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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nette Generationenstudie
Wie alle Bücher über Japan mit "autobiographischem" Character kann man auch über dieses Buch höchst unterschiedlicher Ansicht sein. Ich finde es schlicht unterhaltsam und lesenswert, vor allem aufgrund des sich durch das komplette Buch ziehenden "Generationenkonfilktes".

Vater und Sohn begeben sich auf eine gemeinsame Japanreise. Vater kennt...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2008 von Bakagaijin

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr Manga- und Anime-lastig
Das Buch ist sehr toll geschrieben,befasst sich aber im wesentlichen mit der japanischen Popkultur, sowie der Animeszene. Sehr interessant, wenn man einaml ein paar Menschen und Hintergründe zu berühmten Studios wie Studio Ghibli oder dergleichen erfahren möchte. Das Buch birgt auch ein paar nette persönliche Erfahrungen mit Japanern. Wer allerdings...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von xantcha


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nette Generationenstudie, 29. Oktober 2008
Von 
Bakagaijin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie alle Bücher über Japan mit "autobiographischem" Character kann man auch über dieses Buch höchst unterschiedlicher Ansicht sein. Ich finde es schlicht unterhaltsam und lesenswert, vor allem aufgrund des sich durch das komplette Buch ziehenden "Generationenkonfilktes".

Vater und Sohn begeben sich auf eine gemeinsame Japanreise. Vater kennt Japan bereits und findet an Japan schön, was wir alten Säcke an Japan eben so schön finden: Tempel, Kabucki, Paläste, Burgen, Museen...

Der Sohn wiederum findet spannend, was der Vater gerade eben so noch versteht: die japanische Popkultur, Manga, Anime und was so dazu gehört.
Diese beiden doch eher wiedersprüchlichen Anspruchshaltungen auf dieser Reise unter einen Hut zu bringen, gelingt nicht immer. Mal leidet der eine, mal der andere unter den jeweils gegenläufigen Interessen.

Was dabei herauskommt, ist für mich ein spannender Reisebericht, der unübliche Einblicke in die japanische Kultur bietet. Kurzweilig, interessant, humorvoll geschrieben. Aber eben ein Meinungsbild eines Einzelnen.

Für mich eindeutig lesenswert!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Tokyoreise - überraschend, verwirrend, spannend, 4. September 2005
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wer versteht schon die Japaner und es sei hier gefragt, ob sie sich überhaupt verstehen lassen wollen?! Peter Carey schreibt in seinem Buch „Wrong about Japan" über die Gegensätze in Japan und das nichts ohne sein schattiges Spiegelbild existieren könne. Japan beginnt hinter den Puppengesichtern seiner Bewohner, hinter den Samuraimasken und den Jahrhunderten der Abschottung, Japan beginnt in der Enge der Wohnungen, welche oft in Tatamimatten gerechnet werden und es beginnt dort, wo die westliche Welt endet.

Nach der Lektüre dieses kleinen Buches weiß ich, dass ich Japan wohl doch nicht verstehen werde können, da ich es immer wieder mit westlichen Augen betrachte. Obwohl ich sogar in einer japanischen Firma gearbeitet habe und mit japanischen Kollegen sprechen und arbeiten konnte, so blieb mir doch die japanische Seele verschlossen und das ist und war auch so gewollt.
Japaner werden anders erzogen, leben anders und sind durch die Historie anders geprägt, dies führt zu einer grundverschiedenen Einstellung. Eine Ausnahme bieten nur die sehr jungen Japaner, welche westlicher sind, als ihre älteren Kollegen, doch auch sie bleiben zweifellos Japaner.
Peter Carey schreibt in seinem Buch „Wrong about Japan" über die Missverständnisse auf interkultureller Ebene, über Vorurteile und über die Kriegsnachwirkungen. Obwohl es sich im Buch hauptsächlich um eine Reise nach Japan, zum Zwecke des Studierens der Mangas (mit seinem Sohn) handelt, so zeigt sich durch die Reise doch der noch immer verschlossene Charakter von Japan. Ich persönlich glaube, dass es die Japaner dem Westen (repräsentiert durch die Amerikaner) nie verziehen haben, dass man sie gewaltsam zur Öffnung ihres Landes gezwungen hat und das sie den zweiten Weltkrieg in Asien mit einer Niederlage beschließen mussten - dieses „Credo" durchdringt auch das gesamte Buch.
Für alle Fans der Manga Kunst oder einem Faible für Asien und besonders Japan, sei dieses Buch wärmstens empfohlen, mir hat es sehr gefallen und es war leider viel zu schnell ausgelesen.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr Manga- und Anime-lastig, 21. Juli 2009
Das Buch ist sehr toll geschrieben,befasst sich aber im wesentlichen mit der japanischen Popkultur, sowie der Animeszene. Sehr interessant, wenn man einaml ein paar Menschen und Hintergründe zu berühmten Studios wie Studio Ghibli oder dergleichen erfahren möchte. Das Buch birgt auch ein paar nette persönliche Erfahrungen mit Japanern. Wer allerdings einen Sittenbericht über Japaner erwartet wird hier wahrschienlich enttäuscht und zudem ist das Gnaze aus der Aicht eines Us-Amerikaners geschrieben, was das ganze dann auch nicht so hundertprozentig spannend macht. Ansonsten ist es recht lesenswert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mangamania und staunende Kinderaugen in einem vertrauten und doch so fernen und fremden Land., 31. Januar 2009
Wer sich für fremde Kulturen, deren Entdeckung und Erlebnisberichte begeistern kann, der sollte dieses Buch kaufen. Es geht hier nicht im einzelnen um die Geschichte und Kultur Japans. Vielmehr handelt es sich um einen Reisebericht und die Beschreibung einer Kultur, der ich mit staunenden Kinderaugen folgen konnte. Eine kurzweilige Geschichte, die den Leser in ein scheinbar vertrautes und doch so fernes und fremdes Land entführt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lohnender Kauf, 18. März 2009
Ich war wirklich angenehm überrascht, als ich das Buch gelesen habe. Es schildert die Reise nach Tokyo detailreich und ist gleichzeitig witzig und sehr interessant. Selbst wenn man schon vieles über Tokyo weiß, vor allem wenn man noch nicht da war, ist es interesannt, die Sichtweise des Autors kennen zu lernen. Außerdem gibt es sicher nur für wenige die Möglichkeiten, die er auf seiner Japanreise hatte. Ich kann dieses Buch aufjedenfalls sehr empfehlen. Kurzweilig und sehr praktisch für Zwischendurch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wahre Japan kurz auf den Punkt gebracht, 22. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In seinem Reisebericht "Wrong about Japan" erzählt Peter Carey von seiner Reise nach Tokyo, die er mit seinem damals 12 Jahren alten Sohn Charly unternahm.
Durch diese (leider recht kurze) Lektüre wird man sicherlich nicht die komplette Kultur und Co. über Japan erfahren bzw. verstehen, aber immerhin einige wichtige Punkte kennenlernen. Peter Carey führt unter anderem Interviws mit Yoshiyuki Tomino (u.a. der "Direktor" der Animeserie Mobile Suit Gundam) und mit Hayao Miyazaki, ein sehr bekannter Filmemacher klassischer Animes.
Faszit: Für Freunde der japanischen Kultur (und in dem Falle insbesondere der Anime- & Manga-Gemeinde) ist dieses Büchlein auf jeden Fall ein Muss für nebenher. Die Lektüre ist gut beschrieben und bietet Spaß für ein paar Leseabende!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Japan, Land der Traditionen, oder doch nicht?, 19. Oktober 2006
Dieses Buch ist wirklich ein Muss für alle Japan Fans. Alles wird genau beschrieben auf der suche nach dem "wahren" Japan. Das jeder für sich finden muss. Man lernt aufjedenfall viel da alles sehr sachlich und auch historisch belegt ist. Trotzdem liest es sich nicht wie ein schulbuch (also langweilig und schleppend) sonder es ist einfach zu lesen und gut verständlich. Man ist sofort gepackt und die schon so verwestliche Welt wird uns dargeboten als ein LAnd mit 1000 Gesichtern. Alle die Fragen, wie z.B. "Wie findet man sich in einer Stadt ohne Straßennamen zurecht?" oder "Wie wird ein Samuraischwert hergestellt?" haben sind mit diesem Buch bestens bedient.

Ich fand aber vorallem die interwies mit bekannten Anime- und Filmregeseuren toll aber das ist ja nun ansichtssache.
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Wrong about Japan: Eine Tokyoreise
Wrong about Japan: Eine Tokyoreise von Peter Carey (Taschenbuch - 25. Mai 2007)
EUR 8,95
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