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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen42
3,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. Mai 2007
Ich habe das Buch von Frau Herman nicht gelesen - es hat mir gereicht was darüber berichtet wurde. Durch Zufall ist mir bei einem Einkauf das Buch von Désirée Nick in die Hände gefallen und da ich diese "Persönlichkeit" sehr interessant und oft auch amüsant finde habe ich das Buch sofort gekauft. Ich war neugierig was Frau Nick mit ihrer spitzen Zunge hier zu sagen hatte.

Leider war das Ergebnis recht enttäuschend. Bis auf ein paar witzige, bissige Kommentare wird das Buch von Frau Herman anscheinend nur Seite für Seite kommentiert und schlecht gemacht. Das ist auf Dauer langweilig und nicht besonders einfallsreich. Ich hätte mir mehr "Eigendynamik" von Frau Nick erwartet bzw. erhofft. Sie hätte einfach mehr Erfahrungswerte aus ihrem Leben (sie hatte es ja oft nicht leicht - was sie immer wieder gern erwähnt) als Kontra geben können.

Wie gesagt, nach den ersten Kapiteln wurde es für mich langweilig und ich habe die eine oder andere Seite übersprungen. Dieses Buch kann ich nicht empfehlen.
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am 20. Mai 2007
Frau Nick legt mir die Vermutung nahe, geschickt auf einen profitablen aufmerksamkeitsbringenden Zug aufgesprungen zu sein, um ihr böswilliges Geschwätz unter die Menschheit zu bringen.

Wir sollten genau hinsehen und hinterfragen, was denn dort steht, was es uns und der Gesellschaft bringt.

Was sind uns intakte familiäre Strukturen wert? Wieviel Wert hat es, psychisch, physisch und seelisch gesunde Kinder aufzuziehen? Die wir selbst formen, denn sonst tun es andere. Welche Ursachen haben aktuelle Entwicklungen wie das Ansteigen der Scheidungsraten, Suchterkrankungen, Depressionen, psych. Erkrankungen der Jugendlichen, Auseinanderbrechen von Familien?
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am 29. November 2012
Ich habe das Buch von Frau Nick bei einer Bekannten im Regal stehen sehen und interessehalber ausgeliehen.
Nach dem eingehenden Studium der Oberflächlichkeiten ohne Quellenbezug folgte ein langes Gespräch mit meiner
Bekannten und dem gemeinsamen Entschluss das "Werk" im Schwedenofen zu vernichten. So wandelte sich die
(Geltungs)gier von Frau Nick wenigstens in Wärme - mehr ist nicht drin. Schade.
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am 7. November 2015
Ich weiß nicht von welcher Organisation dieses "Werk" finanziert wurde aber ich kann allen nur mal raten lest euch im Gegenzug das Buch von Eva Herman und schaut euch vor allem den Rauswurf in der Johannes B. Kerner Show an.

Meiner Meinung nach hat es Eva Herman nicht verdient derart fertig gemacht zu werden. Fallt bitte nicht auf diese Propaganda Maschinerie rein.
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am 19. Mai 2010
Die meisten begeisterten Leser werden eine Menge Zeit vor dem Fernseher verbringen und mit Sicherheit etliche Berichterstattungen verfolgt haben, bei denen empört die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen wurden. "Ist denn die Eva bekloppt? Ich bin doch als Frau nicht dazu geboren, Kinder zu gebären und vorm Herd zu stehen! Wie kann die blöde Kuh sowas behaupten? Und dann lobt die auch noch die Familienpolitik der Nazis! Ist das denn zu fassen? Kein Wunder, dass der Kerner die rausgeschmissen hat! Ich als intelligente Frau lasse mir sowas nicht bieten, ich bleibe doch nicht mein Leben lang arbeitslos und befasse mich mit Familiengründung, die spinnt doch total." Willkommen auf Ebene BILD-Niveau. Die Manipulation der großen Medienberichterstatter in Deutschland hat so wunderbar funktioniert, dass es sogar Menschen gibt, die dieses Buch für gut befinden. Hier ist sogar die Rede von "Meisterwerk" und einer "hochintelligenten" Autorin.

Das Erfolgsrezept hat zwei Zutaten: Erste wurde soeben benannt. Hätte Eva Herman mit ihrem "Eva-Prinzip" nicht so viel öffentliche Aufregung verursacht, würde sich niemand für dieses Buch interessieren. Es wäre unter anderen Umständen wahrscheinlich nicht einmal geschrieben worden. Da unsere Gesellschaft heutzutage kaum noch werteorientiert denkt und lebt, hätte allein die angesprochene Thematik im "Eva-Prinzip" keine Sau interessiert. Aufgehorcht hat die Masse erst, als Herman wegen ihrer vermeintlich politischen Parallelen zum Dritten Reich ins Licht der Aufmerksamkeit gerückt wurde. Vom allgegenwärtigen Entsetzen der sich künstlich echauffierenden Frauen profitiert natürlich eine ähnlich minderbemittelte Autorin wie Désirée Nick. Gleich und gleich gesellt sich gern, könnte man als fieser Mensch behaupten. Wo wir auch schon beim zweiten, erfolgsrelevanten Punkt wären: Die Autorin. Hätte das Buch die gleiche Anzahl an Käufern erlangt, wenn Max Mustermann das Buch geschrieben hätte? Wohl kaum. Nick springt hier auf einen Zug auf und brüstet sich damit, dem gängigen Medienecho hinterher zu tanzen und Dinge oberflächlich zu kommentieren bzw. kritisieren, die ihrer eigenen Interpretation des "Eva-Prinzips" entspringen. Das ganze erinnert mich ein wenig an alte Talkshow-Szenen: Eine schlanke Frau behauptet, sie könnte sich mit Übergewicht nie wohlfühlen. Eine korpulente Frau erhebt sich entrüstet aus dem Publikum und brüllt "Wir Dicken haben wenigstens Spaß am Leben und sehen nicht aus wie eine Hungerharke!", während das Publikum in tosenden Beifall ausbricht. Wo da jetzt die Parallele zu Eva Herman und Désirée Nick ist, müsste offensichtlich sein. Wenn nicht, dann lesen Sie lieber die 5-Sterne-Rezensionen.

Dank diesem Buch kann sich nun erneut jede selbsternannte Emanze auf die Schulter klopfen und sich darin bestätigt sehen, wie haushoch überlegen man der Nazi-Eva hinsichtlich des geistigen Reifegrades ist. Vielleicht sollte jedoch auch irgendwann einmal in Erwägung gezogen werden, Eva Hermans Buch zu lesen. Denn wenn ein Buchkonzept darauf basiert, ein anderes Buch mehr oder weniger konstruktiv zu bemängeln, dann sollte man das Original gelesen haben, um den Wert der Kritik beurteilen zu können. Ich warte jetzt noch auf Bücher wie "Pamela Andersons Hommage an natürliche Schönheit" und "Bushidos Passion für Heavy Metal". Vielleicht schreibt Désirée Nick ja auch irgendwann mal ein intelligentes, zum Nachdenken anregendes Buch.
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am 15. November 2007
Ich wollte eigentlich zu diesem Buch viel mehr schreiben, aber das hat dieses Buch nicht verdient. Dieses Buch lässt sich auch ohne großen Zeitaufwand recht schnell abfertigen. Nach Auskunft der Autorin ist es in einem Rutsch innerhalb von 48 Stunden heruntergeschrieben worden und das merkt man auch. Es lebt fast ausschließlich von Rhetorik und Polemik allein. Hätte unsere Autorin in diesem Stil eine Amazon-Rezension geschrieben, wäre diese sicher nicht angenommen worden. ("Ach Hasilein, du bist aber auch ein Dummerle.") Und in der zentralen Frage der Kinderbetreuung hat sie Eva Hermann eigentlich gar nichts entgegenzusetzen. Fazit: 2 Sterne und das auch einzig und allein seines rhetorischen Unterhaltungswertes wegen. Man kann das Buch kaufen, denn dieses Buch ist vielleicht sogar symptomatisch und repräsentativ für die gängige Kritk an Eva Hermanns Buch.
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am 15. August 2008
Gähn ... schon nach wenigen Seiten wird klar, dass Frau Nick nichts auf dem Kasten hat. Sie meckert rum, wird dabei richtig fies ... und das Dumme dabei ist: man merkt, dass sie von nichts Ahnung hat.
Soviel Selbstverliebtheit, Dummheit und Bosheit, das ist eine unerträgliche Kombination. Es lohnt nicht, sich hier ernsthaft mit dem Inhalt des Buches auseinanderzusetzen. Das ist es nicht wert.
Finger weg!
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am 15. März 2013
Man muß die Auffassungen von Frau Herman zum Feminismus oder zur Familenpolitik nicht teilen, um zu dem Fazit zu kommen, daß das vorliegende "Werk" eben keine sachliche Widerlegung, sondern eine unbedarfte und von Animosität getragegene Polemik ist, die fast jenden sachlichen Inhalts entbehrt. Was die Anhänger von Frau Nick als "Sarkasmus" und "Biß" bejubeln, ist in Wirklichkeit intelletuell und moralisch unterste Schublade. Das verwunderte angesichts anderer "Werke" der Autorin allerdings nur den Unkundigen ...
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am 27. Juni 2010
Die Überschrift ist mir wirklich schwer gefallen, aber schließlich haben mir die kritischen sowie die positiven Stimmen geholfen. Ich fand - ganz subjektiv - das Buch meistenteils spritzig, witzig, herrlich spitzzüngig, provokant und tatsächlich auch intelligent sowie bisweilen bitterböse! Genau das, was ich von einer Désirée Nick erwarte. Sie teilt die Nation vermutlich in zwei Lager: man mag sie, oder eben nicht.
Zu meiner Überschrift:
Wenn man es rein akademisch angeht, hat Frau Nick sich Mühe gegeben, eine tatsächlich fundierte Kritik zu üben. Sie listet verschiedene Aussagen des Buches 'Das Eva-Prinzip' auf und widerlegt sie im anschließenden Kapitel entweder durch Fallbeispiele oder durch nachprüfbare Statistiken. Das ist tatsächlich eine wissenschaftliche Herangehensweise. Die Art, diese Erkenntnisse zu präsentieren, ist natürlich nicht wissenschaftlich (s.o.: spritzig...) - wäre auch ein wenig trocken bzw. langweilig und kein Mensch würde das lesen wollen. Oder wie viele wissenschaftliche Abhandlungen haben Sie schon in Ihrer Freizeit gelesen?
Ihr Geldmacherei vorzuwerfen ist eigentlich lächerlich und annähernd scheinheilig. Wer macht denn heute noch etwas umsonst? Und am allerschönsten ist, dass sollte jemand Frau Nick darauf ansprechen, sie bestätigen würde, dass sie es (auch) für die Kohle gemacht hat. In ihren Interviews ist sie überwältigend ehrlich. Doch bei aller Notwendigkeit sich die Brötchen zu verdienen, hatte ich den Eindruck, dass sie ihre ureigenste Überzeugung vertritt und dass es nicht ausschließlich darum ging, eine Eva Hermann (oder besser ihre Ansichten) in den Dreck zu ziehen. Ohne eine Emanze zu sein, verstehe ich all jene nicht, die sich von der Autorin auf die Füße getreten fühlen, weil sie für sich einen Lebensweg GEWÄHLT haben, der eher der Konzeption des Eva-Prinzips entspricht. Die Frage ist letztendlich nicht, welcher Lebensentwurf besser ist, sondern ob frau die Wahl hat. Und frau hat inzwischen die Wahl, was wir, mal unter uns gesagt, nicht den Eva Hermanns dieser Welt zu verdanken haben.
FAZIT: ich habe mich köstlich amüsiert und ziehe den Hut vor einer Autorin, die ihr Leben lebt, wie sie es will und dabei auch noch ein atmender Beweis dafür ist, dass eine emanzipierte, gebildete Frau nicht zwangsläufig Männer hasst, maskuline Züge hat, Kinder und Familie verabscheut oder keine Ahnung hat, welcher Teil vom Kochlöffel in den Topf gehört! Warum nur drei Sterne? Gelegentlich ist mir ihre 'Duzi, Duzi-Art gegenüber ihrer 'Rivalin' auf die Nerven gegangen. Das hätte sie eigentlich nicht nötig gehabt. Davon abgesehen ist dies kein Klassiker der Weltliteratur, es ist gute Unterhaltung und mehr nicht!
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am 6. Februar 2016
Ein absolut entbehrliches Buch. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Leider muss man aber noch zehn (10) Wörter mehr schreiben.
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