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Kundenrezensionen

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am 7. November 2004
Wer kennt es nicht, jenes eigenartige Gefühl im Nacken, wenn man sich in einem Café von hinten angestarrt fühlt. Dreht man sich daraufhin um, blickt man entweder in ein Augenpaar oder sieht, wie jemand schnell seinen Blick von einem wendet. Millionenfach spielt sich eine solche Szene täglich auf der Welt ab, doch es ist das Verdienst Sheldrakes, dieses alltägliche Phänomen wissenschaftlich und experimentell erforscht zu haben. Denkt man nur fünf Minuten darüber nach, was da bei dem Gefühl, von hinten angestarrt zu werden eigentlich vor sich geht, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass unser Bewusstsein mitnichten auf unsere Hirnschale begrenzt ist. Die Universität Freiburg veröffentlichte jüngst im British Journal of Psychology eine Studie, die Sheldrakes Experimente bestätigen.
Aktuell verfügt der in London lebende Forscher in seiner Datenbank allein über 5600 verschiedene Fallgeschichten zum siebten Sinn bei Tieren und Menschen, und täglich kommen weitere aus aller Welt hinzu. Damit stellt der auf den Spuren Charles Darwins wandelnde Phänomenologe und Empiriker Sheldrake seine bahnbrechende Arbeit zur Natur des Bewusstseins auf eine erdrückende Datenbasis. Unter diesen bilden die schier unglaublichen Experimente mit dem telepathisch begabten und mit einem aktiven Wortschatz von rund 1000 Worten ausgestatteten, sprechenden Graupapagei „N'kisi" sicher den absoluten Höhepunkt. Hier werden Grenzen der Vorstellung durchbrochen und mit aller Deutlichkeit bezeugt, dass wir in einer Welt leben, die offensichtlich viel staunenswerter ist, als es uns der Biologieunterricht vermittelt hat.
Hart geht denn auch der 62jährige Forscher mit seiner Zunft ins Gericht. „Zu ignorieren, was Menschen konkret erlebt haben, ist nicht wissenschaftlich, sondern unwissenschaftlich. Die Wissenschaft basiert auf der empirischen Methode, das heißt auf Erfahrung und Beobachtung". Sein neues Buch ist eine Bestätigung für all jene, die sich bisher nicht getraut haben, über die Erfahrungen zu sprechen, die sie in diesem Bereich gemacht haben - sie sind alles andere als „para"-normal, sondern werden von Millionen Menschen auf der Welt täglich gemacht. Das Buch ist darüber hinaus eine regelrechte Schatzkiste zur Entdeckung eigener, nicht für möglich gehaltener Fähigkeiten durch selbst nachvollziehbare, kostengünstige Experimente. Würden die Lehrer unserer Kinder sich nur ein kleines Stück mit dieser Materie beschäftigen und den Mut besitzen, sich gemeinsam mit ihren Schülern auf den Weg zu machen, das riesige Neuland zu erforschen, was sich hier auftut, Schule würde endlich wieder richtig Spaß machen, auch den Lehrern!
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Wie oft haben wir diesen Satz wohl schon gesagt, wenn jemand uns angerufen hat! Reiner Zufall?
Der Autor ist Wissenschaftler und versucht diese "übersinnlichen Wahrnehmungen" wie Intuition, Gedankenübertragung, Visionen usw. zu erklären. Dazu greift er auf viele unterschiedliche Untersuchungen und Berichte zurück. In dem Buch geht es z.B. um folgende Themen: spürt man Blicke im Nacken; gibt es wirklich überraschende Emails/ Anrufe von Personen an die man gerade denkt; haben stillende Mütter eine ganz besondere Beziehung zu den Säuglingen; die wissenschaftliche Überprüfung der Gedankenübertragung zwischen einer Mutter und ihrem blinden Sohn; um die Fähigkeiten der Buschmänner die einen "geistigen Draht" nutzen; die "Seelenwarnung"; uvm....
Der Autor untersucht in dem Buch auch das Verhalten von Haustieren. Jeder Tierfreund kann sicherlich dabei auf seine eigenen Erlebnisse zurückgreifen. Tiere sollen es merken wenn jemand stirbt, oder wissen wann Frauchen/Herrchen (unerwartet) nach Hause kommen, bevor diese Person überhaupt in Hör- Sichtweite ist. Die Queen wird z.B. von ihren Hunden bereits erkannt, wenn sie mit dem Wagen in die Einfahrt ihres Schlosses fährt (die Entfernung liegt bei mehr als einem km). Auch Befehlsübermittlung per Gedanken an die Tiere werden kurz besprochen.
Ferner schildert der Autor das Tierverhalten im Rudel, als Fischschwarm und das Verhalten der Vogelschwärme. Dann überträgt er dieses Formbildungsverhalten auf den Menschen. Mit sehr vertrauten Menschen bildet man ein sogenanntes "morphisches Feld", mit diesen ist man dann auf emotionaler und geistiger Ebene besonders verbunden. In Anwesenheit dieser Menschen ergibt sich z.B. schnell eine besondere Atmosphäre, da braucht man nur etwas anzudeuten, schon kennt der Andere die Gedanken. Manche denken still an ein Lied, plötzlich spricht der Gesprächspartner davon oder summt es...

Unglaublich oder doch wahr? Die Antworten auf ihre Fragen und Vermutungen finden sie in diesem Buch.
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am 4. Juni 2005
Der Biologe Rupert Sheldrake vertritt in diesem Buch die faszinierende These, dass "paranormale" Phänomene wie Telepathie und Präkognition angeborene biologische Sinnesfunktionen darstellen. Die physikalische Grundlage dieser "Sinne" seien die vom Autor schon länger propagierten "morphischen" Felder. Sheldrake versucht seine Thesen durch empirische Experimente mit Menschen und Tieren und deren statistischen Auswertung zu belegen. Natürlich ist es interessant, dass viele Menschen es wahrnehmen, dass sie von hinten angestarrt werden, und dieser Effekt auch statisch signifikant ist (also die Wahrscheinlichkeit, dass es Zufall ist, ziemlich klein ist). In der Beschreibung und Auswertung dieser und ähnlicher Experimente liegt die Stärke des Buches. Leider gelingt es dem Autor nicht, aus diesen Experimenten einen schlüssigen Zusammenhang mit den "morphischen" Feldern herzustellen. Um dies zu tun, müsste er aufzeigen, wie man die Existenz solcher - bisher unbekannter - Felder nachweisen könnte. Hierzu schweigt der Autor. Trotzdem, alles in allem ein faszinierendes Buch, das aufzeigt, dass wir längst noch nicht so viel wissen wie wir glauben, und es "da draußen" noch viel zu entdecken gibt. Man sollte halt nur aufpassen, Sheldrakes kreative Spekulationen nicht mit gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis zu verwechseln. Dann macht die Lektüre seines Buches wirklich viel Spaß.
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am 13. Januar 2007
Die moderne Naturwissenschaft kann längst nicht alle Fragen beantworten. Ähnlich wie Ken Wilber oder Capra entwirft Sheldrake ein holistisches Verständnis unseres Kosmos. Es werden Konvergenzen östlicher Mystik und westlicher Wissenschaft offenbar. Sheldrake zeigt das es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt als unsere Schulweisheit erklärt. In der Natur und im Universum scheinen die Dinge zusammenzuhängen, nichts existiert unabhängig von der Gesamtheit. Ähnlich wie das "Tao der Physik" , "Das bewusste Universum" oder "Gottes geheime Gedanken" ein Muss für jeden freidenkenden naturwissenschaftlichen Geist. Danke u. Gruß !
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am 5. Februar 2009
Rupert Sheldrake liefert in seinem Buch faszinierende Berichte zu -außersinnlichen Wahrnehmungen-, die sicherlich auf die eine oder andere Weise jeder schon erlebt hat. Mit akribischer Sorgfalt führte er zahlreiche Versuche durch, welche Phänomene wie Telepathie, Hellsehen, das Gefühl angestarrt zu werden, Wirkungen von Intentionen, Gedankenlesen oder Präkognition beschreiben. Die Ergebnisse sind so auffallend, dass niemand behaupten kann, es handle sich um Erscheinungen die es gar nicht gibt, oder dass die Versuche Mängel aufweisen. Auf grenzwissenschaftlichem Gebiet hat man schon viel erforscht, was leider nur ungenügende Anerkennung findet. Dabei ist die Qualität mancher parawissenschaftlichen Arbeit nicht zuletzt auch aufgrund der negativen Vorurteile auf höchstem Niveau. Höchst suspekt ist die gängige Meinung, dass die Schulwissenschaft empirischen Forschungen keine Existenz auf wissenschaftlichem Terrain zubilligt und deren Ergebnisse nicht ernst genommen werden. Sheldrake erläutert, was es mit dem sechsten und dem siebten Sinn des Menschen auf sich hat und bezieht sich auf gleichartige Forschungen bei Tieren, worüber er ein gesondertes Buch veröffentlicht hat. Bekannt ist der Autor ebenso für seine Theorie der morphogenetischen Felder, er geht in diesem Buch kurz drauf ein. Auch wenn manche Versuche sehr ausführlich geschildert werden, was dem Laien zuweilen langatmig erscheinen mag, ist das Buch eine gute Empfehlung.
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am 17. September 2003
Wissen Sie, wer dran ist, wenn Ihr Telefon klingelt? Und von wem das nächste E-Mail kommt? Wachen Sie auf, ehe Ihr Wecker ab geht? Haben Sie oder Ihre Haustiere manchmal Vorahnungen (wegen Unfällen, Rückkehr von Reisen, Geburten usw.) Sind Sie eine stillende Frau, deren Milch anfängt auszulaufen, wenn es bald Zeit für Babys Mahlzeit ist? Originell wie immer, zeigt der britische Biochemiker und Wissenschaftsphilosoph uns, dass wir unseren subtileren Wahrnehmungen trauen dürfen. Die Phänomene, die er erörtert, sind universell und führen zur Entwicklung von grösserem Selbstvertrauen, wie sie auch unsere Wahrnehmung der Welt erweitern. Dabei kommt Sheldrake gut voran beim Versuch, den Darwinismus auf der Quantenspur zu überholen.
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am 25. September 2008
...aber es bestätigt was wir immer ahnten, oder. Es ist einfach eine Tatsache, dass wir über bestimmte Fähigkeiten verfügen, die leider total rudimentär brach liegen.
Rubert Sheldrake ist ein Privatie, jemand der nicht nötig hat Geld mit wissenschaftlich gefackten Studien zu verdienen, sondern an die Wissenschaft unvoreingenommen herangeht, nicht durch den Blick auf Dollars forscht und zu erstaunlichen Ergebnisse kommt, die bedeutend schlüssiger sind als was die Forschung sonst so verkauft!

Dieses Buch ist empfehlenswert wenn man sein Denken erweitern will.
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am 30. August 2013
Eine Umfangreiche Sammlung an Beispielen und Erklärungen durchaus alltägliche Vorgänge, die mit der klassischen Physik nicht erklärbar sind. Dass manche Skeptiker das immer noch aus Angst leugnen können, zeigt, wie groß die Furcht vor einer Veränderung des Weltbildes sein kann.
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am 15. September 2014
Wissenschaftlich über den Siebten Sinn und all diese wunderbaren Phänomene -
endlich so aufgefasst wie normale Dinge - ein phantastisches Buch
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am 10. November 2015
Leider nicht das Beste Buch von Sheldrake. Warum? Weil im Prinzip nur seine - zugegebenermaßen brillanten - Ideen für ein Esoterikpublikum wiederverwertet werden. Schade, weil das seiner Reputation nicht gerecht wird.
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