Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Pimms designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen10
4,1 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. Mai 2011
Was für ein intensives Buch! Mit "Wie es Gott gefällt" legt der Italiener Niccolò Ammaniti einen Roman vor, der an einigen Stellen so spannend ist, dass das Umblättern Schweißausbrüche verursacht.

Wir tauchen tief ein in die italienische Unterschicht. Dort, wo Geldknappheit, Alkoholprobleme und Gewalt regieren, leben Rino und sein 13-jähriger Sohn Cristiano. Sie haben ihre mit leeren Bierdosen vermüllte Wohnung mit einer Hakenkreuzfahne dekoriert und spielen gerne mit einem geladenen Revolver. Nur wenn der Sozialarbeiter alle zwei Wochen vorbeischaut, reißen sie sich zusammen und stellen das Monopoly-Spiel auf den Tisch, um eine heile Welt vorzugaukeln. Denn wovor beide am meisten Angst haben, ist getrennt zu werden. Auch ihren Freunden geht's kaum besser. Quatro Formaggi denkt nach einem Unfall etwas langsam, und der versoffene Danilo träumt seit dem Tod seiner kleinen Tochter nur noch davon, einen Banktresor zu knacken. Das labile Gleichgewicht im Leben dieser vier Hauptfiguren gerät in einer einzigen sturmgepeitschten Unglücks-Nacht vollends aus den Fugen ...

Dem 42-jährigen Niccolò Ammaniti, der einer der erfolgreichsten Autoren Italiens ist, gelingt in diesem Roman gleich mehreres: ein Buch, das besonders in seinem Mittelteil so nervenzerfetzend wie ein Thriller ist, eine hervorragende, weil glaubhafte Milieustudie der Unterschicht nicht nur in Italien und das Kunststück, den Leser um Wohl und Wehe von Figuren mitzittern zu lassen, die doch eigentlich so wenig zur Identifikation taugen. Und auch einige ins Groteske gehende Handlungs-Umschwünge nimmt man als humorvolle Einlagen gerne mit.

Das Ganze erreicht Ammaniti mit einem schnörkellosen, unprätenziösen Schreibstil, der nicht die Sprache, sondern das Geschehen in den Vordergrund stellt. Trotz seiner knapp 500 Seiten kommt in diesem Buch an keiner Stelle Langeweile auf. Für die Originalausgabe "Come Dio comanda" hat Ammaniti 2007 den italienischen Literaturpreis "Premio Strega" erhalten. Sicher eine der interessantesten Neuerscheinungen des Jahres.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2010
Nach den ersten Seiten war ich drauf und dran das Buch weg zu legen, dermaßen unsympathisch werden die Hauptakteure geschildert. Dies betrifft entweder das äußere Erscheinungsbild oder charakterliche Eigenschaften oder aber auch beides.
Die Bezeichnung Anti-Helden ist eine sehr freundliche Umschreibung für das was einen hier erwartet.

Der Ansporn zum Weiterlesen kam eher dadurch, dass man hofft, dass den Hauptakteuren, das verdiente Schicksal widerfährt oder doch zumindest "kräftig zwischen die Beine tritt".

Nach und nach gelingt es dem Autor jedoch, den Leser (zumindest mich) auf die andere Seite zu ziehen. Nicht, dass man in Mitgefühl für die Hauptdarsteller aufgeht, jedoch entwickelt sich ein Mitempfinden und Mitgefühl für die letztlich zerissenen Seelen.

brutal und verwirrend, entblößend und beschützend, kein liebenswertes Buch aber lesenswert und spannend.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2009
Der Autor ist mit Recht ein viel gelesener, viel gerühmter, mit Ehren bedachter Autor. Sein Abtauchen in die untersten Schichten in dieser italienischen Gegend ist geprägt von Einfühlungsvermögen, und wohl auch von realen Kenntnissen. Ob es um die saufenden, hurenden, gewalttätigen Figuren geht, permanent vorhandene Aggressionen, der Autor lässt nichts aus.
Er malt ein Szenenbild dieser Schicht, aber in derart spannender, humoriger, aber niemals herabwürdigender Weise, versteht es, den Leser hineinzuversetzen, gestaltet seine Protagonisten liebevoll mit allen prägnanten Einzelheiten, immer den Menschen im Vordergrund, mit seinen ihm eigenen Verhaltensweisen, Gedankengängen, Planungen, aber auch seine Wohnverhältnisse, seine Umgebungen.
Die Auswahl der Freunde, der Zusammenhalt dieser Gruppe. Auch wenn man sich als Leser gar nicht hineinversetzen kann, z.b. in die Art, wie diese drei oder vier oder fünf oder auch mehr Leute leben, schafft er es dennoch, das nicht abzubewerten, sondern einfach als Studie zu begreifen, wie Menschen eben leben können, und vor allem wo auch Menschlichkeit da ist - ja, auch das!!! -------------
In ihrer rohen, sehr direkten, rauen Art haben sie dennoch ein Gewissen, auch wenn sie vordergründig ganz schlimme Sachen anstellen. - Z.B. wie der Vater dem Sohn Verhaltensweisen bildhaft 'einprügelt' ---ihm klar macht, dass nur so das Leben geht, rau, grob, auch mit Gewalt'.der Vater will den Sohn ja nur rüsten, für das Leben, das ihn sehr vermutlich erwartet. Diese innige Liebe zwischen Vater und Sohn, ist trotz ihrer Brutalität verständlich vom Autor dargestellt.
Wie diese einzige Nacht, die alles gipfeln lässt in Grauen, auch Verbrechen, aber auch die Unbedarftheit der Protagonisten, alles verändert, - das versteht der Autor hervorragend zu beschreiben.
Mag die ganze Geschichte vordergründig spektakulär, witzig, humorvoll erscheinen, ist dennoch eine große Dramatik impliziert, und die Verbindung der einzelnen Geschichten der Protagonisten sind meisterhaft aufeinander abgestimmt, greifen ineinander, berühren sich.
Und da alle einzelnen Geschichten sich in einem permanenten Spannungsbogen zeigen, liest man das Buch mit Begeisterung, kann es nur schlecht weglegen, wenn man z.B. müde wird'.. um am nächsten Abend wieder erwartungsvoll zu diesem Buch zu greifen, um diese rundum spannenden Geschichten weiter zu verfolgen, weil man ja ein Ende sehen will, ein gutes Ende.
Kurzum: Ich war zufrieden mit dem Ergebnis. Was nicht heißt, dass es ein Happyend gibt'..in gewisser Weise schon, aber das will ich auch offenlassen. Weil:
Dieses Buch muss man einfach lesen!! -
Es bringt sehr viel, ist spannend, interessant, aber rauch tiefsinnig.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2009
Ich habe dieses Buch aus Zufall in die Hand bekommen und hätte es fast wieder weggelegt, nachdem ich die ersten 100 - 150 Seiten SEHR vulgär und trashig fand. Die Hauptdarsteller sind allesamt aus assozialen Verhältnissen und verhalten sich entsprechend.
Wenn man diese ersten Seiten jedoch "geschafft" hat, nimmt das Buch eine faszinierende Wandlung - es geschehen dramatische Dinge, die Handlung gewinnt massiv an Fahrt, man leidet allerdings plötzlich mit den Hauptfiguren. Und auf einmal werden die vermeintlich gutbürgerlichen Figuren in ein anderes Licht gerückt...Wie es Gott gefällt
Bitte unbedingt weiterlesen - mich hat dieses Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr angesprochen und nachdenklich gemacht. Ich würde es als anspruchsvolle Literatur in sehr einfachen und primitiven Worten beschreiben. Äußerst empfehlenswert!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2008
"Wie es Gott gefällt" habe ich eigentlich nur deshalb gelesen, weil mir der Titel aufgefallen war und die Handlung sich ungewöhnlich anhörte (was mir mit meiner Vorliebe für eigensinnige und unbekannte Werke gleich sympathisch war). Die totalen Anti-Helden Christiano und Rino sowie dessen Freunde, die sich mit dem Diebstahl eines Bankautomaten aus ihrem Leben am äußersten Rande der Gesellschaft retten wollen, kann man zwar nicht lieb gewinnen, man kommt aber nicht umhin mit ihnen mitzufühlen. Die Geschichte, die am Anfang recht fremd und interessant wirkt und langsam ins Rollen kommt, nimmt in der schicksalsträchtigen Nacht des Überfalls eine dramatische Wendung nach der anderen.
Dieser Roman ist ein richtiger Schatz in dem Dschungel aus 0-8-15-Büchern, der mich gefesselt, überrascht und berührt hat.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2008
aber ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Figuren sind eigentlich alle unsympathisch, unter anderem Rino, ein Neonazi. Der ist gleichzeitig alleinerziehender Vater und will mit seinen Kumpels einen Bankautomaten ausrauben.Trotzdem schafft es der Autor Niccolo Ammaniti, dass man mit diesen harten Typen mitfühlt, es gibt auch einige sehr lustige Momente, bevor es dann im Lauf einer Nacht zu dramatischen Entwicklungen kommt (und die Spannung noch einmal extrem steigt)...ungewöhnliches, tolles Buch.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2015
Inhalt:

Den Inhalt zusammenzufassen fällt nicht einfach. Die Charaktere werden langwierig eingeführt. Im Hintergrund spielt beiläufig der Plan eine Rolle, eine Bank zu überfallen, mit der Danilo zu Geld kommen will, um seine Frau zurückzugewinnen. In erster Linie geht es jedoch wohl um gescheiterte Persönlichkeiten, die nicht in der Lage sind, sich aus der Unterschicht zu befreien. Was sie auch gar nicht wollen. Stattdessen leben sie ihre Triebe ungehemmt aus. Der Leser darf die Charaktere dabei begleiten, wie der eine versucht dem Vater zu gefallen, der nächste plant seine Frau zurückzugewinnen, ein anderer sucht seine Lieblingspornodarstellerin in einer Teenagerin und noch ein anderer versucht eine verheiratete Frau für sich zu gewinnen. Sein Ende findet der Roman mit Hilfe des Titels „Wie es Gott gefällt“; denn fast alle Charaktere nehmen sich den Glauben an Gott zur Hilfe, um ihre Taten und Gedanken zu rechtfertigen.

Szenario und Charaktere:

N. Ammaniti siedelt seine Geschichte in einer düsteren Unterschichtswelt an. Er bedient sich einer derben Sprache und wählt gescheiterte Charaktere.

Hier gibt es einen Nazi, der in einer verwahrlosten Wohnung lebt (Rino) und dort seinen Sohn so erzieht, dass dieser lernen mag, sich in der Welt durchzusetzen. Man muss hart sein, man muss zuschlagen können und dabei keine Reue empfinden.

Cristiano, der 13-jährige Sohn, ist ständig damit konfrontiert seinem Vater etwas zu beweisen. Die unkontrollierten Wutausbrüche seines Erziehungsberechtigten sind eine Last, die ihn zu solch Taten zwingen, wie z. B. den kläffenden Hund des Nachbarn zu erschießen oder einen Mitschüler zu verprügeln, um ihm zu zeigen, dass man sich mit Rinos Sohn besser nicht anlegt.

Quattro Formaggi und Danilo Aprea sind Rinos engste Freunde.
Quattro Formaggi ist ein „Schwachkopf“, der den Schutz seines starken Freundes Rino benötigt. Danilo hingegen ist von seiner Frau verlassen worden, nachdem sein Kind durch einen unglücklichen Unfall verstarb (es ist in einem Moment der Unachtsamkeit an einem Shampooverschluss erstickt) und er selbst zum Alkoholiker wurde.

Alle Charaktere sind also schon allein durch die jeweilige Einsamkeit aneinander gebunden und voneinander abhängig.

Schreibstil:

Niccolò Ammaniti stellt seine Charaktere ausführlich vor. Er bringt sie dem Leser näher. Jedoch sind alle vorgestellten Personen durchaus nicht sympathisch. Sie trinken, sie haben keine Hemmungen sich zu prügeln. Sauberkeit ist ein Fremdwort. So betritt z. B. in einer Szene Cristiano das Bad, welches voll von dem Erbrochenen des Vaters ist. Es liegen Bierdosen auf dem Boden. Der Spiegel besteht lediglich aus einer Scherbe und eine nackte Glühbirne dient als Beleuchtung. Cristiano duscht nicht, er „nebelt“ sich stattdessen mit Deo ein und pinkelt in die Spüle.

Der Ton, mit dem der Autor seinen Roman führt, ist derb und schonungslos. Sätze wie „... ließ die Hosen runter und holte seinen Pimmel raus. Vor Angst und Kälte war er inzwischen so hart wie eine Knackwurst“, muss der Leser verkraften können, denn davon gibt es einige.
Auch vor Szenen wie einer Vergewaltigung aus Perspektive des Opfers und des Täters oder vor dem Plan zweier Mädchen, einen „Fettleibigen“ dazu zu bewegen auf den Tisch der Lehrerin einen Haufen zu setzen, macht der Autor nicht halt.

Der Leser sollte, wenn er sich entschließt den Roman zu wagen, darauf vorbereitet sein, dass das Ende offen bleibt. Mich schockierte diese Tatsache nach einem schwerfälligen Stoff wie diesem zusätzlich.

Fazit:

In diesem Buch gibt es keine Glücksmomente, keine positive Weltsicht oder gar Freude. Die Charaktere erschaffen sich stattdessen künstliche Freude, indem sie sich z. B. bei Pornos „Einen runterholen“. Die Geschichte zeigt das Leben aus der Perspektive der untersten Unterschicht und untermalt dieses mit einer teilweise vulgären Tonlage.
Meines Erachtens gibt es für dieses Buch nur zwei Alternativen: Entweder man mag es oder man hasst es. Eines ist gewiss: Man braucht schon ein wenig Offenheit oder Neugier für die düstere Seite des Lebens, um mit der Geschichte warm zu werden.
Mich hingegen konnte dieser Roman nicht überzeugen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2013
Niccolò Ammanitis preisgekröntes Buch entführt den Leser in eine der untersten sozialen Schichten Italiens und das wortwörtlich. Anfangs war ich regelrecht abgeschreckt von der derben Sprache und den schon vulgär daherkommenden Schilderungen. Es dauert auch gute 150 Seiten, bis man das Buch soweit gelesen hat, dass es einen packt, nicht mehr loslässt und man versteht, warum es so beginnt, wie es beginnt. Vorher liest man sich allerdings mit zunehmenden Stirnrunzeln durch die Seiten und fragt sich, warum dieses Buch Preise gewonnen hat.

Im Roman wird zwischen der Sicht mehrerer Personen gesprungen. So gibt es die drei Freunde, Rino Zena, Danilo Aprea und Quattro Formaggi, Rinos Sohn Christiano, den Sozialarbeiter Beppe Trecca und Christianos Mitschülerin Fabiana. Ihr aller Schicksal ist in einer ganz bestimmten Nacht auf sehr verwickelte Weise miteinander verwoben.
Dem Autor gelingt es mit diesen Figuren sehr gut, diese soziale Schicht abzubilden, ohne sie zu beschönigen oder abzuwerten. Er stellt sie lediglich dar.

Die Figuren sind sehr lebendig, wenngleich kaum liebenswert. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven, kann man die verschiedenen Motive der Charakter gut nachvollziehen und sich halbwegs in sie hineinversetzen. Dadurch, dass es sich allerdings um raue Gesellen handelt, fällt es schwer sich vollkommen mit ihnen zu identifizieren. Dennoch baut die Geschichte insbesondere ab dem Mittelteil einen solchen Sog auf, dass man regelrecht mitfiebert und sich fragt, wie es weitergehen wird.

Der Roman ist aus drei Teilen aufgebaut: Davor, die Nacht und Danach, wobei sich in der Nacht die Ereignisse zuspitzen. Die einzelnen Geschichten der Figuren greifen hier immer wieder ineinander und besitzen gleichzeitig jede einen eigenen Spannungsbogen. Die Verbindung dieser Geschichten und ihre Abstimmung ist hervorragend umgesetzt. Erzählen kann der Autor, das merkt man. Auch die Verbindung der verschiedenen Handlungstränge über Gott (wie im Buchtitel zu erahnen) , wirkte nicht kitschig oder übertrieben sondern gibt dem Buch noch einen sehr interessanten Aspekt, der an sich wenig mit Religion an sich zu tun hat.

Fazit:
Ein wirklich berührendes Buch, dessen Anfang jedoch durch vulgäre Sprache erst mal abschreckt. Dennoch bietet sich ein stimmiges Gesamtbild mit einer faszinierenden Erzählung und einer gnadenlosen Darstellung der niedrigeren sozialen Schicht. Jeder, der Lust auf ein ungewöhnliches und immer spannender werdendes Buch hat, sollte hier nicht zweimal überlegen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2015
Ich überlege, meinen Buchhändler zu verklagen, der mir diesen Autor erst so spät empfohlen und dann noch nicht mal seine Bücher vorrätig hatte...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2008
Nach gut 100 Seiten Lektüre habe ich das Buch weggelegt, da mich der Stil des Autors an meine ersten Aufsätze erinnert. Pubertär wird in einer Pseudo-Argot Sprache über uninteressante Dinge geschrieben. Vielleicht liegt meine Verurteilung dieses Machwerkes auch daran, dass ich vorher den genialen aktuellen Roman von Rafael Cirbes 'Krematorium' gelesen hatte und mich vom 'Premio Strega 2007', den der Autor Ammaniti bekam, was im hinteren Klapptext stand, blenden lassen. Mich rettete dann die heutige Amazon Zusendung des aktuellen Romans von Roberto Cotroneo, so dass ich dieses Buch nur noch für längere Klositzungen nutzen werde, wenn überhaupt. Absolut nicht empfehlenswert!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,95 €
8,99 €