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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 6 Sterne und mehr...
...wäre mir dieses Buch wert, wenn es nur ginge.

Das Jahr ist jung und ich habe bereits mein Buch des Jahres. Selten hat mich ein Buch in solch vielfältiger Hinsicht beeindruckt:

- Eine geschliffene Sprache, die ihresgleichen sucht - selbst in vermeintlich nebensächlichen Dingen ist kein Wort dem Zufall überlassen
-...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von B. Preuschoff

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengend und unglaubwürdig
Die Grundidee gefiel mir (Junge begibt sich auf Suche, um den Tod des Vaters zu bewältigen). Oskar Schell in seiner ganzen Verschrobenheit war irgendwie auch stimmig. Aber die wichtigen Nebenhandlungen der Großeltern (traumatisiert durch die Bombardierung Dresdens und beide tief gestört) wirkten dermaßen an den Haaren herbeigezogen, psychologisch und...
Vor 13 Monaten von Luna33 veröffentlicht


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25 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vollgestopft mit Dramen und Kitsch, 30. Dezember 2006
Überambitioniert und kitschig kommt dieser zweite Roamn Jonathan Safran Foers daher. Zu tief hat der Autor diesmal in die Trickkiste gegriffen: 9/11, 2. Weltkrieg und Atombombe von Hiroshima sind die Zutaten für dieses allzu überbordende Buch. Der leichtfüßige Charme von "Alles ist erleuchtet" ist einer gefühlsduseligen Überinterpretation gewichen, die dem Leser schon im Satzbau vorschreibt, was er gefälligst fühlen soll. Die Anlehnung an Grass` "Blechtrommel" macht Hauptfigur Oskar auch nicht interessanter - eher wirkt sie wie eine unscharfe Kopie des Originals. Auch die diversen Vater-Sohn-Konflikte sind teils unglaubwürdig emotional, teils hölzern erzählt. Die deutsche Übersetzung von Henning Ahrens trägt hier sicher ihren Teil dazu bei. Fazit: Hätte Foer mit diesem Buch debütiert - er wäre nicht halb so bekannt wie er es jetzt ist.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem nachklingend und unglaublich interessant, 11. Juli 2006
Du liest diese Buch nicht, sondern das Buch liest dich"
...aber ohne dich auszubuhen, wenn du langsamer bist, es lenkt dich auf einen Weg voller geistiger Überraschungen, voller Abzweigungen, voll Abwechslung, ohne dich auf einen Pfad abzuschieben, wo du nicht hingehören willst. Hab keine Angst- es wartet auf dich und fängt mit dir von vorne an und bringt dich gugoplexviele Mal zum Nachdenken!
Du kannst es sowohl als Unterhaltungsroman lesen, genauso gut als philosophisches Märchen, als auch wie einen grausamen Tatsachenroman, so wie als buntes Jugendbuch.
Ist Foer absolut verrückt oder ein begabtes Genie? Ja und Nein, vielleicht und wahrscheinlich und eher nicht. Ich hungere schon jetzt nach mehr solcher meisterhaften Gedankenleser!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem lang und unglaublich zäh, 10. Februar 2014
"Ich hab's geschafft" - so in etwa war mein erster Gedanke nach 8 Stunden mit Jonathan Safran Foer. Da ich auch schon beim lesen (damals das Buch) von "Everything is illuminted" mich nicht wirklich als JSF Fan gefühlt habe, wollte ich ihm mit "Extrem laut..." eine zweite Chance geben. Aber das Buch ist einfach zu träge, kommt nie in Gang, hat zuviele Erzählstränge und wird wirklich "verschrobelt" erzählt. Zwischendurch gibt es viele Floskeln und die Charaktere werden immer unglaubwürdiger. 7 h Hörspielzeit würde man sich sparen, wenn ab und an mal ein Charakter auch mal einfach den Mund aufmachen würde. Zum Ende hin ging mir sogar der eigentlich sympathische Oscar auf die Nerven. Die Aufarbeitung des Todes seines Vaters ist der beste Teil des Buches und die zum Teil komischen Situationen und Charaktere, die er auf seiner Suche findet, machen Spaß und sind kurzweilig. Aber sobald wieder abseits dieser Haupthandlung erzählt wird, wird es kitschig und unpräzise. Als Teil-Autist hätte Oscar mit der Art der Erzählung so seine Probleme. Ich hab's gehört, bereue es nicht, aber würde es nicht noch mal machen und es auch nicht empfehlen.
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11 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und uninteressant, 18. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Extrem laut und unglaublich nah: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch - leider - geschenkt bekommen, weil meine Freundin, die mich gelegentlich von ihrem Literaturgeschmack zu überzeugen versucht, dieses Buch, jedenfalls den Anfang, den sie bis zu meinem Geschenk schon gelesen hatte, einfach toll und interessant fand.
Ich hätte mir das Buch selbst nicht gekauft, denn ich finde die Hauptperson Oskar schon vom Klappentext her umsympathisch und langweilig.

Der Anfang des Buches ist ja noch einigermaßen lesenswert, aber sobald die Briefe von Opa beginnen, wird es einfach nur zäh und langweilig. Ohne die schrägen und aus meiner Sicht bemitleidenswerten Briefe wäre das Buch für mich viel interessanter, obwohl es aus meiner Sicht schon so wenig Inhalte aufweisen kann.

Ich kann nichts mit all diesen traumatisierten Menschen anfangen, die auf der Suche sind nach, ja, wonach?
Nach einem Schloss für einen Schlüssel, nach dem Sinn des Lebens, danach, dass ihre Sehnsüchte erfüllt werden, obwohl sie wissen, dass dies in dem Leben, das sie führen, nie geschehen wird?!

Ich verstehe auch nicht, warum sich alle Menschen, sei es die eigene Familie oder wildfremde Personen, dem Willen und der vorlauten Art des kleinen Jungen konfliktlos beugen. Aber vielleicht liegt das daran, dass ich selbst keine Kinder habe und auch sonst nicht mit solchen Umgang, die so altklug sind.
Schade, dass Oskar so traurig und so zwanghaft ist, fällt mir dazu ein. Aber das scheint wiederum auch an der Familie selbst zu liegen.

Berührt hat mich die Schilderung der Bombardierung Dresdens, aber das macht das Buch insgesamt auch nicht interessanter, zumal es mir nicht erklärt, warum Oma und Opa so sind, wie sie dargestellt werden. Meine Uroma/Uropa und Omi haben den Krieg auch selbst miterlebt, ohne danach stumm oder so skurril geworden zu sein. Aber jeder nimmt das Schicksal, das ihn ereilt, eben so hin, wie er am besten dazu in der Lage ist.

Das Buch ist kein aufregendes Buch. Es ist ein stilles Buch. Es ist für mich derart still, dass ich nicht verstehe, was der Autor ausdrücken will. Vermutlich ist es ein Buch für hektische und gestresste Menschen, die verzweifelt danach suchen, was sie in ihrem Leben vor lauter Karrierre und Kommerz zu finden hoffen aber nicht erreichen, weil sie keinen Gang mehr zurück schalten können. Ruhe, Menschsein, Unschuld. Für wen das interessant klingt, ist das Buch ein heißer Tipp!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem schwierig, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also mir hat die Stimme des Erzählers und die Art und weise des erzählens nicht so wirklich gefallen.
Allerdings gefällt mir die Geschichte auch nicht, aber das kann auch Geschmacksache sein!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht, 25. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Extrem laut und unglaublich nah: Roman (Taschenbuch)
Ich habe in einer Zeitschrift eine Empfehlung für dieses Buch gelesen und dachte sofort, das Buch muss ich haben. Leider habe ich selten so ein schlechtes Buch gelesen. Zwischendurch dachte ich tatsächlich zweimal ( !!! ) , jetzt kriegt es die Kurve... aber nach jeweils ca. zehn Seiten fiel es wieder in sein altes Schema. Ich kann es einfach überhaupt nicht weiterempfehlen. Durchgelesen habe ich es trotzdem :-)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verwirrung pur., 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrem laut und unglaublich nah: Roman (Taschenbuch)
WEnn man nach 200 Seiten lesen erstmal den Inhalt und das Konzept des Buches verstanden hat, ist es eigentlich ganz okay. Aber dadurch, dass immer wieder Textausschnitte in der Ich -Form zu finden sind, bei der das lyrische ich nicht einmal Oskar ist, wirkt alles sehr verwirrend. extrem komisch
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen extrem toll!, 24. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Extrem laut und unglaublich nah: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch gehört zu den schönsten Büchern, die ich kenne - man vergißt alles um sich herum, man lacht, man weint - man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen!
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So veräppelt man den Leser am Besten. Schlechtes Buch., 4. April 2013
Von 
Andreas Weckler (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich ob der vielen guten Bewertungen sehr auf das Buch gefreut, das Lesen ist aber eine Qual!

Es gibt schöne Passagen, jedoch wechselt der Erzähler für mich völlig Zusammenhanglos das Szenario. Worum es in dem Buch also wirklich geht... erschließt sich nicht.

Nach dem ersten Viertel ist es mir zu doof geworden. Ich rate vom Buchkauf ab.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührend, humorvoll & authentisch, 28. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Extrem laut und unglaublich nah: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wundervoll: So aktuell und doch so romantisch, so klar und doch so skurril, so humorvoll und doch so tiefsinnig. Safran Foers Stil ist Weltklasse! "Extrem laut und unglaublich nah" will das Kind in uns wecken. Zulassen & Lesen!
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Extrem laut und unglaublich nah: Roman
Extrem laut und unglaublich nah: Roman von Jonathan Safran Foer (Taschenbuch - 19. April 2007)
EUR 9,95
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