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4.0 von 5 Sternen Gestrandet im Leben
Judith O'Reilly zieht um. Von London nach Northumberland. Sie ist verheiratet, hat zwei kleine Kinder, eine Katze und ist hochschwanger. Ihr Mann ist begeistert von Northumberland, sie könnte sich keinen Ort vorstellen, wo sie weniger gern leben würde, außer vielleicht der Hölle. Doch sie hat nun mal dem Umzug zugestimmt, warum auch immer. Sei es nun...
Vor 20 Monaten von Dark Rose veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blog ja - Buch nein!
Zum Inhalt will ich nur soviel sagen, dass es hier um die Eingewöhnungsprobleme einer Großstädterin an das Landleben geht. Da entsteht zwangsweise mal die eine oder andere lustige Situation. Das einzig Gute, was ich dieser "Geschichte" abgewinnen konnte, war der stellenweise recht spezielle Humor der Autorin, der mich manchmal -aber nicht so oft, wie er es...
Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von SNNHJ


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gestrandet im Leben, 26. September 2011
Von 
Dark Rose - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Judith O'Reilly zieht um. Von London nach Northumberland. Sie ist verheiratet, hat zwei kleine Kinder, eine Katze und ist hochschwanger. Ihr Mann ist begeistert von Northumberland, sie könnte sich keinen Ort vorstellen, wo sie weniger gern leben würde, außer vielleicht der Hölle. Doch sie hat nun mal dem Umzug zugestimmt, warum auch immer. Sei es nun wegen den Hormonen, vorübergehender Unzurechnungsfähigkeit oder einfach um ihren Mann glücklich zu machen. Sie kann nicht mehr kneifen. Und so findet sie sich sehr bald in einem Cottage in Northumberland wieder, mitten im schlammigen und verregneten nirgendwo. Die Frage ist nur, ob sie sich je an das Leben dort gewöhnen wird und ob sie ihrem Mann diesen Umzug je wird verzeihen können. Es bleibt also spannend.
Das Buch besteht aus vielen Blog-Einträgen von Judith O'Reilly aus dieser Zeit und genau das macht seinen Charme aus. Es sind die echten Gedanken einer echten Frau und nichts Erfundenes. Doch das muss man mögen. Ich glaube, dass das viele Leser abschrecken könnte, genauso wie ein Briefroman. Andererseits gibt es dadurch viele Kapitel, das heißt man kann auch mal nur schnell zwischen durch ein Kapitel lesen.
Ich finde dieses Buch wirklich genial. Diese Frau die leicht verrückt ist, aber gerade deshalb so normal, so verständlich. als Leser hat man gleich zu Beginn das Gefühl, dass man diese Frau, diese Mutter und Ehefrau sein Leben lang kennt. Man kann alles nachempfinden. Diese Verzweiflung, weil man irgendwo ins nirgendwo zieht, nur um den Partner glücklich zu machen, diese Mordgedanken die man hegt, weil man einfach gestresst und genervt und sauer ist, die man aber, und das weiß man selbst am besten, niemals in die Tat umsetzten würde. Wen nervt seine Familie mal nicht? Jeder kennt das, deshalb ist das Buch ein Buch für jede Frau der Welt und auch für den einen oder anderen Mann, der sich vielleicht mal fragt, warum er schon wieder in der Badewanne schlafen muss.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es ist witzig und originell, aber als Reiseführer für Northumberland nicht gerade geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blog ja - Buch nein!, 19. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Zum Inhalt will ich nur soviel sagen, dass es hier um die Eingewöhnungsprobleme einer Großstädterin an das Landleben geht. Da entsteht zwangsweise mal die eine oder andere lustige Situation. Das einzig Gute, was ich dieser "Geschichte" abgewinnen konnte, war der stellenweise recht spezielle Humor der Autorin, der mich manchmal -aber nicht so oft, wie er es hätte müssen, bei einem Buch dieser Länge- schmunzeln liess.

"Geschichte" steht deshalb in Anführungszeichen, weil es eigentlich keine Geschichte gibt. Das ganze Buch ist eine völlig spannungsfreie Aneinanderreihung der Gedanken der Autorin, von denen einige wenige auch fertig gedacht werden, andere aber einfach unvollendet im Raum stehen bleiben. Man merkt dem Buch deutlich an, dass es aus einem Blog entstanden ist (den es übrigens noch gibt: www.wifeinthenorth.com) und wohl auch besser einer geblieben wäre. Ich persönlich ziehe es vor, wenn in einem Buch eine abgeschlossene Geschichte beschrieben wird.

Im Gegensatz zu "Stadt, Land- Schluss" hat es "Gut gegen Nordwind" (ähnliches Medium: hier gehts um e-mails), das ich gestern angefangen habe zu lesen, schon auf den ersten zwei Seiten deutlich besser verstanden, Spannung und vor allem auch Personentiefe entstehen zu lassen, die bei "Stadt, Land - Schluss" ja leider völlig abgeht. Da haben die Personen nicht mal Namen, sondern werden über Alter/Eigenschaften charakterisiert, was teilweise echt verwirrend ist.

Einzig positiv an diesem Buch war, dass ich meine eigenen Kinder nicht mit dem üblichen Unmut bedacht habe, wenn sie mich beim Lesen unterbrachen, denn das ist bei diesem Buch wirklich an keiner Stelle schlimm! Es soll ja auch Leute geben, die genau solch eine Lektüre suchen. Für mich und alle anderen, die sich mehr von einem Buch versprechen, wünsche ich mir: Judith O'Reilly blogge weiter, dein Blog ist echt nett, aber bitte keine Bücher mehr (zumindest nicht in diesem Stil)!!!
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2.0 von 5 Sternen schade, 16. September 2011
Von 
C. Voigt (Stanford/California) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Ich mag Bücher mit selbstironischen Frauen, die einen Spruch nach dem anderen ablassen á la B.Jones. Wer hat da nicht seinen Spass? Aber mit diesem Buch ist klar, dass das eben nicht jedem vorbestimmt ist. Kaum drückt man sich etwas zu lange ohne geeigneten Gag aus, wird aus der Selbstironie Gejammer. Das ist leider das Schlimmste, was so einem Buch passieren kann. Der Lesespass stirbt im Bruchteil einer Sekunde. Das Rumgenörgel der möchte-gern starken Frau ist nicht mehr ertragbar. Man möchte die Protagonistin anschreien: "Krieg den Hinter hoch und das Maul auf. Das kann doch nicht sein! Du hast selbst Schuld!" Ab dem Moment hat die Autorin keine Chance mehr, eine Wendung beizuführen.
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1.0 von 5 Sternen Stadt, Land - Schluss, 7. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Inhalt: Die Autorin Judith O'Reilly beschreibt in diesem Buch ihr Leben nachdem sie von Lodon nach Northumberland gezogen sind. Sie selbst wollte dies jedoch eigentlich nie wirklich und macht es nur ihrem Mann zu liebe, der sich in ihren vielen Urlauben in Northumberland in diese Gegend verliebt hat. In Blogform erzählt Judith O'Reilly die ersten zwei Jahre, die sie in Northumberland verbracht haben und in denen sie entscheiden wollten, ob sie für immer bleiben oder nach London zurückkehren werden. Sie selbst jedoch stößt in Northumberland auf viele Unwegsamkeiten, denn mit dem Landleben und den Leuten vom Lande kann sie eher wenig anfange. Außerdem macht ihr Heimweh und ihre Sehnsucht nach London das Einleben in Northumberland nicht leichter und wirkt sich negativ auf ihr Verhalten aus. Zu alldem kommt noch dazu, dass ihr Mann, der unbedingt nach Northumberland wollte, die meiste Zeit zwecks seines Jobs in London ist und sie allein mit ihren drei kleinen Kinder kämpfen muss.

Meinung: Ich gebe zu, dass ich von dem Buch nicht erwartet hatte, dass es in Blog-Eintragsform geschrieben ist. Im Allgemeinen ist das jedoch kein Grund, dass ein Buch schlechter ist als ein anderes, denn es gibt dem Buch halt einfach einen anderen Stil. Jedoch war es bei diesem Buch so, dass in vielen der Einträge eigentlich gar nicht wirklich etwas erzählt wurde, so dass ich mich erhlich ziemlich oft gefragt habe, was die Autorin einem damit wohl überhaupt sagen wollte. In den restlichen Einträgen vermittelte sie einem ansonsten entweder, dass sie strohdoof ist oder so tut, als sei sie es oder sie jammert einfach nur rum. Auf Dauer ist sowohl das Gejammer, als auch ihre vorhanden Dummheit ziemlich nervig, so dass es mir ehrlich schwer viel das Buch bis zum Ende zu lesen, denn es passiert in ihrem Leben nun auch nicht grade wirklich etwas erzählenswertes. Auch sind die meisten Dinge die sie erzählt eher langweilig und selbst Vorkommnisse, die lustig sein könnten, werden von ihr so erzählt, dass sie nicht mehr so wirken.
Alles in allem muss ich sagen, dass ich von dem Buch ziemlich enttäuscht bin und der Verlag der Autorin lieber hätte empfehlen sollen den Blog als diesen zu belassen und lieber kein Buch draus zu machen.
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2.0 von 5 Sternen Pointierter Jammer, 20. Februar 2011
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Oooo, London war so toll. Oooo, warum muss mein Mann mich herbringen? Ooooo, wie liebe ich ihn (und meine Kinder), dass ich mir sowas antue. Landleben ist doof, nur in der Stadt toben der Bär und das wahre Leben. Was ist nur aus der Frau, die ich einmal war, geworden? Dick, fett, hässlich ist sie geworden. Und Schuld haben der Ehemann, die Kinder und das Leben auf dem Land. Wo es nur Leute gibt, die sich für Garten, Schafe und die Jagd interessieren.
Wie gut, dass ich so witzig bin. Dass ich aus jeder Depression eine Pointe schnitzen kann. Guckt mal, Leute, sogar im größten Elend bewahre ich meinen Humor. Und wenn mir gerade nichts witziges passiert, sorge ich dafür, dass das, was nicht passiert, sich wenigstens witzig anhört.

Drei Kinder im Abstand von je zwei Jahren, zwei Umzüge, ein Haus, das gerade umgebaut wird, Eltern, die täglich kränker und siecher werden, der Ehemann beruflich immer auf Achse. Natürlich ist das Chaos vorprogrammiert. Und natürlich hören sich die Begebenheiten eines solch chaotischen Lebens von außen lustiger an als sie für den Betroffenen selbst sind. Nicht wenige der beschriebenen Situationen lassen den Leser schmunzeln oder laut lachen (vor allem, wenn man ähnliche kennt). Doch irgendwann hat sich der Witz totgelaufen - ist es wirklich noch amüsant, wenn die Erzählerin zum dritten Mal mit leerem Benzintank auf der Straße liegenbleibt? Oder auf jeder fünften Seite irgend welche Schlüssel verlegt? Oder schon wieder nachts aufstehen muss, weil ein Kind kotzt?

Durch die kurzen Tagebucheintragungen lässt sich das Buch flott und leicht herunterlesen, bietet passagenweise nette Unterhaltung. Aber das wars schon. Wie es nach 2 Jahren zu Judiths Umschwung kommen konnte, wurde mir nicht ganz einsichtig.
Aus der Perspektive eines personalen unbeteiligten Erzählers hätte mir der Roman besser gefallen.
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2.0 von 5 Sternen Selbstmitleid, Frust und Jammerei, 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Judith, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und schwanger, zieht freiwillig unfreiwillig von London nach Northumberland. Und warum? Ihr Mann liebt das Landleben. Doch Judith will sich eigentlich gar nicht Einleben in Northumberland, denn sie liebt London und ihr Leben dort. Hinzu kommt, dass der Ehemann die meiste Zeit in London verbringt und Judith mit den Kindern und allen anderen Widrigkeiten auf dem Land allein lässt. Aber er muss ja arbeiten. Wie Judith es schafft sich in ihrem neuen Leben einzurichten und ob es am Ende Northumberland bleibt lässt sie ihre Umwelt wissen, indem sie sich alles in einem Blog von der Seele schreibt.

Die Leseprobe hat mich sehr neugierig gemacht und ich war auch sehr angetan, obwohl ich diese Art von Lektüre normalerweise nicht lese. Ich habe mir das Buch gekauft und war dann doch etwas enttäuscht.
Der Roman ist autobiographisch und die Autorin hat ihre Blogeinträge zu einem Buch verarbeitet. Der Aufbau des Buches ist in Tagebuchform und so bleiben die Kapitel kurz. Was ich ganz nett finde sind die kleinen Illustrationen auf einigen Seiten. Schön ist auch das Cover gestaltet.
Wenn man allerdings die ersten Monate gelesen hat, fängt die Autorin an sich zu wiederholen. Sie will sich einfach nicht einfinden in das Leben auf dem Land und irgendwann geht dem Leser dieses Gejammer auf die Nerven. Sie tut nichts, oder nur sehr wenig dazu, um es sich leichter zu machen. Die Witzigkeit bleibt dabei leider auf der Strecke, den sie macht aus jeder Mücke einen Elefanten. Leider schafft sie es auch nicht mit ihrem Mann ein vernünftiges Gespräch über die Situation zu führen und so verliert sie sich immer mehr im Selbtmitleid.
Die einzige Stelle, die mich wirklich berührt hat war, als sie von ihrem totgeborenen Kind erzählt.

Ein Buch, welches leider weder interessant noch besonders witzig ist. Wer den Anfang gelesen hat, hat das Beste schon hinter sich.

Und den Füllstand des Benzintanks sollte man einfach beim Losfahren kontrollieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab es mir neulich gekauft..., 23. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
... und habe mehr erwartet.

Eine hochschwangere Frau wird von ihrem Mann in den Norden geschleift, wo sie eigentlich gar nicht leben will. In ihrem Buch kann man miterleben wie sie mit 3 Kindern und ohne Ehemann klar kommt und wie sie die täglichen Tücken des Landlebens bestreitet.

Ich habe mich wirklich mit aller Mühe durch dieses Buch geschlagen, fest entschlossen es zuende zu lesen. Bis Seite 200 habe ich das geschafft, ab da war meine Geduld entgültig weg. Die Luft war raus und es war absolut uninteressant. So eine leichte Lektüre für zwischen durch.. klang prima. War es anfangs auch. Doch irgendwann war alles einfach nur noch eintönig und blass und freudlos. Nach den 200 Seiten habe ich die Seiten nur noch überflogen und hin und wieder ein paar Absätze gelesen. Nun bin ich ehrlich gesagt schon froh, nicht mehr lesen zu müssen. Die Handlungen waren okay, doch es wurde alles eine gefühlte Ewigkeit beschrieben. Ich denke, dass Judith O'Reilly's Geschichte besser in ihren Bliog passt, als in eine Buchhandlung.
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3.0 von 5 Sternen Netter Zeitvertreib, 19. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Judith lebt in London, doch Ihr Mann hat einen Traum von einem Haus auf dem Lande. Lange Zeit wehrt sie sich dagegen, doch endlich willigt sie ein und sie ziehen aufs Land. Judith kommt mit dem Landleben einfach nicht gut klar und versucht sich einzuleben. Es passieren ihr viele Missgeschicke, wie z.b. dass der Tank mehrfach mitten auf der Fahrt einfach leer ist und schuld ist, wie soll es anders sein.. der Mann.

Die Erzählweise ist sehr fließend und hat auch einen Hauch schwarzen Humors. Sehr unterhaltsam geschrieben. Es haut einen nicht vom Hocker, denn es passiert nichts wirklich wirklich aufregendes. Alles wird leider nur sehr oberflächlich - wie man es vielleicht in einem Tagebuch schreiben wrid - beschrieben. Daher taucht man nicht wirklich in die Geschichte ein, sondern bleibt einfach als Leser ganz oben auf der Oberfläche und amüsiert sich darüber, dass immer der Mann Schuld sein soll, wenn mal der Tank leer ist. Judith scheint einfach immer alles gerne auf ihren Mann zu schieben und das ist nicht immer fair. Trotz allem eine sehr unterhaltsame geschichte mit wenig Tiefgang.

Fazit:

Eine nette Lektüre für zwischendurch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stadt..., 14. Januar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
wie lustig die aufmachung vom lesen wie ein Tagebuch geschrieben und echt klasse ist wie in der realität und ich mußte öfters mal schmunzeln beim lesen weil manche situationen wie bei mir sind
einfach mal lesen ihr werdet begeistert sein
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein kurzer Einblick..., 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Ein kurzer Einblick...
3Ich hatte nach der Leseprobe etwas mehr erwartet.Und auch das Cover verspricht etwas mehr "Farbe" in der Geschichte,

Es sind verschiedene Begebenheiten und Vorfälle aufgezählt,in kurzen Abschnitten,mit Datum versehen...der Vorteil man muß nicht alles auf einmel lesen.kann das Buch zwischendurch weglegen.

Mir wurde jedoch viel zu viel von der Mutter,dem pendelnden EheMann und Personen ohne Namen...die dann auch sehr unpersöhnlich rüberkamen ,erzählt.

Eben ein Tagebuch,das über den ganz normalen Alltagswahnsinn erzählt.

Mir fehlte teilweise der Zusammenhang bzw. die Durchgänigkeit in der Geschichte.

Jedoch hat das Buch ein gewisse Leichtigkeit ,die Probleme und Sorgen sind nicht unrealistisch,man kann sich hineinversetzen.Es gibt viele Frauen denen es genauso oder ähnlich geht.vielleicht macht es ja einigen Hoffnung.

Ein Buch das man nicht lesen muß,aber lesen kann....mehr für Zwischendurch.

Zumindest kein Buch bei dem die Lesezeit verlorene Zeit gewesen wäre.
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