardo, das in Turin aufbewahrt wird). Laut Stefan Klein soll das Porträt, gespiegelt und über die Mona Lisa gelegt, ein vollständiges, relativ symmetrisches Gesicht ergeben, aber die Perspektive im dargestellten Gesicht ist frontal, weswegen das Spiegeln kaum Sinn ergibt; zudem wird das GENAU GLEICHE Bild auf Seite 107 als Porträt von Cesare Borgia bezeichnet - ob von Leonardo oder nicht, darauf wird weder im Text, noch in den (selten verständlichen, da unerklärt abgekürzten) Anmerkungen eingegangen. Welches Bild Klein meinte, wird mit einer kurzen Internetsuche klar; schade nur, dass die Leute, die an dem Buch arbeiteten, dazu, wie es scheint, nicht in der Lage waren.

Auf Seite 28 ist von der Dame mit dem Einhorn von Raffael die Rede. Daneben ist eine Fotografie der Rocca Sforzesco (dem Winterquartier von Cesare Borgia, der erst rund 80 Seiten später seinen ersten Auftritt hat), völlig ausserhalb jedes Kontexts also. Unter besagtem Bild befindet sich eine klaffende Lücke, gerade gross genug für ein (fehlendes) Bild, und unter der Lücke steht die Anschrift "Raffael, Dame mit dem Einhorn". Wer Wert auf Ästhetik und historische Akkuratesse legt, sollte einen Bogen um dieses Buch machen. Die Bilder sind grösstenteils in nicht unbedingt ansprechender Schülermanier wie an den Rand eines Word-Dokuments gepresst. Sprache und Ton variieren von verzückter bis unwillig mürrischer Art, Leonardo da Vincis Leben, Denken und Schaffen in der ersten Hälfte des Buches höchstens touchiert: nach der ersten Hälfte des Buches fragte ich mich, wann die Einführung endlich fertig sei.

Zugegebenermassen: formuliert ist es schön. Der Autor verliert sich aber auch gern in seinen eigenen Eindrücken (für die ich das Buch sicher nicht gekauft habe) von den Geräuschen des Wassers in der Ebene von Mailand, oder erzählt Anekdoten von seiner eigenen Reise an den Eckpunkten von Leonardos Leben entlang.

Was der Titel verspricht, nämlich vom Vermächtnis da Vincis zu berichten, oder darüber aufzuklären, wie denn genau unser lieber Leonardo die Welt neu erfunde habe, hält das Buch nicht. Wer hofft, Leonardo da Vinci als Erfinder und Genie, aber auch als Mensch und Träumer kennenzulernen, wird bitter enttäuscht: Leonardo tritt in diesem Buch eher als berechnende, distanzierte Nebenfigur ohne jegliche Kontakte zu seiner Zeit und seinen Mitmenschen auf. Als wissenschaftliches Werk kann das Buch nicht gehandhabt werden. Schade, denn Potenzial hätte es durchaus gehabt.

Empfehlen kann ich es daher nicht - vor allem, solange mir Anfängerfehler, wie ein Bild zu vergessen oder statt des richtigen Bilds ein Füllerbild zu verwenden und es bei der Endbearbeitung zu ersetzen, verkauft werden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufrieden, 3. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Bestellung und Bezahlung über Amazon natürlich wie Immer Top.
Bin durch Assassins creed neugierig auf Da Vinci geworden, ist halt ein Buch zu Lesen.
Recht intessant.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann das Buch nur Empfehlen, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
Ich kann dieses Buch nur Empfehlen. Es ist keine langweilige Biografie, sondern ein umfassendes Werkt über das Leben und Wirken Leonardos.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand (Taschenbuch)
ich finde alles von dem super also das buch auch also kann man da nicht viel no mehr sagen oder...
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Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand
Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand von Stefan Klein (Taschenbuch - 5. Oktober 2009)
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