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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und sehr empfehlenswert!
Ich kann die zum Teil sehr schlechten Bewertungen für dieses Buch nicht nachvollziehen. Ich habe die anderen beiden Bände von Yrsa Sigurdardottir davor gelesen und war sehr angetan (erst das 3. Buch: Glühendes Grab, dann das erste: Das letzte Ritual und nun dieses 2. Buch).
Okay, wenn man landschaftliche Beschreibungen von Island erwartet kommt man...
Veröffentlicht am 19. April 2009 von Claudia

versus
21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesevergnügen und Spannung leider nur mittelmäßig
Die Auflistung am Anfang des Buches mit den beteiligten Personen war unbedingt notwendig, denn selbst bei einem guten Namensgedächtnis, war es schwierig und das Lesezeichen blieb dort auch im Buch. Die Namen waren nicht leicht zu merken und so mußte ich ständig zurückblättern, was ziemlich nervig zum Anfang war. Die Personen im Buch...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von V. kostka


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und sehr empfehlenswert!, 19. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Ich kann die zum Teil sehr schlechten Bewertungen für dieses Buch nicht nachvollziehen. Ich habe die anderen beiden Bände von Yrsa Sigurdardottir davor gelesen und war sehr angetan (erst das 3. Buch: Glühendes Grab, dann das erste: Das letzte Ritual und nun dieses 2. Buch).
Okay, wenn man landschaftliche Beschreibungen von Island erwartet kommt man nicht auf seine Kosten, aber ich wollte in erster Linie ein spannendes Buch lesen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich kann die Autorin weiterempfehlen. Interessant fand ich auch, in diesem Buch einiges über isländischen Aberglauben zu erfahren (wie auch schon in "Das letzte Ritual".)
Die ermittelnde Anwältin Dora empfand ich als sympathische, aber etwas ungewöhnliche Frau. Ich freue mich schon auf den nächsten Band mit dieser Hauptfigur.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eiskalte Verbrechen spannend erzählt, 21. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Zwei Morde, mysteriöse Geschehenisse in einem abgeschiedenen Wellness Hotel und ein Mörder, der scheinbar Angst vor den Geistern seiner Opfer hat geben der Anwältin Dora, der Hauptperson des Buches, Rätsel auf. Sie löst sie mit unerschrockener Hartnäckigkeit, einer gehörigen Portion Neugier und der Hilfe eines deutschen Geliebten. Das alles ist solide konstruiert und sprachlich sehr anschaulich erzählt. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, bietet einige unerwartete Wendungen. Ein Plus ist die Auflistung der handelnden Personen, insbesondere für diejenigen, die sich mit den isländischen Namen ein bisschen schwer tun - so wie ich - war das sehr hilfreich.
Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen, für mich war es ein tolles Lesevergnügen, das auch noch von den Temperaturen her genau zur jetzigen Winterzeit passt. Absolut empfehlenswert, diese Autorin kennen zu lernen!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für Fans von Agatha Christi, 14. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Als erstes - wer nach Effekten einer Patricia Cornwell oder Jilliane Hoffman sucht, sollte das Buch schnell aus der Hand legen.
Dadurch, dass die Hauptgeschichte sich in einem Hotel auf der Halbinsel Snæfellsnes abspielt, hat sie ein wenig Hercules Poirot Manier. Es gibt zwei Mordfälle, die Opfer wurden retsälhaft gezeichnet, jeder, der mit dem Hotel zu tun hat könnte auch etwas mit den Morden zu tun haben. Geht es hier um Eifersucht ? Geht es um Politik ? Oder ist das Grundstück, auf dem das Hotel steht verflucht ?
Eine sympathische Rechtsanwältin, Dóra Guðmundsdóttir, ermittelt auf eigene Hand in zwei Mordfällen, deren Verbindungen weiter reichen, als man vermuten läßt.
Yrsa Sigurðardóttir hat einen spannenden Krimi mit einer cleveren Hauptfigur gemeistert. Ich, als Krimiliebhaber, kann das Buch nur empfehlen.
Man kann eventuell Probleme mit den isländischen Namen haben und es gibt auch viele Figuren, die man auseinander halten muß, dafür gibt es aber im Buch ein Verzeichniss als Hilfe.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Miss Marple erobert Island, 14. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
"Nicht noch ein Skandinavien-Krimi" war meine erste Reaktion, als ich "Das gefrorene Licht" geschenkt bekommen habe, doch damit habe ich Yrsa Sigurðardóttir Unrecht getan, denn sie schreibt anders als ihre nordischen Krimikollegen und hebt sich somit positiv von der Einheitsmasse ab.

Das vorliegende Buch ist bereits der zweite Krimi, in dem Dóra Guðmundsdóttir ermittelt. Dieses Mal eilt die Anwältin ihrem Mandanten Jonas zu Hilfe, der ein Esoterikhotel eröffnet hat, in dem es nun spukt und in dem daher die Gäste ausbleiben. Nun will er den Grundstücksverkäufer verklagen und bittet Dóra um Hilfe. Kaum hat diese eingecheckt, taucht die erste Leiche auf. Die Architektin wurde brutal vergewaltigt, erschlagen und ermordet. Ihr Geliebter findet sie von Algen bedeckt am Strand und ist sofort einer der Verdächtigen. Doch auch Jonas rückt schnell ins Zentrum der Ermittlungen, da eie verdächtige SMS in seinem Handy zu finden ist. Die Ereignisse überschlagen sich fast, denn lange dauert es nicht bis zum nächsten Leichenfund: So findet kurz darauf der gleiche Bauer einen toten Mann im Pferdestall - vom Pferd tot getrampelt und mit einem toten Fuchs "verziert".

Eine Rahmengeschichte rundet die Handlung im Spukhotel ab: So scheinen zur Zeit des Nationalsozialismus die Nazis auch Island erobert zu haben, wie einige Fotos und Gegenstände, die Dóra bei ihren Ermittlungen findet, vermuten lassen. Auch ein kleines Mädchen ist damals verschwunden. Wie die historischen Ereignisse mit den aktuellen Todesfällen zusammen hängen, fragt sich dabei nicht nur die penetrante Ermittlerin Dóra.

Yrsa Sigurðardóttir hat einen gut konstruierten Kriminalroman vorgelegt, der getragen wird von ihrer Hauptfigur. Dóra erinnert auf den ersten Blick an Miss Marple, da sie ähnlich penetrant vorgeht, jeden möglicherweise Verdächtigen befragt und auch sämtliche unangenehmen Fragen stellt - um schließlich dann auch auf diese eine Antwort zu erhalten. Begleitet wird sie von ihrem deutschen Freund Matthias, der zwar aufgrund der Sprachprobleme keine große Hilfe ist, sie aber doch seelisch-moralisch unterstützt. Denn das hat Dóra nötig, da auch die Kinder ihr Sorgen bereiten. Mit all ihren Ecken und Kanten wächst Dóra einem sofort ans Herz. Sie geht Probleme konsequent an, lässt sich durch nichts beirren und sorgt somit dafür, dass sie am Ende natürlich die Nase vorn - vor der Polizei - hat.

Aber auch der Spannungsbogen überzeugt. Die Autorin entwickelt ihre Geschichte anhand zweier Erzählungen weiter. Zunächst werden wir Zeuge, wie ein Mann ein kleines Mädchen in eine Falle schickt, in der sie zwangsläufig umkommen muss. Wer die beiden sind und was sie mit dem Spukhotel zu tun haben, bleibt vorerst unklar. Die eigentliche Geschichte spielt allerdings in der Gegenwart. Und da werden zwei mysteriöse Morde verübt, für die Dóra nach und nach immer mehr Verdächtige findet. Sie befragt sämtliche Hotelangestellten und -gäste - wie gut, dass es am Anfang des Buches ein hilfreiches Personenregister gibt - und jeder macht sich auf irgendeine Art verdächtig. Der Kreis der Verdächtigen wird somit zunächst größer und größer, um sich erst ganz zum Schluss hin auf einen kleinen Kreis von Menschen einzuengen - gelungen!

Auch sprachlich gefiel mir das vorliegende Buch sehr gut, das gefrorene Licht" liest sich praktisch von alleine. Zu bemängeln hab ich eigentlich nur eine Kleinigkeit, und zwar das Buchende. So löst Dóra noch vor der Polizei die Morde auf, um dann allerdings kurz darauf nochmals alles über den Haufen zu werfen und eine neue tatverdächtige Person aus dem Ärmel zu fischen, diese eine finale Wendung hätte nicht sein müssen, aber ansonsten macht das Buch definitiv Lust auf mehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nordisch ohne Depressionen mit schön vertrackter Geschichte, 3. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Ein Krimi zum Mitdenken und Rätseln, mitfühlend und einfühlsam im nordischen Sinne (kein Druck auf die Tränendrüsen, kein Sissi-alarm) mit etwas Lokalkollorit und, Gott oder Odin sei Dank, völlig ohne die typischen Depressionen schwedischer Kommissare und ihrer Umwelt. Island scheint doch eine halbwegs glückliche Insel zu sein.
Die Konstellation der Geschichte ist mir zumindest neu (kommt also in ca. 500 Krimis nicht vor), was bei Kirmis an sich schon eine Qualität ist, der Stil ist schlicht, gut und mit gelungener Spannug. Man kann miträtseln und diverse Theorien entwickeln.
Die Auflösung selbst finde ich nicht optimal, aber der Weg dahin ist das Gehen wert.

Es gibt schon noch Besseres (allerdings im modernen Krimibereich nicht sehr viel), deshalb nur 4 Sterne, die aber mit voller Überzeugung.
Werde gern weitere Bücher dieser Autorin lesen.

Gruß, Anne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yrsa Sigurðardóttir - Das gefrorene Licht, 8. November 2010
Von 
hasewue - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
In ihrem zweiten Fall wird Dóra Guðmundsdóttir damit beauftragt einen Spuk zu untersuchen und stolpert dabei über eine Leiche und ein dunkles Familiengeheimnis aus der Vergangenheit.
Yrsa Sigurðardóttir schafft es mit "Das gefrorene Licht" wieder einmal den Leser von Beginn an mit einem interessantem Thema, das neugierig auf den weiteren Verlauf macht, zu fesseln.
Die Atmosphäre an sich ist sehr dicht und immer wieder von Mystik durchsetzt. Auch die immer neuen Wendungen und das sehr überraschende Ende erhalten die Spannung aufrecht. Der weitere Verlauf ist dadurch nicht vorhersehbar und die Handlung fesselt einfach.
Auch herrscht eine gute Abwechslung zwischen Spannung und Witz, was die oft stellenweise düstere und mystische Handlung sehr unterhaltsam macht.
Die Protagonisten sind wieder einmal sehr sympathisch und eigenständig. Die Beschreibungen über das Privatleben der einzelnen Charaktere ist ideal um die Handlungsweisen nachzuvollziehen.
Eine wirklich gute Mischung aus Mystik, Spannung und sehr viel Witz, die dieses Buch zu einem wirklichen Genuss macht.
Ich freue mich wirklich sehr auf weitere tolle Bücher einer klasse Autorin!

5 von 5 Sternen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Undurchsichtige Verstrickungen, 30. Juni 2014
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
In diesem Fall verschlägt es die Reykjaviker Rechtsanwältin Dora in ein Wellnesshotel auf der Halbinsel Snaefellsnes in den Westfjorden. Der Eigentümer Jonas berichtet von seltsamen Begebenheiten bzw. Geistern und bedrängt Dora, sich dafür einzusetzen, daß der Kaufpreis von den Vorbesitzern gemindert wird. Dora kann sich solche "Geistergeschichten" nicht vorstellen, fährt aber dorthin. Kurz nach ihrer Ankunft wird die Architektin des Hotels, Birna, ermordet am Strand aufgefunden und Dora beginnt zu ermitteln. Es tauchen immer mehr Motive und Menschen auf, die sich als Gäste im Hotel tummeln, dort arbeiten oder in der Nähe wohnen. Bald geschieht ein zweiter Mord mit seltsamen Begleiterscheinungen. Offensichtlich ist es in der lange zurückliegenden Vergangenheit der Familien von beiden Höfen, auf deren Grund das Hotel später errichtet wurde, zu Problemen und Streiterein gekommen. Dieses Wirrwar versucht Dora zu entschlüsseln, was nicht einfach ist.

Mitten in ihre Recherchen platzt die Nachricht von ihrem deutschen Freund Matthias Reich, daß er sie in Island unbedingt wiedersehen will und die Eigenmächtigkeiten ihres Sohnes Gylfi, der mit seiner schwangeren Freundin Sigga und seiner Schwester Soley bei Doras Exmann im Jeep and Caravan abgehauen ist und sich nun irgendwo auf weiter Flur befindet.

Dora managt aber alle Widrigkeiten, ohne sich von ihrem Ziel abbringen zu lassen, den Mörder zu finden.

Dieser Band ist der direkte Nachfolgeband von "Das letzte Ritual", das ein halbes Jahr vorher spielt. Der Prolog erschließt sich erst ganz zum Schluß und macht einen unsagbar traurig. Man tappt sehr lange im Trüben, wer der Mörder sein könnte und verstrickt sich fast in all den verschiedenen Fährten, die gelegt werden.

Besonders fesselnd fand ich die gefolgerten Schlüsse darüber, wer von all den Verdächtigen wann durch den 8 km langen Hvalfjördur-Tunnel nördlich von Reykjavik nach Süden bzw. auch nach Norden gefahren ist. Er durchtunnelt den Atlantischen Ozean und verbindet das Gebiet von Reykjavik mit der Halbinsel, auf der die Stadt Akranes liegt und die weiterführt zum "Wellnesshotel" in den Westfjorden. Diesen Tunnel habe ich selbst vor 1-2 Wochen benutzt und hatte fast das Gefühl, mit all den anderen mitzufahren. ;-)

Ein sehr guter und spannender Krimi, der Doras und Matthias' Kombinationsgabe einiges abverlangt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam, 10. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Ich habe schon den ersten Band (Das letzte Ritual) von Y.S. gelesen und war da bereits begeistert.
Der zweite hat mir nun noch besser gefallen.
Das Buch ist sehr spannend und ich konnte es in der zweiten Hälfte kaum aus der Hand legen.
Der Schreibstil ist leicht, fliesend und unterhaltsam.

Was mir außerdem gut gefällt, ist die parallel verlaufende Geschichten rund um die Protagonistin.
Ich persönlich lese gerne Krimis wo es rund um den "Fall" auch noch einen zweiten Handlungsstrang gibt- das Privatleben des Ermittlers.

Ich gebe "nur" vier Sterne, da ich die Charaktere und die Beziehung zwischen Dóra und Matthias ein bisschen einfach und flach finde. Dies schadet dem Buch allerdings nicht wirklich!
Es ist wirklich spannend, unterhaltsam und ich kann es nur empfehlen.

Der dritte Band ist schon bestellt :o)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Entdeckung, 8. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Das Buch "Gefrorenes Licht" wirkt durch ruhige Ermittlungsarbeit, interessante Gedankengänge der Hauptfiguren und viele Gespräche der im Buch vorkommenden Personen. Es verzichtet auf "Action" und reißerische, brutale Szenen. Das macht diese Geschichte aus - sie ist anders. Und das ist gut so !
Der Leser ist immer nah dran am Geschehen. Die Ermittlungen der Anwältin und ihres deutschen Freundes sind spannend und nie langweilig. Sehr leserfreundlich sind gelegentliche Zusammenfassungen der bisherigen Ergebnisse. Das macht auch ein Verstehen der Handlung möglich, wenn man das Buch aus Zeitgründen nicht in einem Zug durchlesen kann. Ebenfalls als große Erleichterung empfand ich die Namensübersicht zu Beginn der Geschichte sowie den Stammbaum, der auf einen Blick die Familienmitglieder zeigt.
Ein tolles Buch über ein ergreifendes Familiengeheimnis. Lesen !
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yrsa Sigurdardottir ist Pflicht!, 6. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das gefrorene Licht: Island-Krimi (Taschenbuch)
Wie schon Ihr erstes Buch, ist auch Das gefrorene Licht ein Krimi den man nicht mehr aus der Hand gibt. Von der ersten Seite bis zur Letzten - Spannung pur. Ein scheinbar sinnloser Mord, und doch scheint beinahe jeder auf der Insel ein Motiv für dies Tat zu haben. Bis zum Schluß bleibt
man im Ungewissen. Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!
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Das gefrorene Licht: Island-Krimi
Das gefrorene Licht: Island-Krimi von Yrsa Sigurdardottir (Taschenbuch - 15. November 2007)
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