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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen " Merke: Der Mann als Gattung zeigt eine gewisse Neigung zum Primitiven" ( Zitat: Peter Lückemeier)
Gottlob wurde dieses Buch von einem Mann verfasst. Es wundert mich, dass Peter Lückemeier nach der Veröffentlichung von "Männer verstehen" von seinen Geschlechtsgenossen nicht in einen Sack gesteckt und in den Main geworfen worden ist. Sollten die Jungs gutmütiger sein als man gemeinhin glaubt? Ich weiß nicht....

Lückemeier -...
Veröffentlicht am 13. April 2009 von Helga König

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Frauen mit wenig Vorkenntnissen
Schon nach Lesen des ersten Kapitels war das Buch nicht mehr richtig interessant für mich. Es ist zwar unterhaltsam und witzig geschrieben, liefert aber wenig neue Informationen über das männliche Geschlecht - nichts was wir ohnehin nicht schon aus Illustrierten oder Medien wüssten. Größtenteils wird das männliche Geschlecht auch sehr...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von Pitahaya


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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen " Merke: Der Mann als Gattung zeigt eine gewisse Neigung zum Primitiven" ( Zitat: Peter Lückemeier), 13. April 2009
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Gottlob wurde dieses Buch von einem Mann verfasst. Es wundert mich, dass Peter Lückemeier nach der Veröffentlichung von "Männer verstehen" von seinen Geschlechtsgenossen nicht in einen Sack gesteckt und in den Main geworfen worden ist. Sollten die Jungs gutmütiger sein als man gemeinhin glaubt? Ich weiß nicht....

Lückemeier - ein echter Frauenversteher- hat begriffen, dass wir weder Männer, die fies, traditionalistisch, schweigsam, noch solche, die aufreißerisch sind, wirklich brauchen.

Wir wollen auch keine Scherzkekse, Verdrücker, keinen betrogenen Ex, keinen Computertrottel, keinen heimlichen Alki und keinen Tuner. Was wir uns wünschen sind nette Männer mit positiver Persönlichkeit. Peter Lückemeier scheint ein Mann dieser Art zu sein. Ein plietscher Intellektueller, ein echter Frauenliebling, der weiß wie er sich in die Herzen von uns Frauen schreibt.

Recht hat der Autor, wenn er festhält, dass Frauen sich selten in ihren Macht- und Verfügungsphantasien gekränkt fühlen, wenn sie mal zufällig im Stau stehen. Männer sind da ganz anders gestrickt.

Was eine Frau wissen sollte: Männer lieben Kompetenz. Nirgendwo ist das besser zu beobachten als im Baumarkt. Dort nämlich herrscht "schiere Wissensüberlegenheit". Dort lassen sich Männer testen, lassen sich abkanzeln, unterwerfen sich bedingungslos, solange sie nur spüren, dass ein anderer kompetenter ist. Welche Schlüsse zieht eine Frau aus diesen Beobachtungen? Schmunzel.

An zahlreichen Beispielen macht der Autor deutlich, dass der Lärm, mit dem Männer auf sich aufmerksam machen, ihrer Selbstvergrößerung, ihrer Selbstvergewisserung, der Abschreckung auch dem nonverbalen, aber lauten Liebeswerben dient. Schuld an allem ist letztlich das Testosteron. Je mehr ein Mann davon hat, umso häufiger geht er übrigens fremd und umso häufiger streitet er sich.

Viele Arten von schlechten Manieren dienen, so Lückemeier, auf unterschiedliche Weise dem Zweck der Selbsterhöhung. Gewisse Männer wollen dokumentieren, dass sie Alphatiere (Leittiere), dass sie große Bestimmer sind.

Wer mehr über Männer wissen möchte, sollte sich deshalb in folgenden Satz des Autors vertiefen:" Wird der einst so strahlende, charismatische und machtbewusste Vorstandschef vom Aufsichtsrat entmachtet, distanzieren sich in der Regel als Erste diejenigen von ihm, die sich zuvor in seinem Gedärm aufs Häuslichste eingerichtet haben. So radikal sie sich vom einst Machtvollen abwenden, so flink bieten sie sich in Unterwerfungsgesten dem neuen Machthaber an." Männer und ihr hierarchisches Verhalten werden von einer Frau immer wieder mit großer Neugierde beobachtet, wenn sie begreifen möchte, wieso es für Jungs so erstrebenswert ist zu einem Alphatier zu mutieren.

Das Credo der männlichen Alphatiere lautet: "Du bleibst nur so lange das Alpha-Tier, wie du den Beta- und Gamma-Tieren beweist, dass du sie totbeißen kannst." Aha. Soso.

Wir Frauen müssen demnach Mitleid mit Alphatieren haben. Diese stehen nämlich im Dauerstress und leiden nicht selten an der Phobie plötzlich Beißhemmungen zu bekommen. Das ist nicht Lückemeiers Meinung, sondern meine.

Der Autor schreckt nicht davor zurück Simone de Beauvoir (1908-1986) zu zitieren: "Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist" und stellt fest, dass der Inhalt des Zitats nichts an seiner Richtigkeit eingebüßt hat. Dem möchte ich soweit zustimmen.

Interessant auch dies: "Männer reagieren nahezu automatisch auf Frauen, die Interesse zeigen. Es sind keineswegs die schönsten Mädels, sondern die mit den meisten Flirtsignalen, die den Motor bei Männern anspringen lassen." Schrägstellen des Kopfes, ein Lächeln und Hair-Flip lassen den Eindruck entstehen, dass eine Frau Interesse zeigt. Genau das brauchen die Jungs augenscheinlich. In Ordnung, wenn das so ist, dann schenken wir es ihnen halt großzügig.

Der Autor thematisiert auch den Mann beim Spiel, zeigt wie er beim Sport "das ganz Dschungel-Imponier-Repertoire runterhampelt" und lässt sich zur Beziehungstodesangst des alten Adams aus.

Auch erfährt man, wieso er bei der heraufziehenden 50 nach einer Geliebten Ausschau hält, (was nicht heißt, dass er eine findet). "Der jüngere Mann hat eine Geliebte, weil er Ergänzungs-Sex sucht. Der Ältere will seine Jugend zurück." In die Jahre gekommene Männer bekommen Panik, denken an Schnabeltasse und Tod, wenn sie die 50 überschritten haben. Sie hoffen bei jungen Frauen auf Erlösung und finden diese nicht selten im Herzinfarkt. (So meine Beobachtung.)

Lückemeier erklärt uns Mädels, worauf wir beim ersten Besuch bei einem Mann achten sollten. Die 10- Punkte-Liste sollten wir akribisch abarbeiten. Mütter sollten ihren Töchtern die Liste an die Hand geben. Sie ist wirklich wohlüberlegt und hilft "Nieten" im Vorfeld gleich auszusortieren.

Immer wieder mahnt Lückemeier einen Mann in der Probephase genau zu beobachten. Wer dieses tut, erspart sich eine Menge Ärger. Das glaube ich dem Autor aufs Wort.

Gerade während des Essens sollte man sein männliches Gegenüber genau anschauen. Zwischen Ess- und Sexualverhalten gibt es Parallelen. "Schlinger und Fresser werden sich beim Sex keine Zeit lassen, bei Männern, die jeden Bissen genießen und dabei auch mal den Koch loben, besteht durchaus die Chance auf ein genussvolleres Beisammensein."

Der Autor informiert bestens über den Mann in allen Lebenssituationen , verdeutlicht die Demarkationslinie der wahren Macht in einer Partnerschaft, erklärt wieso Adam ungern über seine Gefühle spricht und wieso er beim Sex ein Urmensch geblieben ist.
Urmensch ist er übrigens auch beim Grillen, deshalb auch sieht er beispielweise in "Heilbuttfilets" auf dem Grill ein verschärftes Mädchenprogramm, mit dem ihn eine kreative Gefährtin wirklich verärgern kann.

Man liest von der Zeigefreudigkeit der Männer, wenn es um ihren Besitz geht und erhält hierfür auch die Begründung. Ferner lernt man zu begreifen, wieso ein Mann in einer schönen Frau eine Trophäe sieht und weshalb er einen solchen Kult um sein bestes Stück treibt. Männer lieben es nicht, wenn man diesbezüglich Späßchen macht. Merken Sie sich das, meine Damen.
Auch über seine Neigung zur Eifersucht und über seine Lust an der Hierarchie liest man wahrlich Erhellendes. Für uns Frauen wird dieser Hierarchieirrsinn immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Die Vergleichssucht der Jungs aber spiegelt sich in ausgetüfftelten Hierarchie-Abstufungen, die von Männern erfunden wurden und in denen Frauen eigentlich nichts zu suchen haben, wie die meisten Männer meinen.

Seite über Seite wird immer klarer: Männer sind von einem anderen Stern. Wer sie begreifen möchte, sollte Lückemeier lesen. Er muss es ja wissen, schließlich ist er keine Frau.

Liebe Männer, Peter Lückemeier hat keine verbalen Beißhemmungen. Sie sollten sich ihm nur mit Vorsicht nähern.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum vergnüglich und erhellend, 6. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Alles, was wir schon immer über Männer wissen wollten: Peter Lückemeier klärt uns auf. Und scheut dabei auch nicht vor Themen zurück, die so manche (Ehe-)Frau vielleicht lieber gar nicht näher kennen lernen würde... Aber einmal "angelesen", gibt es kein zurück: Das Buch macht süchtig! Mal feixend, mal laut lachend und immer wieder den eigenen Gatten mit der einleitenden Bemerkung "Du, hör doch mal zu, das ist klasse..." und Buchzitaten in seiner Ruhe störend, habe ich diese Lektion in Sachen "Männer verstehen" rundum genossen.

Wer Peter Lückemeiers "Herzblattgeschichten" aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gerne liest, wird auch dieses Buch lieben - Ironie und Sprachwitz machen es zu einer äußerst vergnüglichen Lektüre. Vor allem aber ist das Thema nicht zu toppen: Denn was sind schon "die Reichen und die Schönen" im Vergleich zu den "seltsamen Wesen", mit denen wir meist gerne Tisch und Bett teilen?
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von einem männlichen Frauenversteher geschrieben.., 27. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
.. der ziemlich hart mit den (Un)Tugenden seiner Geschlechtsgenossen ins Gericht geht. Wer dieses Buch liest und gerade Single ist, der (die !) findet diesen Zustand wahrscheinlich gar nicht mehr so übel im Vergleich zu dem, was frau blühen kann. Ob Geliebte von 15 bis 17h (neben der Hauptfrau), Pornosurfen im Internet, Balzgehabe bis der Sargdeckel zuklappt, Spuckarien der männlichen Unterschicht : Peter Lückemeier klärt auf und erklärt auch gerne, dass Männer nicht anders können, weil das ja alles seit Jahrtausenden so in den Genen steckt..
ein paar blaue Flecken bekommen auch die Damen ab. Aber wirklich nur sehr sehr wenige und diese sind auch noch höchst charmant verpackt bzw. formuliert.

Ein vergnügliches Buch, das vor allem Lust auf den nächsten Freundinnenabend macht. Ist irgendwie doch stressfreier.. *:-)*.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Frauen mit wenig Vorkenntnissen, 15. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Schon nach Lesen des ersten Kapitels war das Buch nicht mehr richtig interessant für mich. Es ist zwar unterhaltsam und witzig geschrieben, liefert aber wenig neue Informationen über das männliche Geschlecht - nichts was wir ohnehin nicht schon aus Illustrierten oder Medien wüssten. Größtenteils wird das männliche Geschlecht auch sehr klischeehaft dargestellt bwz. auf die Eigenschaften reduziert, die ihm durch die Evolution mitgegeben wurden. Wenn die Männer grundsätzlich so sind, wie in diesem Buch beschrieben, dann habe ich einen recht untypischen Mann. Vielleicht ist dieses Buch eher etwas für junge Frauen, die sich noch nicht allzu sehr mit den männlichen Eigenarten und Feinheiten auseinander gesetzt haben und sich entsprechend auch junge Männer in ihren Sturm- und Drangjahren suchen...
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ganz schlimm, 7. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Ich hatte ein amüsantes Buch über männliche Denk- und Eigenarten erwartet.

Was dieses Buch ist, ist eine einzige zynische Aneinanderreihung imaginativer männlicher Abartigkeit.

Die Zitate der gefragten Männer (Männer??) sind oft so frauenfeindlich, ätzend und pubertär, da hat Frau tatsächlich keine Lust mehr auf Mann - nicht nachdem Generationen von Frauen für einen respektvollen Umgang mit dem weiblichen Geschlecht gekämpft haben um mehr zu sein als eine Gummipuppe, die noch zusätzlich kocht und wäscht und bitte ansonsten bedürfnislos die Klappe hält.

Wenn Männer SO SIND, danke...dann gehe ich ein für alle Mal ins Kloster oder werde lesbisch.

Glücklicherweise kenne ich aber Männer, die sich nicht nur für Fußball- und Bier interessieren und den ganzen Tag im Netz nach Pornofilmchen surfen.

Ich weiß nicht, ob dieses Buch den Männern gerecht wird.

Und ganz ehrlich - bin entsetzt, dass die sich nicht gegen die ganzen Klischees wehren und hier so viele positive Rezensionen zu finden sind.

Ich finde dieses Buch einfach nur bitter, nicht lustig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Frau über Mann wissen sollte, 23. Januar 2011
Von 
Alexandra Graßler (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Peter Lückemeier versorgt uns Frauen in seinem Buch mit existenziellen Informationen über das andere Geschlecht. Teils mit drastischen Worten, jedoch immer amüsant, bekommen wir hier Lektionen geboten die uns aufzeigen sollen, dass Männer durch wenige Motivationen funktionieren. Diese zumeist mit den elementaren Lebensbedürfnissen wie Essen, Schlafen und Sex zu tun haben und wir Frauen gut daran tun, uns an diese einfache Matrix zu halten. Nix zu verkomplizieren, was nun mal einfach gestrickt sei. Den Wettbewerb, der uns Frauen nicht unbedingt liegt, ist ein Lebensinhalt der in seiner sanften wie extremen Form Männern zu ihrem kindlichen Spieltrieb zurückbringt.

Ob für Beziehungen, berufliche Belange oder Freizeitgestaltung, Peter Lückemeyer hat für jeden Bereich hilfreiche Tipps und Informationen auf Lager. Immer mit einem Augenzwinkern serviert und sprachlich äußerst kurzweilig dargebracht. Ich habe mich beim Lesen nicht nur köstlich amüsiert, sondern auch einiges gelernt. Und mir die grundlegende Erkenntnis mitgenommen, dass wir Frauen uns mal öfter entspannen sollten und nicht immer so kompliziert denken. Denn manchmal ist die Welt einfacher gestrickt, als wir das zumeist erwarten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Lehrbuch für Männerversteherinnen ungeeignet, 6. August 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und mit gut recherchierten Sachinformationen unterlegt; der Autor ist charmant und bringt der Leserin Wertschätzung entgegen, statt den Geschlechterkampf anzuheizen. Mit dem von ihm beschriebenen Frauenbild kann ich mich jedoch nicht identifizieren, weshalb ich mit vielen Fallbeispielen nichts anfangen kann.
Was ich über "den Mann" erfahre (wenn es denn stimmt), ist ernüchternd und desillusionierend. Alle Klischees über Sex, Fremdgehen, Hobby, Imponiergehabe, Steinzeitinstinkte, Kommunikationsverhalten usw. werden bestätigt. Der Titel hält keinesfalls, was er verspricht: Nach der Lektüre kann ich Männer weder besser verstehen noch habe ich eine Vorstellung davon, wie ich mit meinem eigenen Verhalten zu einer harmonischeren Partnerschaft beitragen kann, außer, ihn einfach so sein zu lassen, wie er ist (weil es sonst Streit gibt) und nicht alles Mögliche als gegen mich gerichtet aufzufassen. - Für Frauen, die unter ständigem Streit und Partnerkonflikten leiden und aktiv etwas verändern wollen, hält das Buch keine Lösungen bereit.

Einziger Lichtblick: Der Autor versichert, dass die ganz üble Sorte Männer (und sicher gibt es auch üble Sorten Frauen) nicht die Regel sind und frau sie getrost vergessen darf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total lustig!, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Hab das Buch für eine Single Freundin gekauft, die eine böse Trennung hinter sich hat. Ich fand das Buch schon total lustig und sie liebt es auch! Nett zum lesen für zwischendurch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Gutes und lustiges Buch! ich habe es auch einem Mann zum lesen gegeben und er erachtet es als durchaus passend für das männliche Geschlecht. auf jeden Fall interessant.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Männlein wie Weiblein, 18. Januar 2011
Von 
Katrin Herz "Katrin" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut (Taschenbuch)
Dieses Buch ist mir im Bücherschrank einer Bekannten eher per Zufall in die Hände gefallen. Irgendwie bin ich an diesem inzwischen schon 3 Jahre alten Titel hängen geblieben und habe es herausgezogen.
Wie soll man es beschreiben? Vielleicht so: Ein Buch von einem Mann, das den Frauen die Männerseele erklären soll, das die Abgründe ihres Wesens aufdecken will, das Licht ins Dunkel ihrer Gedanken bringen könnte? Verlockende Aussichten. Und gleich vorweg: Es ist auf amüsante Art gelungen, tatsächlich Lehrreiches und Amüsantes aus den unglaublichen Untiefen der Männerseele zu fischen. Was dabei das Tageslicht der Welt erblickt, sind Erkenntnisse, Einsichten und Geheimnisse, die (hoffentlich) nicht alle stimmen und wahrscheinlich irgendwie doch. Ich habe Zeilen gelesen, bei denen ich herzlich gelacht habe, die ich meinem Herzensmann lachend vorgelesen habe, zu denen er manchmal etwas angestrengt mitlachen konnte, manchmal aus vollem Hals ...
Was tut der Autor dieses Buchs? Die Fremdgeher, Streithammel, Testosterongeschwängerten Alphatiere und großen Bestimmer, die armen Würstchen, die Urmenschen und Steinzeitüberbleibsel, die Sex- und Genusssüchtigen, die in Hierarchien ewig Gefangenen, die Baumarkt-Neurotiker, Eifersüchtigen und Fremdgeher, Ignoranten und Schwanzwedler, sie alle werden durchleuchtet, analysiert bis in die Unterhose, bekommen ihr Fett weg, vor ihnen wird gewarnt, sie werden enttarnt, Mann nimmt sich für Frauen ihrer Seele an und zeigt sie allen her. Was Frau von alledem hat? Gelegenheit, die eigene Beobachtungsgabe und die Behauptungen des Autors abzugleichen. Gelegenheit, beim eigenen Schatz zu merken, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, aber auch nicht so rabenschwarz wie manchmal behauptet. Gelegenheit, Vorurteile zu pflegen oder über Bord zu werfen, Gelegenheit sich zu trennen oder sich einen echten Mann in Bett, Küche oder Wohnzimmer zu holen. Oder einfach Gelegenheit, ein paar amüsante Stunden hinter einem Buch zu verbringen und über Männer zu lernen, dass sie halt Männer sind, die nicht nur ihr bestes Stück lieben, denn natürlich sind alle Männer bekanntlich Schw... , aber schließlich grunzen Frauen ja auch nicht sooo selten.

Fazit: Dies ist ein durchaus interessanter Blick in die dunkle Männerseele. Manchmal konnte ich Ironie und wahre Einsichten nicht klar unterscheiden, dies lege ich teils mir selbst zur Last, teils dem Autor, der manchmal über das Ziel eines ironisch-ehrlichen Blicks hinausschießt, daher mein Punkt Abzug. Trotzdem ist es für mich insgesamt ein Buch gepaart mit Ironie, Witz und dem gewissen Etwas, das zeigt, was manchmal dran ist an so manchem Mann. Für Frauen, die Tisch, Bett und Gedanken mit einem Mann teilen, geteilt haben oder teilen möchten. Ein Buch von einem Mann, über Männer, aber für Frauen. Geht das gut? Ich sag mal: Vielleicht. Na, wenn das mal gut geht.
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Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut
Männer verstehen: Wie frau das seltsame Wesen durchschaut von Peter Lückemeier (Taschenbuch - 11. Februar 2011)
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