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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen128
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. November 2001
Wenn man seine größte Liebe gefunden hat - muß man sie festhalten. In dem Buch lernt man, daß nichts wirklich für die Ewigkeit ist. Die Autorin bringt die Gefühle von Alex so überzeugend rüber, daß man sich schon selber wie sie fühlt! Ich habe gelernt, daß man jeden Tag genießen sollte, als ob es der Letzte wäre. Wenn man die LIEBE gefunden hat, sollte man sie nie loslassen!
Dieses Buch "kann nicht nur zu Tränen rühren" - es rührt zu Tränen und zu vielem mehr!
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am 29. März 2003
Dieses Buch ist so ergreifend!!!!
Gefühle wie Liebe, Hoffung und Enttäuschung wechseln sich ab und vermischen sich miteinander.
Man kann sich in die Situation von Eric und Alex hineinversetzen, denn jeder hat schon einmal gehofft und wurde dann doch enttäuscht.
Ich habe dieses Buch gelesen und unglaublich viel geweint.
Die Krankheit die Erics Leben bestimmt, kommt leise angeschlichen und zerstört sein ganzes Leben. Alex gibt ihm den Mut um diese Zeit durchzustehen, obwohl sie selbst noch mehr Angst hat ihren Freund, Vertrauten und Seelenverwandten zu verlieren.
Am Schluss besiegt die Krankheit Eric zwar, aber die Liebe die die beiden vereinte wird auf ewig weiterleben.
In dem Verlobungsring den Eric Alex schenkte stand "Auf ewig vereint" und ich denke, das sind sie auch.
Kaufen sie sich dieses und Buch und mit ihm eine Großpackung Taschentücher!!!
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am 26. Februar 2002
Von der ersten Seite an hat mich das Buch gefesselt und ich konnte und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen! Die Love-Story zwischen Eric und Alex ist rührend und beeindruckend und man wünscht sich jederzeit das sie nie ein Ende nimmt. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, ich habe es jedenfalls in einer Nacht durchgelesen und auf den letzten Seiten jede Menge Tränen vergossen!
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am 24. April 2002
Ich hatte bereits einmal meine Meinung geäußert...doch das war bevor mir bewusst war, dass diese Geschichte auf einem wahren Erlebnis beruht. Jedesmal wenn ich dieses Buch lese, bin ich Teil der Gefühlswelt von Alex und Eric, nun noch viel stärker als zuvor. Dieses Buch ist menschlich und realistisch und zeigt neben unwahrscheinlich starker Liebe aber auch wie grausam Menschen sein können.
Vor allem das letzte Viertel...es sind immer Buchseiten, die vor meinen Augen verschwimmen und doch kann ich nicht aufhören zu lesen. Ein Buch, welches das eigene Ich anrühren kann, wenn man es zulässt.
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am 1. Juli 2011
Ich bin bass erstaunt: 69 mal fünf Sterne, und die meisten Rezensionen sind um Längen besser geschrieben als das Buch selbst!?!

In meinen Augen agieren die Protagonisten komplett schablonenhaft: der Erkrankte mutiert zum Heiligen, seine Freundin rauft sich die Haare, die ihr - als alles noch gut war - "seidig glänzend ins Gesicht" gefallen sind. Der Vater des Kranken übernimmt die Rolle des erzkatholischen Ignoranten und in der Selbsthilfegruppe darf geschrieen werden.

Damit mich niemand falsch versteht: Selsbtverständlich gebührt Menschen, die eine solch schwere Erkrankung mit einem Lächeln ertragen, mein vollster Respekt. Und selbstverständlich steuert das Leben der Angehörigen nach einer solchen Diagnose auf einen Abgrund zu, der nur schwer auszuhalten ist. Was mich an diesem Buch jedoch immens gestört hat, ist a) der wirklich schlechte Schreibstil (eine Aneinanderreihung von Hauptsätzen, die aus der Feder eines Zehnjährigen stammen könnten) und b) die holzschnittartige Charakterisierung der Figuren. Als hätte sich die Autorin exakt EIN Attribut für jeden ausgesucht und dieses auch nicht mehr variiert. Es gibt keine Brüche, keine Entwicklung, geschweige denn Dynamik.

Ich möchte wirklich niemanden zu nahe treten, den diese Geschichte berührt hat. Mich hat der schlechte Stil leider zu sehr vom Inhalt abgelenkt.
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am 15. November 2004
Dieses Buch ist mir rein zufällig in die Hände gefallen und ich habe es erst als Staubfänger benutzt da ich kein Roman-Leser bin. Irgendwann fing ich dann doch an einen Blick hinein zu werfen.. mein Gott, ich fing an in diesem Buch zu leben. Ich zeichnete Akte, hatte blonde Haare, war Himmelsschreiberin und liebte einen Mann namens Eric. Meine Emotionen spielten verrückt..und als dann das Ende von Eric war..starb auch ein Teil von mir, denn ich war Alex...
Dieses Buch ist so fantastisch geschrieben, Leidenschaft, Liebe, Realität, Verträumtheit und Trauer...einfach nur empfehlenswert!
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am 12. Februar 2015
Ein Riss im Himmel hat mich im ersten Moment sprachlos und aufgewühlt zurückgelassen. Bevor ich jedoch auf das Ende zu sprechen komme, möchte ich von vorne beginnen. Der Einstieg beginnt, zumindest für mich, völlig überraschend. Obwohl man aufgrund des Klappentextes bereits weiß, dass die Protagonisten einen schweren Schicksalsschlag erleiden, hatte ich nicht damit gerechnet auf den ersten Seiten sofort mit der Beerdigung von Eric konfrontiert zu werden. Viel eher bin ich davon ausgegangen, dass es an einem früheren Punkt der Geschichte startet. Dem war nicht so.

Nach dem ersten Kapitel folgt dann jedoch eine Art Rückblick. So weiß man als Leser einerseits bereits worauf es hinausläuft und erfährt andererseits aber auch, wie sich Alex und Eric kennen gelernt haben. Diese Phase des Kennenlernens, die ersten Schmetterlinge im Bauch, das Vertrauen, das von der ersten Sekunde an zwischen den beiden herrscht ist, nahezu greifbar.

Eric ist ein unfassbar charmanter und lustiger Mensch, der scheinbar völlig frei von jeglichen Zwängen der Gesellschaft durch das Leben geht. Er strahlt pure Lebensfreude aus, die auch auf mich als Leser übergesprungen ist. Alex ist als Künstlerin wahnsinnig talentiert und kreativ. Im ersten Moment fragt man sich, was ein Medizinstudent und eine freie Künstlerin gemeinsam haben könnten. Und es erscheint einem vielleicht zunächst nicht besonders wahrscheinlich, dass sie etwas gemeinsam haben. Für mich war aber sofort klar, dass zwischen den beiden die Chemie stimmt.

Wie oben bereits erwähnt, ahnt man welche Richtung die Geschichte der beiden einschlägt. Daher hatte ich von Anfang an ein mulmiges Gefühl und die Angst als leisen Begleiter im Hinterkopf. Gleichzeitig war ich der Meinung, auf das was kommt vorbereitet zu sein. Aber trotz allem ist die Diagnose, die Eric später erhält, auch für mich wie ein Schlag ins Gesicht. Eric und Alex scheinen mit der Krankheit völlig unterschiedlich umzugehen. Jeder auf seine Weise. Dennoch halten sie zusammen und stellen sich gemeinsam ihrem Schicksal. Die Veränderung, die die beiden zusammen durchmachen ist greifbar und authentisch dargestellt. Ich habe die zwei auf diesem schwierigen Weg begleitet, der mit nichts zu vergleichen ist. Ich habe mit ihnen gelacht und geweint. Bis zum Schluss. Ein Riss im Himmel hat mich wachgerüttelt und wird ganz bestimmt lange Zeit nachklingen.
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am 27. April 2011
Das Buch "Ein Riss im Himmel - Nur die Liebe ist stärker als der Tod" von Jeannie A. Brewer ist ein außerordentlich interessantes und zugleich gefühlvolles Buch.
Selten hat mich eine Geschichte von Anfang bis zum Ende in völliger Spannung und zum Weiterlesen animiert.
Anfänglich erzählt die Autorin über Glück, die Liebe und darüber wie wundervoll das Leben in all seinen Facetten doch sein kann, Glücksmomente, Gelassenheit und Leidenschaft.
Alex, der Hauptcharakter muss für dieses wahnsinnge Gefühl des Glückes und der Leidenschaft zu Eric, den Medizinstudent, ihre feste und stabile sowie solide Partnerschaft zu Peter aufgeben. Sie sucht das Abenteuer und vermisst die Leidenschaft, die ihr Peter nicht mehr geben kann. Eric, ist so fantasievoll, leidenschaftlich und unerbittlich - er kämpft um Alex - und beide spüren, dass sie voneinander nicht mehr los lassen können - sie lassen ihrer Liebe und der Sexualität freien Lauf und genießen die gemeinsame Zeit mit tollen Ausflügen, Urlauben und vielen anderen Abenteuer. Sie denken nicht nach, lassen alles auf sich zu kommen und es gibt nur die beiden - jeder Moment zu Zweit ist kostbar und wertvoll.
Die Besuche bei den Eltern gestalten sich schwierig. Alex Eltern sind sehr liebevoll und nehmen Eric gleich in die Familie auf. Sie mögen sich und lernen sich kennen. Erics Eltern sind dagegen ganz das Gegenteil, in der Familie scheint etwas nicht zu stimmen...das merkt auch Alex, doch sie kann nur erahnen, was dort nicht mit rechten Dingen zugeht, versucht aber das Beste daraus zu machen und ermutigt Eric, seinen Eltern nur ein schlichtes "Ich liebe euch" entgegen zu bringen, leider reicht das nicht aus..
Später kommt der nächste Schicksalsschlag..die Diagnose HIV positiv...Eric hat sich vor vielen Jahren das Virus eingefangen... und Alex bangt nun, ob sie auch HIV positiv ist und sorgt sich natürlich um Eric...die Zukunft: Heirat/Familie ist nun in weiter Ferne gerückt...wobei die beiden nach der Verlobung "Für immer vereint" doch so zuversichtlich waren. Mit dem neu erlernte und doch sehr schönen Arbeit von Alex "Himmelsschreiberin" wird sie bald gekündigt, sie begeht eine Dummheit, weil sie ihren Schmerz los werden will und die Ungerechtigkeit der ganzen Welt vermitteln möchte... auch werden Eric ab nun Steine in den Weg gelegt...er bekommt keine Jobs mehr...und ist doch sein wahrer Traum Chirurg zu werden...
Ab nun beginnt der Kampf um Leben und Gerechtigkeit, auch ein Anwalt wird eingeschaltet...doch Eric und Alex geben nicht auf, sie halten aneinander und versuchen trotz allem ihre Zeit zu genießen..
Packend, spannend, traurig und faszierend... man denkt noch lange nach, über die Liebe, die Leidenschaft, über den Tod und die Unvergänglichkeit... das Buch empfehle ich hiermit also auf jeden Fall weiter!
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am 16. September 1999
Wer meint, die Titanic hätte einen zum Heulen gebracht, wird hier eines besseren belehrt. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, und mußte ab der Mitte des Buches nur noch heulen. Es gibt nichts traurigeres, als wenn eine große Liebe durch AIDS zerstört wird. Aber wer wünscht sich nicht so zu lieben und geliebt zu werden, auch wenn es irgendwie kitschig ist. Frauen werden diesen Roman lieben! Und schickt eure Männer zum Segeln, sie hätten kein Verständnis für so viel Gefühlsdusselei.
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am 5. April 2008
Das Buch bringt Gefühle an den Tag mit denen rechnet man gar nicht, auf jeden Fall ging es mir so. Zu Beginn zieht sich das Buch etwas da es mit der Beerdigung anfängt und man nimmt damit dem Buch die Spannung und das Happyend. War mein Erster Eindruck, aber das musste ich schnell revidieren denn hier geht es nicht um eine spannende Geschichte oder um ein Happyend. In diesem Buch geht es um wahre Liebe, die stärker ist als der Tod und um Glaube und Vertrauen.
Die Liebesgeschichte zwischen Eric und Alex ist so rein und unschuldig das man neidisch werden kann. Und dann kommt der besagte Tag der Wahrheit, und somit ist nicht nur das Leben von Eric "zu Ende" nein auch das Leben seiner Freundin ist nicht mehr so wie es einst war nämlich unbeschwert und glücklich. Denn Eric ist HIV Positiv und das nicht erst seit gestern sondern schon 5 Jahre allerdings wusste er nichts davon. Bei einer Routineuntersuchung wurde das ganze festgestellt. Somit kann Eric auch seine Ausbildung als Arzt vergessen. Und Erics Eltern sind alles andere als liebenswert. Auch die Krankheit stimmt sie nicht um sie begegnen Eric nach wie vor mit einer Kaltherzigkeit das es einem Weh tut.Und niemand weiß warum ! Und Alex kämpft wie eine Löwin um das Leben und die Liebe ihres Lebens Eric. Sie muß sich allerdings eines Tages dem Schicksal beugen und ihren geliebten Eric ziehen lassen,in eine andere Welt. Und somit hat Eric den Kampf verloren die Liebe und Anerkennung seines Vaters zurückzugewinnen, doch seine Schwester klärt Alex am Tag der Beerdigung auf über Eric seinen Vater und die gestörte Beziehung.
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