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Kundenrezensionen

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am 21. Juli 2010
'Love story' gehoert wohl zu den schoensten, traurigsten, ehrlichsten und zugleich eindrucksvollsten Geschichten dieses Genres. Oliver verliebt sich in Jennifer, die seinen reichen Eltern nicht standesgemaess ist. Trotz aller Vorbehalte seitens seiner Familie heiraten sie und verkoerpern so etwas wie die perfekte Liebe, die dem Leser als Mass aller Dinge vorkommen muss und ihm aufzeigt, wofuer es sich lohnt zu leben ... und zu sterben. Oliver beendet mit Hilfe Jennifers sein Studium und beide stellen sich auf eine glanzvolle Zukunft ein. Doch es kommt anders, denn das Leben ist nicht fair und einen verbrieften Anspruch auf das Glueck gibt es nicht. Wie die beiden mit dem Schicksalsschlag umgehen zeigt auf, was Liebe wirklich bedeutet, in guten wie in schlechten Zeiten. Ein Plaedoyer fuer die Liebe, die das Leben erst lebenswert macht und uns vor allen feit, was sich uns an Unwegsamkeiten im Laufe der vielen Jahre in den Weg stellt.
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am 28. Oktober 2012
“Love Story” ist mit 156 Seiten ein kurzes, hübsch geschriebenes, aber kein leichtes Buch. Man kann es an einem Nachmittag lesen, wird seinen Nachklang jedoch noch länger spüren. Der Ich-Erzähler Oliver Barrett IV. stammt aus wohlhabenden Verhältnissen und studiert am Harvard-College. Dort ist sein Nachname bekannt, denn die Barretts haben dem College ein ganzes Gebäude gestiftet, das auch nach ihnen benannt ist. Oliver selbst distanziert sich von seiner Herkunft und vor allem von seinem Vater und bezeichnet es als Fluch, dass diese Verbindung aufgrund des Barrett-Auditoriums für alle sichtbar ist. Als der angehende Anwalt die Bibliotheksangestellte Jenny Cavalleri kennen lernt, sieht der Leser den jungen Oliver Barrett jedoch durch ihre Augen: Sie verspottet ihn für seine Herkunft, für seine schicke Kleidung, nennt ihn “Preppie” und “Internatler” und verkündet schon im allerersten Gespräch: “Sie sehen so aus, als seien Sie reich, aber dämlich!”.

Oliver verliebt sich in die freche und kluge Jenny, die Musik und vergleichende Literaturwissenschaften studiert. Jenny stammt aus einfachen, aber liebevollen Verhältnissen, und hat ein enges Verhältnis zu ihrem Vater Phil. Als das junge Paar beschließt, zu heiraten, möchte Jenny seine Familie kennen lernen. Doch Oliver zögert. Einerseits will er ihre unverbrauchte, frische Art für sich behalten, andererseits befürchtet er, ohne dies jemals auszusprechen, Jenny könne nicht genügen.

“Warum brachte ich sie überhaupt zu denen? Ich meine, hatte ich den Segen vom ,Alten Steingesicht’ oder so was wirklich nötig? Teilweise war es deswegen, weil sie es gewollt hatte (…) und teilweise war ja Oliver III im weitesten Sinne mein Bankier” (55).

Und Jenny genügt nicht. Sein Vater droht ihm in einem Gespräch unter vier Augen offen: “Heirate sie gleich, und ich sag dir nicht einmal mehr, wie spät es ist!” (72).

Doch Oliver ist fest entschlossen – vielleicht sogar noch mehr, da sein Vater seine Abneigung Jenny gegenüber nun offen gezeigt hat. Beide heiraten und verzichten fortan auf das Geld des Barrett-Clans. “Mit einem einzigen Wort lässt sich unsere Alltagsbeschäftigung während der ersten drei Jahre beschreiben: knausern! (…) Und daran ist bestimmt nichts romantisch” (93). Mit einem Stipendium schafft Oliver es dennoch, sein Studium abzuschließen. Nach ihrem Umzug nach New York beschließen sie, eine Familie zu gründen. Weil Jenny nicht schwanger wird, lassen beide sich untersuchen. Mit einem niederschmetternden Ergebnis: Jenny ist todkrank. Das Ende des Buches ist berührend und unausweichlich: Jenny stirbt, mit gerade einmal 25 Jahren.

Obwohl ich “Love Story” schon oft gelesen habe, habe ich jedesmal wieder Tränen in den Augen. Ein wirklich schönes Buch, das sich mit leichter Sprache, ohne Furcht und ohne Scham einem schweren Thema annimmt. Vorbildlich, denn Segal redet nicht drumherum. Jenny muss sterben, und das tut sie. Oliver muss leiden, und der Leser leidet mit ihm.

Segals Buch wurde unter dem gleichen Titel mit Ryan O’Neal und Ali MacGrawauch in den Hauptrollen auch verfilmt, allerdings habe ich den Film bisher nicht gesehen. Er gewann einen Oscar für die Filmmusik und war in sechs weiteren Kategorien (unter anderem für die beste Hauptdarstellerin, den besten Hauptdarsteller, die beste Regie und das beste Drehbuch) nominiert.

[...]
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am 9. August 2008
es gibt viele Bücher, bei denen im Klappentext steht, sie würden einen zu Tränen rühren.
Einige davon habe ich gelesen. Mich hat keines so sehr berührt, dass ich hätte weinen müssen, bis ich Love Story las.
Es ist ein ganz besonderes Buch. Es ist nicht sehr dick, sodass man es schnell gelesen hat. Erich Segal beherrscht die Kunst des Schreibens perfekt. Es macht richtig Spaß dieses Buch zu lesen, es fesselt einen und man kann nicht aufhören, bis man es fertig gelesen hat.
Wenn man dieses Buch liest wird man oft lachen müssen. Oliver und Jenny bringen einen einfach zum Lachen und als Leser schließt man beide für ihre Macken und ihre ganz eigene Art ins Herz und bewudert sie für die Stärke, die sie so oft beweisen und ihre starke Liebe. Zusammen meistern Jennifer und Oliver die schwierigsten Situationen und es ist die große Liebe für beide. Sie wollen ihr ganzes Leben zusammen verbringen, doch dann macht ihnen das Schicksal einen Strich durch die Rechnung.
Wer weiß, dass Jenni am Ende stirbt und sich deshalb für die Traurigkeit bereit fühlt und denkt keine Träne zu vergießen, der irrt. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, in denen ein Partner stirbt bzw. gestorben ist (wie PS ich liebe dich) erzählt Erich Segal von den letzten Augenblicken in Jennis Leben, von den letzten Augenblicken mit Oliver. Er bringt das so authentisch rüber, dass es einem selbst das Herz zerreißt, als würde wirklich jmd. sterben. Man kann dieses Buch nicht lesen ohne zu weinen. Das geht nicht. Ich kann es jedem empfehlen, es ist eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Man kann lachen und weinen, es lädt zum Träumen und auch zum Nachdenken ein.
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am 26. Juni 2011
"Lieben heißt, dass man nie um Verzeihung bitten muss". Der Leitgedanke eines Buches, das durch die Klar- und Einfachheit seiner Ausdrucksweise besticht. Es gibt keine im eigentlichen Sinne schönen Formulierungen - ausgenommen des besagten Leitgedankens. Die Handlung wird sehr zügig in der Sprache eines jungen Studenten erzählt. Und das macht dieses Werk gerade zum tragischen Ende hin aus. Nichts wird in blumige Worte gepackt. Offen und ehrlich wird gesagt, wie schrecklich der Verlust eines geliebten Menschen erlebt wird. Es verleiht Gänsehaut und treibt einem die Tränen in die Augen. Es ist eine Tragödie. So mitreißend, dass man schon fast froh ist, dass das Buch und auch das Ende so kurz gefasst ist.
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am 28. Februar 2013
Diese Buch ist genauso schön und emotional wie der gleichnamige Film.
Es ist gut geschrieben und liest sich auch sehr gut.

Die Emotionen werden ganauso aufgebaut wie auch im Film.

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen
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am 2. Januar 2015
Es wird aus der Sicht des Mannes erzählt und ich mag seine Art nicht.
Dennoch wird es zum Ende hin sehr gefühlvoll. Aber wirklich gepackt haben mich die 160 Seiten nicht, abgesehen eben von den letzten 40.
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am 27. Januar 2015
den Film sah ich 1971, das Buch hatte ich mal, ich liebe es noch heute, einfach nur schön, ein Liebespaar, es findet sich ohne an
reich oder arm zu denken, lächel da zählt nur die Liebe, ich mag's
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am 13. Februar 2015
kannte ich zwar schon. Aber die Story bleibt mir nach wie vor sehr gut in Erinnerung. Ich werde es sicherlich wieder einmal lesen.
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am 14. Januar 2010
Wenn man damals den Film gesehen hat, muß man einfach das Buch noch einmal lesen!
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am 5. September 2008
Im Gegensatz zu den meisten Rezensenten konnte mich das Buch nicht begeistern. Vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn ich den Film nicht zuerst gesehen hätte, aber ich glaube selbst dann hätte es mich nicht begeistern können. Und das liegt nicht an der Handlung, die mich sehr anspricht. Ich liebe die Verflimung uns muss jedes Mal weinen - doch das Buch lässt mich ziemlich kalt. Das liegt vor allem an dem recht nüchternen und teils sehr saloppen Stil.
Hätte ich nicht die Bilder von Jenny und Oliver aus dem Film vor mir gehabt, hätte ich mir die beiden nicht wirklich vorstellen können - für mich ein Mangel, da ich gerne alles vor meinem inneren Auge miterlebe. Ich fühle auch gerne mit den Figuren, was bei Protagonisten, die ich mir nur schwer vorstellen kann, recht schwierig ist. Das traurige Ende hat mich nur berührt, weil ich dabei an die sehr eindrucksvolle Filmszene denken musste.
Das buch liest sich eher wie ein mündlicher Bericht, relativ emotionslos, bis auf wenige Ausnahmen. Ich halte 160 Seiten auch für zu wenig Raum für die Handlung. Immerhin geht es ja doch um einige Jahre, vom Kennenlernender beiden über das Studium und den sozialen Aufstieg bis zu Jennys tragischem Tod.
Wo die Verfilmung zu berühren vermag, lässt das Buch durch seine Nüchternheit und das für meinen Geschmack zu schnelle Erzähltempo kaum Emotionen aufkommen.
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