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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2004
Zehn völlig unterschiedliche Personen finden sich auf einer einsamen Insel vor Englands Südwestküste ein, sie alle wurden vom unbekannten Inseleigentümer eingeladen bzw. angestellt. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Gastgeber gar nicht auf der Insel weilt. Als nach dem Abendessen eine gespenstische Stimme alle Anwesenden beschuldigt, Mörder zu sein, wird der baldige Aufbruch beschlossen. Dies erweist sich jedoch als unmöglich, da es auf der Insel kein Boot gibt. Dann stirbt der erste Gast...
Das Buch erschien bereits unter dem Titel "Zehn kleine Negerlein". Agatha Christie lässt den Mörder nach dem bekannten Kinderreim vorgehen - "da waren's nur noch neun..." Beim ersten Toten bleibt es natürlich nicht, und nach jeder weiteren Leiche fragt sich der Leser, ob die verbliebenen Charaktere den Mörder schnappen können, bevor er sich sein nächstes Opfer wählt. Agatha Christie schildert die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen, teilweise in sehr kurzen Kapiteln. Ihr ist dabei eine hervorragende Charakterstudie geglückt. Der Leser kann gut nachempfinden, wie sich gegenseitiges Misstrauen und die Angst vor dem Tod in der stetig kleiner werdenden Gruppe immer weiter ausbreiten. Ein ungemein spannender Krimi, den ich nicht vor dem exzellenten Ende aus der Hand legen konnte!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2011
Warum ich es liebe Agatha Christie zu lesen!

Wer eine quasi einleitende und etwas ausführlichere Rezension über Agatha-Christie-Bücher und ihren, wie ich finde, besten Roman lesen will, lese meine Rezension zu Der Tod auf dem Nil.

10 Menschen auf einer Insel, 1 Mörder, Lügen. Ein Lied über zehn kleine Zinnsoldaten, 9 Menschen, eine Anklage, Sturm vor den Fenstern. Der nächste Morgen, 8 Menschen, Angst - der Mörder ist einer von uns...

Es gibt wohl kaum einen Krimi, der zugleich so spannend ist und trotzdem dermaßen weitab der sonstigen Kriminalmilieus spielt. Egal wie oft man dieses Buch liest, immer wieder stellt sich mit einem Mal dieses leichte Unter-die-Haut-gehen ein, immer wieder fiebert man gegen das Unausweichliche an. Das gibt es, zugegeben, auch bei anderen Büchern oder Filmen.
Faszinierend macht Agatha Christies Masterpiece jedoch auch die Tatsache, dass sie zwar eine Konstruktion erschaffen hat, die verschleiern, vertiefen und schließlich verblüffen soll (keine makellose Konstruktion - Gott sei dank!), sondern dass diese Konstruktion nach dem Einlesen keine mehr ist. Sie bleibt wunderbar "erzählerisch". Schnell entwickelt man zu zahlreichen Personen Empathien und Sympathien, Abneigungen und Fragen, hofft dass sie überleben, hofft das sie klug genug sind zu handeln; sie werden zu unverwechselbaren Individuen, einfach nur dadurch, dass man ihre Handlungen nachvollzieht, ihre Motive zu erkennen sucht, hört was sie sagen und meinen.

Mal abgesehen von der mehr als grandiosen Auflösung, für die Alleine sich das Lesen und Erleben lohnt, ist es einfach ein rundum gelungenes Buch; also ein Buch, dass man wiederlesen will; ein Buch, dass auch sehr viel Später Erinnerungen und Gefühle hervorruft; dass man um seiner selbst willen niemals hergeben würde. Ein gutes Buch.

Platz 3# auf meiner internen Agatha Christie-Liste.
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am 27. Mai 2011
Dieses Buch erschien zusammen mit einem Begleitheft, in dem nähere Angaben über den Inhalt des Buches und über Agatha Christie zu finden sind.
Die Geschichte dieses Klassiker-Krimis ist schnell erzählt: Zehn Personen werden unter den verschiedensten Begründungen auf eine geheimnisvolle Insel gelockt, niemand weiß wirklich, was ihn dort erwartet, die meisten erhoffen sich ein paar Tage Erholung...
Bereits wenige Stunden nach ihrer Ankunft wird allen jedoch deutlich gemacht, dass es sich hier nicht um einen Erholungsurlaub handelt. Als dann auch noch ein Todesfall eintritt, bekommt ein alter, bekannter Kinderreim, der sich in jedem Gästezimmer des einzigen Hauses der Insel befindet, plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Und es gibt ein Entkommen von der Insel. Doch wer ist der Mörder, es befindet sich doch niemand ausser ihnen auf der Insel, wie sie nach einer gründlichen Untersuchung des Geländes und des Hauses feststellen. Misstrauen breitet sich aus...
Dieser Krimi und Klassiker von der Meisterin der Krimi-Autoren beweist einmal mehr, dass Agatha Christie wahrlich ihr "Handwerk" verstanden hat: die Spannung steigt mit jeder Seite, auch ich wurde immer misstrauischer und überlegte zweifelhaft, wer denn nun der Mörder sein konnte bzw. ob sich nicht doch noch jemand auf der Insel aufhalten könnte...
Die Personen werden einzeln vorgestellt, jeder hat seine eigene Geschichte, die ihn auf die Insel geführt hat und jeder ist auf seine Art verdächtig. Wahrlich gut gelungen, die Geschichte mit einem Kinderreim zu verbinden, man glaubt, es sei so einfach: braucht man sich doch nur den nächsten Reim anzusehen - oder vielleicht doch nicht??? Auch das Begleitheft gefällt mir sehr gut, bietet es doch zusätzliche Informationen über Buch und A. Christie, die mir so nicht bekannt waren.
Sehr empfehlenswert für alle Agatha-Christie und Krimi-Fans!
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am 21. Dezember 2008
Zehn völlig unterschiedliche Menschen treffen sich auf Geheiß eines gewissen U. N. Owen auf Nigger Island, einer felsigen Einöde vor der Küste Devons. Nichts scheint sie miteinander zu verbinden. Bis auf einmal einer nach dem anderen das Zeitliche segnet - und es den Überlebenden allmählich dämmert, dass nur einer von ihnen der Mörder sein kann...

Das mehrmals umbenannte "Und dann gabs keines mehr" (auf deutsch erstmals als "Das letzte Weekend" erschienen, aber wohl allgemein bekannt geworden als "10 Kleine Negerlein") zählt wohl zu den berühmtesten Werken Agatha Christies - und das völlig zu Recht. Wie die zehn Protagonisten weiß der Leser lange Zeit nicht, was ihn wohl erwarten mag, denn Christie lässt sich lange Zeit, die Figuren einzuführen, schafft es aber, dabei beständig eine schaurige Atmosphäre aufzubauen, woran der ungewöhnliche Schauplatz (ein auf blankem Fels erbautes Haus auf einer menschenverlassenen Insel) und die ständig wechselnden Blickwinkel zwischen allen Protagonisten (welche alle ein dunkles Geheimnis hüten und auch wollen, dass es so bleibt) nicht ganz unbeteiligt sind. Spätestens wenn die mysteriöse Schallplatte ertönt, ist man völlig gepackt und wird in ein Geschehen gezogen, dass einen nicht mehr loslässt und bis zuletzt fesselt. Die Spannung ist bald enorm hoch, denn während einer nach dem anderen gemäß dem altbekannten Kinderreim "Zehn Kleine Negerlein" aus dem 19. Jahrhundert umgebracht wird, verdächtigt bald jeder jeden - und ein Psychoduell beginnt, was dem Leser bis zum wirklich überraschenden Schluss den Atem stocken und mitfiebern lässt.
Alles in allem ist "Und dann gabs keines mehr" ein raffiniert ausgeklügelter Krimi, der langsam in Fahrt kommt, aber sein Tempo beständig steigert und schließlich bis zur letzten Seite fesselt. Ein wahrer Krimiklassiker, den sich nicht nur Christiesüchtlinge, sondern alle Freunde gepflegter Spannung nicht entgehen lassen sollten.
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am 26. September 2005
Warum also 5 Sterne?
Weil es 6 nicht gibt! :o)
Dieser Krimi ist einfach unglaublich gut. Die Geschichte allein ist schon Gold wert und es ist unglaublich, wie Agatha Christie es gelungen ist, keine Fehler einzubauen, das ganze schlüssig enden zu lassen, aber noch viel mehr es schlüssig zu erzählen.
Man rätselt unentwegt, wer denn nun der Mörder ist. Einer von ihnen? Ein ganz anderer? Immer wenn man denkt, "der" war es, ist er tot. Immer neue Fährten und selbst die zukünftigen Opfer werden zu Kommissaren.
Das ganze Buch handelt von den 10 Menschen auf Nigger Island und man möchte doch meinen, dass es da mehr geben muss um einen erstklassigen Krimi zu schreiben. Nein, Agatha Christie hat mit diesem Werk kriminalistischen Spürsinn erwiesen und sich meiner Meinung nach ganz nach oben katapultiert, was eine Story, Spannung und Schlüssigkeit angeht.
Einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen und wenn man fertig ist, geht man gedanklich nochmal alles durch und schüttelt vor Genialität den Kopf!
Klasse *****
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Zehn Menschen werden durch einen Unbekannten auf eine abgelegene Insel vor der englischen Küste eingeladen. Einer nach dem anderen wird, nach Vorbild eines alten Kindereimes, ermordet und der Täter kann nur einer der Gäste sein. Ein dramatisches Psychospiel beginnt.
Spannend, dramatisch und kurzweilig inszeniert Agatha Christie hier einen Roman, der sich deutlich von ihren anderen Werken unterscheidet. Nicht kompliziert konstruierte Morde und deren Auflösung stehen im Fordergrund dieses Buches, vielmehr geht es um die psychologische Ausnahmesituation der Handlungsfiguren und deren Kampf ums Überleben. Das Christie am Ende natürlich noch einen Überraschunghseffekt in peto hat versteht sich bei ihr fast schon von selbst.
Hinweis: Dieses Buch ist auch bereits unter den Titeln "Das letzte Wochenende" und "Zehn kleine Negerlein" in Deutschland erschienen.
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am 3. August 2015
And Then There Were None ist bis heute der meistverkaufte Roman der berühmten Krimi-Autorin - zurecht. Sie ist die erste, die sich als Schauplatz fürs fröhliche Morden eine abgeschiedene Insel aussucht, von der es kein Entkommen gibt, da - oh Graus - die tägliche Schiffslieferung, die fürs Catering zuständig ist, plötzlich ausfällt.

Gefangen auf der Insel sind zehn Personen, die allesamt unter unterschiedlichen Vorwänden und sogar von unterschiedlichen Gastgebern in den Hinterhalt gelockt wurden. Typisch für Christie kommen die Charaktere aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten und könnten unterschiedlicher kaum sein. Vor allem die intelligenten, scharfsinnigen und verschwiegenen Figuren haben es mir angetan; sie sind es die am längsten überleben und in einer Mischung aus rationalem Deduktionsvermögen und animalischen Instinkten gegeneinander antreten.
Höchst effektvoll und Eindruck schindend die Tatsache, dass alle Morde nach einem Prinzip und nicht völlig willkürlich ablaufen: sie geschehen genau so, wie es in dem alten Kinderreim beschrieben wird: Ten Little Soldiers went out to dine. One choked himself to death and then there were nine. Nine Little Soldiers …

Es ärgert mich immer, wenn ich am Schluss nicht selbst auf des Rätsels Lösung komme und bei Christies Romanen schaffe ich das so gut wie nie, da sie zu wenig Hinweise einstreut und gar nicht ersichtlich machen will, wer der Mörder ist. (Warum nämlich sollte er das Mädchen im Auge behalten und das explizit gedanklich zum Ausdruck bringen, wenn er genau weiß, dass die Gefahr einzig und allein von ihm selbst ausgeht? Hmpf Grummel.)

Die Atmosphäre auf Soldier Island ist düsterer als beispielsweise im Orientexpress und der Leser kann die Gefahr beinahe selbst auf der Haut spüren so wie die zum Tode Verdammten den salzigen Wind und die nach Algen riechende Gischt. Der Mörder ist eine charismatische Figur mit einer etwas verkorksten Weltanschauung, aber das Durchführen seines perfiden Plans gelingt ihm ohne jeden Patzer; wir haben keinen Detektiv, keinen Helden in der Geschichte. Der Mörder wird zum Anti-Held, der durch seine Schläue und Durchtriebenheit fasziniert und gleichzeitig abstößt. Sich so eine Handlung einfallen lassen zu können und so viele Leser seit mehreren Jahrzehnten unermüdlich in seinen Bann zu ziehen, zeugt von wahrem Genie und literarischem Ausnahmetalent. Hut ab!
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Anders als "Tod auf dem Nil" hat mich der geringe Umfang von 48 Seiten bei dieser Comic-Umsetzung einer Agatha Christie Kriminalgeschichte nicht gestört. Das mag daran liegen, dass ich die Filme "Mord im Orient-Express" und "Tod auf dem Nil" extrem gerne mag und jedes Abweichen davon als Frevel empfinde.
"Und dann gab es keines mehr" - was für ein schön klingender Titel, dachte ich. Kenne ich gar nicht, dachte ich dann fälschlicherweise. Kannte ich aber doch, nur eben unter dem alten, politisch unkorrekten Titel "Zehn kleine N***lein". Christies Geschichte stammt aus dem Jahre 1939 und handelt von einem Treffen auf einer einsamen Insel, zu dem zehn Menschen eingeladen werden, die allesamt Schuld auf sich geladen haben und nach und nach ums Leben kommen, nach dem Muster des Kinderliedes mit den zehn kleinen Afrikanern.

Neben der herrlich albernen 70er Komödie mit Truman Capote "Eine Leiche zum Dessert" wurde der Stoff schon mehrfach adaptiert. Grundsätzlich ist diese Story gar nicht weit weg von Saw und Sieben, nur eben ohne die überzogene Gewalt. Erzählerisch und atmosphärisch eine sehr starke Arbeit wie ich finde! Es bleibt genug Raum für die eigene Phantasie und so entfaltet sich eine packende, spannende und kluge Geschichte, die mir gefällt obwohl ich Krimis langweilig finde.

Eine Graphic Novel hat nicht nur Text, sondern auch Zeichnungen. Und die Bilder für dieses Werk haben mich etwas enttäuscht. Blauer Hintergrund, blaue Person, roter Hintergrund, rote Person - das mag eine künstlerische Aussage haben, die ich nicht begreife, auf mich wirkt es aber eindeutig so als wäre hier etwas liederlich koloriert worden.

Abgesehen von einem großen Foto und einer Ultra-Mini Biographie der großen britischen Schriftstellerin Agatha Christie enthält dieses Buch keinerlei Extras.

48 Seiten, Hardcover, Farbe, Autor: Agatha Christie (Adaption: Francois Riviere), Zeichnungen: Frank Leclercq, Übersetzung: Reinhard Pietsch, Knesebeck 2012
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am 14. Januar 2015
Agatha Christie ist eine der bekanntesten und schillerndsten Persönlichkeiten in der Literaturgeschichte.
Dieses Buch war ihr größter Erfolg. Es ist eines der meistverkauften Bücher aller Zeiten.

10 Menschen werden mit einem Brief auf eine Insel gelockt. Alle haben sie eine schwere und belastende Tat in ihrer Vergangenheit begangen. Der Brief enthält so private Details, dass die Personen mehr oder weniger bezaubert von den Worten, sich auf diese Reise einlassen.
Angekommen auf der Insel "Niggerisland", wissen sie weder etwas von den Personen, die noch mit ihnen auf die Insel gekommen sind, noch warum sie sich überhaupt eingelassen haben hierher zu kommen.
Denn auf einem Plattenspieler ertönt eine Stimme, welche die Schandtaten der Personen erläutert.
Es beginnt die Hetzjagd der Rache und der Beschuldigungen.

Selten ist man so durch ein Wirrwarr gezogen worden, wie es hier bei diesem Buch der Fall ist. Selten war der Mörder so nah und doch so fern. Das macht dieses Buch so einzigartig. Das macht es zu dem besten Krimi aller Zeiten und jeder Thrillerautor sollte sich dieses Buch durchlesen, um sich einzugestehen, egal wie gut man einen Thriller und Krimi auch konzipiert, an dieses Meisterwerk kommt keiner ran.

Ich empfehle es wirklich jedem zu lesen. Ein phänomenales Buch!
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am 10. März 2005
Dieses Buch gehört zu den ersten Büchern die ich von der Queen of Crime im Schrank stehen hatte. Allerdings hab ich mir trotzdem immer andere Bücher gekauft und diese Buch nie angefasst.
Mit der Weile kann ich allerdings sagen, dass diese Buch auf meiner persönlichen TOP5 den 1 Platz bestreitet.
Absolut geniale Story, absolut interessant geschrieben!
Das Buch muss man gelesen haben.
Allerdings muss man betonen, dass dieses Werk unter verschiedenen Name erhältlich ist.
Meine Version heißt z.B. "Letztes Weekend" außerdem ist das Buch ganz stark unter "Zehn kleine Negerlein" bekannt.
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