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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!
Ich bin cht begeistert von diesem Hörbuch.
Die beiden Sprecherinnen haben ihren Job auf jeden Fall richtig gut gemacht, besonders Josefine Preuß hat die ganze Geschichte sehr emotional rüber gebracht!
Ich war echt gerührt von diesem Buch, es ist so gefühlvoll und traurig, aber auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
Mein Grund es zu...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von Ricarda Bongartz

versus
74 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krebs am Kühlschrank
bevor man sich dieses Hörbuch kauft sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Inhalt nichts mit leichter Unterhaltung oder guter Laune zu tun hat. da ich einen langen Weg zur Arbeit habe höre ich morgens und abends gerne Hörbücher, um die Zeit im Auto wenigstens irgendwie sinnvoll zu nutzen. bei diesem allerdings kommt man morgens deprimiert...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von A. Brodbeck


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74 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krebs am Kühlschrank, 7. Juli 2009
Von 
bevor man sich dieses Hörbuch kauft sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Inhalt nichts mit leichter Unterhaltung oder guter Laune zu tun hat. da ich einen langen Weg zur Arbeit habe höre ich morgens und abends gerne Hörbücher, um die Zeit im Auto wenigstens irgendwie sinnvoll zu nutzen. bei diesem allerdings kommt man morgens deprimiert im Büro an und abends niedergeschlagen nach Hause.
als "echtes" Buch mag das anders sein, als Hörbuch finde ich es nicht so gelungen. mich hat auch der Klappentext etwas verwirrt und ich hatte naiverweise an alle möglichen anderen Dinge gedacht, aber nicht daran, dass ich mir anhöre, wie eine Krebserkrankung immer weiter fortschreitet. die Idee, sich über Kühlschrank-Zettel Nachrichten mitzuteilen fand ich eine witzige Idee, aber mit Humor hat das Buch nichts zu tun.
dessen sollte man sich bewusst sein. schweres Thema, muss man mögen. ich mochte es nicht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!, 26. Dezember 2007
Ich bin cht begeistert von diesem Hörbuch.
Die beiden Sprecherinnen haben ihren Job auf jeden Fall richtig gut gemacht, besonders Josefine Preuß hat die ganze Geschichte sehr emotional rüber gebracht!
Ich war echt gerührt von diesem Buch, es ist so gefühlvoll und traurig, aber auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
Mein Grund es zu kaufen waren die Sprecherinnen, aber auch die Story des Buches hat mich begeistert, ich bin echt nicht nahe am Wasser gebaut, aber bei dem Buch hab sogar ich einige Tränen vergossen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ~*°..Eine Welt hinter den Zeilen..°*~, 31. März 2012
~*°..Mein Fazit..°*~

'Sehen wir uns morgen?' ist tatsächlich mehr als man im ersten Moment erwartet.
Es ist die Geschichte von Claire und ihrer Mutter. Ein Mutter-Tochter-Gespann, wie es einem nur allzu vertraut ist. Zwei Menschen, die gemeinsam Höhen & Tiefen erleben, die sich lieben und manchmal auch hassen. Mit Mama an der Seite ist Claire genervt, ohne sie ist es allerdings auch nicht besser. Schon gar nicht, wenn man sich damit auseinander setzen muss, dass die Mama diese Welt schon bald für immer verlassen wird.

Denn Claires Mama erkrankt an Krebs. Ihr Tumor ist bösartig und hat schon weit mehr Schaden angerichtet, als beide es vermuten. Der Eifer bzw. die anfängliche Willenskraft der Mutter, der Krankheit die Stirn zu bieten, beginnt zu flackern. Bald ist nur noch eine kleine lodernde Flamme übrig, die dem nächsten Windstoß nicht standhalten wird. Auch Claire wird diese Tatsache irgendwann bewusst. Eine Tatsache, die nichts mehr so sein lässt, wie vorher.

Mutter und Tochter werden von Josefine Preuß und Anna Stieblich gesprochen. Zwei Frauen, die mir bereits aus der Tv-Serie 'Türkisch für Anfänger' als Mutter und Tochter vertraut sind. Beide haben in ihre Rolle sehr viel Herzblut gesteckt und die jeweiligen Gefühle sehr stark zum Ausdruck gebracht. Man begegnet Freude und Trauer als auch Wut und Enttäuschung.

Die Geschichte wird durch wechselnde Dialoge zwischen Mutter und Tochter erzählt. Die Geschichte ist keine reine Erzählung, sie beinhaltet vielmehr ein Lebenspuzzle, das durch viele kleine Puzzleteile entsteht. Da sich Mutter und Tochter immer wieder verpassen, tauschen sie 'Post its' aus, kleine Notizzettel, auf denen sie sich Nachrichten hinterlassen. Die Geschichte beginnt ganz harmlos, entwickelt sich zum Ende hin jedoch ganz plötzlich. Irgendwann wird dir diese Entwicklung bewusst und trifft dich wie ein Schlag ins Gesicht.

Doch dann ist es bereits zu spät. Denn morgen wird man sich nicht wiedersehen'
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig Buch fürs Geld, 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Sehen wir uns morgen?: Roman (Taschenbuch)
kriegt man hier. Das wäre nicht so schlimm, wenn die Geschichte an sich noch gut geschrieben oder spannend wäre.
Tatsächlich weiss (oder ahnt) man aber nach wenigen Seiten schon wie es enden wird. Ok, das es dann so schwulstig wird, habe ich nicht geahnt. Andererseits hätte es mich warnen müssen, daß Frau Ahern auf dem Cover ein Lob ausspricht. Für Leute, die deren Bücher mögen ist dieses sicher auch was.
Mein Fazit: Anstrengend zu lesen und unrealistisch. Auch wenn 15jährige natürlich oft egoistisch sind, aber das ein Mädchen, das mit seiner Mutter allein lebt in so einer Situation immer wieder mit seinem Liebeskummer oder Zickereien ankommt und diese ellenlangen Zettel statt zum Handy zu greifen...nee.
Zum Glück war es bei mir nur ein Flohmarktkauf, ansonsten wäre es echt schade ums Geld gewesen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zauberhaft vorgelesen!, 30. November 2007
Der Inhalt ist vorhersehbar, aber nett gemacht.
Die Idee, einen Roman zu schreiben, der aus Zetteln von Mutter und Tochter besteht, ist originell.
Die Krebserkrankung der Mutter ist arg sentimental, aber das Ganze ist zauberhaft vorgelesen, vor allem von Josefine Preuß!!!
Lieber anhören als lesen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok!, 3. März 2008
Mein Freund wollte mir eine Freude damit machen, hört sich ja schliesslich nicht schlecht an. Sehr schön gelesen, das muss man sagen! Aber trotzdem - fast lustig anfängt, wir schon bald vorhersehbar. Bei mir kam schon bald die Frage auf, worüber reden die beiden WENN sie sich mal sehen? Und mit Post-its war es auch nicht mehr getan. Alle in allem von mir nicht zu empfehlen! Legt das Geld besser an!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bitte Taschentücher bereit legen, 3. Oktober 2010
Von 
Claire (liebevoll Clair-Bär genannt) und ihre Mutter, eine Ärztin für Geburtshilfe, sehen sich kaum. So hinterlassen sie sich gegenseitig kurze Notizen am Kühlschrank. Mal ist es die Bitte der Mutter, Einkäufe zu erledigen, mal die Nachricht Claires, dass sie eine zwei in Bio hat. So erfährt die Mutter, dass ihre Tochter einen Freund hat und die Tochter, dass ihre Mutter zum Arzt muss. Selten schaffen sie es, sich zu einem Abendessen zu verabreden und von Angesicht zu Angesicht von ihren Sorgen und Nöten zu erzählen. Es kommt zu einer Wendung und alles ändert sich.

Leute, ich habe Rotz und Wasser geheult! Das stimmt wirklich. Ich habe noch jetzt eine rote Nase und geäderte Augen. Manchmal musste ich schon den Kopf schütteln, denn welche Mutter lässt ihr Kind so auf sich alleine gestellt leben? Das konnte ich an einigen Stellen nicht nachvollziehen. Diese Story hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und wird noch lange in meinem Kopf und in meinem Herzen sein. Durch die reine Zettelwirtschaft ist es wichtig gewesen zwei Sprecherinnen einzusetzen. Die Emotionen der Protagonisten werden von dem Duo 'gefühlsecht' rübergebracht! Dafür die Bestnote! Hört oder lest diese Geschichte und ihr wisst wieder, was im Leben wirklich wichtig ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht Empfehlenswert, 12. Mai 2009
Ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Aus der Beschreibung ging leider nicht hervor, dass nur jede 2.Seite beschrieben ist und dann manchmal auch nur mit 1.Satz!!!!! Bei über 400 Seiten erwarte ich als Leser mehr als eine halbe Stunde blättern. Länger hat es leider nicht gedauert, dieses Buch durchzublättern. Von einem Buch mit dieser Thematik erwarte ich eigentlich, dass es den Leser berührt, ihn mitreisst und auch wachrüttelt. Die einzige Berührung kam leider nur zwischen meinem Finger und den Buchseite zustande, da man pausenlos umblättern musste. Ich finde es hier sehr schade, dass man sein Geld an den Verlag "spendet", denn von Gegenleistung kann hier nicht die Rede sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht, macht depressiv!, 29. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Sehen wir uns morgen?: Roman (Taschenbuch)
Ich bekam dieses Buch geschenkt, bestimmt im Glauben es sei ein tolles Buch. Dann hab ich es in null komma nichts durchgelesen. Eigentlich wollte ich ja gleich aufhören, aber ich dachte, daß es ja doch noch spannend werden könnte. Aber so ein langweiliges, trauriges Buch hab ich noch niemals vorher und danach gelesen.
Es ist echt verschwendetes Geld und kann bestimmt niemals wiederverkauft werden. Hände weg!!
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5.0 von 5 Sternen JUGENDREZENSION zu "Sehen wir uns morgen?" von Leo Löwchen, 13 Jahre, 20. Dezember 2014
Oft bemerkt man seine Fehler erst...
wenn es zu spät ist!

Heute habe ich für euch das Buch "Sehen wir uns morgen?" von Alice Kuipers aus dem Krüger Verlag.

Das letzte richtige Gespräch zwischen Claire und ihrer Mutter ist schon lange her.
Die Mutter muss viel arbeiten, die Tochter hat viel mit der Schule und dem Stress eines Teenagers zu tun.
Weil beide sich andauernd verpassen, schreiben sie sich kleine Zettel, die sie an den Kühlschrank hängen.
Meistens sind es nur Nachrichten wie "...bringst du noch etwas zu Essen mit?"...

Bis zu diesem einen Tag...
Bis zu dieser einen Nachricht...
die ihr Leben komplett verändert...

Als die Mutter nämlich eine schreckliche Diagnose vom Arzt bekommt, ist es vorbei mit den belanglosen Nachrichten.
Mutter und Tochter verpassen sich zwar immer noch regelmäßig, doch die Botschaften werden trauriger, grauer, hoffnungsloser...
Werden die Beiden sich öfter sehen können?
Und wie wird die Krankheit der Mutter ausgehen?

...ich bin eigentlich niemand, der bei Büchern nah am Wasser gebaut ist...
Aber dieses Buch hat mich emotional fertig gemacht!
Anfangs sind es pro Seite vielleicht 2...höchstens 3 belanglose Sätze.
Doch später ist jeder einzelne Satz so emotional und ergreifend, dass man einfach nur noch Rotz und Wasser heulen muss!
Wenn man länger drüber nachdenkt ist es traurig, dass diese Ausgangssituation kein fiktives Hirngespinst ist, sondern sehr häufig vorkommt!!
Zu Beginn war ich sehr skeptisch, ob mich dieses Buch fesseln kann und wird, doch das konnte es definitiv!!!
Für mich ein Buch, mit einer ganz simplen Aufmachung, so vielen Emotionen und einer Geschichte, die einen nicht mehr loslässt!

Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Viele Grüße
Eure
Leo Löwchen
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Sehen wir uns morgen?: Roman
Sehen wir uns morgen?: Roman von Alice Kuipers (Taschenbuch - 14. Juli 2009)
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