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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2014
Ein Buch mit einem lobenswerten Anspruch. Bereits im Vorwort wird darauf hingewiesen, dass man das Buch immer und immer wieder lesen soll, damit die darin enthaltenen Wege zu mehr Freunden vom Leser verinnerlicht werden. Dieses gestaltet sich aus meiner Sicht schwierig, da man bereits beim erstmaligen Lesen von der Langatmigkeit dieses Buches schier erschlagen wird. Zu jeder These werden zahllose Fallbeispiele aufgeführt. Historisch, vor allem amerikanisch und Großteils vor Übertreibungen strotzend. In der heutigen Zeit sind viele dieser Beispiele kaum mehr anwendbar, ohne dass man sich lächerlich macht. Die Welt und die Menschen haben sich nun mal geändert. Die wirklich guten Tipps in diesem Buch hätten auf wenige Seiten gepasst. Letztlich reicht es, wenn man die Zusammenfassungen liest und beherzigt. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2012
Die Tipps die der Autor hier im Umgang mit Menschen gibt sind sicherlich recht brauchbar, doch waren sie mir schon (fast) alle bekannt. Was aber noch viel negativer auffiel ist die sehr langatmige Schreibweise. Jede These wird gefühlt unendlich oft mit Beispielen belegt, dabei sollte man es nach dem ersten Beispiel eigentlich schon verstanden haben was der Autor einem vermitteln will. Alle weiteren Beispiele sind dann einfach nur noch Wiederholungen und machen das Lesen daher sehr mühsam.
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am 27. Mai 2015
In diesem Hörbuch wird einem dermaßen langatmig erklärt, wie man am besten schleimt, dass ich kurz vorm Vomittieren war.
Es mag sein, dass diese Tipps funktionieren, aber die Art der Freunde die man damit gewinnt, möchte ich nicht haben. Selten war zwischendurch mal ein Tipp dabei, den ich uneingeschränkt befürworten konnte.

Hinzu kommt, dass alle Tipps lediglich aufgelistet und in Form einer "netten" Anektode - meist aus historischen Zeiten - aufgesagt werden. Es fehlt die Hintergrunderklärung, warum dies vorteilhaft sein soll ebenso wie eine Pro-und-Contra-Abwägung.

Die beiden Vorleser bemühen sich, die Anektoden sympathisch und süffisant vorzutragen - was in meinem Fall jedoch den Brechreizfaktor leider nur weiter erhöht hat. Es klingt dadurch für mich alles sehr oberlehrerhaft.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2011
Also ich habe einige Bücher gelesen... und ich habe auch einige Freunde... meine Erfahrungen decken sich aber kaum mit denen des Buches... so kam es, dass ich nach dem ersten Drittel es sehr zäh fand weiter zu lesen und dann nach etwa 2/3 aufgegeben habe. Vermutlich lag das auch sehr daran, dass der Autor tausend Geschichten aus seinem Leben erzählt, die mich zu Tode gelangweilt haben.

Manipulativ und Einschleimerisch... was für Freunde sucht man denn?.... und wenn man mal an den einen da denkt, der so viele Freunde hat... verhält dieser sich wirklich so, wie im Buch beschrieben...?

Den ersten Stern gibts, weil es durchaus ein paar Hinweise gibt, die lebenswert sind.
Den zweiten, weil man dadurch, dass man was liest, was einem überhaupt nicht passt, man auch raus finden kann, was einem passt. ;-)

Einem Freund von mir gefiel das Buch auch sehr gut. Vielleicht passt das Buch, der Schreibstil oder sonstwas da nicht zu mir oder ich habe etwas komplett missverstanden. Es passt mir jedenfalls nicht. Ich hab es Beiseite gelegt.

Viele Grüße!
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31 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2002
Mir wurde das Buch empfohlen als "Standardwerk" in Sachen Kommunikation, Selbstmanagement, udgl. Vorweg muß ich bemerken, dass man dem Buch anmerkt, dass es 1937 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit war es vermutlich ein wirklich gutes Buch, insbesondere deswegen, weil es mit der Aufklärung und dem unabhängigen Denken nicht besonders weit her war. Heute finde Carnegies Werk jedoch veraltet. Die Ratschläge sind äußerst oberflächlich und einfach gehalten. Nicht, dass sie grundsätzlich falsch wären, jedoch hat Carnegie eine etwas naive und realitätsfremde Einstellung. Das Prinzip mit dem positiv Denken und Handeln kommt im LOLA-Prinzip von René Egli besser rüber. Wirklich geärgert hat mich an Carnegies Werk jedoch die Tatsache, dass er sich in unendlich vielen "Praxiserfahrungen" aufhängt, wodurch der Leser nach der ersten Seite eines Kapitels stark mit dem Schlaf kämpft. Man erkennt an Carnegies Schreibstil, dass er Amerikaner war, und das Buch auch für Amerikaner konzipiert wurde. Die gut dreihundert Seiten könnten auf eine paar wenige zusammengekürzt werden. Die Regeln sind simpeltst und einfach verständlich. Die Regelzusammenfassungen am Ende der Kapitel würden ausreichen, um den Sinn zu verstehen. Wie dieses Buch eine so große Fangemeinde zusammenbekommen hat ist mir ein Rätsel.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2009
Erstmal zur Ausgabe von 2006 (ISBN-10: 3596170699): schlechte Druckqualität, Finger weg!!!

Nun zum Buch:
Mir wurde dieses Buch häufig begeistert empfohlen und schließlich entschied ich mich, es einmal selbst zu lesen.
Zwar war ich nicht riesig enttäuscht, doch ebensowenig begeistert..

Das Buch gibt Standard-Tipps a la "Loben Sie den anderen, anstatt ihn zu kritisieren", "Hören Sie dem anderen aufmerksam zu", "Lassen Sie den anderen denken, die Idee stamme von ihn" etc.
Ist das wirklich neu? Sind das wirklich irgendwelche (Geheim-)Tricks und nicht nur ganz normales Verhalten? Lernt nicht jeder gut erzogene Mensch das bereits von Kindesalter an? Vielleicht nicht 1937, aber heutzutage denke ich schon, von daher lohnt sich das Buch wohl nur für die Menschen, denen selbst die elementarsten "Regeln im Umgang mit Menschen" noch fremd sind. Alle anderen werden aus diesem Buch nur sehr begrenzt Nutzen ziehen können.
Des Weiteren ist das Buch eindeutig auf Amerika zugeschnitten. In Deutschland z.B. ist grenzenlose Freundlichkeit teilweise schlichtweg nicht angebracht und wird eher mit Skepsis als mit Begeisterung aufgenommen.
Das Buch ist zudem Null wissenschaftlich, "untermauert" werden die Thesen nur durch (andauernde) Beispiele von ehemaligen Kursteilnehmern, deren Leben sich angeblich verändert hat.

Allgemein ein sehr schwaches Buch - Freunde gewinnen, einflussreich - oder beliebt werden wird dadurch niemand. Allerdings verstrahlt es Optimismus pur und ist leicht und locker geschrieben. Auch der Einblick ins Amerika der 30er, in denen anscheinend gutes Benehmen noch nicht so selbstverständlich war wie heute, ist durchaus das Lesen wert.
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16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2006
Dale Carnegie versucht einem in diesem Buch einen freundlicheren Umgang mit seinen Mitmenschen mit Hilfe von Geschichten aus dem wahren Leben nahezubringen.

Man merkt stark, dass dieses Buch aus dem Jahre 1937 stammt. Die Ratschläge von Carnegie sind oft oberflächlich und selbstverständlich. Es ist nicht falsch sich so zu verhalten, wie es hier vermittelt wird, jedoch sind diese Ratschläge sehr naiv und fernab der Realität. Es geht im Grunde immer darum nachzugeben und anderen das Recht zuzusprechen.

Diese Geschichten aus dem wahren Leben, in denen seinen Praktiken Erfolg hatten, vermitteln immer die selbe Botschaft und sorgen schnell für Ermüdung.

Am Ende eines jeden Kapitels wird einem eine hilfreiche Ein-Satz-Zusammenfassung geboten, die einem aber auch die Oberflächlichkeit und Langatmigkeit dieses Buches offenbart.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2014
Mir fällt es sogar schwer, zwei Sterne zu vergeben. Ich tue es, weil ich dem Werk, das eindeutig Kind seiner Zeit ist, nicht zuviel Unrecht tun will. Drauf gefreut hatte ich mich, gute Lebensweisheiten beim Autofahren anhören. Was aber kam, war eine Anekdotensammlung eines älteren Herren, das als Lebenshilfe verkauft wird.

Ich finde es ja in Ordnung bzw. gut und hilfreich, wenn man hier und da zu seinen Erfahrungen auch Geschichten zu erzählen hat, auch die von anderen Menschen, auch was andere Menschen so gesagt haben. Aber doch nicht NUR! Hier wird Geschichte an Geschichte gereiht - ob sie sich (wirklich genau) so zugetragen haben oder nicht, wer weiß es schon? - und daraus wird dann eine schöne Suppe gekocht. Mir kam es vor wie die Märchenstunde des Onkels aus Amerika, bei dem der erzählte Hecht gerne dreimal so groß ist, wie der gefangene. Mir hat es dann irgendwann die Hörlust verschlagen und ich habe die Märchenstunde beendet.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Kein schlechtes Buch über die Materie. Hatte mir persönlich aber mehr davon versprochen.
Habe dennoch einige Anregungen für mich entnehmen können.
Wer das Buch kauft, trifft keine Fehlinvestition.
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