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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Page Turner"
Sheldon Ruschs Erstlingswerk über die Jagd auf einen Mörder, der seine Taten als Hommage an Edgar Allan Poe inszeniert, ist ein packender Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat. Wer Poe kennt wird dieses Buch lieben und auch die nötige Nervenstärke mitbringen, um nach der Lektüre nicht nächtelang wach...
Veröffentlicht am 24. August 2006 von der waechter

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend - Poe würde sich im Grab umdrehen!
Ich bin ein großer Poe-Fan und so hatte trotz der negativen Kritiken hier meine Neugier gesiegt und ich habe "Rabenmord" gelesen. Klar, ein Thriller, in dem Morde nach den Motiven aus Poes Kurzgeschichten begangen werden - das ist ein spannender Ansatz. Aber leider war's das dann auch schon.

Es werden tatsächlich die bekanntesten Kurzgeschichten von...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Ariana


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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Page Turner", 24. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Sheldon Ruschs Erstlingswerk über die Jagd auf einen Mörder, der seine Taten als Hommage an Edgar Allan Poe inszeniert, ist ein packender Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat. Wer Poe kennt wird dieses Buch lieben und auch die nötige Nervenstärke mitbringen, um nach der Lektüre nicht nächtelang wach liegen zu müssen. Die Bilder die Rusch mit einem reichen Wortschatz zeichnet sind nämlich nicht ohne und die Spannung die er so erzeugt lässt den Puls in gefährliche Höhen steigen. Natürlich wird auch der poeunkundige Leser seine Freude an diesem Buch haben und sich die Zeit bis zum Erscheinen des zweiten Werks von Rusch vielleicht mit ein paar Originalen des großen Edgar vertreiben wollen.
Wer spannende Unterhaltung sucht, dem sei dieses Buch ausdrücklich ans Herz gelegt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend - Poe würde sich im Grab umdrehen!, 21. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Poe-Fan und so hatte trotz der negativen Kritiken hier meine Neugier gesiegt und ich habe "Rabenmord" gelesen. Klar, ein Thriller, in dem Morde nach den Motiven aus Poes Kurzgeschichten begangen werden - das ist ein spannender Ansatz. Aber leider war's das dann auch schon.

Es werden tatsächlich die bekanntesten Kurzgeschichten von Poe verarbeitet (u. a. "Der Goldkäfer", "Die schwarze Katze", "Die Morde in der Rue Morgue", "Die Grube und das Pendel"), was man davon im Roman zu sehen/lesen bekommt, hat mit den Storys von Poe aber nicht viel gemein. Sie werden völlig auf die zugegeben recht grausigen Tötungen reduziert. Die tiefere Aussage der Geschichten wird komplett unter den Tisch gekehrt. So bleibt z. B. von der Detektivgeschichte "Die Morde in der Rue Morgue", in der es ja vor allem um die Genialität des Detektivs und seine deduktiven Methoden geht, außer dem Aussehen und dem Fundort der Leichen absolut nichts übrig.
Und auch mit dem Autor selbst geht man recht oberflächlich um. So erklärt der Literaturwissenschaftler und Poe-Experte Scott Fitzgerald Gregory (ja, ich nehme an wir sollen an einen Autor mit ähnlichem Namen erinnert werden) zum Beispiel, dass Poe seine grausamen Geschichten schrieb, "weil es ihm Spaß machte", und dass nicht nur seine Figuren, sondern auch der Autor selbst bei den Morden "Lust empfand". Bitte? Und das soll von einem Professor der Literaturwissenschaft kommen? Solche Aussagen passen wohl eher zu einem Stammtischpsychologen.

Auch wenn man von der Verbindung zu Poe einmal absieht (aber was bleibt dann noch Besonderes übrig?), konnte mich "Rabenmord" überhaupt nicht begeistern. Ich fand den Roman nicht sonderlich spannend, schon relativ früh kann man sich denken, wer am Ende der Mörder ist. Die Figuren haben mich nicht überzeugt und die arg kurzen Kapitel (2-6 Seiten) haben bei mir den Lesefluss eher gehemmt als gefördert.

Insgesamt äußerst schade, dass aus der sehr interessanten Idee nicht mehr gemacht wurde und Poes Kurzgeschichten so krude auf B-Movie-Niveau reduziert wurden.

Allen Fans von Poe sei daher geraten: Lasst die Finger von diesem Buch. Ihr werdet euch nur ärgern. Und wer Poe (noch) nicht kennt, sollte um Himmels willen nicht von "Rabenmord" auf Poe schließen! Lest doch lieber mal das Original. Seine Kurzgeschichten sind nämlich keine billigen Horrorschocker. Der echte Poe ist interessanter, besser geschrieben und hat wesentlich mehr Klasse als dieser drittklassige Roman euch glauben machen will.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltung für die U-Bahn, 10. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Die Geschichte ist tatsächlich einigermaßen spannend. Leider lässt sich die überraschende Wendung am Schluss von Krimi-Erfahrenen ganz gut vorausahnen. Aber ansonsten wird man ganz gut unterhalten.

"Rabenmord" liest sich flüssig bis zum Schluß. Dank der zahlreichen, aber ziemlich kurzen Kapitel von jeweils nur wenigen Seiten kommt keine Lageweile auf - der Autor neigt nicht zu ausschweifenden Beschreibungen. Die Story wird auch niemals so verschnörkelt und komplex, dass man nach Tagen oder Wochen nicht wieder hineinfinden könnte.

Für ein Debüt nicht schlecht. Eigentlich möchte ich deswegen gerne 4 Sternchen geben... aber man soll ja nach oben noch Platz lassen für herausragende Bücher - und zu denen gehört "Rabenmord" (trotz PR-Kampagne...) nicht.

Wer jedoch Lektüre für die morgendliche U-Bahn-Fahrt zur Arbeit sucht, der sollte es sich ruhig anschaffen - gerade die ausgesprochen kruzen Kapitel sorgen dafür, dass "Rabenmord" für die U-Bahn ausgesprochen gut geeignet ist!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch des Jahres, 28. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Ich lese ja viel - sehr viel ! Und selten ist es mir nach einem Buch schade um die Zeit gewesen - in diesem Fall allerdings tat mir jede Minute meines Lebens, die ich an dieses völlig unnötige und unlogische Machwerk verschwendet habe, leid.

Hätte ich doch lieber mal wieder die Handtasche entrümpelt - oder die Muster auf der Tapete gezählt - alles besser, als dieses Werk zu lesen.

Ich bin so entrüstet, mir fehlen die Worte.

Der Plot ist zwar vorhersehbar, dafür aber extrem schlecht beschrieben. Logische Fehler am laufenden Band steigern das Lesevergnügen auch nicht unbedingt. Der Hohn schlechthin ist aber der Aufkleber "Thriller des Jahres", wohl aus dem Grund vom Verlag auf das Buch gepappt, weil es sich ohne diesen Vermerk sicher nicht verkauft hätte.

Der eine Stern ist für die eigentlich nette Grundidee, die Morde nach dem Vorbild von E.A.Poe zu begehen... vielleicht greift die ja mal jemand auf, der schreiben KANN - das könnte dann durchaus ein spannendes Buch ergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rabenmord, 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Also ich finde die story ganz okay. Die Hauptdarstellerin ist an sich ganz interessant beschrieben. Ich muß auch zugeben, dass ich das Buch sehr spannend fand...aber dann in den letzten 60 Seiten hab ich echt fast die Lust verloren das Buch zu Ende zu lesen. Irgendwie konnte ich nicht wirklich die Gründe für den Mörder nachvollziehen. Ansonsten wird man ganz gut unterhalten. Vielleicht bin ich auch zu verwöhnt von Gerritsen und Hoffman. Kurz gesagt, das Buch ist nicht der Hit....aber Müll ist es auch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist sein Geld nicht wert, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Der Titel klingt reißerisch und macht Lust auf Spannung und Nervenkitzel.

Irgendwie hab ich mich durch dieses Machwerk gequält.

In mir ist der Eindruck entstanden, der Autor hatte bei der Arbeit gute Tage (an denen er brilliert und einfach wunderbar formuliert) und schlechte Tage (an denen der Aufsatz eines Viertkläßlers literarisch wertvoller ist als dieses Buch).

Die Personen kommen einem nicht wirklich nahe, die Handlungen springen zu schnell von einem Ort zum nächsten.

Wie gesagt, ich habe mich durchgequält....

Einfach nicht empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch schlecht geschrieben!, 16. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Ich hab das Buch bereits nach 40 Seiten wieder weggelegt, weil der Schreibstil einfach nur unterirdisch schlecht war! Verdammt scheint dabei eines der Lieblingswörter des Autors gewesen zu sein. Allein auf einer einzigen Seite hab ich das Wort insgesamt dreimal gezählt - nicht als Fluchwort, sondern als besondere Hervorherbung eines Adjektives. Die Geschichte begann so spannend wie Gras beim Wachsen zuzusehen. Einfach nur grauenhaft schlecht!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grausam und unappetitlich, 11. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Man muss den Rezensenten, die dem Thriller von S. Rusch "atemberaubende Spannung" bescheinigen, Recht geben: Das Buch ist alles andere als langweilig - trotzdem zögerte ich etwa ab der Mitte des Buches, ob ich weiterlesen sollte oder nicht. Dabei bin ich ziemlich abgebrüht, Cornwell-, Reichs- und Fairstein-erprobt, auch interessiert an Literaturgeschichte und verzwickten Rätseln. Dennoch...: Die Morde "frei nach Edgar Allan Poe", die der wahnsinnige Serienmörder sich ausdenkt, sind so grausam und unappetitlich (und so knallhart in allen ekligen Einzelheiten geschildert), dass mir das Lesevergnügen gründlich verging. Die "Romanze" zwischen Elizabeth Taylor Hewitt und Gregory bleibt dagegen ausgesprochen blass. Und die "kleine Lizzy" geht einem mit der Zeit auf die Nerven...! Der Autor ist clever wie so viele andere, die dieses Genre bedienen, trotzdem würde ich mir die allmähliche Rückkehr zu intelligenten, spielerischen, hintergründigen (aber weniger deftigen) psychologischen Kriminalromanen wünschen, die gerne wieder etwas vom Charme der guten alten "Whodunnits" haben dürfen.
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5.0 von 5 Sternen richtig spannend, 5. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Ein Mörder, der sich die Geschichten von Edgar Allan Poe als Vorlage für seine grausigen Morde nimmt, das kann ja nur spannend werden, dachte ich mir und meine Erwartungen wurden vollauf erfüllt, ich konnte das Buch nicht mehr weglegen und habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Manche Beschreibungen der Morde waren allerdings sehr detailreich, deshalb würde ich das Buch wirklich nur Lesern mit starken Nerven empfehlen .

Mir persönlich hat es so gut gefallen, dass ich jetzt auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher von Sheldon Rusch lesen werde.
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5.0 von 5 Sternen Spannung mit Tusch, 27. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Rabenmord: Thriller (Taschenbuch)
Zum Inhalt:

Elizabeth Hewitt wird zu einem Park gerufen, in dem ein Mädchen einen Totenschädel entdeckt hat, der an einem Baum angebracht war. Schnell entdeckt Elizabeth, dass hier eine Verbindung zu einer Geschichte von Edgar Allan Poe besteht. Und das wird nicht der einzige Mord bleiben, der als Vorbild Poes makabere Erzählungen hat.

Meine Meinung:

Das Buch hat mich echt positiv überrascht. Ich habe es geschenkt bekommen und mir gedacht "Naja, schau mer mal". Aber das Buch hat mich schon nach einigen Seiten in seine Geschichte gesogen. Die Inszenierung der Morde werden immer grausamer, der Täter nicht zu kriegen. Das Ende - woah - also das hat mich umgehaun ^^ Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es war ein Knaller. Ich kann das Buch auch für alle empfehlen, die die Geschichten von Poe nicht so wirklich kennen *ich bekenne mich schuldig*.

Fazit:

Spannendes Buch auch für nicht-Poe-Fanatiker mit Tusch am Ende :). Leseempfehlung!!
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Rabenmord: Thriller
Rabenmord: Thriller von Sheldon Rusch (Taschenbuch - 18. August 2006)
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