Kundenrezensionen


72 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (13)
2 Sterne:
 (27)
1 Sterne:
 (14)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stadt, Land - Frust oder Lust???!!!
Bei diesem Buch handelt es sich eigentlich um das Internet-Tagebuch der Autorin, die tatsächlich mit 2 3/4 Kindern von London in ihr Ferienhaus in den Norden Englands zieht. Man begleitet Judith und ihre Familie aus der ihr ganz eigenen Sicht über einen Zeitraum von 2 Jahren und erfährt eine ganze Menge über sie, ihre Familie und ihr Leben. Auf den...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von leseliese

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pointierter Jammer
Oooo, London war so toll. Oooo, warum muss mein Mann mich herbringen? Ooooo, wie liebe ich ihn (und meine Kinder), dass ich mir sowas antue. Landleben ist doof, nur in der Stadt toben der Bär und das wahre Leben. Was ist nur aus der Frau, die ich einmal war, geworden? Dick, fett, hässlich ist sie geworden. Und Schuld haben der Ehemann, die Kinder und das Leben...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von marielan


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pointierter Jammer, 20. Februar 2011
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Oooo, London war so toll. Oooo, warum muss mein Mann mich herbringen? Ooooo, wie liebe ich ihn (und meine Kinder), dass ich mir sowas antue. Landleben ist doof, nur in der Stadt toben der Bär und das wahre Leben. Was ist nur aus der Frau, die ich einmal war, geworden? Dick, fett, hässlich ist sie geworden. Und Schuld haben der Ehemann, die Kinder und das Leben auf dem Land. Wo es nur Leute gibt, die sich für Garten, Schafe und die Jagd interessieren.
Wie gut, dass ich so witzig bin. Dass ich aus jeder Depression eine Pointe schnitzen kann. Guckt mal, Leute, sogar im größten Elend bewahre ich meinen Humor. Und wenn mir gerade nichts witziges passiert, sorge ich dafür, dass das, was nicht passiert, sich wenigstens witzig anhört.

Drei Kinder im Abstand von je zwei Jahren, zwei Umzüge, ein Haus, das gerade umgebaut wird, Eltern, die täglich kränker und siecher werden, der Ehemann beruflich immer auf Achse. Natürlich ist das Chaos vorprogrammiert. Und natürlich hören sich die Begebenheiten eines solch chaotischen Lebens von außen lustiger an als sie für den Betroffenen selbst sind. Nicht wenige der beschriebenen Situationen lassen den Leser schmunzeln oder laut lachen (vor allem, wenn man ähnliche kennt). Doch irgendwann hat sich der Witz totgelaufen - ist es wirklich noch amüsant, wenn die Erzählerin zum dritten Mal mit leerem Benzintank auf der Straße liegenbleibt? Oder auf jeder fünften Seite irgend welche Schlüssel verlegt? Oder schon wieder nachts aufstehen muss, weil ein Kind kotzt?

Durch die kurzen Tagebucheintragungen lässt sich das Buch flott und leicht herunterlesen, bietet passagenweise nette Unterhaltung. Aber das wars schon. Wie es nach 2 Jahren zu Judiths Umschwung kommen konnte, wurde mir nicht ganz einsichtig.
Aus der Perspektive eines personalen unbeteiligten Erzählers hätte mir der Roman besser gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab es mir neulich gekauft..., 23. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
... und habe mehr erwartet.

Eine hochschwangere Frau wird von ihrem Mann in den Norden geschleift, wo sie eigentlich gar nicht leben will. In ihrem Buch kann man miterleben wie sie mit 3 Kindern und ohne Ehemann klar kommt und wie sie die täglichen Tücken des Landlebens bestreitet.

Ich habe mich wirklich mit aller Mühe durch dieses Buch geschlagen, fest entschlossen es zuende zu lesen. Bis Seite 200 habe ich das geschafft, ab da war meine Geduld entgültig weg. Die Luft war raus und es war absolut uninteressant. So eine leichte Lektüre für zwischen durch.. klang prima. War es anfangs auch. Doch irgendwann war alles einfach nur noch eintönig und blass und freudlos. Nach den 200 Seiten habe ich die Seiten nur noch überflogen und hin und wieder ein paar Absätze gelesen. Nun bin ich ehrlich gesagt schon froh, nicht mehr lesen zu müssen. Die Handlungen waren okay, doch es wurde alles eine gefühlte Ewigkeit beschrieben. Ich denke, dass Judith O'Reilly's Geschichte besser in ihren Bliog passt, als in eine Buchhandlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stadt, Land - Frust oder Lust???!!!, 17. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Bei diesem Buch handelt es sich eigentlich um das Internet-Tagebuch der Autorin, die tatsächlich mit 2 3/4 Kindern von London in ihr Ferienhaus in den Norden Englands zieht. Man begleitet Judith und ihre Familie aus der ihr ganz eigenen Sicht über einen Zeitraum von 2 Jahren und erfährt eine ganze Menge über sie, ihre Familie und ihr Leben. Auf den ersten fünfzig Seiten steht noch sehr das Heimweh nach London im Vordergrund und ich dachte mir: was hat sich diese Frau da eigentlich angetan? Mit drei kleinen Kindern in eín Haus, das noch umgebaut werden muss, der Ehemann geht weiterhin seiner Tätigkeit in London nach und ist nur selten in seiner "Traumumgebung" - warum macht sie das? Und wie schafft sie es alles, da sie sich zudem auch noch um ihre Eltern kümmert - die Mutter ist blind und zeitweise arbeitet.

Doch dann geht man einfach mit ihr mit, erlebt kleine und ganz alltägliche Geschichten rund um die neuen Nachbarn, die Kinder mit allem was dazu gehört. Man bekommt das Gefühl, man hört einer Freundin zu, die nicht mehr in der Nähe wohnt und von ihrem Alltag berichtet. Interessant dabei, dass grundsätzlich keine Namen benutzt werden, die Kinder sind nach Alter klassifiziert, die Erwachsenen nach Eigenschaften oder Herkunft. Das personalisiert sie zum Teil deutlicher als Namen und gibt der Geschichte Witz. Wenig schreibt sie, selbst wenn sie ziemlich am Boden ist, weil alles nicht so läuft wie es soll über die Beziehung zu ihrem Mann. Da wird keine schmutzige Wäsche gewaschen und ein Beziehungsdrama entworfen.

In diesem Roman der in Tagebuchform geschrieben ist kann sich eigentlich jede Frau, die eine gute Ausbildung und Beschäftigung hat(te), nicht ganz früh Kinder bekommen hat, ein Haus gebaut hat und nun Familie, Alltag und auch noch Arbeit unter einen Hut bringen möchte wiedererkennen. Das ist nicht hingebungsvoll, das ist ganz normaler täglicher Wahnsinn in einer Familie und da ist noch etwas: ganz ganz viel Liebe - und das macht den Charme dieses Buches aus.

Übrigens schreibt die Autorin weiterhin ihren Blog - es lohnt sich mal reinzugucken!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Kompromiss des Lebens, 6. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
"Stadt, Land - Schluss" ist der in Papierform gebrachte und gebundene Internet-Blog der Autorin. In zeitlicher Abfolge erzählt die Autorin ihren Umzug von der hippen Großstadt London zu einem nordenglischen Provinznet - und das alles nur ihrem Mann zu Liebe. Kurz nach dem Umzug stellt sie dann noch fest, dass es sich ihr Mann leicht macht und regelmäßig für mehrere Tage nach London zum Arbeiten fährt, während sie mit zwei Kleinkindern und einem Neugeborenen den Alltag in der Provinz mit allen dazugehörigen Schikanen meistern muss. Da heißt es Freundschaften und Bekanntschaften knüpfen, sich mit Handwerkern auseinandersetzen und die nordenglischen provinziellen Gepflogenheiten lernen.

Was als Blog sicher gut funktioniert und den ein oder anderen Lacher beim Leser hervorruft, fängt in Romanform über 350 Seiten spätestens ab der Mitte des Buches an zu langweilen, denn egal wie interessant und aufgregend ein Neubeginn ist, spätestens nach einer gewissen Zeit kommt doch eine Alltagsroutine in das Leben. Dann wird es jedoch zwangsläufig für einen Leser, der die Autorin nicht persönlich kennt, langweilig.

Verzweifelt habe ich am Anfang immer noch auf eine gewisse Grundhandlung mit Spannungsbogen gewartet - bis ich irgendwann herauslas, dass es sich um einen abgeschriebenen Blog handelt.

Das Buch ist daher in kleinen Portionen (und dazu eignen sich die kurzen Kapitel hervorragend) ganz unterhaltsam, v.a., wenn man selber Handwerker im Haus hat und sich mit einigen Problemen identifizieren kann, aber ein zweites Mal werde ich es sicherlich nicht in die Hand nehmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tausche Stilletos gegen Gummistiefel, 27. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Was passiert, wenn man sich von seinem geliebten Ehemann dazu überreden lässt auf das Land zu ziehen? Was urspränglich als Wochenend- und Feriendomizil geplant war, wird zum ständigen Wohnsitz der hochschwangeren Wahl-Londonerin mit ihren zwei kleinen Kindern. Der Ehemann, der doch so gern auf's Land wollte, verbringt der Arbeit wegen mehr Zeit in London und überlässt seiner Grosstadtfrau das häusliche Niederlassen.

Das Buch - ursprünglich ein Blog - beschreibt die zweieinhalb Jahre, die das Ehepaar sich gegeben haben um mit der neuen Wohnsituation vertraut zu werden. Danach sollen die Karten neu gemischt werden und man will entscheiden, ob der Versuch Landleben geglückt ist oder man wieder zurück nach London zieht.

Die einzelnen Tagesaufzeichnungen beschreiben ganz alltägliche Probleme einer - eigentlich allein erziehenden - Mutter, welche versucht neue Freundschaften zu knüpfen, den Luxus der Grosstadt nicht ganz so sehr zu vermissen, mehrere Umzüge zu bewältigen, einen Hausausbau zu beaufsichtigen, sich um ihre betagten Eltern zu kümmern und sich mit dem Älterwern anzufreunden. Auf recht witzig-ironisch, manchmal schon satirische Art und Weise sind ihre Gedanken fest gehalten. Man kann regelrecht ihre Verzweiflung und Erschöpfung spüren. Wahrscheinlich kann jede Mutter von mehreren kleinen Kindern die nicht nur stummen Vorwürfe an ihren Mann nachvollziehen, der sich wohl doch ein wenig zu oft aus dem Staub macht.

Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich persönlci hätte es aber gern zeit gleich als Blog lesen wollen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Zeitvertreib, 19. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Judith lebt in London, doch Ihr Mann hat einen Traum von einem Haus auf dem Lande. Lange Zeit wehrt sie sich dagegen, doch endlich willigt sie ein und sie ziehen aufs Land. Judith kommt mit dem Landleben einfach nicht gut klar und versucht sich einzuleben. Es passieren ihr viele Missgeschicke, wie z.b. dass der Tank mehrfach mitten auf der Fahrt einfach leer ist und schuld ist, wie soll es anders sein.. der Mann.

Die Erzählweise ist sehr fließend und hat auch einen Hauch schwarzen Humors. Sehr unterhaltsam geschrieben. Es haut einen nicht vom Hocker, denn es passiert nichts wirklich wirklich aufregendes. Alles wird leider nur sehr oberflächlich - wie man es vielleicht in einem Tagebuch schreiben wrid - beschrieben. Daher taucht man nicht wirklich in die Geschichte ein, sondern bleibt einfach als Leser ganz oben auf der Oberfläche und amüsiert sich darüber, dass immer der Mann Schuld sein soll, wenn mal der Tank leer ist. Judith scheint einfach immer alles gerne auf ihren Mann zu schieben und das ist nicht immer fair. Trotz allem eine sehr unterhaltsame geschichte mit wenig Tiefgang.

Fazit:

Eine nette Lektüre für zwischendurch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein kurzer Einblick..., 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Ein kurzer Einblick...
3Ich hatte nach der Leseprobe etwas mehr erwartet.Und auch das Cover verspricht etwas mehr "Farbe" in der Geschichte,

Es sind verschiedene Begebenheiten und Vorfälle aufgezählt,in kurzen Abschnitten,mit Datum versehen...der Vorteil man muß nicht alles auf einmel lesen.kann das Buch zwischendurch weglegen.

Mir wurde jedoch viel zu viel von der Mutter,dem pendelnden EheMann und Personen ohne Namen...die dann auch sehr unpersöhnlich rüberkamen ,erzählt.

Eben ein Tagebuch,das über den ganz normalen Alltagswahnsinn erzählt.

Mir fehlte teilweise der Zusammenhang bzw. die Durchgänigkeit in der Geschichte.

Jedoch hat das Buch ein gewisse Leichtigkeit ,die Probleme und Sorgen sind nicht unrealistisch,man kann sich hineinversetzen.Es gibt viele Frauen denen es genauso oder ähnlich geht.vielleicht macht es ja einigen Hoffnung.

Ein Buch das man nicht lesen muß,aber lesen kann....mehr für Zwischendurch.

Zumindest kein Buch bei dem die Lesezeit verlorene Zeit gewesen wäre.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erst nett, dann öde, 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Judith zieht ihrem Mann zu gefallen, hochschwnager, mit bereits 2 Söhnen und Katze nach Northumberland. Erst sollte es nur ein Wochenendhaus sein, aber daraus wird immer mehr.

Von ihrem Mann ist sie etwas enttäuscht. Er will unbedingt auf'auf dem Land leben und statt dessen verzieht sich tage- oder wochenlang in die von Judith geliebte Großstadt London und lässt sie mit den drei Kindern allein. Die Jungs haben es teilweise nicht leicht, einer wird in der Schule gemobbt. Mit dem Baby klappts auch nicht gerade reibungslos. Um ihrem Frust ein wenig zu entkommen, beginnt sie einen Blog zu schreiben, wo sie ihr tristes Leben beschreibt und sich wenig Freunde damit macht.

Insgesamt eine nette Geschichte, aber auch relativ öde. Ständige Wiederholung, wie trist es auf dem Land ist, wie toll London war. Ständig ist der Tank leer, oder der Schlüssel verschwunden. Irgendwann nervt es. Kein Buch, dass ich weiterempfehlen würde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jede Mutter könnte auch ein Tagebuch auf diese Art schreiben., 9. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Die ersten 30 Seiten fand ich das Buch noch richtig gut. Denn diese Blog-Erzählung fand ich sehr gut. Doch irgendwann denkt man sich jetzt ist aber gut, gibt's noch was anderes, ausser eine Mutter die dauernd ihrem alten Leben nachheult. Dem tollen Leben in London, oder sie bleibt irgendwo liegen weil ihr Mann nicht tanken war. Wie wärs mal mit `selbst ist die Frau`.
Ich musst da an alle Mütter denken die ich kenne die können doch auch alle einen Rückblick schreiben über die letzten 2 Jahre, der würde bei den meisten dann genauso aussehen.
Also ich finds selbst als Urlaubslektüre zu langweilig. Ich würde mir das Buch nicht mehr kaufen und Rate auch jedem anderen sich ein anderes aus dem Regal zu nehmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, 16. September 2011
Von 
C. Voigt (Stanford/California) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. (Taschenbuch)
Ich mag Bücher mit selbstironischen Frauen, die einen Spruch nach dem anderen ablassen á la B.Jones. Wer hat da nicht seinen Spass? Aber mit diesem Buch ist klar, dass das eben nicht jedem vorbestimmt ist. Kaum drückt man sich etwas zu lange ohne geeigneten Gag aus, wird aus der Selbstironie Gejammer. Das ist leider das Schlimmste, was so einem Buch passieren kann. Der Lesespass stirbt im Bruchteil einer Sekunde. Das Rumgenörgel der möchte-gern starken Frau ist nicht mehr ertragbar. Man möchte die Protagonistin anschreien: "Krieg den Hinter hoch und das Maul auf. Das kann doch nicht sein! Du hast selbst Schuld!" Ab dem Moment hat die Autorin keine Chance mehr, eine Wendung beizuführen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Stadt, Land -- Schluss: Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da.
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen