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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naturwissenschaft und Philosophie
Der Autor stellt sich hier einer besonderen Herausforderung: Philosophische Überlegungen mit entsprechend interessanten Rückschlüssen, ohne dabei den naturwissenschaftlichen Boden zu verlassen,
und das zu einem oft emotional überfrachteten Thema.

Seit den alten Griechen wird die Philosophie weder als Natur- noch als...
Veröffentlicht am 7. Mai 2008 von Leseratte

versus
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall informativ
Also erst einmal ist es das einzige Buch zu diesem Thema, das ich finden konnte. Deshalb gut, dass es jemand geschrieben und die Studien gemacht hat. Schließlich ist es leider ein ziemlich unerforschtes Gebiet, um das sich niemand kümmert.
Die Beispiele der verschiedenen Tierarten sind interessant zu lesen. Wenn auch der Aufbau und der Stil des Buches...
Veröffentlicht am 4. Juli 2005 von anspruchsvolle


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naturwissenschaft und Philosophie, 7. Mai 2008
Von 
Leseratte - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Der Autor stellt sich hier einer besonderen Herausforderung: Philosophische Überlegungen mit entsprechend interessanten Rückschlüssen, ohne dabei den naturwissenschaftlichen Boden zu verlassen,
und das zu einem oft emotional überfrachteten Thema.

Seit den alten Griechen wird die Philosophie weder als Natur- noch als Geisteswissenschaft eingeordnet, sondern als eine Prinzipienwissenschaft. Das bedeutet, dass sie von vorne herein nichts ausschließt, dass sie alle Dinge aufnimmt, durchdenkt und so rekonstruiert, wie der Mensch sie versteht.

Mit diesem Hintergrund geht der Autor Fragen nach wie: Gibt es eine als telepathisch zu bezeichnende Verbindung zwischen Mensch und Tier? Welcher Art sind Verbindungen zwischen Tieren und Orten oder sogar zwischen Tieren und der Zukunft (Thema Vorahnungen)?

Problematisch gestaltet sich bei dieser Thematik, dass jeder Wissenschaftler peinlichst bemüht ist, sich nicht dem Vorwurf des Anthropomorphismus auszusetzen, also dem Vorwurf Tiere zu vermenschlichen.
Diese Bemühungen haben zur Folge, dass nicht erklärbare Phänomene grundsätzlich lieber ignoriert als in Überlegungen und Forschungen einbezogen werden.

Um das vorherrschende mechanistische Naturverständnis aufrecht zu erhalten, muß man dabei tausende Berichte und Erfahrungen von (Haus)tierhaltern weltweit komplett unter den Tisch fallen lassen, darf sie nicht ernst nehmen.
Und genau dazu sieht sich Rupert Sheldrake außerstande.

Mit akribischer Sorgfalt geht er erstaunlichen, ja teilweise als paranormal oder übersinnlich bezeichneten Phänomenen nach, legt dem Leser genaue Versuchsanordnungen vor und lässt ihn dadurch verständlich und nachvollziehbar an den verblüffenden Ergebnissen teilhaben.

Das Buch ist durch sein gewissenhaftes Bemühen alles uns Bekannte zu berücksichtigen bzw auszuschließen ( könnte es z.B. der Geruchssinn oder das Gehör sein?") zwar sehr wissenschaftlich aufgebaut, genau dadurch aber gewinnen die Ergebnisse an Brisanz und Aussagekraft .

Andererseits werden durch die vielen, zum Teil anrührenden oder einfach nur höchst erstaunlichen Berichte der Tierhalter auch längere, erklärende Passagen interessant und unterhaltsam gestaltet.

Ein Buch, das sich an alle richtet, die unvoreingenommen diesen bis heute ungeklärten Fragen zu speziellen Verbindungen zwischen Menschen, Tieren und ihrer Umwelt nachgehen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessant und unterhaltsam..., 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Sinn der Tiere (Gebundene Ausgabe)
interessant und unterhaltsam...

anhand vieler Beispiele werden in diesem Buch die intuitiven Fähigkeiten verschiedener Tiere und die geistigen Verbindungen zu ihrem Menschenfreund beschrieben.

Leider das einzige seiner Art wie mir scheint, da ich keine weitere Literatur zu diesem Thema finden konnte.

Es schwankt zwischen Erzälung und Sachbuch, aber undbedingt jedem der interessiert daran ist zu empfehlen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessant zum Staunen - und manchmal auch nicht, 3. Januar 2009
Von 
Neuschäfer "Lesenslust" (Erkelenz, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Sinn der Tiere (Taschenbuch)
Dieses Buch zum "siebenten Sinn der Tiere" hilft vielleicht manchem Menschen zu erwachen aus der Vorstellung, alles sei immer rein naturwissenschaftlich zu erfassen. Unfassbar, was für Details und Einzelheiten der Autor rund um die Frage, ob es einen "6. oder 7. Sinn" für Tiere gibt, zusammengestellt hat.
Tiere - übrigens nicht nur Säugetiere, sondern auch Wirbellose und Würmer - ahnen schon seit Jahrhunderten im Voraus, dass etwas Unvorhergesehenes kommen wird.
Gut ist, dass hier allerdings auch nicht übertrieben wird, sondern die Grenzen ebenso aufgezeigt werden. Denn Schöpfung und Schöpfer sind nicht zu verwechseln, sondern zwei Paar Stiefel.

Ein Buch, das durch (noch) mehr Illustrationen oder Bilder gewonnen hätte! Auch ist der Stil für Lesende, die keinen Bio-Leistungskurs genießen konnten, sicherlich nicht immer nachvollziehbar, sondern oftmals eher langatmig oder langweilig.

Ein empfehlenswertes Buch voller Erkenntnisse und kenntnisreicher Details!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall informativ, 4. Juli 2005
Also erst einmal ist es das einzige Buch zu diesem Thema, das ich finden konnte. Deshalb gut, dass es jemand geschrieben und die Studien gemacht hat. Schließlich ist es leider ein ziemlich unerforschtes Gebiet, um das sich niemand kümmert.
Die Beispiele der verschiedenen Tierarten sind interessant zu lesen. Wenn auch der Aufbau und der Stil des Buches manchmal langweilt und zu wissenschaftlich wirkt, obwohl man nicht weiß, ob es eigentlich brauchbare Statistiken oder Belege sind. Aber für den interessierten Laien auf jeden Fall "wenigstens etwas". Und auch andere sollten es der Informationen halber gelesen haben.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr informativ!, 22. Februar 2006
Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch mit einem Thema was für die Wissenschaft scheinbar tabu oder besser gesagt "nicht sichtlich nachweislich" ist: "Telephatie". Nach einem Aufruf an die Bevölkerung, die von "seltsamen" Erlebnissen mit ihren Haustieren berichten konnten, wurde er von Post überschüttet. In diesem Buch wertet die Ergebnisse aus. Es geht darum den Lesern glaubhaft zu machen, das es KEIN Zufall oder Einzelfall ist, wenn ein Tier (speziell Hunde, Katzen, Pferde) im Vorfeld auf bestimmte Ereignisse reagiert, wo der Mensch noch nichts im geringsten davon ahnt. Sehr interssant. Es sollten mehr Wissenschaftler akzeptieren, daß die Tiere eine Fähigkeit besitzen die wir nicht haben. Theoretisch könnte man darüber schmunzeln, denn wo ist das Problem, wenn das Tier mal mehr weiß wie man selbst?!?! Aber leider kann man darüber nicht lachen, denn natürlich werden nicht nur sehr viele Tiere wiederholt zum X-ten Male zerlegt (muß eigentlich jeder Biologe X-Tiere auseinander nehmen?). In diesem Buch werden auch Beispiele gegeben wie sie z. B. Tauben - im wahrsten Sinne des Wortes - verstümmeln, nur damit die Wissenschaftlicher wieder ausschließen können das es z.B. nicht am Sehvermögen lag, daß die Tiere nach Hause fanden. Dazu kann man nur sagen PFUI!!!
Das Buch hat in etwa 500 Seiten und ist bis zum Anhang sehr kurzweilig. Mit dem Anhang wird es aber langweilig bzw. zu wissenschaftlich, darum einen Punkt abzug.
Ansonsten eine sehr interessante Lektüre für alle die mehr wissen wollen über die Fähigkeiten der (oder gar ihrer) Tiere!
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wissenschaftlicher Nachweis hoch 3, 12. Februar 2003
Von Ein Kunde
Was passiert, wenn ein Autor wie Sheldrake an ein Phänomen herantritt, dass es im wissenschaftlichen Sinne nicht geben dürfte, weil es rational nicht erklärbar ist ?
Nun, der Autor kann alle möglichen Fallstudien untersuchen und die Umstände analysieren, um zu dem unbestreitbaren Ergebnis zu kommen, dass ein siebter Sinn bei Tieren offenbar nicht wegzurationalisieren ist.
Anhand von ungezählten Beispielen belegt Sheldrake diese Annahme; das gilt nicht nur für Hunde und Katzen, sondern auch beispielsweise Zugvögel kommen zum Zuge. Hier räumt er auch mit eingebürgerten Erklärungsversuchen für deren Orientierungssinn auf, der sich eben nicht am irdischen Magnetfeld ausrichtet.
Alles in allem ein interessantes Buch, allerdings wurd es mir auf den hinteren Seiten etwas zu fade, weil sich die Fallbeispiele doch sehr ähnelten und so die Spannung nachlies.
Allerdings: offenbar das bestrecherchierteste seiner Art !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regt zu freiem Denken an, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Sinn der Tiere: Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere (Taschenbuch)
Der Verfasser des Buches, Rupert Sheldrake, ist ein moderner Naturwissenschaftler, welcher insoweit zu freiem Denken anregt, als er es wagt, die derzeit geltenden Regeln der Schulwissenschaft ein wenig zu mißachten. Seine Anregungen derzeit noch nicht erklärliche aber häufig beobachtete Verhaltensweisen von Tieren genauer zu beobachten, zu untersuchen und zu erforschen könnten wirklich zu völlig neuen Erkenntnissen führen. Vielleicht könnten so sogar neue Regeln und bisher unerkannte physikalische Gesetzmäßigkeiten erkannt werden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witziges Buch vor allem für Hunde- und Katzenfreunde, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Sinn der Tiere: Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere (Taschenbuch)
Das Buch beschreibt in sehr vielen Praxisbeispielen, warum Hunde und Katzen wissen
- wenn das Herrchen bzw. Frauchen nach Hause kommt
- wohin sie gehen müssen, um ihr Herrchen/Frauchen zu finden (auch wenn sie tot sind)
- wie sie nach Hause kommen (auch wenn das Zuhause sehr, sehr weit weg ist)
- wie sie sich orientieren können,

Auch der 7. Sinn der Pferde, Vögel, usw. wird beschrieben.

Leider beschreibt Hr. Sheldrake für mich zuwenig, warum und wieso die Tiere das machen und was es eigentlich genau mit den morphischen Bereichen auf sich hat.

Für mich ein gutes, unterhaltsames Buch zum Lesen, aber für Leute wie mich, die die Dinge gerne hinterfragen und begründet wissen wollen, ein wenig zu dünn in diesem Bereich.
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4.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich UND philosophisch, 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Sinn der Tiere: Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere (Taschenbuch)
Sehr interssantes Buch zur Bindung zwischen Tier und Mensch, welches den Fragen nachgeht, ob bzw. in welcher Form eine Bindung besteht und wie diese möglicherweise zu erklären ist. Tlw. ev. leicht ins "esoterische" gehend.

Empfehlenswerte Lektüre!
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4.0 von 5 Sternen Interessant, 17. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Sinn der Tiere: Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere (Taschenbuch)
Ein interessantes Buch. Allerdings wiederholen sich die Theorien so häufig, daß ich teilweise dachte, kommt da noch was neues, ich habe es doch begriffen.
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