Kundenrezensionen

124
4,6 von 5 Sternen
Ein Riss im Himmel: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2003
Als ich mir dieses Buch bestellt habe, war ich zuerst äußerst skeptisch, weil ich dachte, dass das Thema Aids schon zu oft in Büchern behandelt wurde. Doch nachdem ich dieses Buch in Rekordzeit ausgelsen habe, musste ich meine Meinung schnell revidieren.
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das gefühlvoller mit dem Thema umgeht wie dieses.
Ich habe selten bei einem Buch so stark geweint wie bei diesem.
Die Liebesgeschichte von Eric und Alex ist wunderschön erzählt, auch die Sexszenen sind sehr schön und nicht abgedroschen wie in den meisten anderen Büchern.
Also, eine absolute Empfehlung!!!!!
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2002
Eigentlich bin ich nicht nah am Wasser gebaut, aber dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Nie zuvor habe ich solch ein ergreifendes Buch gelesen, wobei ich sagen muss, dass ich ungemein viel lese.
Wie soll ich es beschreiben...es ist sehr emotional und mitreißend, und vor allem einfühlsam geschrieben. Wunderschön....ich empfehle es wärmstens.
Endlich wieder eine gute Liebesgeschichte. Die Handlung dreht sich um ein junges Paar, er studiert Medizin, sie ist Künstlerin...dann passiert etwas, was in unserer Zeit nicht von der Hand zu weisen ist.
Inzwischen habe ich es das vierte Mal gelesen und immer wieder geschieht etwas in meinem Inneren.
Liebe Grüße Isabel
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2011
Dieses Buch hat mich wirklich bewegt und lässt mich nicht mehr los.
Die Geschichte, die Jeannie A. Brewer auf beeindruckende und einfühlsame Art erzählt, mag vielleicht auf den ersten Blick nicht sonderlich einzigartig erscheinen, ist aber so wunderbar geschrieben, dass sie einfach hervorsticht und sich aus der Menge aller ähnlichen Werke deutlich abhebt.

Die Handlung lässt sich schnell beschreiben:

Alex ist eine junge Künstlerin, lebt mir ihrem Freund Peter in einer kleinen Wohnung und verdient mit Zeichnen ihr Geld. Eines Tages steht der wahnsinnig attraktive, charmante und intelligente Eric vor ihrer Tür, ein Medizinstudent, welcher für eine ihrer Zeichnungen Modell stehen soll. Zwischen Eric und Alex herrscht sofort eine unglaubliche Anziehungskraft, es knistert von Beginn an.
Sie lernen sich näher kennen und verlieben sich. Alex verlässt für Eric ihren Freund Peter. Die Leidenschaft zwischen Eric und Alex sowie die sich entwickelnden Gefühle zwischen den beiden sind wunderbar beschrieben! Es ist eine ergreifende Liebesgeschichte, voller Romantik, aber ohne Kitsch und ohne Klischées, sondern einfach nur wunderschön.
Die beiden haben das gefunden, was sich jeder wünscht: die wahre Liebe!

Doch einige Jahre später zerstört eine furchtbare Diagnose das junge Glück: Eric ist HIV positiv. Von da an wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt, aber ihre Liebe wird nur noch stärker. Sie halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Während Eric anfangs noch keinerlei Symtpome zeigt, sein Medizinstudium als Jahrgangsbester fortsetzt und gemeinsam mit Alex Reisen unternimmt und unvergessliche Stunden verbringt, wird das alles jäh beendet, als er tatsächlich krank wird und sein Zustand stetig und unaufhaltsam schlechter wird. Alex bleibt an seiner Seite und tut wirklich alles, um ihm zu helfen. Sie kontaktiert Wunderheiler, glaubt an unseriöse Versprechungen, dass es ein Heilmittel gäbe, und will Eric um keinen Preis gehen lassen. Doch die Krankheit lässt sich nicht aufhalten und am Ende, muss sie lernen, loszulassen.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals beim Lesen eines Buches so viel gefühlt und so fürchterlich geweint zu haben. Dieses Buch ging mir wirklich unter die Haut. Die Charaktere sind so wunderbar beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat, dass es jede dieser Personen tatsächlich gibt. Es ist kaum zu glauben, dass all diese wunderbaren Menschen nur der Fantasie der Autorin entspringen. Auch die Nebencharakter bleiben keineswegs eindimensional, sondern werden wunderbar beschrieben, mit Schwächen aber auch ganz wundervollen Stärken. Sie sind alle so wunderbar menschlich.

Das Buch schafft es, ohne Klischées und Kitsch auszukommen. In schöner Sprache wird auf flüssige Weise eine einmalige Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen erzählt, mit unglaublich viel Romantik, auch etwas Erotik (ohne jemals geschmacklos zu werden, die Liebeszenen sind wirklich gut beschrieben), und einfach ganz viel Gefühl.

Man hat das Gefühl, wirklich alles aus Alexandras Augen zu sehen. Man fühlt sich mitten in die Geschichte hineinversetzt und vergisst beim Lesen alles um sich herum. Die Autorin versteht es wunderbar, den Leser mit diesem Buch vollkommen in den Bann der Geschichte zu ziehen. Hat man einmal angefangen, möchte man das Buch nicht mehr weglegen.
"Ein Riss im Himmel" ist auch eines der ganz wenigen Bücher, bei denen ich von Anfang bis zum Schluss durchgehend gefesselt und fasziniert war und einfach nicht mehr zu lesen aufhören wollte. Normalerweise sind die ersten paar Seiten schleppend, aber bei diesem Buch ist es von Anfang an spannend.
Es ist wirklich sehr, sehr schade, dass die Autorin nur dieses eine Buch geschrieben hat (zumindest habe ich sonst keines von ihr gefunden), denn sie hat offensichtlich sehr großes Talent.

Auch die Geschichte um den Konflikt bzw. die unausgesprochenen Probleme zwischen Eric und seinen Eltern ist ausgezeichnet beschrieben. Als die Eltern ihn gegen Ende des Buches, zu einer Zeit, als er schon sehr krank ist, für unmündig erklären lassen und von Alex wegholen möchten, will man vor Frustration und Mitgefühl laut aufschreien.

Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen. Es hinterlässt einen wirklich bleibenden Eindruck. Man kommt einfach nicht drumhin, nachzudenken über das Leben, den Tod, die Zeit, die vermeintliche Ewigkeit, und die Liebe.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2002
Dieses Buch bietet zwar keinen beeindruckenden Wortschatz jedoch genau die einfache Ausdrucksweise schafft es, eine Beziehung zischen dem Leser und Alexandra und Eric herzustellen. Anfangs liest sich dieses Buch wie eine Herz-Schmerz-Liebesgeschichte, doch schon bald stellt man fest, dass es sich die Autorin nicht gerade leicht gemacht hat. Mit jeder gelesenen Seite wird man etwas vertrauter mit den Hauptpersonen und schlussendlich füllen sich die Augen des Lesers auch mit Tränen. Wer mehr über die Kraft der Liebe, das Leben mit Aids und den verzweifelten Kampf gegen das Fortschreiten dieser Krankheit erfahren möchte, ist mit diesem Buch gut beraten - es offenbart eine einzigartige Geschichte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2010
Ein Buch, das nachdenklich macht und ohne Kitsch das Leben und Lieben auf seine Essenz reduziert. Die Thematik HIV und Aids wird hier ohne reißerisch oder verklärt zu wirken anschaulich und eingängig erzählt.
Manchmal war der langsame Abschied von Alex und Eric, aber auch der Abschied von Hoffnung und Leben nur schwer zu ertragen. Dann legte ich das Buch beiseite. Aber die Darsteller sind so symphatisch, die Erzählung so eingängig, dass ich es doch bis zum Ende gelesen habe.
Ich finde auch nicht, dass das Buch zum Ende hin abflacht. Es verändert sich nur in seiner Lebendigkeit. Klar, verändern sich doch auch die Prioritäten von der großen Verliebtheit, der Hoffnung, ja der Gewissheit eines gemeinsamen Lebens, hin zum nackten Überleben, das schließlich doch zu einem Abschiednehmen wird. Verständlich, dass da die anfängliche, unbeschwerte Romantik abhanden kommt, dafür aber ein viel tieferes Gefühl auftaucht und von der Autorin greifbar gemacht wird.

Ich empfehle das Buch jedem, der die Traurigkeit des Abschieds erträgt oder gar dessen Dramatik sucht. Wer eine schlichte Liebesgeschichte ohne viel Tiefgang lesen möchte, ist mit "ein Riss im Himmel" aber nicht gut bedient.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2006
Ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag gelesen, weil es mich einfach so gefesselt hat. Mir fiel es ziemlich leicht, mich in die Personen hineinzuversetzen und die Liebe und Leidenschaft zwischen Eric und Alex ist absolut nachvollziehbar. Ich habe bei einem Buch noch nie so viele Tränen vergossen wie bei diesem, was einfach daran liegt, dass die Geschichte sehr tiefsinnig ist. Besonders die komplizierte Beziehung zwischen Eric und seinen Eltern bzw. seinem Vater unterstützt dies. Das Buch hat mich auf jeden Fall sehr bewegt und auch noch Tage nachdem ich es gelesen habe, lässt es mich immer wieder über AIDS nachdenken und wie viele Menschen mit diesem Schicksal zu kämpfen haben. Ich kann jedem nur empfehelen dieses Buch zu lesen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch ist sehr gut. Was als schöne Liebesgeschichte beginnt - ohne dabei kitschig zu wirken - nimmt einen sehr tragischen und traurigen Verlauf. Die Autorin versteht es, ihren Figuren Tiefe zu verleihen und eindruckvolle Charaktere zu erschaffen. Die zahllosen traurigen Situation schildert sie mit viel Feingefühl, ohne den Roman melodramatisch wirken zu lassen. Die einzelnen Handlungsstränge sind gut durchdacht. So wird zum Beispiel nicht nur die Beziehung des Paares zu einander geschildert, auch wird ein gestörtes Verhältnis zwischen Eric und seinen Eltern ersichtlich, dessen Ursache erst zum Schluss deutlich wird. Dabei wird die späte Erkenntnis der Eltern beschrieben.

Als Erics Anwalt finanzielle Entschädigung erreicht, rutsch die Verfasserin dann doch kaum merklich ins Märchenhafte ab, auch wenn die Geschichte durch die Gründung einer Stiftung und Alex letzten Flug mit Eric" gut abgerundet wird.

Der Roman schildert die sozialen bzw. zwischenmenschlichen Veränderungen, die mit einer Aidserkrankung für Betroffene und Angehörige einhergehen können.

Fazit: Ein tiefgründiger Roman zu einem ernsten Thema. Kein schnulziger Liebesroman, sondern ein Buch für jemanden, der anspruchsvolle Literatur mag.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2001
....dieses Buch fesselt einen von der 1. Minute an. Einmal angefangen kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen (Lesedauer: 1 Nacht). Selbst nachdem man zu Beginn bereits erfährt, daß es kein Happy End gibt, will man doch alles erfahren, auch wenn nichts Gutes verhießen wird. Die Spannung beim Kennenlernen, die Verliebtheit, die Leidenschaft, das Vertrauen, die Abhängigkeit und die bedingungslose Liebe lassen einen mitfiebern. Doch dann der Schock als die Krankheit auftritt, den Schmerz den Eric durch seine Familie erfährt. Man versucht dagegen anzukämpfen und will Eric und Alex helfen, leider vergeblich. Dieses Buch ist so realistisch geschrieben, daß man meint das Erzählte selbst zu erleben, man leidet unausweichlich mit den Hauptdarstellern. Zahlreiche Tränen sind garantiert. Und auch nach Tagen fesselt einen noch immer die Thematik und die Trauer.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2000
Ich habe begonnen, das Buch zu lesen und hatte Angst, das Ende zu erreichen. Die Geschichte fesselt jeden, der schon etwas wie "Liebe" erlebt hat. Dann erscheint das Buch keineswegs langweilig!! Sondern ganz im Gegenteil: Es packt den Leser, schüttelt ihn so lange, bis er am Boden liegt und nie mehr aufstehen will. Das Buch beginnt genau da, wo eine herkömmliche, geschriebene Liebesgeschichte endet! Am Tag, an dem man das Buch liest, sollte man sich nichts weiter mehr vornehmen und alles Probleme, die man bis dahin hatte, erscheinen nichtig und lächerlich. Ich habe auch das Gefühl, es verschafft einem eine ganz andere Einstellung zu einer bestehenden Liebe. Man lernt die kleinen Momente des Lebens zu schätzen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Buch erzählt die dramatische Liebesgeschichte von Alex und Eric, deren gemeinsame Zeit begrenzt ist, da sie durch Erics Erkrankung nicht wie ursprünglich gedacht 'für immer vereint' sein können. Bereits nach wenigen Sätzen war ich von der Geschichte gefangen und sie hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Die Geschichte der beiden ist mir sehr nahe gegangen. Jeannie Brewer erzählt die Geschichte von Eric und Alex unheimlich intensiv und gefühlvoll, wodurch einem die beiden sehr nahe kommen.

Die Zeichnung der Charaktere ist der Autorin gut gelungen. Sie konnten mich überzeugen und ihr handeln wirkt authentisch. Positiv fand ich, dass die beiden versucht haben zu kämpfen und nicht einfach aufgegeben haben. Die Geschichte und auch die Entwicklung der Protagonisten haben einige Wendungen genommen, bei denen ich gespannt war wo sie hinführen. Mir hat das, was die Autorin daraus gemacht hat, gut gefallen.

Einzig am Ende gab es einige Dinge die etwas übertrieben waren, jedoch zu einem Ende dieser Art gepasst haben. Da sich dies wirklich nur auf das Ende bezogen hat, ist es für mich insgesamt kein Minuspunkt.

In dem Buch kommen viele unheimlich schöne Sätze und Gedanken vor, welche ich manchmal mehrfach gelesen habe, einfach weil sie so schön waren.

Mein Fazit:

Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben, denn es erzählt die schönste Liebesgeschichte, welche ich je gelesen habe. Das Buch ist unheimlich traurig und dennoch so stark und hoffnungsvoll und vor allem ist es voller Schönheit. Es ist voller Schönheit der Worte und der Gedanken und zeigt auch die schönen Dinge des Lebens.

Ich vergebe Jeannie Brewers 'Ein Riß im Himmel' 5 von 5 Sternchen sowie ein dauerhaftes Bleiberecht in meinem Buchregal.
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