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am 18. März 2007
... dennoch reicht dieses Buch nicht an "Vollidiot" heran.

Inhaltlich behandelt "Resturlaub" eine völlig andere Geschichte als wir Sie aus dem Vorgänger kennen. Es handelt sich trotz des Untertitels "Das Zweitbuch" nicht um eine Fortsetzung. Sprachlich gleichen sich die beiden Bücher allerdings. Wer sich für "Vollidiot" erwärmen konnte, wird mit "Resturlaub" nichts falsch machen.

Neben den Fettnäpfchen, in die unser Antiheld "Pitschi" laufend tritt, entpuppt sich das Fränkische als Running-Gag. Leser aus Franken sollten deshalb eine entsprechende Portion Humor mitbringen und über sich selbst lachen können.

"Resturlaub" liest sich entsprechend schnell und flüssig, wie der Vorgänger. Eine nette Wochenende-Lektüre.

Leider fehlen diesem Buch die absoluten Kallauer. Wo man bei Vollidiot noch Tränen lachen konnte, gelangt man bei Resturlaub lediglich zum Schmunzeln. Schade, dass Tommy Jaud den Wortwitz des "Erstbuches" nicht aufrecht erhalten konnte. Deshalb nur 3 Sterne.
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am 11. November 2009
Das Erstlingswerk von Jaud wusste durchaus zu gefallen. Etwas Neues, etwas Witziges. Die Fortsetzung setzt auf Altbewaehrtes, ohne wirklich Neues zu zeitigen. Witzig ist es nach wie vor, doch an einigen Stellen sehr weit hergeholt und aufgesetzt wirkend. Dennoch gut zu lesen und auch des Schmunzelns wert. Doch das herzhafte Lachen will diesmal nicht gelingen. Strandlektuere, aber die dann doch von etwas hoeherem Niveau als sonst ueblich. Aber auch nicht mehr.
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am 13. Februar 2011
Inhalt:
Peter Greulich führt ein stinknormales Leben, als Brauerei - Manger mit seiner Freundin Biene in Bamberg. Aber plötzlich packt seine Kumpels der Heiratswahn und auch Biene macht immer wieder Andeutungen, dass sie so schnell wie es geht unter die Haube will. Auf der Hochzeit seines besten Freundes Arne, wird ihm plötzlich klar, dass er eigentlich etwas ganz anderes im Leben will, nämlich frei sein. Statt mit seinen Freunden in den Mallorca Urlaub zu fahren, lässt er sich einen Ausrede einfallen um zu Hause bleiben zu konnen und nimmt dann den nächst besten Flug weit weg aus Deutschland. Sein neues Ziel: Buenos Aires, Argentinien. Er zieht dort in eine WG mit Pedro, dem Tierfriseur und Keks, die ebenso wie er aus Bamberg kommt und hier ein Praktikum im Goethe - Institut macht. Schnell wird ihm jedoch klar, dass er seine Heimat und vor allem Biene vermisst und beschließt zurück nach Deutschland zu fliegen. Doch es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn Biene darf den fatalen Brief nicht lesen, den er ihr zum Abschied geschrieben hat.

Meine Meinung:
Das Beste daran war, dass es teilweise in meiner Landesprache, also "frängisch" geschrieben ist und dass es in Bamberg spielt. Bamberg ist nur ca. 30km von meinem Wohnort enfehrnt und ich kenne die Orte, Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten nur zu gut. Aber ansonsten, naja. Ich kann mich, wie auch schon in der Vollidiot - Reihe von Tommy Jaud, zu wenig mit der Hauptperson identifizieren, weil ich die meisten ihrer Entscheidungen nicht verstehen kann. Aber Peter, oder "Bidschi" wie er von seinen Freunden genannt wird ist mir nicht ganz so unsympatisch wie Simon und ich muss zugeben, dass ich das ein oder andere mal richtig über ihn lachen musste.

Fazit:
Nett, leichte Lektüre für zwischendurch, hat auch nur um die 250 Seiten.
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am 21. Juli 2008
zugegeben ich war misstrauisch. Ein spiegelbestseller (so der aufkleber auf dem cover) der als männerroman" (klappentext) angepriesen wird und den ich bisher immer nur in händen von frauen gesehen habe, lädt mich nicht gerade dazu ein, mich voller vorfreude ins lesevergnügen zu stürzen. Ich lese als mann ja schließlich auch keine frauenromane - sollte man mich je mit einem Buch von maeve binchy erwischen, bitte sofort einweisen -...
Was kann man also erwarten, wenn einem buch so irreführendes anhaftet? ich hatte tommy jaud aus besagtem grund schon im verdacht, so ein richtiger frauenversteher zu sein. aber nach einigen seiten vorsichtigen testlesens (zuhause, unbeobachtet) stellte sich heraus, als frauenversteher könnte der ich-erzähler seinen lebensunterhalt sicher nicht verdienen. so ist er denn auch marketingmanager einer fränkischen brauerei und erleidet so einiges, was mittdreißigern mitunter passiert, wenn sie zur guten seite gehören: der chef hasst ihn, freunde werden sesshaft, stehen unter dem pantoffel ihrer freundinnen (oder schon gattinen), als große sause geplante junggesellenabschiede enden vor 23:00 in der eigenen stammkneipe, die freundin bebaut im geiste irgendwelche grundstücke mit doppelhaushälften und so fort. (ein richtiger) Man(n) selbst steht da und ist eigentlich noch gar nicht bereit, die jugend gegen ein bürgerliches durschnittsleben einzutauschen. Die böse seite engt pitschi greulich also immer mehr ein, und so flüchtet dieser kurzerhand nach südamerika um seinen (achtung titel) resturlaub auf den kopf zu hauen und sich der sinnsuche eines (noch) nicht sesshaft werden wollenden hinzugeben. Elementare fragen werden aufgerworfen wie Kann das wirklich alles sein?" warum ist die jagd nach der nächsten anekdote, dem nächsten abenteuer, der nächsten frau irgendwann vorbei?"

Merken sie was? Klischeebehaftete handlung mit allerlei stereotypen figuren; die frage, warum frauen diesen männerroman" lesen, kann man beantworten mit: "wie bei maeve binchy geht es auch hier um liebe". und die ja angebliche eh nicht vorhandene tiefe männlicher psychologie wird erst gar nicht näher ausgelotet. pitschi greulich ist ja schließlich auch kein stilles wasser...
Aber trotzdem: das buch macht spaß, ist kurzweilig und enthält einige wirklich komische passagen. geeignet also für alle, die auf der morgens schon mit dem schalke-badetuch markierten sonnenliege am pool des mittelklassehotels auf malle etwas zum lesen brauchen, was handfester ist als die bild, aber nicht zu sehr fordert, denn da hat man ja auch mal wieder zeit für ein buch.
oder sollte die zielgruppe doch breitgefächerter sein? ich bin jedenfalls eine schwarzgelbe zecke, die den nächsten urlaub bestimmt nicht auf malle plant und auch vor hemingway nicht zurückschreckt. Wer etwas mehr tiefgang braucht der lese mein fast perfekte leben" von jonathan tropper. ansonsten: viel spass!
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am 22. Dezember 2007
Der letzte von Peter "Pitschie" Greulichs Freunden kommt unter die Haube, um nachher wahrscheinlich wie alle anderen aufs Land in ein Einfamilienhaus mit Kiesauffahrt zu ziehen. Nachdem Pitschies Dauerfreundin Biene ihn wiederholt mit dem Wunsch nach Heirat und Kindern bedrängt, bekommt Pitschie auf dem Flughafen vor dem Abflug in den jährlichen Mallorca-Urlaub die Panik; er täuscht einen Raubüberfall vor und bleibt mit der Behauptung zurück, er besitze auf einmal keinen Ausweis mehr. Am Ticketschalter fragt er nach dem nächsten Flug, der ihn möglichst weit wegbringe. Er landet schließlich in Buenos Aires, wo er mit einem Hundefrisör und einer Bambergerin eine WG bildet. Gleichzeitig bringt er es nicht übers Herz, Biene zu sagen, dass es aus ist mit ihnen. Er kommt mit der Spanischlehrerin Luna zusammen, merkt aber bald, dass diese nur an seinem vermeintlichen Reichtum interessiert ist.

"Resturlaub" beginnt gut mit knapper und präziser Sprache, und auch der Humor ist richtig dosiert. Der Konflikt, ob derjenige falsch tickt, der immer gesetzter wird oder der, der mit knapp vierzig noch den Jugendlichen gibt, wird sehr schön angerissen. Man fühlt mit dem Helden dieses Männerromans, der vom Spießertum bis nach Argentinien verfolgt wird. Gegen Mitte des Buches beginnen sich die ungereimten Konstruktionen jedoch zu häufen. Um Seite 190 von 248 kippt das Ganze dann leider vollends ins Gegenteil um: Die Handlung wird komplett unglaubwürdig, und auch das Ende ist spätestens ab Seite 150 klar. Ich habe noch kein Buch gelesen, das am Schluss dermaßen abgestürzt ist. Dadurch bleibt unfertig, was gut begonnen hatte. Immerhin (unfreiwillig) lustig ist noch die Gegendarstellung des Mallorca-Sängers Mickie Krause zum Schluss, falls die echt ist.
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am 2. April 2006
Nach Vollidiot konnte ich es kaum abwarten und nervte täglich
meinen Buchhändler, ob Resturlaub endlich erschienen ist.
Umso enttäuschter war ich, als ich es las. Kommt längst nicht an Vollidiot heran. Diverse Schwaben in Argentinien nerven einfach nur. Sicherlich sind einzelne Kapitel sehr amüsant, jedoch wurden meine Erwartungen bei weitem nicht erfüllt.
Am schönsten ist der Pitschie auf Koks.
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am 11. September 2012
Ein recht amüsantes Buch,jedoch habe ich Tommy Jaud schon wesentlich witziger gelesen.Irgendwie fehlt mir etwas bei dieser Geschichte.Von einem frustrierten Franken Ende 30,den sein ganzes spießiges Leben langweilt und der deshalb spontan ans andere Ende der Welt fliegt um dort zukünftig ein reizvolleres Leben zu führen,hatte ich humortechnisch dann doch deutlich mehr erwartet.Zumindest dachte ich als Leser,dass sich bei solch einer großen Reise Lachsalve an Lachsalve reihen würde,da erfahrungsgemäß auf Reisen immer viel passiert und man deshalb viel zu erzählen hat.Das hatte Tommy Jaud aber leider irgendwie nicht. :-( Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht verwehren,dass der Autor nicht so recht in die Story hineinfinden konnte bzw. nicht wusste was er eigentlich schreiben soll.Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu anspruchsvoll geworden,weil der Autor mich mit seinen letzten Büchern restlos verwöhnt hat!?

Das Ende ist absolut vorhersehbar,was ich persönlich aber bei diesem Genre nicht schlimm finde.Ich fühlte mich trotz allem sehr nett und kurzweilig unterhalten - und natürlich habe ich beim Lesen auch mal laut gelacht!Ich hätte mir persönlich eben nur doch etwas mehr beanspruchte Lachmuskeln gewünscht. ;-)
Für eine leichte Entspannungslektüre mit der Kernthese "Home is where your heart is" gibts von mir daher 3 Sterne!Zum Glück weiß ich,dass Tommy es auch besser kann! :-D
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am 23. April 2012
Dass dieses sogenannte "Zweitbuch" keine Fortsetzung ist, habe ich ja schon im Vorfeld erfahren, was auch gut ist, denn "Vollidiot" habe ich nicht gelesen. Frage mich nur, warum man es so nennt. Da mich die Geschichte um einen Franken zunächst mehr reizte, war "Resturlaub" mein Jaud-Einstieg.

In vielen Punkten kann ich mich meinen Vorrednern anschließen, daher erstmal nur kurz: Die Geschichte ist sicher nicht tiefgehend, realistisch oder anspruchsvoll, dafür witzig, unterhaltsam und angenehm zu lesen. Ich hatte nicht mehr und auch nicht weniger erwartet, von daher hätte ich gerne 4 Sterne gegeben, ABER:

Das Ende führt zur Abwertung, auf einmal geht alles furchbar schnell und plötzlich, dazu noch unrealistisch und hanebüchen. Mein Eindruck war, dass der Autor irgendwann mal auf den Kalender (oder gar die Uhr?) sah und das Buch auf Biegen und Brechen zum Ende bringen musste. Wirklich erklären kann ich es mir nicht, da reist der Autor extra nach Argentinien, lässt sich von allerlei Leuten beraten, damit auch alles stimmig ist. 90% des Buches leben auch von all dieser Mühe und Liebe zum Detail, doch die restlichen 10% hat der Hund geschrieben. Da wäre so viel Potential gewesen für urkomische Situationen... aber es musste wohl ganz schnell gehen.
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am 14. August 2007
Auch ich gehöre zu den Lesern, die völlig begeistert von "Vollidiot" an dieses Buch herangegangen sind. Leider ist "Resturlaub" mit Jauds Riesenerfolg nicht zu vergleichen.
Erzählt wird die Geschichte von Pitschi, einem Deutschen (genauer gesagt Franken), der aus seinem Leben und vor allem aus seiner Beziehung ausbrechen will. Denn als die Sprache auf ein Haus und ein Baby kommt, geht Pitschi doch alles ein bisschen schnell. Er flüchtet nach Buenos Aires und will sich ein zweites Leben aufbauen.
In seinem Buch macht sich Tommy Jaud gerne über den fränkischen Dialekt lustig. Am Anfang lacht der Leser noch, aber am Ende geht einem das ständige "herumhacken" auf dem Dialekt doch ein wenig auf die Nerven. Auch ist die Hauptperson Pitschi nicht ganz so sympathisch, wie die Hauptfigur in Vollidiot.
Trotzdem sind einige nette Szenen und auch lustige Stellen in dem Buch. Es eignet sich super für den Urlaub oder ein freies Wochenende. Ein bisschen schade ist nur, dass man als Leser ziemlich schnell weiß, wie das Buch enden wird. Anders als bei "Vollidiot" hat sich Jaud hier keinen überraschenden Schluss einfallen lassen. Trotz allem: Das Buch bietet Unterhaltung für ein paar nette Stunden.
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am 29. Oktober 2015
Ich persönlich bin eine Leserin, die eigentlich den Anspruch an jedes Buch stellt, von ihm etwas Neues zu erfahren, um meinen Horizont zu erweitern. Das Buch "Resturlaub" hätte ich daher niemals käuflich erworben, doch ich habe es zufällig kostenlos überlassen bekommen. Nach den ersten Seiten, in denen auf fränkischer Mundart ein sehr kleinbürgerliches Leben dargestellt wurde, wollte ich es eigentlich schon wieder weglegen. Doch ich habe das Buch bis zum Ende verfolgt und es wurde immer besser. Von der spießigen, bayerischen Vorstadtidylle, die meiner persönlichen Lebenswelt so entfernt ist wie nur möglich, bricht der Hauptdarsteller des Romans schließlich aus und erlebt dann recht interessant geschilderte Geschichten.
Für mich bleibt das Buch oberflächlich und seicht, aber ich habe eine unterhaltsame Lesezeit verbracht und würde das Buch daher durchaus denjenigen weiterempfehlen, die einfach nur einen vergnüglichen Zeitvertreib suchen und beispielsweise für Bahnfahrten ein leichtes Buch suchen, über dessen Inhalt man nicht tiefgründig nachdenken braucht.
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